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BZ-Flashback - Förderungsprämie, JobRocker, Zoomsquare ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Ab 2018: Erhöhte Forschungsprämie für Startups

Bereits vor den Neuwahlen im Oktober hat die Bundesregierung eine Erhöhung der Forschungsprämie von 12 auf 14 Prozent beschlossen. In Kraft tritt die neue Regelung mit 1. Jänner 2018. Generell werden in Österreich Forschung und experimentelle Forschung mit einer Forschungsprämie steuerlich gefördert. Für Unternehmen und Startups bedeutet dies konkret, dass Ausgaben, die in die Bemessungsgrundlage für die Forschungsprämie einfließen – unter anderem Löhne und Gehälter im zusammenhang Forschung und Entwicklung – geltend gemacht werden können. In der Praxis erhalten die Firmen für betriebliche Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Steuergutschrift. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

JobRocker – Millioneninvestment für Headhunting-Startup

Das Wiener Startup JobRocker erhält ein Millioneninvestment für die Expansion in den deutschen Markt. Laut eigenen Angaben hält die Plattform bei rund 30.000 Profilen und rund 3.000 Unternehmen, wie Metro, Raiffeisen oder Iglo, die durch JobRocker Arbeitskräfte gefunden hat. Laut Günther Strenn, dem Geschäftsführer, macht die Firma derzeit sechsstellige Umsätze pro Monat. Das Prinzip des Netzwerkes ist ein Zusammenbringen von Unternehmen und geeigneten Kandidaten, auch ohne eine aktuelle Stellenausschreibung. Will sich der Jobsuchende auf eine Stelle bewerben wird er von einem Mitarbeiter des Startups kontaktiert und danach erst der Lebenslauf an das Unternehmen weitergegeben. Mehr zu JobRocker lesen Sie hier.

 

Zoomsquare: Managementwechsel und neues Geschäftsmodell

Dem Immobilienportal Zoomsquare stehen große Änderungen bevor: Ursprünglich als Plattform mit dem Fokus der Vermittlung von Mietwohnungen an Bürger entstanden, erfolgte bereits im letzten Jahr ein schrittweiser Wandel hin zu einem Dienstleister für Bauunternehmer. Damit rückt der Fokus weg von der technischen Seite von Zoomsquare hin zu einer vertrieblichen. In Folge dessen zieht sich der (Co-)Founder Andreas Langegger aus dem operativen Geschäft zurück. Er überlässt die Leitung der Immobilien-Expertin Anita Körbler und dem Medien-Manager Jürgen Leger. Mehr dazu in unserem Blogbeitrag.

 

VW Käfer: Rückkehr als Elektroauto

Großartige Neuigkeiten für Liebhaber: Der legendäre VW Käfer könnte ein Comeback als Elektroauto feiern! Entsprechende Konzepte und Pläne würden laut VW-Markenchef Herbert Diess dem VW-Verwaltungsrat vorgelegt werden. Neben dem bereits beschlossenen Elektro-Bulli I.D. Buzz könnte ein E-Käfer ein weiterer Klassiker sein, der als Elektroauto wiederaufersteht. Basierend auf der MEB-Platftform (modularer Elektrifizierungsbaukasten) sollen laut VW-Plänen bis zu 15 neue Elektroautos gebaut werden. Ob sich darunter auch er beliebte VW Käfer befindet bleibt fraglich. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Ubitricity: Laternen als Ladestation für E-Autos

Elektroautos sind die Zukunft. Ein großes Problem dabei stellen die Ladestationen dar – vor allen Dingen für all jene, die keine Garagenstellplatz haben, sondern ihr Auto am Straßenrand abstellen. Das Berliner Startup Ubitricity will dem Abhilfe schaffen und ein System entwickelt, mit dem Straßenlaternen zu Ladestationen umfunktioniert werden können. Mit einem eigenen Kabel und einem daran angeschlossenen mobilen Stromzähler sollen Nutzer so das öffentliche Stromnetz anzapfen können. Das Konzept konnte nun auch den Konzern Siemens davon überzeugen, bei Ubitricity einzusteigen. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

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Zoomsquare: Neues Geschäftsmodell mit B2B-Ausrichtung

Zoomsquare: Neues Geschäftsmodell mit B2B-Ausrichtung

Vor vier Jahren startete Zoomsquare mit dem Ziel das Google für Immobilien zu werden. Schlüssel der Seite ist ein Such-Algorithmus, der alle Immobilien-Angebote verschiedenster Plattformen und Kanäle integriert. Anfangs war beim Unternehmen ein Fokus auf die Vermittlung von Mietwohnungen entstanden, doch im letzten Jahr begann der Wandel hin zum Dienstleister für Bauunternehmer. Damit rückt der Fokus auch stark weg von der Technik beziehungsweise dem Algorithmus und hin zu einer Vertriebsausrichtung.

Deshalb zieht sich nun der (Co-)Founder Andreas Langegger aus dem operativen Geschäft von Zoomsquare zurück. Er wolle das Feld Spezialisten mit dem nötigen Know-How rund um den B2B-Vertrieb überlassen und nun als Berater und Fundraiser aktiv bleiben. Das Ruder übernehmen die Immobilien-Expertin Anita Körbler und der Medien-Manager Jürgen Leger. Es bleibt spannend, wie sich die Plattform unter ihrer Leitung entwickelt.

Mehr über den Managementwechsel lesen Sie hier.

Job Rocker - Sechsstelliges Investment für Wiener HR Startup

Job Rocker, das Wiener Startup mit der ersten Headhunting-Plattform für den verdeckten Job-Markt, erhält Investment in Millionenhöhe. Das Startup betreibt eine digitale Plattform, auf der Bewerber ihren Lebenslauf hochladen können und mithilfe einer semantischen Matching-Technologie passende Jobs vorgeschlagen bekommen. Das Einzigartige an diesem Konzept, die Stellenangebote, die dem Nutzer vorgeschlagen werden müssen nicht öffentlich ausgeschrieben werden. Job Rocker verschafft den Unternehmern somit nicht nur durch verdeckten Ausschreibungen und der intelligenten Matching-Technologie einen Vorteil, zusätzlich stehen auch noch erfahrene Consultants zur Verfügung, die bei der Erstellung einer geeigneten Stellenausschreibung und bei der Auswahl der besten Kandidaten unterstützen. Nach der Gründung 2016 konnte das Startup bereits 30.000 Nutzer und 300 Unternehmen, darunter zahlreiche Startups und große Player wie etwa Raiffeisenbank, für sich gewinnen. Die monatlichen Umsätze im sechsstelligen Bereich sichern Job Rocker bereits das Überleben, das Geld und Know-How des Münchner Lead Investor VC SURPLUS Invest soll daher in eine umfassende Marketingkampagne und die Expansion des Unternehmens nach München, Berlin und Frankfurt ermöglichen.

Compuritas gibt PCs eine zweite Chance

Das Grazer Start-up Compuritas setzt sich aktiv gegen eine Wegwerfgesellschaft ein. Das Unternehmen bereitet ausgemusterte Computer professionell auf und verkauft diese anschließend weiter. „Es werden sehr viele gute Geräte entsorgt“, sagt Gründer Rüdiger Wetzl-Piewald. Aus diesem Grund gründete er 2013 gemeinsam mit Matthias Di Felice das Start-up Compuritas, dessen Abnehmer größten Teils Schulen und gemeinnützige Organisationen sind. Etwa 80 Prozent des Umsatzes macht das Start-up mit Bildungseinrichtungen und Vereinen. Lediglich ein Anteil von 20 Prozent beläuft sich auf private Käufer. Bei den Geräten handelt es sich um ausgemusterte PCs und Notebooks, die zumeist von Unternehmen oder der öffentlichen Hand stammen. Zuerst werden die darauf befindlichen Daten vernichtet, daraufhin werden die Geräte auf Mängel geprüft, gereinigt und mit einer neuen Software ausgestattet. Man müsse sich den Instandhaltungsprozess als umfangreiche Geschichte vorstellen, denn insgesamt gebe es mehr als 30 Einzelschritte, berichtet Wetzl-Piwald.  Vertrieben werden PCs und Laptops von Compuritas in einem Ladenlokal in einer Grazer Einkaufsstraße sowie über einen Webshop. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen fünf Mitarbeiter und durfte im Vorjahr einen Umsatz von rund 220.000 Euro erwirtschaften. Trotz allem steckt Compuritas in Österreich noch in den Kinderschuhen. In anderen Ländern sei der Markt für wiederverwendbare Hardware schon um einiges weiter fortgeschritten, erzählt Wetzl-Piewald, der nach seinem Studium einige Zeit in Brasilien lebte.

Mehr über das erfolgreiche Start-up gibt es nachzulesen auf www.futurezone.at.

Mit Augmented Reality zum Austria´s Next Top Start-up

Bereits zum fünften Mal veranstaltete die futurezone und A1 die Suche nach Austria´s Next Top Startup. Ende Oktober konnten sich daher sechs Startups aus den verschiedensten Bereichen im finalen Pitch vor der Expertenjury beweisen. Die finale Entscheidung zum Next Top Startup ist schließlich auf das Wiener Startup Insider Navigations gefallen. Ihre Navigations-App überzeugte die Fachjury, bestehend aus Claudia Zettel, Chefredakteurin bei futurzone, A1 Technikchef Mario Mayerthaler und Jung-Unternehmer Markus Kreisel, aufgrund ihrer Skalierbarkeit und Innovationskraft. Die Insider Navigations App ermöglicht mit Hilfe von Augmented Reality eine einfache, von anderer Hardware wie W-Lan unabhängige Navigation durch große Gebäude wie etwa Flughäfen oder Einkaufszentren. Auch im Bereich der Maschinenwartung könnte die Navigations-App vereinfachend eingesetzt werden. Neben einem Preisgeld von 10.000 Euro kann sich das Wiener Startup ab sofort über Büroräumlichkeiten und eine 3-jähriges Mentoring-Programm, durchgeführt von A1, freuen.

Alle weiteren Infos zu Insider Navigations finden Sie hier...   

BZ-Flashback - Crowded Cities, TourRadar, myVeeta ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Crowded Cities – Krähen zur Stadtreinigung

Das niederländische Startup Crowded Cities will unsere Städte mit einer innovativen Methode von Zigarettenstummeln befreien. Es sollen Krähen darauf trainiert werden, den Abfall einzusammeln und in installierte Behälter zu werfen. Als Belohnung wirft der Automat für die Vögel ein wenig Futter aus. Im Zuge dieses Projektes will das Startup eine Symbiose von Technologie und Tierwelt aufzeigen, die in Zukunft bei der Lösung von Umweltproblemen helfen könnte. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

 

TourRadar – 9 Millionen Euro Wachstumskapital für Gruppenreisen-Marktplatz

Die Plattform TourRadar bietet im Sinne einer Vermittlungs-Platzform Reisen zu rund 200 Zielen an. Pro Tour fallen im Schnitt Kosten von rund 2000 US-Dollar an. Nun konnte das Unternehmen Wachstumskapital in der Höhe von rund 9 Millionen Euro sichern und will diese in eine Mitarbeiteraufstockung auf 140 sowie ins Marketing investieren. Für die Zukunft wird auch an Kooperationen mit großen Reisemarken wie Expedia oder Lonely Planet gedacht. Mehr über TourRadar erfahrt ihr hier.

 

Heimische Gründer – Jung, männlich und bereit zu investieren

Die österreichischen Startup-Szene ist in vielen Bereichen hoch aktiv: Von App-Programmierung bis hin zur Entwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln sind zahlreiche Branchen vertreten. Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Österreich hat dabei auch den durchschnittlichen österreichischen Gründer identifiziert: Männlich (zu 92,9 Prozent), durchschnittlich 30,9 Jahre alt jeder Fünfte hat bereits zwei oder mehr Startups gegründet. Beinahe 90 Prozent dazu investieren dabei mit eigenem Kapital. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

 

myVeeta: Wiener HR-Startup holt sich sechsstelliges Investment

Mit dem Online-Dienst myVeeta können Firmen Talente-Netzwerke aufbauen, um bei Bedarf freie Positionen schnell, fachlich kompetent nachbesetzen zu können. Die Expansion des HR-Startups nach Deutschland wird jetzt durch ein externes Investment durch zwei Steuerberater und ein Mitglied aus dem PrimeCrowd-Netzwerk in der Höhe von 400.000 bis 600.000 Euro unterstützt. Es geht darum durch das Erfassen von Praktikanten, ehemaligen Mitarbeitern, Trainees, abgelehnten Bewerbern oder auch aktuell Angestellten ein Netzwerk zu schaffen, in dem die Personalabteilung vor einer Ausschreibung konkret nach geeigneten Bewerbern suchen kann. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Startups: Neue Rechtsform gefordert

Die Austrian Angel Investors Association (AAIA) fordert eine neue Rechtsform für die Gründung von Startups in Österreich. Durch diese Veränderung könnten Startups zu einer massiven Transformation der Wirtschaft beitragen. Orientiert am Modell der Kleinen AG aus der Schweiz sollen einige Hürden fallen: Das Stammkapital soll auf 20.000 Euro gesenkt, die Aufsichtsratspflicht sowie eine verpflichtende Wirtschaftsprüfung und die Publikationspflicht in der Wiener Zeitung ausgesetzt werden. Angesprochen werden im Forderungskatalog für die zukünftige Regierung auch steuerliche Anreize für private Investoren und Steuerbegünstigungen. Mehr über die Forderungen erfahren Sie hier.

 

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Österreichische Gründer - Jung, männlich und inverstieren selbst

Die österreichische Startup-Szene ist vielfältig: Von Smartphone-Apps bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln sind zahlreiche Branchen vertreten. Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Österreich hat die Szene genauer unter die Lupe genommen und ist dabei auf spannende Ergebnisse gestoßen.

Insgesamt gibt es 2.000 bis 4.000 Startups, die Hälfte davon in der Bundeshauptstadt Wien. Jährlich kommen dabei 500 bis 1.000 hinzu, genauere Zahlen fehlen – auch aufgrund der schwammigen Definition. Nach Branchen verteilt waren die meisten Jungunternehmen in Österreich 2016 im Bereich IT und Softwareentwicklung, gefolgt von Servicesoftwares und dem Finanzbereich. Der durchschnittliche österreichische Gründer ist dabei männlich (zu 92,9 Prozent), im Schnitt 30,8 Jahre alt und jeder Fünfte hat bereits zwei oder mehr Startups gegründet. Beinahe neun von zehn Gründern investieren dabei mit eigenem Kapital, mehr als die Hälfte nutzt zusätzlich staatliche Fördertöpfe um sich zu finanzieren.

Mehr Informationen und Statistiken zum Thema finden Sie bei der Wirtschaftskammer Österreich.

Crowded Cities – Krähen sollen Städte von Zigarettenstummeln befreien

Das niederländische Start-up Crowded Cities möchte unsere Städte in Zukunft mit einem besonders innovativen Vorhaben von Zigarettenstummeln befreien. Die Jungunternehmer wollen Krähen darauf trainieren, weggeworfene Zigarettenstummel zu sammeln und in einen Behälter zu werfen. Als Belohnen erhalten die Vögel daraufhin Futter. Ziel des in Amsterdam beheimateten Star-ups ist es, gegen Zigarettenstummel, eines der größten noch ungelösten Umweltprobleme unserer Zivilisation anzukämpfen. Im Zuge des Projekts möchten die Unternehmer eine Symbiose zwischen Technologie und Tierwelt schaffen. Krähen sind allseits dafür bekannt, Zusammenhänge rasch zu erkennen und auch Gegenstände heranzuziehen, um an ihr gewünschtes Ziel zu gelangen. Crowded Cities ist sich dieser tierischen Intelligenz bewusst und möchte sich diese zunutze machen. Im Fall der Zigarettenstummel sollten die Vögel in der Lage sein zu lernen, dass das „Abliefern“ von Zigarettenüberbleibsel in einen Trichter mit der Ausgabe von Futter belohnt wird. Das Start-up Crow Box aus den Vereinigten Staaten hat bereits ein ähnliches Projekt gestartet und die Intelligenz dieser Vogelart unter Beweis gestellt. Bei diesem Vorhaben wurden lediglich Münzen anstelle von Zigarettenstummeln gesammelt. Auf der technischen Seite braucht es neben der Vorrichtung, die für die Futterausgabe zuständig ist, auch Kamera-Sensoren inklusive dazugehöriger Objekterkennungssoftware. Denn nur wenn es sich bei den abgegebenen Objekten einwandfrei um Zigarettenstummel handelt, darf der Behälter Futter ausspucken.

Mehr über die ausgefallene Idee aus den Niederlanden erfahren Sie auf der Website www.crowdedcities.com.

BZ-Flashback - eardots, School Fox, Dailmer ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

FH Campus Wien: Operationssaal für die Zukunft

Am Fachhochschul Campus Wien entsteht gerade ein einzigartiger Hightech-Operationssaal, anhand dessen die medizinische Versorgung verbessert werden soll. Es sollen Technik sowie Abläufe während Operationen beobachtet, analysiert und optimiert werden. In Kooperation mit Unternehmen, Betreibern von Krankenanstalten und akademischen Forschungspartner wird an innovativen Lösungen rund um den Operationssaal geforscht. Außergewöhnlich ist der Modulaufbau des OP 4.0, der es ermöglicht eine effiziente und kostengünstige Anordnung zu finden. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

eardots: Kabellose Ohrstöpsel aus Österreich

Nachdem die ersten Modelle ohne Kabel noch eine Welle des Entsetzens durch die Tech-Welt gehen ließ, sind sie inzwischen bei den Kunden sehr beliebt geworden: Kabellose Kopfhörer. Das österreichische Startup OnPro will mit ihren eardots-Ohrstöpseln, die um knapp 140 Euro erhältlich sind, nun eine günstige, hochqualitative Alternative anbieten. Sie haben eine Akkulaufzeit von rund 2,5 Stunden und liefern „geilen Sound und perfekte Konnektivität“. Mehr zu den eardots lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

 

Tonio: Wiener Audiodaten-Startup kooperiert mit CNN-Mutter Turner

Das Wiener Startup Tonio von Gründer Florian Novak will eine Brücke zwischen TV- und Smartphone-Welt sein. Die Idee ist ebenso simpel, wie genial: Broadcaster senden mit ihrem Programm für Menschen nicht hörbare Töne mit, die von der App gelesen werden und in Echtzeit werden passende Inhalten auf dem Smartphone-Display angezeigt. Der entstehende Servicecharakter und eine erhöhte Interaktivität durch die verbreitbaren Inhalte sollen dabei eine engere Bindung an die TV-Sender mit sich bringen. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

School Fox: Digitales Mitteilungsheft für Lehrer und Familien

Die Gründer von School Fox helfen dem altbekannten Mittelungsheft in das digitale Zeitalter. Mithilfe der App, die sowohl von Lehrern als auch Eltern installiert wird, kann die gesamte Kommunikation rund um den Schulalltag des Kindes digital ablaufen. Krankmeldungen, Anmeldungen zu Ausflügen, Verhalten des Kindes in der Klasse, Stundenplanänderungen oder ähnliches werden dabei direkt auf das Smartphone der Eltern übertragen. Die eingebaute Übersetzungsfunktion ermöglicht zusätzlich die Kommunikation mit nicht deutschsprachigen Elternteilen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

 

E-Lkw: Daimler stellt E-Fuso Vision One vor

Daimler hat, noch vor dem Elektroauto-Pionier Tesla, mit dem E-Fuso Vision One ein Konzept für einen vollelektrischen schweren Lkw vorgestellt. Auf der Tokio Motor Show präsentierte der Konzern den e-Lkw, der elf Tonnen Nutzlast mit einer Akkuladung bis zu 350 Kilometer weit transportieren kann. Der Marktstart des Modelles soll innerhalb von 4 Jahren auf den Markt kommen. Eingesetzt soll er künftig vor allem im regionalen inner- und zwischenstädtischen Verteilerverkehr. Die Entwicklung eines Elektroantriebs für schwere Langstrecken-Lkws wird hingegen noch andauern. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

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School Fox – Digitales Mitteilungsheft verbindet Lehrer und Familien

Viele kennen sie noch aus der eigenen Schulzeit oder bereits von den eigenen Kindern – Mitteilungshefte. Kleine Hefte mit kopierten, eingelegten oder eingeklebten Zetteln, die die Kommunikation zwischen Schule und Eltern sicherstellen sollen. Diese altbekannte Art der Kommunikation setzt voraus, dass die Kleinen die Zettel am Heimweg nicht verlieren und die Eltern regelmäßig das Heft um neue Mitteilungen checken. Das muss doch leichter gehen? Das dürften sich wohl auch die Gründer von School Fox gedacht haben, die das digitale Mitteilungsheft entwickelt haben. Mithilfe einer App, die sowohl vom Klassenlehrer als auch von den Eltern installiert wird, wird die gesamte Kommunikation zum Thema Schulalltag digitalisiert. Ob Krankmeldungen, Anmeldungen zu Exkursionen, Verhalten des Kindes in der Klasse, Stundenplanänderungen oder wichtige medizinische Informationen, Eltern können sämtliche Informationen in Echtzeit aufs Smartphone erhalten und bestätigen. Der offline zugängliche Notfallkontakt ermöglicht Lehrern auch im Notfall schnell und zuverlässig den Erziehungsberechtigten zu erreichen. Die Übersetzungsfunktion (Automatisches Übersetzen in 40 Sprachen) sichert auch die Kommunikation mit nicht deutschsprachigen Elternteilen. Die bereits sechste Version der European Youth Award ausgezeichneten App ist für Android, Web und iOS verfügbar.  Alle weiteren Informationen zum digitalen Mitteilungsheft finden Sie unter www.schoolfox.com.

eardot: Kabellose Ohrstöpsel aus Österreich

Die ersten ließen noch einen Aufschrei durch die Tech-Welt gehen, inzwischen sind sie Gang und Gebe: kabellose beziehungsweise Bluetooth-Kopfhörer. Genau in diese Kerbe will jetzt das österreichische Startup OnPro schlagen. Die Gründer wollen mit ihren eardot-Ohrstöpseln, die es um rund 140 Euro im Online-Shop und bei Amazon gibt, nun richtig durchstarten. Laut Mitgründer Raoul Haslauer sollen sie einen „geilen Sound und perfekte Konnektivität“ liefern.

Die Bluetooth-Hörer haben eine Akkulaufzeit von rund 2,5 Stunden und liegen in ihrer Preisklasse qualitativ ganz weit vorne. Klar ist jedoch auch, dass die Vorherschaft von Apple nicht angegriffen werden kann - vielmehr gehe es darum, eine echte qualitativ-hochwertige Mittelklasseatlernative für die High-End Bluetooth-Kopfhörer der großen Marken zu liefern.

Damit die eardots dann unterwegs geladen werden können, werden sie mit einer Ladeschachtel – inspiriert vom Design einer Streichholzschachtel – ausgeliefert, die für vier Ladungen reicht und die Kopfhörer innerhalb von 50 Minuten aufladen soll. Mehr zu den eardots lesen Sie hier.

BZ-Flashback - Instagram, Elektroauto-Quote, Roaming ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Die Initiative found! geht in die zweie Runde

In Kooperation mit dem Impact Hub Vienna startet Deloitte bereits zum zweiten Mal in Folge die Startup Initiative found! - Integration durch Arbeitsplätze. Sechs Jungunternehmer aus dem sozialen Bereich werden dabei für fünf Monate in den angebotenen Inkubator aufgenommen. Zentral sollen jene Startups gefördert werden, die anerkannten Flüchtlingen einen Arbeitsplatz bieten oder ihnen die Suche am Arbeitsmarkt erleichtern. Bewerbungen für die Teilnahme an der Startup Initiative sind noch bis 1. Dezember 2017 möglich. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

 

Instagram – Nach Rüge Anpassung der AGBs

Nach Druck des Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich Instagram den gestellten Forderungen gebeugt und will bis Jahresende auf die Kritik der Verbraucherschützern reagieren. Es sollen die umstrittenen Nutzerbedingungen, die der Fotoplattform zusichert, dass sie ohne weitere Erlaubnis mit den Inhalten der User werben darf. Nun sollen diese vom kalifornischen auf das deutsche Verbraucherrecht geändert werden. So sollen die Datenschutzbestimmungen angepasst und bei Unstimmigkeiten müssten diese nicht mehr – wie in den bisherigen Regeln festgeschrieben – von einem US-Schiedsgericht geklärt werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Elektroauto-Quote kommt doch

Nach langem hin und her scheint sie nun doch beschlossen: die Elektroauto-Quote der EU. Laut Medienberichten wird an einem Beschluss zur Ankurbelung des Marktes und der Akku-Produktion in Europa gearbeitet. Demnach sollen ab 2030 mindestens 15 Prozent aller Neuwagen in Europa mit einem Elektro- oder zumindest Hybridmotor ausgestattet werden. Auch die Entwicklung von Akkus für Elektroautos soll vorangetrieben werden um der Konkurrenz aus Asien etwas entgegensetzen zu können. Mehr dazu in unserem Blogbeitrag.

 

Barcelona – Startups bangen um Zukunft

Unabhängigkeit? Austritt aus der EU? Bleibt doch alles beim Alten? Neben der europäischen Öffentlichkeit bangen auch zahlreiche Startups um die Zukunft Kataloniens und einer möglichen Abspaltung. Mit 53 Prozent oder 282 Millionen Euro Investorengeldern ist Barcelona die Startup Stadt Nummer eins – weit vor der Hauptstadt Madrid. Allgemein steigt ebenfalls der Investitionsumfang in Jungunternehmen in Spanien deutlich an, da durch die gemeinsame Sprache der Zugang zum südamerikanischen Markt gegeben ist. In Zeiten der Unabhängigkeitskrise mit den unklaren folgen einer möglichen Abspaltung haben nun viele Startups große Angst vor dem Crash. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Roaming-Aus: Voll aufgegangen

Seit Sommerbeginn ist es nun endgültig für alle soweit – das von der EU bereits lang diskutierte Aus für Roaming-Gebühren ist in Kraft. Dies habe auch bereits große Auswirkungen auf das Nutzungsverhalten der ÖsterreicherInnen, so Ventocom-Chef Michael Krammer. Zwischen der Handynutzung im In- und Ausland sei kein wirklicher Verhaltensunterschied mehr feststellbar. So sehr sich der Endkunde freut, so sehr schmerzen diese Umstände kleine Anbieter, die kein Eigenes Netz betreiben. Diese müssten die bereitgestellten Datenmengen um ein 4- bis 5-Faches einkaufen. Daher wird nun von klein- und mittelgroßen Anbietern wie HoT eine Absenkung der Auslands-Zusammenschaltungsgebühren gefordert, um wirtschaftlich bleiben zu können. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

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EU - Doch eine Elektroauto-Quote

Lange dementiert, doch nun soll sie kommen: die Elektroauto-Quote in der EU. Laut Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) arbeitet die EU aktuell an einem Beschluss, der den Markt in Europa sowie die Akku-Produktion ankurbeln soll. Die Regelung, nach der mindestens 15 Prozent aller Neuwagen in Europa mit einem Elektro- oder zumindest Hybridmotor angetrieben werden, soll jedoch erst ab 2030 gelten. Ebenfalls beschlossen wurde eine Art „Batterie-Allianz“, die eine Strategie beschreibt um den Markt der Akku-Entwicklung auch in Europa voranzutreiben und die Vorherrschaft der asiatischen Hersteller wie Panasonic, LG oder Samsung abzuschwächen.

EU-Kommissar Maros Sefcovic rechnet mit Verweis auf entsprechende Studien damit, dass der Anteil von Elektroautos bis 2025 auf rund 25 Prozent steigen wird. Daher sei es wichtig, der Konkurrenz aus Asien entgegenzutrete, um ihr den lukrativen Markt nicht allein zu überlassen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Startup Initiative found! Geht in die zweite Runde

Gemeinsam mit dem Impact Hub Vienna startet Deloitte nun zum zweiten Mal in Folge die Startup Initiative found! - Integration durch Arbeitsplätze. Das Programm bietet sechs Jungunternehmern aus dem sozialen Bereich einen Platz in ihrem fünfmonatigen Inkubator an. Genau genommen sollen Social Entrepreneurs angesprochen werden, die für anerkannte Flüchtlinge einen Arbeitsplatz schaffen oder ihnen die Arbeitssuche erleichtern. Deloitte zielt damit auf das Potential geflüchteter Menschen ab, das am Arbeitsmarkt durch zahlreiche Hürden oftmals ungenutzt bleibt. Ein zusätzlicher Fokus wird dieses Jahr außerdem auf Projekte gelegt, die sich mit neuen Technologien beschäftigen bzw. dem digitalen Wandel verschrieben haben. Die finalen found! Teilnehmer können neben dem umfassenden Netzwerk von Deloitte und Impact Hub von individueller Beratung, finanzieller Unterstützung, maßgeschneiderten Workshops und dem Zugang zum Impact Hub Co-Working Space profitieren. Bewerbungen zur Startup Initiative sind noch bis 1. Dezember 2017 unter found.ideation.academy oder vienna.impacthub.net möglich.

BZ-Flashback - Uber, Amazon, Austrian Startups ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Uber – Vor dem Aus in Wien?

Der Fahrtvermittlungs-App Uber steht in Wien eine schwere Zeit bevor. Das Unternehmen arbeitet in der Bundeshauptstadt mit Mietwagenfirmen zusammen – einen Umstand gegen den Taxiunternehmer nun erfolgreich geklagt haben. Eine Partnerfirma ist durch die Entscheidung des Wiener Oberlandesgerichtes bereits buchstäblich aus dem Verkehr gezogen worden, eine zweite wartet noch auf das Urteil. Grund sei die Rückkehrpflicht, die Mietwagen dazu verpflichtet nach einer Fahrt erst wieder zur Betriebsstätte zurückzukehren, bevor ein neuer Gast aufgenommen werden darf. In der modernen und mobilen Gesellschaft sei ein solches Gesetz nicht mehr zeitgemäß und gehöre reformiert, äußert sich Andreas Weinberger, General Manager bei Uber Österreich dazu. Nach London könnte Uber nun auch noch die Fahrerlaubnis in Wien verlieren. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Amazon – Ende der Diskussionsforen

Ohne weiterer Erklärung stellt Amazon mit 13. Oktober die beliebte Diskussionsfunktion auf seiner Plattform ein. Die Foren, die oftmals von Kunden zur Verifizierung von Produktspezifikationen beziehungsweise zum Austausch von Erfahrungen mit Käufen verwendet werden, sollen nicht mehr verfügbar sein. Während böse Zungen behaupten, es solle so verhindert werden, dass Fehler und Probleme zu Produkten oder Lieferung publik werden, gibt es jene die glauben es solle so gegen Cybermobbing vorgegangen werden. Möglicherweise ist es jedoch ein kluger Schachzug von Amazon um das selbst gestartete Social Network Spark nach Deutschland zu bringen und dessen Reichweite zu erhöhen. Es könnte die Diskussionsfunktion quasi extern ersetzen. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Nationalratswahl 2017: Forderungen der Startups

Die Initiative Austrian Startups hat einen Wegweiser für politische Entscheidungsträger verfasst. Das Ziel sei es laut Markus Raunig, Geschäftsführer von Austrian Startups, den Standort Österreich zu stärken und international wettbewerbsfähig zu werden. Verbesserungsbedarf gäbe es großen, vor allen Dingen in Bereichen wie dem Bildungssystem und besseren rechtlichen Rahmenbedingungen für Startups. Der veröffentlichte Wegweiser enthält 36 Empfehlungen kompakt zusammengefasst auf 25 Seiten. Ausgearbeitet wurden die Punkte in einer Kollektiv von 50 Experten. Mehr Details erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

 

Start des „Highschool Startup Engagement Program“

Die Initiative Highschool Startup Engagement Program bemüht sich seit Ende September jungen Menschen aus ganz Österreich die Prinzipien der Digitalisierung zu erklären, sowie so zum Unternehmertum und dem „Out-of-the-Box-Thinking“ zu ermutigen. Das Erfolgsrezept der Kampagne ist ebenso einfach wie genial: Aufstrebende Startups erzählen ihre Entstehungs- und Entwicklungsgeschichten und vergeben Praktika. Angesprochen werden vor allen Dingen Schüler der siebten und achten Schulstufe – jene die am wahrscheinlichsten in den nächsten Jahren potentielle Startup-Gründer werden könnten. Mehr zur Initiative lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

 

Crowdinvesting – ‚Nur‘ 1,62 Millionen Euro im September

Nach einem dynamischen und investitionsfreudigen Sommer legt die österreichische Crowdinvesting-Szene im September eine kleine Verschnaufpause ein. Die Gesamtzuflüsse erreichten ‚nur‘ rund 72,6 Prozent der durchschnittlich beobachteten Investorengelder im Juli und August und liegen bei 1,62 Millionen. Etwa zwei Drittel davon entfielen rein auf den Immobilien-Sektor – mit einem Gesamtvolumen von 1,21 Millionen Euro. Die ersten Zahlen aus dem Oktober lassen österreichische Vergleichsplattform & Suchmaschine CrowdCircus, die die Crowdinvesting-Marktstatistik, vermuten, dass nun wieder Startup-Projekte mehr in den Fokus der Investoren gerückt sind. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

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Startschuss für das „Highschool Startup Engagement Program“

Ende September startete im Wiener Schottengymnasium die erste Veranstaltung des Highschool Startup Engagement Program. Ziel dieser Initiative ist es, jungen Menschen aus ganz Österreich die Prinzipien der Digitalisierung näherzulegen sowie sie zum Unternehmertum und dem sogenannten „Out-of-the-Box-Thinking“ zu ermutigen. Mit Hilfe dieses Programms sollen Jugendliche bestmöglich auf die digitale Revolution der Arbeitswelt vorbereitet werden. Das Erfolgsrezept der Initiatoren: Aufstrebende Startup-Unternehmer erzählen ihre Geschichten, beantworten Fragen und bieten Praktikumsplätze an. „Es ist an der Zeit, die junge Menschen wachzurütteln, ihnen das Selbstvertrauen und die Werkzeuge in die Hand zu geben, neue Wege zu gehen. Ein Unternehmen zu gründen war noch nie so einfach wie heute“, so Martin Steininger, Gründer und CEO von March15 und zugleich Initiator des Programms. Generell richtet sich die Initiative an Schüler der siebten und achten Schulstufe. Bei der ersten Veranstaltung, die am 26. September am Schottengymnasium, einer katholischen Wiener Privatschule, abgehalten wurde, referierten Petra Augustyn (Macherin der Augmentet-Reality-App ktschng), der Coach Jan Philippi sowie Mike Heininger vom Startup Yodel. Durch das Programm führte Dr. Bernd Litzka, selbst einst High-Tech-Unternehmer und heute aktiver Unterstützer der Szene und zugleich Universitätslektor. Mehr über die außergewöhnliche Initiative erfahren Sie hier.  

Nationalratswahl 2017: Was Start-ups von politischen Entscheidungsträgern fordern

Mit dem Ziel den Start-up Standort Österreich zu stärken, hat die Initiative Austrian Startup einen Wegweiser für politische Entscheidungsträger verfasst. Dem Geschäftsführer von Austrian Startups, Markus Raunig, zufolge sei Österreich international nicht wettbewerbsfähig. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht den Anschluss verlieren“, so der Unternehmer in einem Interview mit futurezone. Verbesserungsbedarf gäbe es vor allem in Hinblick auf ein effektiveres Bildungssystem und bessere Rahmenbedingungen für Startups im rechtlichen Bereich. Weiters mangle es auch oftmals am geringen Ausmaß des privaten Kapitals. Der nun veröffentlichte Wegweiser umfasst insgesamt 36 Empfehlungen, zusammengefasst auf 25 Seiten. Ausgearbeitet wurde das Papier in den vergangenen Monaten von mehr als 50 Experten. (Hinweis: Auf der Website von Austrian Startup haben Sie derzeit die Möglichkeit, über die fünf wichtigsten Forderungen abzustimmen.) Die Empfehlungen, welche sich in erster Linie an politische Entscheidungsträger richten, setzen sich unter anderem mit folgenden wesentlichen Punkten auseinander:

  • Digitalministerium: Mit dem Ziel Vereinfachungen in der Förderlandschaft herbeizuführen, stellt der Wegweiser ein Digitalministerium mit Startup-Sektor zur Diskussion. „Die Politik muss sich an den gesellschaftlichen Wandel anpassen und dem Thema mehr Bedeutung schenken“, so Raunig zu diesem Thema.
  • Programmieren lernen: Bei der Erstellung des Wegweisers kam dem Thema Bildung eine besonders große Bedeutung zu. Der Austrian Startup Gründer kritisiere, das heimische Bildungssystem sei nicht zukunftsorientiert. Unternehmerisches Denken werde beispielsweise kaum vermittelt. Darüber hinaus müsse man sich auch im Bildungsbereich der Digitalisierung konfrontieren: „Programmierunterricht ab der Volksschule ist ein wichtiges Thema“, betont Raunig.
  • Gründungsstipendien für alle: Im Förderdschungel hat kaum ein Jungunternehmer Durchblick. Demzufolge sprechen die Initiatoren des Wegweisers unter anderem Vereinfachungen im Fördersystem an. Vorstellbar wäre diesbezüglich ein einheitliches digitales Förderportal. Weiter zur Debatte steht zudem ein „Gründungsstipendium für alle“, um nicht länger freiberuflich Tätige oder Studienabgänger auszuschließen.

 Weitere Infos zum Thema können Sie hier nachlesen.

BZ-Flashback - SIA, enjoy, sektor 5, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Social Impact Award 2017: Die 5 Sieger vorgestellt

Bei der Vergabe des Social Impact Award (SIA) 2017 wurden im Wiener Impact Hub fünf Unternehmen, die einen sozialen Mehrwert schaffen und dennoch wirtschaftlich getrieben sind, prämiert. Wir stellen euch die Sieger kurz vor. Tetragon entwickelt ein Lesegerät für Bline, das die Braille-Linie an die Innenseite eine Ringes transferiert – so soll das Lesen auch Unterwegs ermöglicht werden. refugees{code} hingegen will geflüchteten Programmierausbildungen anbieten, mit dem Ziel sie im Arbeitsmarkt zu integrieren. More Than One Perspective entwickelt ein Trainingsprogramm um hochqualifizierte Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Themencheck plant mit der Community Aussagen von Politikern zu überprüfen und Daten und Fakten in interaktiven Grafiken zur Verfügung zu stellen. Ingenieure ohne Grenzen will Communities weltweit dabei helfen Bauprojekte umzusetzen. Alle prämierten Projekte erhielten eine Förderung von 3.000€.

 

enjoy – Regionales Elektroauto

Der Wirtschaftsberater Roland Hauslauer aus Zell am See verfolgt eine große Vision: Globale innovative Ideen regional umsetzen. Sein bisher größtes Projekt, das gemeinsam mit 26 Experten umgesetzt wurde, erhielt den Namen enjoy und steht für ein möglichst energieeffizientes Elektroauto. Dazu hat Hauslauer ein Fahrzeug zerlegt, jedes einzelne Bauteil analysiert und hinterfragt, wie dieses optimiert werden kann. Das Ergebnis ist ein leichtgewichtiger Wagen in der Größe eines Smarts, dass aus lediglich 1.200 Einzelteilen besteht – der Branchenschnitt liegt etwa bei 6.500. Weitere Informationen finden Sie in unserem Blogbeitrag.

 

AT:net-Förderung – 7 Millionen Euro für digitale Unternehmen

Bereits zum 4. Mal stellt das österreichische Bundeskanzleramt (BKA) den digitalen Unternehmen die AT:net-Förderung zur Verfügung. Ziel ist es die Markteinführung und Etablierung digitaler Anwendungen sowie Produkte finanziell zu unterstützen. Insgesamt werden vom BKA, abgewickelt durch die Österreichische Förderungsgesellschaft (FFG), rund sieben Millionen Euro ausgeschüttet. Abgezielt wird auf die Förderung auf kleinen und mittleren Unternehmen, die ihre Unternehmen um digitale Innovationen erweitern wollen. Pro Startup ist die Höchstfördersumme auf 200.000 Euro begrenzt und mit einer flexiblen Laufzeit von 18 bis 36 Monaten festgesetzt. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

sektor5 - Coworking-Space sperrt zu

Der beliebte Wiener Coworking-Space sektor5 schließt mit 30. November 2017 seine Pforten. Eines der Hauptprobleme seien fehlende Finanzierungsmöglichkeiten von Start-ups, die sich noch in der konzeptuellen Phase befinden. Dieser Grund sowie der Fokus auf einige Projekte mit deutlich größerem Werbebudget haben die Entscheidung gefestigt. Laut sektor5 Betreiber sei die Entscheidung endgültig, man wolle sich neu gruppieren und individuelle Start-ups unterstützen. Einige der bisher im Coworking-Space beheimatete Jungunternehmen sollen in zwei weitere Hubs – Markhof und Rochuspark – umgesiedelt werden. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

 

Digitalisierung – Österreichs Verwaltung hinkt hinterher

Österreichs Verwaltung kämpfen vielerorts mit einem Mangel an Digitalisierungsstrategien. Laut der Beratungsorganisation EY, die mehr als 30 Verantwortliche aus dem Bereich interviewt hat, verfüge nicht einmal jede dritte Organisation über einen verschriftlichten Masterplan. Zwar wird dem Thema eine große Wichtigkeit zugeschrieben, jedoch haben auch rund 58 Prozent Sorge, dass die aktuell verfügbaren Kompetenzen nicht ausreichen werden um mit zukünftigen Aufgaben fertig zu werden. Zwei weitere große Probleme auf dem Weg zur Digitalisierung ist fehlendes Budget sowie fehlende Fachkräfte aus der Generation der „Digital Natives“. Um mit der Digitalisierung Schritt halten zu können müssen daher Mitarbeiter geschult, neue Spezialisten eingestellt sowie mehr Budget der Umstellung auf die digitalen Medien gewidmet werden. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

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sektor5 – Coworking-Space sperrt zu

Der beliebte Wiener Coworking-Space sektor5 schließt mit 30. November 2017 seine Pforten. Die Einrichtung auf 600 Quadratmetern, in der sich Startups Tische buchen konnten und in der zahlreiche Events, wie unter anderem der AustrianStartups-Stammtisch stattfanden, wurde 2010 gestartet. Eines der Hauptprobleme seien die fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten von Start-ups, die sich noch in der konzeptuellen Phase befinden. Es gebe zu wenige Förderungenm, die den Hub unterstützen würden, daher sei er nicht mehr tragbar. Dieser Grund sowie der Fokus auf einige Projekte mit deutlich größerem Werbebudget haben die Entscheidung gefestigt. Laut sektor5 Betreiber sei die Entscheidung endgültig, man wolle sich neu gruppieren und individuelle Start-ups unterstützen.

Bis Ende November soll der Betrieb normal weiterlaufen und auch fixe Programmpunkte wie der TechStars Fireside Chat, Office Hours, Meetups und der AustrianStartups-Stammtisch sollen bis dahin wie gewohnt stattfinden können. Einige der bisher im Coworking-Space beheimatete Jungunternehmen sollen in zwei weitere Hubs – Markhof und Rochuspark – umgesiedelt werden. Was mit der Gründerplattform 5starts geschieht ist noch offen, einzig klar ist, dass keine neuen Startups mehr angenommen werden, sondern stattdessen die bereits getätigten Investitionen vertieft werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

enjoy –  das revolutionäre Elektroauto aus der Region

Der Wirtschaftsberater Roland Hauslauer aus Zell am See denkt global, handelt jedoch lokal.  Der Salzburger verfolgt die Vision, innovative Ideen und neue Technologien in der Region umzusetzen. Damit möchte der Unternehmer Arbeitsplätze schaffen und zugleich der Landflucht entgegenwirken.

2014 verwirklichte Haslauer Österreichs erste „freie Solarroute“. Zwischen Zell am See und Salzburg können Solarmobile seither gratis aufgeladen werden. Nun, rund drei Jahre später stellt der Unternehmer das dazu passende Auto vor. Gemeinsam mit 26 Experten tüftelte Haslauer an seiner Idee, die schließlich den Namen „enjoy“ erhielt. „Am Anfang stand die verrückte Idee, Menschen mit der Kraft der Sonne frei fahren zu lassen“, so der Unternehmer. Um sein Ziel zu verwirklichen folgte nach Umsetzung der solaren Infrastruktur die Entwicklung eines möglichst energieeffizienten Elektroautos. Dazu hat Haslauer ein Fahrzeug zerlegt, analysiert und den Nutzen eines jeden einzelnen Teils hinterfragt. „Anschließend wurden Teile optimiert, neue Technologien eingesetzt, Lösungen gefunden und nur mehr Teile und Baugruppen eingesetzt, die man für den enjoy, ein Zukunftsfahrzeug, wirklich braucht“ erklärt der Unternehmer seine Herangehensweise.

Das Gefährt hat die Größe eines Smarts, bringt jedoch rund 100 Kilo weniger auf die Waage – ein wahres Leichtgewicht also. Der Motor des enjoy wurde durch eine Batterie ersetzt. Auch durch die Anzahl der Bauteile hebt sich das Salzburger Elektroauto von Konkurrenz-Modellen ab. Statt durchschnittlich 6.500 wurden im enjoy lediglich 1.200 Einzelteile verbaut. Besonders wichtig war es dem Entwickler-Team, möglichst viele natürliche, abbaubare Materialien einzusetzen bzw. zu verarbeiten. So sind die Autositze beispielsweise aus Holz und mit regionalem Loden gepolstert.

Weiter Infos sowie Bilder zum enjoy finden Sie hier.

BZ-Flashback - ToolSense, Connect, Vimeo Live …

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Great 78 Project – Historische Schallplatten im Netz

Liebhaber alter Musik aufgepasst! Das Great 78 Project digitalisiert aktuell historische Schallplatten aus den Jahren 1890 bis 1950 und stellt die Ergebnisse online zur Verfügung. Als erste Etappe werden 200.000 Schallplatten digitalisiert. Die Kollektion soll dann schrittweise erweitert werden. Aktuell können bereits rund 30.000 digitalisierte Lieder des Kulturschatzes auf der Website aufgerufen werden und stehen auch in diversen Audioformaten zum Download zur Verfügung. Bezüglich des Urheberrechtes sollten sich keine großen Probleme ergeben, da die Aufnahmen bereits sehr alt sind. Dennoch wird darauf hingewiesen, dass die historischen Aufnahmen nur für Forschung, Unterricht und privaten Hörgenuss genutzt werden sollen und das Projekt keine Haftung übernimmt. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Elektromobilität - Fördertopf um 5 Millionen erhöht

Seit Anfang 2017stehen 72 Millionen Euro zur Förderung von Elektrofahrzeugen zur Verfügung – jetzt wurde er von Verkehrsminister Jörg Leichtfried aufgestockt. Seit Jahresbeginn seien insgesamt 4.674 reine Elektroautos und Hybride in Österreich neu zugelassen worden – einer Steigerung von mehr als 45 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Es können Prämien bis zu 4.000 Euro bei Elektro- und bis zu 1.500 Euro beim Kauf von Hybridfahrzeugen erreicht werden. Auch der Erwerb von Ladestationen oder -kabeln wird gefördert. Mehr über die Rahmenbedingungen zur Förderung finden Sie hier.

 

ToolSense – Sechsstelliges Investment für Wiener Studenten

Das Jungunternehmen ToolSense, dass eine digitale Komplettlösung in den Bereichen Diebstahlschutz, Sensordaten-Analyse und Love-Tracking anbietet, kann sich über ein großes Investment freuen. Die drei Jungunternehmer, allesamt Studenten der FH Technikum Wien, werden ab sofort von Segnalita Ventures GmbH und der Martin Global AG unterstützt. Die Investmentsumme soll sich in einem sechsstelligen Bereich bewegen und dem Unternehmen dabei helfen ihre Technologie auf den Markt zu bringen. Mehr zu ToolSense lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

 

Connect – Konkurrenz für Facebook?

Das Grazer Startup connect hat eine Vision für ein soziales Netzwerk der Zukunft entwickelt: Die Software soll nach dem All-in-One Prinzip die Konkurrenz aus Amerika wie Facebook, Whatsapp und Co ersetzen. Über einen Einstig hat der User Zugriff auf alle zentralen Funktionen wie Streaming, Nachrichten, Spiele spielen usw. Die gewohnte Timeline wird bei connect durch einen virtuellen Schreibtisch ersetzt – der Einfachhei halber. Zentrale Punkte des Grazer Startups sind Datenschutz sowie der Schutz der Privatsphäre. Aktuell ist die Software nur für die Kickstarter-Unterstützer der Kampagne verfügbar, weltweit und für alle soll connect schließlich ab Anfang Oktober nutzbar sein. Weiter Informationen zum Unternehmen und die Möglichkeit zum Download finden Sie hier.

 

Vimeo Live – Neuer Livestreaming-Anbieter

Aktuell gibt es mehr Stremingportale als je zuvor – deshalb hat Vimeo, die bekannte Videoplattform, die Pläne, ebenfalls einen kostenpflichtigen Streaming-Service à la Netflix zu starten, offensichtlich aufgegeben. Mit dem Kauf der Live-Videostreaming-Plattform Livestream scheint sich das Unternehmen nun in eine andere Richtung zu entwickeln. Livestream hat über 10.000 zahlende Kunden, unter anderem namhafte wie Spotify, die jährlich rund zehn Millionen Events live übertragen. Die Nutzerzahlen bewegen sich dabei bei rund 50 Millionen pro Monat. Spannend ist diese Option vor allen Dingen für Firmen, die das Live-Publikum zusätzlich durch einen Chat einbinden können sowie die Live-Videos nach der Übertragung in einer 4K-Version auf Vimeo publizieren können. Das Geschäftsmodell kostet – je nach Wünschen und benötigtem Speicherplatz – 70 bis 750 Euro pro Monat. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

 

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Wiener Studenten sichern sich sechsstelliges Investment

Diebstahl auf der Baustelle gehört mittlerweile zum alltäglichen Übel, mit dem sich Bauunternehmer auseinandersetzten müssen. Neben den verursachten Schäden in Millionenhöhe kann für so manchen Bauunternehmer ein Baustellendiebstahl durchaus existenzbedrohend werden. Zur Lösung des Problems haben sich im Herbst 2016 drei Studenten der FH Technikum Wien zusammengeschlossen und ToolSense gegründet. Die für die Elektrozwerkzeug-Branche ausgerichtete Technologie des IoT Startups bietet Herstellern eine digitale Komplettlösung in den Bereichen Diebstahlschutz, Sensordaten Analyse und Live-Tracking. Nach der Aufnahme in den deutschen Telekom Inkubator Mitte August kann sich das Jungunternehmen nun über ein Investment im mittleren sechsstelligen Bereich freuen. Als Investoren stehen den Jungunternehmern ab sofort die Segnalita Ventures GmbH und die Martin Global AG zur Seite. Beide Investoren zeigen sich durchaus beeindruckt vom Startup und freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Alle Informationen zu ToolSense finden Sie unter:  https://toolsense.io/

Grazer Startup will Facebook Konkurrenz machen

"Ein virtuelles Zuhause, das du individuell […] gestalten kannst. Du kannst dort z.B. mit deinen Freunden Spiele spielen, chatten, videotelefonieren, Musik hören, fernsehen, […]." So beschreibt das Grazer Startup ihre Idee des Sozialen Netzwerks der Zukunft. Die Connect Software soll als All-in-One Lösung die Amerikanischen Konkurrenten Facebook, WhatsApp & Co ersetzten. Über ein virtuelles Loft in der NewYorker Innenstadt, das wahlweise mit VR-Brille oder in 2D übers Smartphone bzw. den PC besucht werden kann, hat der User Zugriff auf alle wichtigen Funktionen wie Streaming, Nachrichten, etc. Eine Timeline oder ein Newsfeed, wie man sie von anderen Netzwerken kennt, wird allerdings durch einen virtuellen Schreibtisch ersetzt. Dieser soll zur zentralen Schnittstelle zu sämtlichen sozialen Kontakten und verschiedensten Messenger-Diensten werden. Ob SMS, E-Mail, WhatsApp oder Facebook, über Connect können alle Kontakte unkompliziert über nur eine App erreicht werden. Punkten will das Grazer Startup zusätzlich mit einem besonderen Augenmerk auf Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre. Nach über zwei Jahren Entwicklung mit über 1-Millionen Euro Entwicklungskosten ist es nun endlich soweit, Connect ist für Android und PC kostenlos verfügbar. Den Code zur Nutzung erhalten Momentan nur Nutzer, die das Unternehmer in Form einer Kickstarter-Spende unterstützen. Weltweit und für alle soll Connect schließlich ab 01.10.2017 zur Verfügung stehen. Weiter Informationen zum Unternehmen und die Möglichkeit zum Download finden Sie auf der connect-Homepage.

BZ-Flashback - connect, Slack, easelink ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Elektromobilität – Ende des Verbrennungsmotors schon 2026?

Verbote für Verbrennungsmotoren ab 2040 in Frankreich und Großbritannien, Ankündigungen zum Umstieg auf die Elektromobilität bis 2025 von Volvo, Jaguar Landrover, Mercedes-Benz, VW und BMW – das Zeitalter der Benzin- und Dieselfahrzeuge scheint sich dem Ende zuzuneigen. Nun lässt der deutsche Physiker Richard Randoll von der Leibniz Universität in Hannover mit einer konkreten Aussage aufhören. Laut seinen Berechnungen sei das Ende des Verbrennungsmotors bereits auf 2026 festzulegen. Dies schließt er aus den Verkaufszahlen für reine Elektroautos, die sich seit 2011 alle 15 Monate verdoppelt haben. Rechnet man dies in die Zukunft weiter so ist 2026 der Technologiewechsel von Sprit auf Strom vollbracht. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Connect – Konkurrenz für Facebook?

Das Grazer Startup connect hat eine Vision für ein soziales Netzwerk der Zukunft entwickelt: Die Software soll nach dem All-in-One Prinzip die Konkurrenz aus Amerika wie Facebook, Whatsapp und Co ersetzen. Über einen Einstig hat der User Zugriff auf alle zentralen Funktionen wie Streaming, Nachrichten, Spiele spielen usw. Die gewohnte Timeline wird bei connect durch einen virtuellen Schreibtisch ersetzt – der Einfachhei halber. Zentrale Punkte des Grazer Startups sind Datenschutz sowie der Schutz der Privatsphäre. Aktuell ist die Software nur für die Kickstarter-Unterstützer der Kampagne verfügbar, weltweit und für alle soll connect schließlich ab Anfang Oktober nutzbar sein. Weiter Informationen zum Unternehmen und die Möglichkeit zum Download finden Sie hier.

 

Linz - Unter den Top 5 Europas

Eine Studie der Europäischen Union kürt Linz zu einer ausgezeichneten Stadt für Startups. Insgesamt 168 Städte wurden unter anderem auf die Qualität der regionalen Regierung, die Offenheit gegenüber Neuem und die Attraktivität für Kreativschaffende untersucht. In den Kategorien „Kulturelle Dynamik“, „Kreativwirtschaf“ und „Rahmenbedingungen“ wird Linz dabei so gut bewertet, dass die Landeshauptstadt Linz insgesamt in die Top 5 der europäischen Kultur- und Kreativstädte gereiht wird – gar Platz 2 derer unter 250.000 Einwohner. Weniger erfreulich ist die Tatsache, dass es nur 3 österreichische Städte ins Ranking geschafft haben. Zum Vergleich sind es im ähnlich großen Belgien (11 Millionen Einwohner) dreimal so viele. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag.

 

Slack – Hammer-Finanzierung für Microsoft-Konkurrent

250 Millionen Dollar – mit einer solchen Finanzspritze ist der Business-Manager Slack am besten Weg einen Innovationssprung voranzutreiben. Das Ziel ist es der Kommunikationsdienst für Unternehmen zu werden und diese Stellung auch zu festigen. Laut CEO Stewart Butterfield habe Slack noch mindestens ein Jahr bevor Microsoft Teams oder Facbooks Workplace konkurrenzfähig sind. Slack habe - laut eigenen Angaben - mehr als sechs Millionen tägliche Nutzer. Die Zielgruppe reicht dabei von Studierenden bis hin zu Top-Managern und von Kleinprojekten für die Universität bis hin zu internationalen Kampagnenplanungen. Erstmals sei auch die 200 Millionen Dollar Schallmauer an wiederkehrenden Einnahmen durchbrochen worden. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

easelink - E-Autos kabellos laden

Eines der Highlights der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ist sicherlich das Grazer Startup easelink. Dieses bietet eine kabellose Ladelösung für E-Autos an. Ein am Fahrzeugunterboden angebrachter Konnektor verbindet sich dabei mit einem Ladepad am Boden. Ein riesiges Plus der neuen Ladelösung - sie ist besonders robust und widerstandsfähig. „Man kann sogar mit einem Lastkraftwagen drüberfahren“, bestätigt easelink-Gründer Hermann Stockinger. Die Technologie könne in jedes beliebige Serienfahrzeug eingebaut werden und ermögliche ein automatisiertes Laden für eine breite Palette von Autos. Mehr Informationen lesen Sie in unserem Beitrag oder unter www.easelink.com.

 

 

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Linz - Top 5 Europas für Kreativschaffende

Eine Studie der Europäischen Union bestätigt nun, was in der Branche selbst schon lange bekannt ist: Linz ist eine top Stadt für Startups. In der Studie wurden 168 Städte unter anderem auf die Qualität der regionalen Regierung, die Offenheit gegenüber Neuem und die Attraktivität für Kreativschaffende untersucht. In den Kategorien „Kulturelle Dynamik“, „Kreativwirtschaf“ und „Rahmenbedingungen“ wird Linz dabei so gut bewertet, dass die Landeshauptstadt Linz insgesamt in die Top 5 der europäischen Kultur- und Kreativstädte gereiht wird – gar Platz 2 derer unter 250.000 Einwohner.

Linz versucht seit Jahren Gründer und Entwickler anzuziehen und kann mit der Tabakfabrik und der Neuen Werft mittlerweile auch zwei international renommierte und etablierte Hubs geschaffen, die den Standort noch attraktiver machen. Dank zahlreicher Initiativen ist der Standort Linz inzwischen für viele Unternehmen eine beliebte Anlaufstelle. Die relativ neu geschaffenen Ausbildungsstätten wie die FH Hagenberg oder die JKU machen die Suche nach Talenten sowie die Kooperation in wissenschaftlichen Belangen leichter und lassen viele den Schritt zur Startup-Gründung wagen.

Nüchterner stimmt die Tatsache, dass insgesamt nur drei österreichische Städte in das Ranking gekommen sind. Im vergleichbar großen Belgien (11 Millionen Einwohner) sind es hingegen neun Stück.

E-Autos kabellos laden – Ein Grazer Startup macht’s möglich

Noch bis 24. September läuft die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Eines der diesjährigen Highlights ist mit Sicherheit das Grazer Start-up easelink mit seiner kabellosen Ladelösung für E-Autos. In einem Konzeptauto des chinesischen Elektroautoherstellers Wey präsentiert das Grazer Start-up die Innovation names „Matrix Charging“.  Dabei handelt es sich um ein System, bei der sich ein am Fahrzeugunterboden angebrachter Konnektor mit einem 60 mal 60 Zentimeter großen Ladepad am Boden verbindet. Um das Fahrzeug mit neuem Strom zu versorgen, muss es lediglich über der Platte geparkt werden. „Es ist völlig egal, ob man 30 Zentimeter weiter links oder vorne steht, der Konnektor sucht sich automatisch die richtige Fläche“, verrät easelink-Gründer Hermann Stockinger.

Ein weiterer praktischer Pluspunkt dieser Ladelösung – Sie ist besonders robust und widerstandsfähig: „Man kann sogar mit einem Lastkraftwagen drüberfahren“,  so der Jungunternehmer. Die Ladeleistung der Matrix-Charging-Lösung beträgt nach eigenen Angaben des Unternehmens 22 kW (AC) und bis zu 43 kW (DC) bei einer Effizienz von über 99 Prozent. Die Parktoleranz beträgt zudem 380 mal 380 Millimeter. Mit der Ladelösung von easelink geschieht der Ladevorgang automatisch und ohne einen zusätzlichen Handgriff – verglichen mit der herkömmlichen Stromzufuhr per Kabel. Die Technologie, so Stockinger, könne in jedes beliebige Serienfahrzeug eingebaut werden und ermögliche demnach ein automatisiertes Laden für eine breite Palette von Autos.

Mehr Infos zum Unternehmen und dem effizienten Ladesystem finden Sie unter www.easelink.com.

BZ-Flashback - Diagnosia, Frynx, mything, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Diagnosia – E-Health-App bekommt sechsstellige Finanzspritze

Die Software des Wiener Health-Startups Diagnosia ist inzwischen bereits in 43 Spitälern und bei mehr als 4.000 Ärzten im Einsatz. Damit nun neben dem österreichischen auch der deutsche Markt erschlossen werden kann, hat das Management ein hohes sechsstelliges Investment aufgenommen. Das Ziel sei es langfristig eine weltweit führende Gesundheits-App zu entwickeln. Diagnosia erlaubt es Barcodes eines Medikamentes zu scannen, woraufhin Informationen rund um Dosierung, Äquivalenzpräparate und Wechselwirkungen angezeigt. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

Frynx - Abo für täglichen Gratis-Drink

Passend zum Start des Wintersemesters startet in Wien ein neues Startup. Frynx will seinen Nutzern durch ein 6 Euro/Monat Abo-System einen täglichen Gratis-Drink in ausgewählten Partnerlokalen zur Verfügung stellen. Die Lokal- und Barbesitzer zahlen Nichts für eine Listung in der App, einzig einen Gratis-Drink pro Gast, der registriert ist, müssen sie zur Verfügung stellen. Frynx fungiert dabei als externe Marketing-Plattform und hilft dabei, neue Gäste anzulocken. Da die Wenigsten alleine auf ein Getränk gehen, können die Partnerlokale mit einem erhöhten Umsatz durch die App rechnen. Sobald sich das System in Wien etabliert hat soll mittelfristig eine Expansion in andere deutschsprachige Städte erfolgen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Newsbeitrag.

 

Förderung für Startup Gründungen aus Universitäten

Österreich hat zwar europaweit die zweithöchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung, die tatsächliche Verwertung der Ergebnisse lässt aber derzeit zu wünschen übrig. Daher hat das Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium mit Spin-off Austria eine neue Initiative geschaffen, die jungen Wissenschaftlern bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen sowie schlussendlich der Unternehmensgründung unterstützen. Insgesamt werden 15 Millionen Euro vergeben, jedoch maximal 500.000 Euro für maximal 18 Monate pro Forscherteam. So soll das Potential der Forschungserkenntnisse ausgeschöpft werden und die Lücke von Universität und Wirtschaft zu überbrücken. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

mything - Großinvestition in Marktplatzportal

Die Grazer Firma mything hat eine Investitionssumme in einer in Österreich bisher noch nie da gewesenen Höhe bekommen. Mehr als 2,1 Millionen Euro werden investiert um den Marktplatz für 3D-gedruckte Objekte zu schaffen. Geplant ist der Start für Spätherbst 2017. mything fungiert als Drehscheibe zwischen Konsumenten, Designern und Herstellern  - anfang wird der Fokus vor allen Dingen auf Schmuck, Accessoires und Gadgets liegen. Die Bestellaufträge werden an einen lokalen Hersteller weitergeleitet. Der Endpreis setzt sich aus der Lizenzgebühr, den Produktionskosten und einer Vermittlungsgebühr (rund 20 Prozent) zusammen. Mehr dazu finden Sie in unserem Newsbeitrag.

 

iPhone X - Jubiläumsmodell mit innovativen Features

Es ist offiziell – das neueste Mitglied der Apple iPhone Flagship-Familie ist da. Unter dem Namen iPhone X, gesprochen „iPhone Ten“, haben die Apple-Manager Phil Schiller und Craig Frederighi technische Neuerungen wie ein Front füllendes OLED-Display oder der „Face ID“, ein Gesichts-Scanner der das Smartphone entsperrt. Die Scans, die den Besitzer auch mit Brille, Hut oder bei Dunkelheit erkennen soll, werden lokal auf einem eigenen Chip gespeichert. Ebenfalls innovativ gestaltet sich die neue kabellose Ladefunktion per offenem Qi-Standard, die Dank des Glasrückens des Gerätes ermöglicht wird. Ab 27. Oktober kann das iPhone X vorbestellt werden, jedoch zu einem beachtlichen Preis: Die beiden Varianten mit 64GB oder 256GB sollen 1.149 beziehungsweise 1.319 Euro kosten. Mehr zum neuen iPhone erfahr Ihr hier.

 

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mything – 2,1 Millionen Euro Investment für Grazer Startup

Die Grazer Firma mything hat eine Investitionssumme in einer in Österreich bisher noch nie da gewesenen Höhe bekommen. KaPa Ventures, mehrteilig im Besitz der Investoren Gerhard Pail und Frank Kappe, steckt satte 2,1 Millionen Euro in das Unternehmen, das einen Marktplatz für 3D-gedruckte Objekte etablieren will. Geplant ist der Start der Plattform für Spätherbst 2017. Dort sollen Kunden individualisierte, lokal produzierte 3D-Objekte erwerben können – anfangs vor allen Dingen Schmuck, Accessoires und Gadgets geben.

mything fungiert als Drehscheibe zwischen Konsumenten, Designern und Herstellern – eine Herausforderung, die nicht so einfach zu bewältigen ist. Laut CEO Florian Mott sollen Designer 3D-Daten von Objekten hochladen können und bei der Produktion eines ihrer Stücke eine Lizenzgebühr erhalten. Diese Designs sollen von Kunden ausgewählt, personalisiert und bestellt werden. Danach leitet mything den Auftrag an einen lokalen Hersteller weiter. Der Preis der Ware setzt sich daher aus der Lizenzgebühr, den Produktionskosten und einer Vermittlungsgebühr von mything (rund 20 Prozent) zusammen. Zum Start der Plattform im Herbst sollen rund 60 bis 70 Produzenten vertreten sein, bestellt werden kann dabei international.

Frynx – Täglicher Gratisdrink für 6 Euro/Monat

Der Start des Wintersemesters steht vor der Tür – kein Zufall also, dass ab diesem Universitätsjahr ein Startup in Wien junge Menschen mit Gratis-Getränken versorgen will. Denn kaum kommen die Studierenden zurück fließt auch der Alkohol wieder in rauen Mengen und die Bars und Gaststätten füllen sich wieder. Das Startup Frynx will die Nutzer durch ein Abo-System täglich mit einem Gratis-Getränk in ausgewählten Partner-Lokalen versorgen.

Pro Monat sollen die User dafür 6 Euro hinlegen und erhalten daraufhin die Gutscheine, die in kooperierenden Bars und Gaststätten eingelöst werden können. Für die Lokalbesitzer soll die App als externe Marketing-Plattform fungieren und neue Gäste anlocken. Da die Wenigsten ganz alleine auf ein Getränk gehen kann mit mehr Umsatz durch begleitende Freunde, weitere Getränke oder dazu bestellte Speisen gerechnet werden. Bis Ende September soll es bereits 30 bis 50 Partner-Lokale geben, in denen Frynx aktiv ist.

Wenn sich das System in Wien etabliert hat ist mittelfristig auch die Expansion in andere Städte des deutschsprachigen Raums geplant. Die Gründer rund um Peter Mühlbauer und Christian Strobl seien nach ersten Tests und Kooperationsgesprächen mit Bar- und Lokalbesitzern sehr positiv gestimmt und glauben an den Erfolg ihres Startups.

BZ-Flashback - weXelerate, AirPods, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

weXelerate - Neues Gründerzentrum eröffnet

Ab 25.September öffnet das neue Wiener Gründerzentrum weXelerate seine Pforten. Am Accelerator-Programm dürfen 52 Firmen aus 14 verschiedenen Nationen teilnehmen, darunter zahlreiche aus dem deutschsprachigen Raum sowie Jungunternehmen aus Ländern wie Polen, Großbritannien oder auch den USA. Vier Monate lang können die Firmen nun gemeinsam in dem Gebäude arbeiten und forschen, bis die nächste Gruppe einziehen darf. Überproportional häufig handelt es sich diesmal um Firmen mit Fokus auf die Künstliche Intelligenz im Banken- und Versicherungsbereich sowie um Unternehmen auf dem Gebiet IoT und Big-Data. Die Accelorater-Programme werden nicht nur von namhaften Großunternehmen, wie Raiffeisen Informatik, Palfinger oder der Österreichischen Post, gestützt: Auch die Stadt Wien greift dem Gründerzentrum mit Förderungen in der Höhe von 277.000 Euro unter die Arme. Mehr dazu lesen Sie in unserem Newsbeitrag.

 

AirPods - Trend zu drahtlosen Kopfhörern

Laut dem Marktanalyse-Unternehmen NPD Group ist es dem amerikanischen Technikgiganten Apple gelungen den kompletten Markt der drahtlosen Kopfhörer umzukrempeln. Mit den Apple AirPods, kleinen drahtlosen Kopfhörern - die zu Beginn aufgrund des Entfernens der Kopfhörerbüchse beim iPhone 7 eingeführt wurden - wird einem allgemeinen Branchentrend zu drahtlosen Kopfhörern Folge geleistet. Und das sehr erfolgreich! Die AirPods machen aktuell rund 85 Prozent aller Einnahmen durch drahtlose Kopfhörer in den USA aus. Dabei steht nicht mehr die Klangqualität, sondern die Verbindung mit der digitalen Assistentin Siri, die Zusatzfunktion eines Fitnesstrackers, wie bei Samsungs IconX-Kopfhörern, oder die Bewegungsanalysefunktion der Bragi Dash Modelle im Fokus der Nutzer. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Juciero – Saftpressen-Startup gibt auf

Juciero, ein Startup aus dem Silicon Valley und Hersteller einer gleichnamigen – sehr umstrittenen – Saftpresse, gibt auf. Wie auf der Unternehmenswebsite verlautbart, wird der Verkauf der Geräte sowie der dazugehörigen Päckchen eingestellt. Ebenfalls werden alle Mitarbeiter entlassen und das Startup aufgelöst. Juciero stand bereits lange in der Kritik, da das anfangs für rund 700 Dollar verkaufte Gerät nicht benötigt wird, um die Säckchen à la Nespresso auszudrücken und so den gesunden Fruchtsaft zu erhalten. Nach der ersten Kritik wurde der Preis auf 400 Dollar gesenkt und sollte noch weiter nach unten korrigiert werden. Juicero galt lange Zeit als „Vorzeige-Start-up“ im Silicon Valley. So konnten mehr als 120 Millionen Dollar Risikokapital eingesammelt werden. Nun ist es endgültig aus. Alle Kunden können innerhalb von 90 Tagen ihr Geld zurückfordern, ganz egal, wann sie das Gerät gekauft haben. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

SunnyBag - Solar-Rucksack schafft Finanzierungsziel

Die Grazer Firma SunnyBAG hat via Kickstarter ihr Vorfinanzierungsziel von 15.000 Euro erreicht. Der neue Rucksack „Explorer+“ mit eingebautem Solarpanel soll einen 10.000 mAh starken Akku bei direkter Sonneneinstrahlung innerhalb von 7 Stunden laden können. Die Unterstützer der Kampagne, die mindestens 59€ beisteuern, bekommen den Rucksack voraussichtlich im Dezember 2017 geliefert. Regulär soll er ab 2018 zu einem Preis von 150 Euro erhältlich sein. Der neue Rucksack reiht sich neben vielen anderen Solar-Gadgets - unter anderem einer Solar-Business-Tasche oder einem Solar-PowerTAB - auf der Website der Firma ein, die von Stefan Ponsold gegründet wurde. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

ÖAMTC Startup Challenge

Mobilität hat für kaum ein anderes Unternehmen solch eine Bedeutung wie es für den ÖAMTC hat. Seit 1946 steht der Automobil-, Motorrad- und Touring Club seinen mittlerweile mehr als zwei Millionen Mitgliedern mit Informationen und Hilfeleistungen Rund ums Thema Mobilität und Sicherheit zur Verfügung. Auf der Suche nach innovativen Ideen und Lösungen startet der ÖAMTC nun die Startup Challenge. Gesucht werden Innovationen in den Bereichen Mobilität und vernetzte Welt, Verkehrssicherheit, Alltagsbegleitung und Nothilfe, Familie und Gemeinschaft. Eine Jury, bestehend aus fünf verschiedenen Profis, wählt aus allen Startup-Bewerbern die Finalisten, die anschließend neben einem neuen Arbeitsplatz in der Wiener ÖAMTC Zentrale ein Netzwerk, Know-how und maßgeschneiderte Coachings zur Verfügung gestellt bekommen. Noch bis 30. September 2017 ist Early Stage Startups die Teilnahme möglich. Für Interessierte: Alle Teilnahmebedingungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter startupchallenge.oeamtc.at 

weXelerate: Diese 52 Start-ups ziehen ein

Am 25. September öffnet das neue Wiener Gründerzentrum weXelerate seine Pforten. Nun, kurz vor der Eröffnung, wurde bekannt, welche Start-ups am Accelerator-Programm teilnehmen dürfen. Mehr als 1.000 Bewerber aus über 60 Ländern habe es gegeben, so die Verantwortlichen, die sich äußerst erfreut über den internationalen Anklang zeigen. Die hohen Bewerberzahlen zeigen einmal mehr, dass Österreich und im Speziellen Wien weltweit sehr positiv als Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird.  52 Firmen aus 14 verschiedenen Nationen haben es schließlich geschafft und dürfen für vier Monate ins Gründerzentrum einziehen.  Der Großteil dieser Start-ups stammt aus dem deutschsprachigen Raum, jedoch auch Jungunternehmen aus Ländern wie Tschechien, Polen, Großbritannien und den USA sind mit an Board. Überproportional häufig handelt es sich hierbei um Firmen mit Fokus auf die Künstliche Intelligenz im Banken- und Versicherungsbereich sowie um Unternehmen auf dem Gebiet IoT und Big-Data. Im Gründerzentrum weXelerate werden in Zukunft Corporates wie Raiffeisen Informatik, Kurier, Palfinger und die Österreichische Post – um nur ein paar von ihnen zu nennen -  mit den Jungunternehmern zusammenarbeiten und diese unterstützen. Die Accelorater-Programme werden allerdings nicht nur von namhaften Großunternehmen gestützt, auch die Stadt Wien greift dem Gründerzentrum mit Fördergeldern in der Höhe von 277.000 Euro unter die Arme.

Zu den 52 ausgewählten Firmen zählen folgende 23 Start-ups aus Österreich:

Mehr Informationen zum neuen Gründerzentrum in Wien finden Sie auch auf der Homepage unter www.wexelerate.com.

BZ-Flashback - Saturo, Ofo, eCharge ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Saturo – Wiener Powerdrink

Eine ganze Mahlzeit durch einen einfachen Drink ersetzen? Dank des Wiener Startups Saturo ist das Realität. Die Konsistenz des Wundergetränks ähnelt einem Trink-Joghurt und geschmacklich ist es neutral mit Vanille-, Schokoladen- oder Kaffeenote erhältlich. Eine Halbliter Flasche enthält genügend Kohlenhydrate, Proteine, Fettsäuren, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien um knapp 25 Prozent des täglichen Nährstoffbedarfs zu decken. Mit dem Functional Food soll der steigenden Nachfrage nach Convenience-Produkten mit dem Anspruch einer gesunden Ernährung nachgekommen werden. Saturo ist vegan, gluten- und laktosefrei und richtet sich an Sportler sowie an junge Leute zwischen 18 und 35 die viel Arbeiten und daher zu wenig Zeit haben um Einzukaufen und zu Kochen. Mehr dazu in unserem Newsbeitrag.

 

Smell Sensing 2.0 – Geruchssensor mit Potential

Der Forscher Johannes Bintinger der TU Wien und sein Team haben eine Technologie entwickelt, die einer elektronischen Nase gleichkommt. Im Kern geht es darum mit ‚Smell Sensing 2.0‘ ein biologisches Signal in ein elektronisches Umzuwandeln und somit Auskunft zu erhalten, welche Stoffe in der Luft sind. Noch steht die Entwicklung am Anfang, die Vision ist jedoch groß: Es könnte nach Sprengstoff oder Drogen gesucht werden, verdorbene Lebensmittel identifiziert oder gar Krebs (über Moleküle im Atem des Menschen, die darauf hinweisen) frühzeitig erkannt werden. Ein Startup aus seiner Erfindung zu machen sei Johannes Bintinger momentan zu riskant. Im Bereich der Wissenschaft braucht es dazu Investitionen in Millionenhöhe um etwa das nötige Labor einzurichten. Was es bereits gibt, ist zweierlei: Ein funktionierender Prototyp und die ambitionierte Vision, wie ‚Smell Sensing 2.0‘ die Welt verändern könnte. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

Ofo - Bikesharing in Wien

Seit 27. August gibt es einen neuen Bike-Sharing Anbieter in Wien. Die chineische Verleihfirma Ofo unterscheidet sich von den bisherigen Anbietern durch mehr Flexibilität und ein Plus-/Minuspunkte System. Während bei den bereits bestehenden Fahrradverleihen die Räder an fixen Stationen abgestellt werden müssen, ist es bei diesem Dienst erlaubt die Räder überall abzustellen. Gefunden werden Sie über GPS und je nachdem, ob das Rad an einem guten oder schlechten Platz zurückgelassen wurde und ob ein Schaden vorliegt bekommt der Benutzer in der App Plus- beziehungsweise Minuspunkte. Werden null Punkte erreicht sperrt einen das System aus. Entsperrt werden die Räder übrigens via QR-Code. Aktuell können die Räder noch kostenlos genutzt werden, nach dem Ende der Testphase kosten sie dann 50cent pro 30 Minuten und werden über die Kreditkarte verrechnet. Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Newsbeitrag.

 

eCharge - Hotels als Ladestationen

Eine der größten Hürden der Elektroautos ist nach wie vor die Reichweitenangst. Was tun, wenn irgendwo im nirgendwo die Batterie leer ist? Dieses Problem geht jetzt das deutsch-österreichische Startup eCharge an. Der Plan: Durch eine Zusammenarbeit mit Hotels sollen diese als Elektrotankstellen herangezogen werden. Bis dato haben bereits mehr als 50 Hotel einen Vetrag mit dem Startup abgeschlossen. Die Betriebe bekommen die Ladestation kostenlos eingereichtet, Hardware, Strom und den Umbau bezahlt eCharge. Tank ein Hotelgast über Nacht zahlt er eine Pauschale von 20 Euro. Dabei gehen 2 Euro an das Hotel und der Rest an das Starup. Über eine App sollen Hotels mit Ladestationen hervorgehoben werden. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

indoo.rs – Navigation in Gebäuden

Mit dem Smartphone durch Flughäfen, Shopping-Center oder andere öffentliche Gebäude navigieren? Was im ersten Moment noch sehr nach Zukunftsmusik kling ist vielleicht bald Teil des Alltags. Das Wiener Startup inndoo.rs rund um Mitgründer Bernd Gruber entwickelt seit Jahren eine Technologie, die dies möglich machen soll. Jetzt wird ein neues Forschungsprogramm gestartet um zu analysieren, wie Menschen öffentliche Gebäude nutzen. Was sind wichtige Punkte und Informationen die inkludiert werden müssen. In einer Kooperation mit der TU Wien sollen genügend Daten gesammelt werden um später Vorhersagen über das Verhalten von Besuchern eines Gebäudes treffen zu können. Mehr lesen Sie hier.

 

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Weltgrößter Bike-Sharing Anbieter Ofo startet in Wien

Bike-Sharing ist gewiss kein neues Konzept, der Chinesische Anbieter Ofo unterscheidet sich trotzdem markant von den bisherigen Anbietern. Während die bereits bestehenden Leihfahrräder an einer fixierten Station geholt und wieder geparkt werden müssen, können die gelben Fahrräder von Ofo überall abgestellt werden, wo es erlaubt ist ein Rad zu parken. Gefunden werden die Fahrräder über eine GPS gesteuerte Handy App. Über diese Handy-App erhalten Nutzer auch den QR-Code zum Entsperren der Fahrräder. Als kleines Gimmick bedient sich der Anbieter außerdem eines Gamificationähnlichen Ansatzes und verteilt für das Abstellen in „guten Locations“ wie Geschäftsgebieten Pluspunkte und Minuspunkte für beschädigte oder falsch abgestellte Fahrräder. Erreicht man als Nutzer null Punkte, fliegt man aus dem System. Die Idee zu Ofo wurde 2014 in einer Universität in Peking geboren, mit weltweit mehr als acht Millionen Leihrädern in sieben verschiedenen Ländern und täglich mehr als 25 Millionen Nutzern zählt Ofo zu den größten Sharing-Anbietern der Welt. Seit 27. August stehen im zweiten Wiener Bezirk nun 200 Fahrräder zum kostenlosen Testen zur Verfügung. Läuft die Testphase nach Plan, sollen die Leihräder von Leopoldstadt aus weiter expandieren. Der einzige Wer­muts­trop­fen - die Räder sind ab dann nicht mehr kostenlos, sondern werden mit 50cent pro 30min per Kreditkarte verrechnet. 

 

Alle Infos zu den gelben Fahrrädern und den Link zum App Download finden Sie hier.

Saturo – Powerdrink aus Wien

Eine ganze Mahlzeit durch einen einfachen Drink ersetzen? Dank des Wiener Startups Saturo ist dies nun möglich. Die Konsistenz des Getränks ähnelt dabei einem Trink-Joghurt und geschmacklich ist es neutral mit Vanille-, Schokoladen- oder Kaffeenote erhältlich. Um knapp drei Euro kann die Halbliter-Flasche erworben werden. Sie enthält genügend Kohlenhydrate, Proteine, Fettsäuren, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien um knapp 25 Prozent des täglichen Nährstoffbedarfs zu decken.

Laut Gründer Hannes Feistenauer seit es theoretisch möglich sich rein von Saturo zu ernähren, es wird jedoch eine ausgewogene Ernährung empfohlen. Mit dem Functional Food soll der steigenden Nachfrage nach Convenience-Produkten mit dem Anspruch einer gesunden Ernährung nachgekommen werden. Der Trend zu schnellem, gesunden Essen ist in den letzten 10 Jahren rapide gestiegen und der Wunsch nach den passenden Produkten so groß wie nie zuvor. Saturo ist vegan, gluten- und laktosefrei und richtet sich an Sportler sowie an junge Leute zwischen 18 und 35 die viel Arbeiten und daher zu wenig Zeit haben um Einzukaufen und zu Kochen.

BZ-Flashback - Hashtag, Eversports, Videospiel-Entwicklung ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Android Oreo bringt viele Vorteile

Mit einem weltweiten Marktanteil jenseits der 80 Prozent ist das Betriebssystem Android für Smartphones äußerst wichtig. Nun hat Google die Version 8.0 ausgerollt und wiederum nach einer Süßigkeit benannt – diesmal dem Keks Android Oreo. Das neue Software-Release tritt in Sachen Funktionalität gegen iOS 11 an, das ab Herbst Millionen für iPhones und iPads einen deutlichen Fortschritt bringen wird. Die Hauptneuerungen liegen dabei in einem Notification Dot, der direkt am Hauptbildschirm anzeigt, ob es in einer App etwas Neues gibt, eine verbesserte Smart Sharing Funktion, die erkennt welche Datei zu welcher App passt, sowie deutlichen Verbesserungen in den Bereichen Akkuverbrauch sowie Performance. Mehr zum neuen Android lesen Sie hier.

 

10 Jahre mit dem #Hashtag

Heutzutage stolpern wir in sämtlichen Social-Media-Kanälen darüber: Das Hashtag. Vor 10 Jahren, genaugenommen am 23. August 2007, kam der US-Amerikaner Chris Messina auf die Idee, mit dem Doppelkreuz eine Sortierungsfunktion im noch jungen Kurznachrichtendienst Twitter zu ermöglichen. Anfangs wurde die Raute jedoch relativ wenig verwendet, der große Durchbruch des Hashtags kam laut Messina erst mit Instagram. Dort sei es fast unmöglich ohne deren Einsatz gepostete Fotos wiederzufinden. Inzwischen ist das Hashtag aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken und wird privat, sowie von Marketingfirmen oder auch in der Politik gleichermaßen verwendet. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Eversports – Sporteln ohne Bindung

Keine Lust einem Verein beizutreten, aber Lust auf Tennis spielen? Dank dem Startup Eversports längst kein Problem mehr. Über die App können spontan Angebote der diversesten Sportarten gefunden und direkt bezahlt werden. Die Idee dahinter ist es Sportbegeisterten ein breiteres Aktivitätenfeld anzubieten, sowie Anfängern die Möglichkeit zu geben Sportarten erst einmal kennen zu lernen bevor ein Halbjahres-Kurs oder eine Mitgliedschaft notwendig sind. Die über 100 angebotenen Sportarten haben allein 2017 bereits zu rund 550.000 Buchungen über Eversports geführt. Also worauf noch warten – Kurs buchen und durchstarten!

 

Videospiel-Entwicklung: Talentschmiede Österreich

Österreich ist für vieles bekannt: Musiker, Schauspieler und Sportler. Doch das hinter sehr vielen weltweit erfolgreichen Videospielen oftmals auch Österreicher stehen, ist den meisten unbekannt. An insgesamt neun inländischen Hochschulen werden inzwischen Programmierer, Grafiker sowie Sound- und 3D-Designer für die boomende Branche ausgebildet. Und im Vergleich zum internationalen Geschäft brauchen sich auch die heimischen Entwickler nicht verstecken. Dennoch raten Experten wie Christian Steinbauer, Lead Programmer bei Warner Bros. Games in Montreal, dazu nach dem Abschluss rasch ins Ausland zu gehen um dort Erfahrungen zu sammeln und die sehr gute heimische Ausbildung optimal zu nutzen. Langfristig soll jedoch auch die österreichische Branche, durch innovationsfrische der hochqualifizierten Absolventen, nach einigen Insolvenzen wieder zu alter Größe finden. Mehr zum Thema finden Sie hier.

 

Öko-Prämie: Mehr als 10.000 Euro Rabatt für Elektroautos

Beim Treffen mit Vertretern der Auto-Industrie hat sich Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) auf eine Öko-Prämie für Österreicher geeinigt, die auf ein umweltfreundliches Fahrzeug umsteigen. Im besten Fall kann diese mehr als 10.000 Euro betragen, wobei vor allen Dingen der Kauf von Elektroautos verstärkt gefördert wird. Das langfristige Ziel sei dabei, dass ab 2030 nur mehr schadstofffreie Autos neu zugelassen werden dürfen. In Österreich gibt es mit 1,4 Prozent den EU weit höchsten Anteil an Elektroautos. Mehr zum Thema finden Sie hier.

 

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Eversports – Einfach und unkompliziert sporteln

Lust auf eine Runde Tennis aber keine Lust sich an einen Verein zu binden? Kein Problem! Dank dem Startup Eversports ist es möglich spontan Sportangebote zu finden, zu buchen und direkt in der App zu bezahlen. Geschaffen mit dem Gedanken, Sportbegeisterten ein breiteres Aktivitätenfeld anzubieten, sowie Anfängern die Möglichkeit zu geben Sportarten erst einmal kennen zu lernen bevor ein Halbjahres-Kurs oder eine Mitgliedschaft notwendig sind.

Eversports zählt 2017 bereits rund 550.000 Buchungen über die Plattform. Für die Sportstätten sie die großen Vorteile einer Nutzung der Gewinn von Neukunden, die Reichweite sowie Bekanntheitserhöhung sowie eine flexible Preisgestaltung. Interessierte Sportler erfreuen sich an Inspiration durch das vielseitige Angebot, Entscheidungshilfen durch das Bewertungssystem sowie die Möglichkeit zeitlich flexibel Sport zu machen.

Über 100 Sportarten, wie Tennis, Fußball, Bowling, Squash oder gar Kitesurfing, lassen sich durch Eversports finden und buchen. Also, worauf noch warten? Kurs buchen und durchstarten!

BZ-Flashback - Soundcloud, Converse, Poncho, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Soundcloud – Rettung durch Finanzspritze

Das Musik-Startup Soundcloud ist in letzter Zeit vor allen Dingen durch Personalabbau sowie einen Wertverlust in den Nachrichten gelandet. Das Start-up kämpft seit längerem mit einem Schwund an Nutzerzahlen, starker Konkurrenz durch Spotify und einem spät gestarteten und bisher erfolglosen Bezahl-Abo – Soundcloud Go. Aktuell gibt es jedoch erfreulichere Nachrichten: Mit den zwei wichtigsten Investoren ist eine Einigung über die Zukunft der Musikplattform gelungen. Es werden rund 170 Millionen Euro in das Startup investiert, um den Dienst auszubauen und besser gegen die Konkurrenz gewappnet zu sein und mehr Kunden anzuziehen. Der große Unterschied zu anderen Plattformen ist, dass auf Soundcloud auch viele Remixes und Titel von unbekannten Künstlern ohne Vertrag hochgeladen werden, die so eine große Community erreichen können. Mehr zur zwischenzeitlichen Rettung lesen Sie hier.

 

Converse - Smarte Übersetzung

Die selben Entwickler, die mit iTranslate ein nicht mehr wegzudenkendes Übersetzungshelferchen fürs Smartphone geschaffen haben, sind nun einen Schritt weitergegangen und haben eine stimmbasierte Übersetzungsapp für das iPhone entwickelt. Converse - so heißt die neue App - nimmt dabei einen Satz auf, übersetzt ihn in die ausgewählte Zielsprache und liest die Übersetzung danach per Sprachausgabe des iPhones vor. Dann antwortet der Gesprächspartner in seiner Sprache und die App übersetzt dessen Antwort in die Ausgangssprache zurück. Um Converse verwenden zu können muss das iPhone gedreht werden, sodass die Lautsprecher und das Mikrophone Richtung Mund zeigen damit das Gesprochene möglichst deutlich und auch bei lauten umgebungen eindeutig aufgenommen werden kann.Eigenen Angaben zufolge hält die Firma zurzeit bei 60 Millionen Downloads und rund sechs Millionen regelmäßig aktiven Nutzern!

 

Amabrush - Erfolgreiche Crownfunding-Kampagne

Das österreichisch-kalifornische Startup Armabrush - das wir bereits vorgestellt haben - hat eine unglaublich erfolgreiche Kickstarter-Kampagne hinter sich. Der elektromagnetische Zahnbürstenersatz, der die Zähne in 10 Sekunden gründlich reinigt anstatt den händischen rund zwei Minuten, hat über 26.000 Personen von sich übersorgen können und fast 3,2 Millionen Euro erhalten. Damit gehört Amabrush zu den Top 30 der mehr als 365.000 Crowdfunding-Kampagnen, die sich je auf Kickstarter präsentiert haben. Marvin Musialek, der Gründer des Startups erklärt die Idee hinter der Erfindung ganz pragmatisch: "Es ging in erster Linie darum, dass man einfach nicht mehr selber Zähne putzen muss." Zähne zu putzen sei eine mühevolle Aufgabe, die eher erledigt werden muss, als erledigt werden will. Daher gebe es auch so viele begeisterte Unterstützer für die automatische Zehn-Sekunden-Zahnbürste. Das gesamte Interview zum Nachlesen finden Sie hier.

 

Poncho – Wetter-Dienst bekommt 2,4 Millionen Dollar Investment

Tägliche, personalisierte Wettervorhersagen von einer Katze? Klingt eigenwillig, ist jedoch eine sehr erfolgreiche Idee des New Yorker Startups Poncho. Der Dienst bietet eine tägliche Information über das aktuelle Wetter, präsentiert durch eine Wetterkatze mit eigenwilligem Humor. Neben der Wettervorhersage kann Poncho auch Witze sende oder die Nutzer mit – nicht ganz ernst gemeinten – Dating-Tipps versorgen. Der fiktive Charakter wird vom einem dreiköpfigen Redaktionsteam gepflegt und mit Content versorgt. Geldgeber sind von der Idee begeistert und investieren rund 2,4 Millionen Dollar in das Startup. Das Ziel von Poncho ist es nach und nach zu wachsen und in weiterer Folge auch Inhalte aus anderen Bereichen wie Horoskope, Comics, Sticker-Pakete, News oder Spiele anzubieten. Mehr zu Poncho lesen Sie hier.

 

eGründung – Einzelunternehmen ab sofort online gründen

Österreichweit werden jährlich rund 40.000 Einzelunternehmen gegründet. Damit fallen mit fast 82,6 Prozent aller Neugründungen die meisten auf diese Rechtsform. Diese Gründungen waren in der Vergangenheit oft sehr mühsam, da zahlreiche Behördenwege notwendig waren. Seit kurzem können Einzelunternehmen nun auch online gegründet werden – ganz bequem von zuhause aus. Alle notwenigen Formulare und Fragebögen sind über das Unternehmens -Service-Portal (USP) verfügbar und können so zur eGründung verwendet werden. Ab Jänner 2018 sollen dann auch Einpersonen-GmbHs online gegründet werden können. Hierbei wird die notwendige Stammeinlage durch eine Identifizierung am Schalter einer Bankfiliale überprüft. Mehr zum Thema finden Sie hier.

 

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Converse - Smarte Übersetzungsapp

In der Grazer App-Schmiede iTranslate haben Gründer Alexander Marktl, Gunther, Marktl, Richard Marktl und Andreas Dolinsek eine neue – exklusiv für iPhone erhältliche – Übersetzungsapp entwickelt. Converse – so heißt die Anwendung – soll es einfach ermöglichen, dass zwei Menschen, die vollkommen unterschiedliche Sprachen sprechen, ein einfaches Gespräch führen können. Die App nimmt dabei einen Satz auf, übersetzt ihn in die ausgewählte Zielsprache und liest die Übersetzung danach per Sprachausgabe des iPhones vor. Dann antwortet der Gesprächspartner in seiner Sprache und die App übersetzt dessen Antwort in die Ausgangssprache zurück. Um das Problem von Verständnisschwierigkeiten in lauten Umgebungen zu umgehen, haben sich die Entwickler einen simplen und doch genialen Trick ausgedacht: Um Converse verwenden zu können muss das iPhone gedreht werden, sodass die Lautsprecher und das Mikrophone Richtung Mund zeigen und das Gesprochene möglichst deutlich aufgenommen werden kann.

Wer Converse in der Vollversion – ohne Werbung und mit Transkripten sowie einer Offline-Nutzung -  besitzen möchte muss aktuell 5 Euro pro Monat beziehungsweise 40 Euro im Jahresabo bezahlen. Laut eigenen Angaben zufolge hält die Firma zurzeit bei 60 Millionen Downloads und rund sechs Millionen regelmäßig aktiven Nutzern.

Österreich bei Unternehmensgründungen auf fünftem Platz

Österreich liegt bei der Zahl der Personen, die ein Unternehmen gegründet haben – oder eines führen, welches nicht älter als 3,5 Jahre ist – auf dem fünften Platz in Europa und auf dem zehnten im internationalen Vergleich. Ein Jobmotor sind die neugegründeten Unternehmen zumeist jedoch nicht. Lediglich zehn Prozent der Jungunternehmer erwarten sich in den kommenden Jahren hohe Steigerungen bei den Beschäftigungszahlen. Dafür werden die Gründer immer internationaler. Bei gut einem Drittel kommt ein Viertel des Kundenstammes aus dem Ausland. Dies entspricht einem Plus von sechs Prozent im Vergleich zum Jahr 2015, so die Ergebnisse des internationalen Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Auch in Hinblick auf die Finanzierungsformen hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Jungunternehmer finanzieren sich immer professioneller. 2014 noch war die Hälfte der Investoren Familienmitglieder, im Vorjahr hingegen waren dies nur mehr ein Drittel.  Ausbaubedarf herrscht hinsichtlich des Geschlechterverhältnisses. Die Gründerszene wird nachwievor von Männern dominiert, lediglich rund 30 Prozent der Jungunternehmer sind Frauen. Weitere Studienergebnisse können Sie unter www.salzburg.com nachlesen.

 BZ-Flashback - Mikme, E-Learning, Inverstments ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Wertvolle US-Startups

Nachdem sich der japanische Softbank-Konzern bei Uber einkaufen möchte sind Diskussionen losgetreten worden, wieviel das Unternehmen überhaupt wert ist. Die Risikokapital-Analysefirma Pitschbook hat ein Ranking der fünf wertvollsten US-Startups herausgegeben und dabei zieht der innovative Fahrdienst mit deutlichem Abstand davon. Rund 68 Milliarden Dollar soll die Benchmark laut der Analyse wert sein. An zweiter Stelle reiht sich der beliebte Zimmervermittler Airbnb ein, dessen Wert auf rund 31 Milliarden Dollar geschätzt wird. Weiters unter den Top-5: Der Coworking-Space und Büroanbieter WeWork (21,06 Mrd. Dollar), das Raumfahrtunternehmen SpaceX (21 Mrd. Dollar) und Pinterest (12,3 Mrd. Dollar). Mehr zum Thema finden Sie hier.

 

Mikme - 1,6 Millionen Euro für Audio-Startup

Ein kleines Kästchen mit Knopf, Akku, Mikrophon, Lautsprecher und Bluetooth - mit diesem kleinen Gerät des Wiener Startups Mikme sollen Musiker, Podcaster oder Youtuber unterwegs einfach und drahtlos Sound in ausgezeichneter Qualität aufnehmen können. Zu den prominentesten Verwendern des Aufnahmegerätes - das bisher in einer Stückzahl von 2.000 an Vorbesteller in über 100 Ländern ausgeliefert wurde - zählt das Red Bull Media House. Jetzt gelingt der große Coup: Der Wiener Risikokapitalgeber Speedinvest steckt gemeinsam mit den Co-Investoren Hermann Hauser, Camilla Zielinski von Mercurion Investment und anderen satte 1,6 Millionen Euro in das Startup. Dadurch soll das Gerät endlich in Europa und den USA auf den Markt gebracht werden.

 

E-Learning – Bequem und kostengünstige Fortbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung gilt als einer der Karrierejokern schlecht hin. Doch ist es nicht immer leicht Geld dafür aufzubringen – umfangreiche Business-Seminare sind meist sehr teuer. Die Nachfrage nach kostengünstigen und ortsunabhängigen Weiterbildungsmöglichkeiten ist in den letzten Jahren stark gestiegen und hat zu einem Boom von sogenannten E-Learning Angeboten geführt. Dabei reicht das Angebot von Sprachkursen über Programmierschulen bis hin zu Marketing-, Führungs- oder gar SEO-Workshops. Bequem vom Laptop aus können dabei essenzielle Skills erlernt und vertieft werden um sich besser für die Arbeitswelt zu qualifizieren beziehungsweise um durch neue Fähigkeiten im Unternehmen aufzusteigen. Welche E-Learning-Plattformen in welchem Bereich Vorteile bringen könnt Ihr auf t3n nachlesen.

 

Eversports - Millionen Investition in Entwicklung

Die Sportbuchungs-Plattform Eversports investiert rund 2,2 Millionen Euro in Software, Produktentwicklung, Vermarktung und Vertrieb. Das Geld kommt aus einem Wandeldarlehen sowie einem Kredit. Über die Plattform können Nutzer diverse Sportanbieter zu Ballsportarten bzw. Yoga-, Pilates-, Poledance-, Tanz- und Fitnessstudios sowie Crossfit-Boxen finden und via App buchen. Im ersten Halbjahr 2017 allein wurden bereits 3,6 Millionen Sportaktivitäten über Eversports gebucht. Der Dienst ist in vier Ländern verfügbar und aktuell sind rund 260.000 Sportaktivitäten zu finden.

 

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ChillBill - Buchhaltung leicht gemacht

Bereits am 8. August ist das Voting für den Central European Startup Award gestartet. Auch einige Österreichische Jungunternehmen sind nominiert. Darunter das, in zwei Kategorien nominierte, Wiener Startup ChillBill. CEO und Co-Founder Wendelin Amtmann hat es sich mit seinem Team zum Ziel gemacht, das lästige Übel der Buchhaltung wesentlich zu vereinfachen. Zu diesem Zweck entwickelte ChillBill eine intelligente Software, die Rechnungen digitalisiert, organisiert und archiviert. Automatisch werden dazu die wichtigsten Daten der Rechnung wie z.B. UID und Rechnungsnummer identifiziert und in das System übertragen. Diese Daten können anschließend direkt an den Steuerberater zur Verrechnung weitergegeben werden oder mittels Schnittstelle ins bestehende Buchungssystem eingefügt werden. Primäre Kunden des Fin-Tech Startups sind die Steuerberater, die die Software anschließend kostenlos an ihre Kunden weitergeben können. Dieses Konzept überzeugte bisher nicht nur zahlreiche namhafte Steuerberatungskanzleien, sondern auch einige Investoren und die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die im Juli 2017 eine sechsstellige Summe in das Unternehmen investiert hat. Mit der Nominierungen zum Startup des Jahres und zum besten FinTech Startup geht die Erfolgsstory von ChillBill weiter.

Für weitere Informationen zum Unternehmen klicken Sie hier.

Übrigens: Das Voting zu den Central European Startup Awards ist noch bis 21. August unter http://centraleuropeanstartupawards.com/vote offen.  

Hochleistungs-Mikrofon Mikme erhält Millionen-Investment

Eine befreundete Jazz-Sängerin bracht den ehemaligen AKG-Angestellten Philipp Sonnleitner auf die Idee eines kostengünstigen Hochleistungsmikrophon, das gleichzeitig als Aufnahmegerät fungiert - geboren war die Idee zu Mikme. 2014 gegründet war Sonnleitners Ziel erst Mal ein drahtloses, mobiles Mikrophon zu erstellen, das hochwertige Audiodatein in Studioqualität wiedergibt. Zielgruppe sollten dabei Musiker sein, die auf kostspielige Alternativen verzichten möchten. Mit dieser Idee im Kopf wurde die Entwicklung von Mikme gestartet und noch im selben Jahr auf Kickstarter zur Finanzierung angeboten. Durch ein zu hoch gesetztes Ziel und einer falschen Strategie, wie Sonnleitner heute sagt, ist die Crowdfunding-Kampagne allerdings gescheitert. Aus den Fehlern gelernt und mit vielen wertvollen Erfahrungen im Gepäck, wurde im Juni 2015 ein erneuter Finanzierungsversuch gestartet - mit vollem Erfolg! Bereits am ersten Tag wurde das Finanzierungsziel auf Indiegogo um das Dreifache überschritten. Die wesentliche Änderung, die hier vollzogen wurde, war die Ausweitung der Zielgruppe von Musiker auf Journalisten, Blogger, Filmemacher und Podcaster. Nach diesem Erfolg schmiedete Sonnleitner weitere Wachstumspläne, die nach dem Millionen-Investment von Speedinvest im Herbst 2017 verwirklicht werden sollen. Wie Anfang August bekannt wurde, soll das Seed-Investment von 1,6 Millionen Euro dazu verwendet werden, Mikme in weitere Gebiete Europas und in die USA zu expandieren. Weitere Informationen zu Mikme finden Sie unter: www.mikme.com

 BZ-Flashback - Tesla, Unispotter, HY5 ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Tesla – Mit neuem Modell auf der Überholspur

Das neue Tesla 3 Modell ist der Angriff des Elektroautoherstellers auf den Massenmarkt. Bereits knapp eine halbe Million Menschen haben das Auto vorbestellt - laut Testberichten auch aus gutem Grund. Entsperren mit dem Smartphone, Bedienung über den eingebauten 15-Zoll-Touchscreen und selbständiges Fahren auf der Autobahn. Die bisherigen Testfahrer sind sich einig: Wer einmal in diesem Wagen gesessen hat, der will ihn auch kaufen! Bis man jedoch das Elektroauto auf der Straße sehen wird, wird noch einige Zeit vergehen. Die Produktion startet im September mit 1.500 Modellen – bis Ende 2017 sollen 20.000 auf dem Markt sein. Wer den Tesla jetzt bestellt muss ich wohl bis Ende 2018 gedulden. Mehr bei t3n.

 

Achtung vor Blaulicht am Smartphone

Smartphones im Schlafzimmer haben ohnehin schon einen schlechten Ruf und eine Studie durchgeführt von US-Forschern hat jetzt untersucht, wie stark der Effekt wirklich ist. Im Zuge einer Schlaftestung wurde festgestellt, dass nach einer gefilterten Rezeption von Blaulicht der Wert des Schlafhormons Melatonin um 58 Prozent höher war, die Teilnehmer schneller einschliefen und sich erholter fühlten. Wer abends dennoch nicht auf das Smartphone verzichten kann oder will sollte einen sogenannten "Night Shift" aktivieren, der das ausgegebene Licht mit einem warmen Farbfilter einfärbt und somit weniger schlecht für die Schlafqualität ist. Mehr unter t3n.

 

Unispotter – Unterstützung bei der Studienwahl

Die Inspiration für die Anwendung Unispotter kam der Gründerin Verena Mai durch ihre eigene langwierige Suche nach einem passenden Studiengang. In der App sind inzwischen über 50.000 Bachelor- und Master-Programme aus Österreich, Deutschland und Großbritannien aufgelistet und detailliert geschlüsselt. Ende dieses Jahres sollen noch mehr europäische Länder dazu kommen. Unispotter informiert nicht nur über die Studiengänge an sich, sondern gibt auch eine Einschätzung der Lage am Arbeitsmarkt in den jeweiligen Branchen ab. Dies soll die Entscheidungsfindung erleichtern und den Weg in eine erfolgreiche Zukunft erleichtern!

 

HY5 - Kindersitz zum Mitnehmen

Mobilitätskonzepte in der Stadt haben sich in den letzten Jahren stark flexibilisiert. Diesem Trend folge nun auch das Wiener Startup Atumkid und entwickelt mit dem HY5 Nachfolger einen aufblasbaren Kindersitz. Durch sein relativ geringes Gewicht von 5 Kilogramm sowie das leichte Auf- und Abbauen stellt er eine einfach mitzunehmende Alternative für Eltern dar, die kein eigenes Auto besitzen und die Carsharing-Angebote mit ihren Kleinkindern nutzen wollen. Mittels Hochleistungsakkupumpe bläst sich der Sitz in wenigen Minuten selbstständig auf und erfüllt sämtliche Anforderungen des ADAC und des Stiftung Warentest. Preislich liegt das Modell im gehobenen Segment, soll rund 380€ kosten und ist ab Dezember in Österreich und Deutschland erhältlich.

 

 

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Startup
03.08.2017
 
Startup

Mobilitätskonzepte in der Stadt haben sich in den letzten Jahren stark verändert und flexibilisiert. Diesem Trend folge nun auch das Wiener Startup Atumkid und entwickelt mit dem HY5 Nachfolger einen aufblasbaren Kindersitz. Durch seinen zusammenfaltbaren und transportablen Aufbau und die – bei nur 5 Kilogramm – einfach mitzunehmende Alternative für Eltern, die kein eigenes Auto besitzen und die Carsharing-Angebote mit ihren Kleinkindern nutzen. Mittels Hochleistungsakkupumpe bläst sich der Sitz in wenigen Minuten selbstständig auf und erfüllt sämtliche Anforderungen des ADAC und des Stiftung Warentest. Der HY5 Nachfolger soll rund 380€ kosten und ist ab Dezember in Österreich und Deutschland erhältlich.

Unispotter - Hilfe bei der Studienwahl

Matura geschafft – und was jetzt? Sich für ein Studium zu entscheiden ist eine nervenaufreibende Angelegenheit und die unglaubliche Vielzahl und Vielfalt an angebotenen Studiengängen macht es auch nicht leichter sich zu entscheiden. Oftmals gleicht die Studienwahl der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Genau hier setzt die seit 2015 verfügbare App Unispotter an!

Die Inspiration zur Anwendung kam der Gründerin Verena Mai durch die eigene schwierige Suche nach dem geeigneten Studiengang. In der App sind über 50.000 Bachelor- und Master-Programme aus Österreich, Deutschland und Großbritannien aufgelistet. Ende dieses Jahres sollen noch mehr europäische Länder dazu kommen. In der App lassen sich nach Themen oder Standorten die diversen Studiengänge filtern und dadurch schneller einen Überblick gewinnen. Unispotter informiert nicht nur über die Studiengänge an sich, sondern gibt auch eine Einschätzung der Lage am Arbeitsmarkt in den jeweiligen Branchen ab. Dadurch hilft die App jedem noch so unentschlossenen bei der Studienwahl und erleichtert es, einen geeigneten Weg für die Zukunft zu finden!

 BZ-Flashback - goUrban, Affinity Photo, Roomle ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

goUrban - Neues E-Mobility-Angebot in Wien

Ab August steht den Wienern ein neues E-Mobility-Angebot zur Verfügung: goUrban. Im Stadtgebiet stehen in der Testphase 15 E-Roller den Kunden zur Verfügung. Mit bis zu 45 km/h und eingebautem Navigationsgerät sollen die Roller als saubere Verkehrsalternative angeboten werden. Die Roller können via App geortet, gebucht und entsperrt werden. Benötigt wird lediglich ein Führerschein Klasse 2 - eindeutig zugeordnet werden die User über eine eigene Software die Führerschein und User verifiziert. Mit 0,21 Euro pro Minute und maximal 20 Euro pro Tag ist der Fahrspaß auch für kleine Geldbörserl eine Option. Ab August kann so entspannt und umweltfreundlich durch Wien gecruist werden.

 

Logolix - Exclusive Logos für Startups

Einer der wichtigsten Identifikationsfaktoren von Unternehmen stellt das gewählte Firmenlogo da. Logos legen das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens fest, fördern die Wiedererkennung und stärken die Unternehmensidentität. Professionelle Logoerstellung nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch – Zeit die in Startups oft nicht vorhanden ist. Genau das hat Logolix erkannt und sich auf die Logoerstellung für Jungunternehmen spezialisiert. Das Unternehmen bietet die Gelegenheit zwischen Free Logos, Exlusive Logos und Custom Logos zu wählen und je nachdem werden mehr oder weniger exklusive Eigentumsrechte an den Kunden übertragen.  Alle weiteren Infos und eine große Auswahl and kostenlosen und kostengünstigen Logos finden Sie unter www.logolix.com  

 

Affinity Photo - Besser als Photoshop?

Beim Thema Bildbearbeitung schießt den meisten sofort der Begriff Photoshop durch den Kopf – vielleicht jedoch nicht mehr lange! Die Anwendung Affinity Photo hat für einige das bekannte Adobe Programm bereits abgelöst und ist für viele Designer bereits zum Bearbeitungstool Nummer eins geworden. Interface, Bedienung und Funktionalität sind beinahe ident mit dem Branchenkönig von Adobe – der riesen Vorteil ist jedoch der Preis. Muss man für Photoshop monatlich die Cloudgebühren bezahlen, so kauft man für Affinity Photo einmalig die Lizenz – für schlanke 55 Euro – und kann das Programm danach unbegrenzt nutzen. Es wird sich zeigen, ob sich in den nächsten Jahren die Anwendung gegen den etablierten Photoshop durchsetzen kann – die Qualität ist auf jeden Fall gegeben.

 

"Silicon Austria" - Förderung für Elektronikindustrie

Erfreuliche Nachrichten für die heimische Technikszene: Österreichische Elektronikindustrie soll mit 280 Millionen Euro gefördert werden. Jeweils 70 Millionen Euro kommen von Bund und Land, der Rest wird aus der Industrie selbst bereitgestellt. Mit der Initiative „Silicon Austria“ sollen in den nächsten fünf Jahren insgesamt 280 Millionen Euro gezielt in Forschungsprojekte an Hochschulen und in Unternehmen an den Standorten Graz, Villach und Linz stecken, die sich der Elektronik widmen. Villach soll zur Hauptstadt bei Sensorik und Leistungselektronik werden, in Linz richtet sich der Fokus auf Hochfrequenz-Technologien und in Graz soll auf Elektronikkomponenten und deren Zusammenspiel eingegangen werden. Mehr Informationen zur Förderung lesen Sie hier.

 

Roomle - Einrichten leicht gemacht

Die Idee hinter der Raumplanungs-App Roomle ist ebenso simpel wie genial: Durch 3D- und Augmented Reality-Darstellung erleichtert die Anwendung das Planen, Einrichten und - wenn der Raum schlussendlich den Vorstellungen entspricht - Kaufen von Möbeln. Das exzellente Raumplanungs-Tool ermöglicht einen spielerischen Zugang zur Gestaltung, zu trendigen Einrichtungsservice gefüttert mit diversen Möbelstücken zahlreicher Möbelhäuser und stellt eine intelligente Visualisierungsmöglichkeit dar. So gelingt die Raumgestaltung – egal ob im privaten oder beruflichen Bereich - mit links! Mehr über Roomle finden Sie hier.

 

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Roomle - Einrichten auf neuem Level

Als Albert Ortig 2014 das Startup Roomle gründete, mit dem Ziel, die im rasanten Wandel befindliche Möbelindustrie um einen außergewöhnlichen digitalen Service zu erweitern, konnte niemand erahnen was aus seiner Idee entstehen sollte. Mit über einer Million Nutzern und nationalen sowie internationalen Awards ist das Wiener Startup eine Erfolgsgeschichte die ihres Gleichen sucht.

Die Idee hinter Roomle ist ebenso simpel wie genial: Durch 3D- und Augmented Reality-Darstellung erleichtert die Anwendung das Planen, Einrichten und - wenn der Raum schlussendlich den Vorstellungen entspricht - Kaufen von Möbeln. Das exzellente Raumplanungs-Tool ermöglicht einen spielerischen Zugang zur Raumgestaltung, trendigen Einrichtungsservice gefüttert mit diversen Möbelstücken zahlreicher Möbelhäuser und intelligente Visualisierungsmöglichkeit. So gelingt die Raumgestaltung – egal ob im privaten oder beruflichen Bereich - mit links!

 

Exlusives Logo-Design von Logolix

Besonders in der Anfangszeit stehen Jungunternehmer vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Die Logoerstellung, die vor allem bei Neugründungen eine große Bedeutung hat, ist eine davon. Ein Logo ist nicht nur irgendein wahllos ausgewähltes Zeichen. Logos definieren das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens, fördern die Wiedererkennung, formen Wahrnehmung sowie Unternehmensidentität. Professionelle Logoerstellung nimmt daher gerne etwas mehr Zeit in Anspruch. Diese Zeit sollte dabei viel lieber in noch wichtigere Dinge wie das Verfeinern des Businessplans, die Sicherstellung der Finanzierung, das Erstellen von Prototypen und den Aufbau von Kundenbeziehungen genutzt werden.

Dieses Problem erkannte auch das Unternehmen Logolix, das sich auf die Logoerstellung für Startups spezialisiert hat. Die Logolix Website bietet Jungunternehmern die Gelegenheit zwischen Free Logos, Exlusive Logos und Custom Logos zu wählen. Bei der Option der Free Logos erhalten Sie kostenlos Zugriff auf eine Open Source Datenbank mit einer Vielzahl an nichtbenutzten Logos aus vorherigen Projekten, die gratis und unlimitiert heruntergeladen werden können. Bei den Exlusive Logos steckt fast dasselbe Prinzip dahinter, mit dem feinen Unterschied, dass sämtliche Logos der Datenbank bereits eingefärbt sind und man nach dem Kauf die vollständigen Eigentumsrechte übertragen bekommt. Der Preis pro Logo beläuft sich dabei auf gut 300$, was bei dem aktuellen Wechselkurs 263,26€ entspricht. Ist Ihnen diese Möglichkeit nicht exklusiv genug, können Sie sich ein individuelles Logo entwerfen lassen. Logolix offeriert dazu drei verschiedene Pakete, die bei 599$ beginnen und je nach Leistungsumfang preislich ansteigen. Alle weiteren Infos und eine große Auswahl and kostenlosen und kostengünstigen Logos finden Sie unter www.logolix.com

 

BZ-Flashback - Amabrush, Bro-Culture, Amazon Anytime, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Amabrush – Goodbye toothbrush!

Das österreichisch-kalifornische Jungunternehmen Amabrush sprengt aktuell sämtliche Erwartungen. Das Vorhaben, die herkömmliche Zahnbürste zu ersetzen hat auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter bereits locker die 1,5 Millionen Euro Marke geknackt. Das neue System soll via Silikon-Mundstück und durch den Einsatz von vibrierenden Borsten die Zähne innerhalb von 10 Sekunden vollständig reinigen. Bis 5. August kann das Projekt noch unterstützt werden.

 

Bro-Culture unter die Lupe genommen

In einem sehr persönlichen und eindrucksvoll, erschreckenden Gastkommentar deckt Romy Sigl, Gründerin von Coworking Salzburg und der Büro-Sharing-Plattform Yellowdesks, den Sexismus in der Startup-Szene auf. Mit Einblicken in persönliche Erfahrungen mit der „Bro Culture“ und ihrer Strategie damit umzugehen macht sie auf ein wachsendes Problem aufmerksam. Nachzulesen im Gastkommentar von Romy Sigl.

 

Amazon Anytime – Konkurrenz für Whatsapp?

Es ist ein Gerücht, dass den Messenger-Markt gehörig aufwirbelt: Amazon arbeitet an einer eigenen Messaging-App! Medienberichten zu Folge befragt Amazon in den USA Nutzer, welche Erwartungen sie an einen guten Messenger-Dienst haben. Neben den klassischen Features dürfen Individualisierbarkeit und Business-Funktionen wie Reservierungen, gemeinsame Bestellungen oder auch Multiplayer-Games im Fokus des Dienstes stehen. Wie weit die Entwicklung vorangeschritten ist, ist noch unklar – es dürfte jedoch noch eine Weile dauern bis die App auf den Markt kommt. Nachzulesen unter t3n.de.

 

Fretello - Gitarrelern-App erreicht 75.000 registrierte Nutzer

Gitarrelernen ohne Lehrer - geht das? Die Linzer Startup-Gründer Wolfgang Damm und Florian Lettner haben sich mit dieser Frage auseinander gesetzt und die App Fretello entwickelt. Die Anwendung hört beim Spielen zu und bestimmt danach das optimale Übungstempo für den einzelnen User. Inzwischen kann die App über 75.000 registrierte Nutzer aufweisen und auch einige Hundert Nutzer der Premium-Version. Anders als viele Musiklernapps liegt der Fokus bei Fretello darauf, nicht zum auswendiglernen sondern Verstehen des Rhythmus und der Musik zu animieren. Also worauf warten - App laden und losspielen!

 

Huawei - Smartphoneriese gewährt Einblicke

Der chinesische Technologiekonzern Huawei hat sich in den letzten 20 Jahren vom kleinen Startup mit 5600 US Dollarn zu einem globalen Player im Technologiebusiness entwickelt. In Shenzhen, einer inzwischen 23,3 Millionen Einwohner Metropole, befindet sich der Hauptsitz des inzwischen drittgrößten Smartphoneherstellers. Zu den bedeutendsten Erfindungen von Huaweis Forschungsabteilung zählen etwa der Flugzeugmodus am Handy und der WLAN-Stick. Der Forschungs-Campus wird dominiert verglaste Bürogebäude, in die nun Einblick gewährt wurde. futurezone war vor Ort.

 

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Erfolgreiche Startups aus Österreich

Kluge Köpfe und schlaue Ideen - die Entwicklerszene boomt und das auch in Österreich. Vor allem die Erstellung von Web-Plattformen und die Programierung von Apps, die sich mit neuen Themen oder neuen Zugängen zu bestehenden Problemen auseinandersetzen, floriert. Die Anzahl der an Unternehmens-Neugründungen lag österreichweit vergangenes Jahr bei rund 40.000 und das Interesse von Investoren steigt. Die besten Ideen müssen dabei nicht immer von weit herkommen: Die österreichische Startup-Geschichte kann auf erfolgreiche Jungunternehmer mit ihren innovativen und – teils sogar weltweit – bekannten Produkten zurückblicken, von denen viele inzwischen ins Ausland expandiert haben oder an Branchenführer verkauft wurden.

Zu den erfolgreichsten Startups aus Österreich zählen Runtastic, das 2015 für 220 Millionen Euro an Adidas verkauft wurde, Bwin, inzwischen der größte Online Gaming Anbieter weltweit mit einem Umsatz von rund 760 Millionen US-Dollar sowie die jüngst verkaufte Diabetes-App mySugr, die jetzt zum Roche Pharmaziekonzern gehört. Auch gibt es die Flohmarkt-App Shpock, die trotz ihrer Regionalität vom norwegischen Medienkonzern Schibsted übernommen wurde.

Daher gilt es die Scheu abzulegen, sich gut zu Informieren und vielleicht schon bald - mit einer spannenden Idee - mit dem eigenen Startup die Liste zu ergänzen!

Allgemeine Informationen zu Gründung, Förderungen von Startups sowie spannende Zahlen und Fakten findet Ihr bei Invest in Austria.

Amabrush – Nie wieder händisch Zähneputzen

Bei Ihrem ambitionierten Vorhaben, die herkömmliche Zahnbürste abzulösen, erhält das österreichisch-kalifornische Jungunternehmen Amabrush aktuell jede Menge Unterstützung. Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter wurde das Projekt vorgestellt und knapp einen Monat vor Ende der Finanzierungsrunde ist das angepeilte Ziel von 50.000 Euro mit aktuell knapp 1.480.00€ um ein Vielfaches überboten und sogar die Millionengrenze locker geknackt. Die Idee von Amabrush ist ebenso simpel wie genial: Zähneputzen raubt – wenn ordentlich gemacht – viel Lebenszeit. Daher soll das Gerät des Startups, bestehend nur aus einem Mundstück, diese Aufgabe übernehmen. Das Mundstück, das optisch an einen Mundschutz für Sportler erinnert, besteht es aus einer U-förmigen Silikonleisten mit Borsten, die auf hoher Frequenz vibrieren. Gleichzeitig wird aus einer Speichervorrichtung ein wenig Zahnpasta hinzugegeben und voilà – strahlend weiße Zähne! Bis 5. August kann das Projekt noch via Kickstarter unterstützt werden.

BZ-Flashback - mySugr, Contidio, IniTs, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

mySugr – Nach Verkauf Loyalitäts-Bonus für Mitarbeiter

Die Gründer des unlängst verkauften Startups haben ihren Mitarbeiter einen Loyalitäts-Bonus über mehr als eine Million Euro ausgeschüttet. Die Zusatzzahlung wird je nach Länder der Zugehörigkeit zum Unternehmen aufgeteilt. Der Bonus wird als Dank gesehen, da die Mitarbeiter über Jahre hinweg das Unternehmen getragen und weiterentwickelt haben. Da viel Verantwortung und die grundlegende inhaltliche Führung bei den Angestellten liegt wird so ihre Einsatzbereitschaft honoriert. Mehr zum mySugr Bonus und der Unternehmensphilosophie finden sie hier.

 

Contidio – Online Marktplatz für Content

Das Linzer Startup Contidio begründet den ersten online Marktplatz für Content. Da ein immer größerer und umfangreicherer Bedarf an qualitativ hochwertigen Inhalten besteht, soll auf der Plattform Organisationen und Content-Produzenten als Zusammenkunft dienen. Die Besonderheit liegt im „one-stop-shop“ Ansatz des Startups. Durch ein Single Log-In kann plattformübergreifend nach Stockfotos, Texten, Pressemitteilungen und Videos gesucht werden und diese zentralisiert gekauft werden. Ende des Jahres soll die Plattform online gehen. Auf der offiziellen Website des Linzer Startup www.contidio.com werden Sie auf dem Laufenden gehalten.

 

INiTS - Startup Hilfe von Universitäten

INiTS (Innovation into business) sucht im Rahmen der Initiative START:IP vermarktbare Forschungsergebnisse an österreichischen Universitäten und bietet den potentiellen Gründern Hilfe beim Aufbau eines Startups an. In der bisher auf wenige Wiener Institute beschränkten Testphase wurden bereits zahlreiche Ideen unterstützt, unter anderemein Smartphone, das Herzprobleme erkennt, oder eine elektronische Zunge, welche die Bitterkeit von Nahrungsmitteln und Medikamenten beurteilt. Angespornt durch den großen Erfolg wird die START:IP auf weitere Wiener Universitäten, die Universität Graz sowie die Technische Universität Graz ausgeweitet. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie hier.

 

Kritischer Blick auf die österreichische Startup-Szene

Hansi Hansmann, Mitgründer und Präsident der „Austrian Angels Investors Association“ und vielfacher Startup-Unterstützer – unter anderem der drei großen Exits Runtastic, Shpock und mySugr – spricht über die Gründerszene in Österreich. Vom Verkauf von mySugr an Roche, über die anstehende Nationalratswahl und ihre Auswirkungen auf die Startup-Szene, neue Aktivitäten im Fonds-Bereich sowie die Startup-Hubs in Wien und Linz. Durchaus mit kritischem Blick analysiert er die Entwicklungen der letzten Jahre und zieht trotz einiger Erfolge nationaler Entwickler das Fazit: Wir haben nicht genug Startups von entsprechender Qualität“. Nachlesen können Sie das spannende Interview hier.

 

myAlfred - der neue Smartphone-Buttler aus Linz

Nach Siri, Alexa und Corta kommt jetzt Alfred auf den Markt. Der digitale Assistent soll die Nutzer in Zukunft bei der Planung von Familientreffen, Sportaktivitäten oder Verabredungen mit Freunden unterstützen. Der Dienst steht als App (für Android und iOS) und seit 12. Juli auch als Chatbot für den Facebook Messenger zur Verfügung. Die fünf jungen Gründer von myAlfred (Philipp Baldauf, Gregor Pichler, Philipp Jahoda, Simon Kapl und Christoph Schaffer) stammen aus Linz und lernten sich bei ihrem Studium an der FH Hagenberg kennen. Mehr als 3.000 Nutzer konnte das Team bereits in die App locken. Mehr zum persönlichen Smartphone-Buttler erfahren Sie auf der Homepage.

 

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Initiative START:IP setzt auf Uniforschung

Das universitäre Gründerservice INiTS (innovation into business) macht im Rahmen der Initiative START:IP kommerziell spannende Forschungsergebnisse an österreichischen Universitäten ausfindig und bietet diese potentiellen Gründern für den Aufbau von Start-ups an. Durch dieses Projekt profitieren beide Seiten, denn Gründungsinteressierte werden auf neue technologiebasierte Geschäftsideen aufmerksam und für Unis entsteht zugleich die Möglichkeit, bisher ungenutzte Entdeckungen weiterzuentwickeln und zu vermarkten. Die Pilotphase der Initiative war zwar nur auf wenige Unis im Raum Wien begrenzt, allerdings habe man binnen kurzer Zeit zahlreiche Forschungsleistungen identifiziert, so die INiTS-Geschäftsführerin Irene Fialka. Zu dieses zählen unter anderem ein Smartphone, das Herzprobleme erkennt, oder eine elektronische Zunge, welche die Bitterkeit von Nahrungsmitteln und Medikamenten beurteilt. Nach der Pilotphase wird die Initiative START:IP auf mehrere Wiener Universitäten, die Universität Graz  sowie die Technische Universität (TU) Graz ausgeweitet. Weiters auf der Agenda des Projekts stehen Matching Days zur Vermittlung von professionellen Gründerteams und deren Betreuung sowie Pitching Days an denen die Studierenden ihre Geschäftsideen potentiellen Geldgebern vorstellen können. Mehr zu START:IP finden Sie hier.

Contidio - Der weltweit einmalige Content Marktplatz

Mit Contidio stellt das gleichnamige Linzer Startup den ersten online Marktplatz für Content vor und stillt damit den immer größer werdenden Bedarf nach ansprechenden und qualitativ hochwertigen Inhalten. Die Plattform soll Organisationen, Content-Produzenten und Kreativen als ein Ort der Zusammenkunft dienen. Fotografen, Influencer und Designer können so ihre Werke präsentieren und zur Nutzung zur Verfügung stellen. Die Besonderheit ist hierbei der „one-stop-shop“ Ansatz des Linzer Unternehmens. Durch ein Single Log-In ermöglicht Contidio den Usern außerdem plattformübergreifendes Suchen und kostengünstiges Erwerben von Stockfotos, Texten, Pressemitteilungen und Videos. Begeistert von diesem Konzept ist auch CELUM-Gründer Michael J. Kräftner, der seit Anfang des Jahres an dem Linzer Startup beteiligt ist. Gemeinsam mit ihm will Contidio die Plattform bis Ende des Jahres starten. Besuchen Sie die offizielle Website des Linzer Startup www.contidio.com und bleiben Sie weiter auf dem Laufenden. 

BZ-Flashback - HEROES, Die Neue Werft in Linz, Cuboid ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

HEROES: Mit Bots zum Erfolg

Das Wiener Start-Up Unternehmen HEROES ermöglicht in Zukunft Brands und Influencern über diverse Messenger-Systeme die Möglichkeit zu einem direkten und personalisierten Kundenkontakt. Geschehen soll dies über den Einsatz von speziell optimierten und sehr adaptierfreudigen Chat-Bots, die Online-Kampagnen, Kontaktaufnahme und Vernetzung nach dem one-to-one Prinzip ermöglichen. Weitere Informationen zu HEROES finden Sie in unserem Newsbeitrag oder unter www.heroes.ai

 

Spielplatz für kreative Köpfe in Linz

 Macht man sich in Linz auf die Suche nach Start-ups so findet man inzwischen über 20 Jungfirmen in 'Die Neue Werft'. Im Gebäude am Linzer Hafen arbeiten rund 130 Mitarbeiter diverser Startup Unternehmen - unter anderem Storyclash, Fretello oder Usersnap. Ein klarer Pluspunkt für alle angesiedelten Startups: Das Techcenter, welches die Neue Werft betreibt, gehört zu je einem Drittel der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich und der Republik Österreich und kann so Förderungen für Jungunternehmen vergeben. Mehr über die Neue Werft erfahren Sie in unserem Newsbeitrag oder direkt auf der Homepage.

 

mySugr geht an Roche Diabetics Care

Das Wiener Startup Unternehmen mySugr, dass seit 2012 seinen Usern dabei hilft den eigenen Blutzuckerhaushalt im Griff zu haben, wurde am 30.06. an den schweizer Pharmagiganten Roche Diabetics Care verkauft. Mit über 1 Million aktiven Usern sowie dem App-Support für 52 Ländern und in 13 verschiedenen Sprachen hat sich das Jungunternehmen aus Wien in den vergangenen Jahren einen sehr guten Ruf erarbeitet. Das Unternehmen bleibt für sich eigenständig bestehen und wird in einer erweiterten Form weiterhin an der Verbesserung der Applikation arbeiten. Das Marktpotential ist dabei riesig – weltweit leiten rund 400 Millionen Menschen an Diabetes. Mehr Informationen zum Verkauf finden sie hier.

 

Cuboid – Mit Hightech-Griller zum Erfolg

Mit der Idee, einen personalisierbaren High-End-Griller auf den Markt zu bringen, hat sich Cuboid, den ersten Platz der Gründungsgarage gesichert. Das fünfköpfige Team rund um Projektleiter Thomas Schwab gewann bei der Auszeichnung in Graz Sachpreise im Wert von 6.000 Euro. Die Gründergarage wurde 2013 von der TU Graz ins Leben gerufen. Es können alle Studierenden sämtlicher Hochschulen in Österreich teilnehmen mit dem Ziel, die Gründung neuer Startups zu unterstützen. Bisher wurden mehr als 50 Teams in dem Mentorenprogramm begleitet und in Folge dessen rund 20 Unternehmen gegründet. Mehr zur Gründergarage finden Sie unter www.gruendungsgarage.at

 

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Die Neue Werft in Linz – ein Spielplatz für kreative Köpfe

Macht man sich in Linz auf die Suche nach Start-ups, dann gibt es neben der Tabakfabrik und dem Techcenter eine weitere wichtige Destination: Die Neue Werft. 20 Jungfirmen aus der Technik-Branche mit insgesamt mehr als 130 Mitarbeitern haben sich hier eingemietet. Storyclash, Fretello, Usersnap – um nur ein paar von ihnen zu nennen – werken tagtäglich im Gebäude am Linzer Hafen und teilen sich dort Küche, Meeting-Räume und Sanitäranlagen. Relativ schnell und unkompliziert können Büroflächen angemietet werden – wenn überhaupt welche frei sind! “Wir sehen, dass die Akzeptanz der Neuen Werft in der Startup-Szene sehr hoch ist. Wir haben mehr Anfragen als Platz”, äußert sich dazu Georg Spiesberger, Geschäftsführer des Linzer Techcenter und Eigentümer der Neuen Werft. Ein weiterer großer Pluspunkt für alle angesiedelten Startups: Das Techcenter, welches die Neue Werft betreibt, gehört zu je einem Drittel der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich und der Republik Österreich und kann so Förderungen für Jungunternehmen in der Neuen Werft vergeben. Der Startup-Boom im Jahr 2015 hat dafür gesorgt, dass die Neue Werft binnen kurzer Zeit voll belegt war. So wurde das Gebäude am Linzer Hafen in den vergangenen zwei Jahren zum Spielplatz für kreative Köpfe. Mehr über die Neue Werft erfahren Sie direkt auf der Homepage.

HEROES - Die Zukunft des Brands- und Influencer-Marketings?

HEROES ist ein Wiener Startup, das Brands und Influencern über diverse Messenger-Systeme die Möglichkeit zu einem direkten und personalisierten Kundenkontakt gibt. Das Hauptziel der Anwendung liegt darin, die Kommunikation von Brands und Influencern mit ihren jeweiligen Zielgruppen zu optimieren. Durch den Einsatz von "HEROES-Bots", speziell optimierten Chat-Bots, gelingt es, Brands durch das one-to-one Kommunikationsprinzip mit ihrer Community zu vernetzen. Ebenso ermöglicht HEROES den Influencern sämtliche genutzten Social Media Kanäle zu verwalten, mit ihren Followern in Kontakt zu treten und auch mit passenden Brands vernetzt zu werden.

Die Idee basiert auf der Überlegung, dass es um einiges effektiver ist, wenn beispielsweise ein Follower eines Musikers in einer direkten Nachricht auf den beginnenden Kartenverkauf für ein Konzert hingewiesen wird, als wenn dies durch ein allgemeines Posting geschieht. Durch die personalisierte Kommunikation, die die Chat-Bots simulieren, entsteht ein gegenseitiger Mehrwert. Marken, die bereits auf das System des Startups zurückgreifen, sind unter anderem runtastic und Swarovski. Derzeit arbeitet HEROES ausschließlich mit dem Facebook-Messenger, in Zukunft soll auch Viber, Line, Kik und Telegram hinzukommen. Weitere Informationen zum Wiener Startup finden Sie unter: www.heroes.ai

BZ-Flashback - Tapdo, Delivery Hero, Austria´s Born Champions, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Austria’s Born Global Champions

Am Montag wurden im Rahmen des Exporttag 2017 44 Startups zu ´Austria’s Born Global Champions´ gekürt. Die Kriterien für den Award waren klar definiert: Die Jungunternehmen müssen 2012 oder früher gegründet worden sein, neben einem innovativen Produkt/Service den internationalen Markt fokussieren und dort auch über ein Wachstumspotential verfügen. Mit 44 ausgezeichneten Startups wurden bei der dritten Verleihung dieser Art bisher die wenigsten Unternehmen ausgezeichnet. Dafür konnten sich zwei bereits gut etablierte Großunternehmen, A1 und Frequentis, über den „Born Global Supporter“ Award freuen. Diese Auszeichnung durften sie vor allem auf Grund ihrer Bemühungen und Unterstützungen gegenüber Startups in die Arme schließen. Weitere Informationen zur Auszeichnung und sämtlichen ´Born Global Champions´ finden Sie hier.

 

Byrd: Pakete versenden leichtgemacht 

Abholung, Verpackung und Versand - das alles mit nur wenigen Klicks, das verspricht das Wiener Startup byrd. Ziel des Logistik Startups ist eine Vereinfachung und Entlastung der Kunden beim Versenden von Dingen. Mit Hilfe der byrd-App knipsen Sie einfach ein Foto von dem zu versendenden Gegenstand, der anschließend per Klick von einem der byrd-Kuriere abgeholt wird. Das Logistik Startup sucht anschließend den günstigsten Transportweg aus und übernimmt sogar die Verpackung. Weitere Informationen zu Byrd finden Sie in unserem Newsbeitrag oder unter www.getbyrd.com

 

Wenn Crowdfunding schiefgeht – Warum Tapdo die Kampagne abbrechen musste 

Crowdfunding ist nach wie vor, vor allem auch im Startup Bereich, eine der beliebtesten und erfolgsversprechendsten Finanzierungsmethoden. Nichtsdestotrotz birgt eine solche Finanzierung auch Nachteile, wie kürzlich das deutsche Startup Tapdo erfahren musste. Es ist zwar nicht der Regelfall, dass ein Startup seine Crowdfunding-Kampagne abbrechen muss, wenn doch liegen die Gründe allerdings meistens an den zu geringen Einnahmen. Bei Tapdo war das jedoch ganz anders: bereits zwei Tage vor Ende der Kampagne konnte das Finanzierungsziel erreicht werden. Die Kampagne wurde trotzdem beendet. Die Gründe für diesen Schritt lesen Sie im Gründerszene Interview mit Markus Sudhoff, dem Geschäftsführer.

 

5 Geheimnisse von Delivery Hero 

Am Freitag ist es endlich soweit, das 2011 gegründete deutsche Vorzeige Startup Delivery Hero geht an die Börse. Bereits jetzt kann sich das Food-Startup über ein großes Interesse und den inoffiziellen Titel ´größter IPO eines deutschen Digitalunternehmens seit 2014´ freuen. Noch bevor das Unternehmen den eigentlichen Börsengang vollzieht, hat das Online-Magazin t3n fünf Fakten gesammelt, die Sie bestimmt noch nicht über Delivery Hero wussten. Neben großen Verlusten und erfolgreichen Finanzierungsrunden wird hier auch die bisher größte Übernahme im Liefersektor behandelt. Den gesamten Artikel zum Nachlesen finden Sie auf t3n.de 

 

Für Leseratten: 3 Must-Read Bücher für Jungunternehmer

Wer kennt sie nicht, die Startups die mit ihren Ideen den bestehenden Markt total umgekrempelt haben oder mit ihren Innovativen Ideen ein komplett neues Feld erschaffen haben? Vor allem wenn Sie selbst vor einer Unternehmensgründung stehen oder gerade Mittendrin stecken fragen Sie sich bestimmt, was diese Startups so erfolgreich gemacht hat und was Sie daraus lernen können. Das Team von GründerDaily hat sich genau mit diesem Thema auseinandergesetzt und präsentiert Ihnen drei Bücher, die Ihnen diese Fragen beantworten sollen und Ihr Unternehmen zu einem echten Unicorn werden lassen. Lesen Sie hier mehr. 

 

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Pakete ganz einfach vom Sofa aus verschicken: byrd machts möglich

Abholung, Verpackung und Versand - das alles mit nur wenigen Klicks, das verspricht das Wiener Startup byrd. Ziel des Logistik Startups ist eine Vereinfachung und Entlastung der Kunden beim Versenden von Dingen. Im Gegensatz zu der zahlreich vorhandenen Lösung für ´Last Mile, also die letzten paar Meter, die ein Packet zum Kunden überwindet, fokussiert sich byrd auf die ´First Mile´, den Weg des unverpackten Gegenstands zum Logistikpartner. Viele kennen es wahrscheinlich, Sie wollen einen Gegenstand versenden, haben aber nicht das richtige oder gar kein Verpackungsmaterial im Haus. Was nun? Mit Hilfe der byrd-App ist das kein Problem. Sie knipsen einfach ein Foto von dem zu versendenden Gegenstand und lassen ihn per Klick von einem der Kuriere abholen. Das Logistik Startup sucht anschließend den günstigsten Transportweg aus und übernimmt sogar die Verpackung. Im März konnte das vielversprechende Konzept bereits das Risikokapital-Unternehmen Speedinvest überzeugen und sich ein Investment von 300.000 Euro sichern. Mit Hilfe dieses Investments ist es dem Geschäftsführer Alexander Leichter bereits möglich, seinen Service in Wien flächendeckend anzubieten. Noch dieses Jahr ist die Erweiterung des Dienstleistungsbetriebs in Berlin geplant. Der Logistik Service ist übrigens sowohl für Unternehmen als auch Privatpersonen erhältlich. Weitere Informationen zum Wiener Startup finden Sie unter: www.getbyrd.com

 

BZ-Flashback - SeaBubbles, Whatchado, Summer School in Entrepreneurship, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

SeaBubbles – das zukünftige Uber der Bootstaxis?

Vor knapp einer Woche präsentierte das Start-up SeaBubbles seine Geschäftsidee bei der Viva-Tech-Konferenz in Paris. Die Jungunternehmer möchten mit einem geräuscharmen und vor allem energieeffizienten Bootstaxi das Verkehrsleben in den Städten aufmischen. Die Zahl der Autos wird bis 2050 massiv ansteigen, mir ihr auch der Verkehrslärm und natürlich auf Verkehrsverzögerungen. Flüsse bieten demnach eine ideale Alternative zu herkömmlichen Straßen, was den Personentransport betrifft, da sind sich die Gründer Andreas Bringal und Alain Thébault sicher. Den Bericht in voller Länge gibt es hier.

 

Wie Linz zu einer Stadt der Gründer werden will

Die ehemalige Tabakfabrik soll zum Zentrum der oberösterreichischen Digital- und Kreativbranche werden. Künftig sollen hier nicht mehr Zigaretten, sondern Start-ups vom Fließband gehen. „Die Stahl-, Kunststoff- und Chemieindustrie sind stark bei uns, aber Digitalisierung und Technologie sind sicher die Zukunft für den Standort”, sagt Karin Hörzing, Linzer Stadträtin (SPÖ) und früher selbst in der Stahlbranche tätig. Der neue Coworking-Space, welcher am Montag Abend unter Beisein von Bundeskanzler Kern eröffnet wurde, trägt den Namen facotry300. Den Bericht in voller Länge können sie unter trendingtopics.at nachlesen.

 

Im Gespräch mit den Gründern von Whatchado

Whatchado zählt zu den Fixpunkten der österreichischen Start-up-Landschaft. Die beiden Gründer Ali Mahlodji und Jubin Honarfar mussten auf ihrem sechs Jahre dauernden Weg viel lernen: mit Tiefs umzugehen, andere Meinungen zu akzeptieren und auch einmal loszulassen. In einem Interview mit Forbes erzählen die beiden Wiener aus ihrem Leben als Unternehmer. 2011 gründeten sie das Start-up Whatchdo, eine Plattform, die Kindern und Jugendlichen Orientierung am Berufsmarkt geben soll. Bis heute gingen rund 6.000 Videos online. Laut eigenen Angaben greifen monatlich rund eine Million User auf die Inhalte zu. Das Interviews in voller Länge finden Sie auf www.forbes.at.

 

„Viele Start-ups überschätzen sich maßlos“

Der Investor und Juror der TV-Show „2 Minuten, 2 Millionen“, Heinrich Prokop, erzählt in einem Interview mit Futurezone über die österreichische Szene, Trends in der Lebensmittelbranche und die Selbstüberschätzung vieler Start-ups. „Ich bin jetzt das dritte Jahr dabei [2 Minuten, 2 Millionen] und erlebe immer, dass sich viele Start-ups maßlos selbst überschätzen. Viele werden auch schlecht beraten.  Ich plädiere für etwas mehr Objektivität und vernünftige Ansätze.“ Das gesamte Interview gibt es nachzulesen unter futurezone.at.

 

Summer School in Entrepreneurship

Ziel der Summer School ist es, Wissenschaftler, Forscher und Early-Stage Start-ups bei der Aufbereitung ihrer Ideen und Vorhaben unter die Arme zu greifen. Dazu werden die kommerzielle Realisierbarkeit geprüft und darüber hinaus Pläne entwickelt, wie neue Unternehmen mit globalem Wachstumspotenzial aus den Ideen entstehen können. Das I.E.C.T bietet Enterpreneuren ein nationales und internationales Partnernetzwerk, mit Fokus auf den Raum Cambridge und Österreich. Interessiert? – Infos zur Anmeldung finden Sie hier.

 

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SeaBubbles – das zukünftige Uber der Bootstaxis?

Vergangene Woche präsentierte das Start-up SeaBubbles im Rahmen der Viva-Tech-Konferenz in Paris seine Vision vom Wassertaxi der Zukunft. Dabei wurden sowohl ein Prototyp als auch ein Konzeptvideo vorgestellt. Der Prototyp ist etwa vier Meter lang und knapp zwei Meter breit. Rund acht Personen finden so auf dem Boot Platz. Integriert ist ein Akku sowie ein Motor mit einer Leistung von zwei mal zehn Kilowatt, was eine Maximalgeschwindigkeit von 26 km/h bedeutet. Laut SeaBubbles ist die Transportmöglichkeit besonders leise und emissionsfrei. Genau aus diesem Grund stellt das Wassertaxi eine ideale Alternative für laute und umweltbelastende Autos und Motorräder dar, welche vor allem in urbanen Gegenden oftmals Probleme verursachen. Die Zahl der Autos wird in den nächsten 30 Jahren massiv ansteigen, so die beiden Gründer Andreas Bringal und Alain Thébault. Mit ihr auch der Verkehrslärm und natürlich auch Verkehrsverzögerungen (bspw. durch Staus). Das Start-up aus Frankreich bewirbt sein Konzept ganz simpel mit: zero Wave – zero Noise – zero CO2 Emssion.  Mit dieser innovativen und äußerst nachhaltigen Geschäftsidee konnten die Gründer – laut The Verge – bereits zahlreiche Investoren überzeugen und rund 14 Millionen Euro sammeln. Preislich ist der Transportdienst von SeaBubbles mit herkömmlichen Taxis zu vergleichen.

 

Das Konzeptvideo finden Sie unter www.futurezone.at

BZ-Flashback - StartupSchool, Uber, Innovationswerkstatt Österreich, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Vier Innovationswerkstätten in Österreich

Der Wissenschafts- und Forschungsminister Harald Mahrer ist sich sicher: „Innovation muss auch in den Regionen stattfinden. Aus diesem Grund wurden mehr als drei Millionen Euro in vier Innovationswerkstätte investiert. In den vier neuen „Mitmach-Labors“ in Linz, Wien, Wattens und Klagenfurt sollen zukünftig Produkte gefördert und Prototypen entwickelt werden. Die Laufzeit einer solchen Innovationswerkstatt beträgt fünf Jahre. Alle weiteren Informationen zu den vier Werkstätten finden Sie hier und in unseren Bundesland.bz News. 

 

Eine Schule für Startups

Der amerikanische Startup Inkubator Y-Combinator ist den meisten Jungunternehmers ein Begriff. Neben Reddit, Dropbox und Airbnb konnten hunderte Startups im Schnellverfahren alle nötigen Grundlagen zur Unternehmensgründung lernen. Die berühmten Referenzen sprechen für sich und eine Teilnehme am Y-Combinator ist daher ein von vielen Startups ernanntes Ziel. Da der äußerst einflussreiche Startup Inkubator allerdings nur begrenzte Plätze anbietet, wird seit April ein umfangreiches Online-Lernprogramm betrieben. Die zehnwöchige Startup School bietet kostenlose Videolektionen über Themen wie Teambuilding, PR oder Produktstrategie. Weitere Details zur Startup School finden Sie unter www.startupschool.org

 

Printwerbung - Outdatet oder groß im Kommen?

Durch den zunehmenden Aufschwung des Internets und die Digitalisierung in allen Lebensbereichen rückt die klassische Printwerbung, vor allem bei Leien, oftmals in den Hintergrund. Doch lohnt es sich nun, vor allem für Startups, in die traditionale Werbemöglichkeit zu investieren? Vorab sei gesagt, die Anzahl der mit Postwurfsendungen zu erreichenden Personen steigt unaufhörlich an. Nichtsdestotrotz drohen vor allem bei schlechter Planung hohe Streuverluste, die durch die persönliche Ansprache und der möglichen Zugabe von Give-Aways ausgeglichen werden. Sämtliche Vor- und Nachteile finden Sie unter www.gruenderwissen.at

 

Uber - Was jetzt geändert werden muss

Seit Wochen ist das amerikanische Startup dauerhaft in den Schlagzeilen. Sexismus-Vorwürfe, ständiger Führungswechsel, Milliardenverluste und Diskriminierung, das Startup hat gleich an mehreren Fronten mit tiefgreifenden Problemen zu kämpfen. Was das Hype-Startup jetzt ändern muss, um noch die Kurve zu kriegen lesen Sie in einem aktuellen Artikel von t3n. Neben grundlegenden Veränderungen der Werte, Schulungen und Konsequenzen sehen die Autoren auch einen Diskriminierungsbeauftragen vor. Den vollen Artikel finden Sie hier.

 

KPMG und weXelerate

Mit weXelerate entsteht in Wien das größte Startup-Zentrum in Europa. In dem ehemaligen Design-Shoppingzentrum am Donaukanal werden zukünftig hunderte Start-ups an der Seite von Risikokapitalgebern und Business-Angels einen Platz finden.Nun hat sich auch eines der weltweitführenden Consultingunternehmen, KPMG, zu einer Kooperation bereit erklärt. Neben einem globalen Netzwerk bringt KPMG auch ein umfangreiches Wissen im Bereich der Steuer- und Wirtschaftsprüfung mit in den Startup-Hub ein. Weitere Informationen zu der Kooperation finden Sie unter www.startablish.at

 

 

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Kreative Köpfe aufgepasst: vier Innovationswerkstätten starten in Österreich

Der Wissenschafts- und Forschungsminister Harald Mahrer ist sich sicher: „Innovation muss auch in den Regionen stattfinden. Daher investieren wir drei Millionen Euro, um vier Innovationswerkstätten in Österreich aufzubauen. Damit schaffen wir Raum für neue Ideen, verbreitern den Zugang zu Innovation und vernetzen unterschiedliche Player im Forschungsbereich"

In den vier neuen „Mitmach-Labors“ werden in Zukunft Produkte und Projekte gemeinsam entwickelt sowie Prototypen gebaut. Die Laufzeit einer Innovationswerkstatt beträgt fünf Jahre. Gefördert werden die Projekte mit max. 50 Prozent der veranschlagten Kosten, insgesamt jedoch nicht mit mehr als einer Million Euro je Investitionswerkstatt. Der Restbetrag muss von den Projektbetreibern selbst aufgebracht und sichergestellt werden. Die vier Innovationswerkstätten im Überblick:

  1. CAP.fabricc Linz: Das Labor dient der Vernetzung unterschiedlicher Nutzergruppen (bspw. Schüler, Studenten, Pädagogen, KMU) sowie dem gezielten Aufbau einer Innovations-Community, die durch interdisziplinäres Arbeiten zur gegenseitigen Weiterentwicklung von Fähigkeiten beiträgt.
  2. Factory Hub Vienna: Im Rahmen dieser Innovationswerkstatt werden Hardware-Startups bei der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte unterstützt.
  3. Innovation Campus Wattens: Mit modernster technischer Infrastruktur und zielgruppenspezifischem Programmangebot (bspw. technischen Unterstützungsleistungen, Veranstaltungen) können Unternehmen – wie auch Schüler und Studenten – ihre Ideen und Entwicklungsvorhaben umsetzen.
  4. MAKERSPACE Carinthia Klagenfurt: Vor allem durch die maschinelle Infrastruktur vor Ort sollen innovative Vorhaben, insbesondere von Klein- und Mittelunternehmen und Startups, gefördert werden.

 

Mehr Informationen über die vier Innovationswerkstätten finden Sie hier.

BZ-Flashback - Stromkind, neues Startup-Paket, Markthelden, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

„Stromkind“ – Wasser-Drohnen gewinnen Pioneers Challenge

Das Wiener Start-up Stromkind konnte dieses Jahr die Pioneers Challenge gewinnen. Die heimischen Jungunternehmer konnten sich im Finale gegen sieben Mitbewerber durchsetzen und dürfen nun eine Reise in das Silicon Valley antreten, um dort Investoren für Ihre Geschäftsidee kennenzulernen. Genau genommen konnte das Wiener Start-up mit modularen und selbstfahrenden Wasser-Drohnen überzeugen. Auch dieses Jahren kämpften wieder mehr als 5.000 Start-up aus dem In- und Ausland mit innovativen und außergewöhnlichen Produkt- und Dienstleistungsideen um einen Platz im Finale der Pionieers Challenge. Mehr über die Veranstaltung erfahren Sie hier.

 

Neues Startup-Paket soll heimische Wirtschaft ankurbeln

Ein Startup-Paket mit einem Volumen von 185 Mio. Euro soll heimische Gründer beim Markteintritt finanziell unterstützen und so den Wirtschaftsstandort Österreich in den kommenden Jahren nachhaltig stärken. Das von Mitterlehner und Mahrer ausgearbeitete Paket beinhaltet unter anderem folgende richtungsweisende Punkte: Entlastung bei Lohnnebenkosten, neue Risikoprämie für Investoren, neues Startup-Visum in Form einer Rot-Weiß-Rot-Karte, Aufstockung des aws Business Angels und der aws Seedfinanzierung und den digitalen On-Stop-Shop für Gründer. Genaueres zu den einzelnen Punkten können Sie unter www.investinaustria.at nachlesen.

 

Aus für Wiener Lebensmittel-Startup „Markthelden“

Die Idee an sich ist wirklich top, doch leider muss das österreichische Startup Markthelden aufgrund finanzieller Schwierigkeiten bald schließen. Im Oktober 2016 erst gründeten vier Wiener das Unternehmen Markthelden mit dem Ziel, den Handel mit Lebensmittelrestposten zu revolutionieren und so einen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu leisten. Das Geschäftsmodell sieht wie folgt aus: Markthelden kauft Ablaufware bei Lebensmittelherstellern und verkauft diese über einen Online-Shop weiter. Dem Endkonsumenten versprach dies eine Ersparnis zwischen 30 und 70 Prozent verglichen mit den Verkaufspreisen im Supermarkt. Mehr zum Thema finden Sie hier.

 

Studenten-App Jodel auf Erfolgskurs

Einst startete Jodel in den USA und scheiterte. Jetzt plant der Gründer erneut eine Expansion. Besonders in Studentenstädten wie Aachen, Bonn und Wien erfreut sich das soziale Netzwerke, in dem man anonym Nachrichten posten kann, über große Beliebtheit. Doch auch in Ländern wie Schweden und Saudi-Arabien ist die Anwendung äußerst populär. Tagtäglich gebe es rund fünf Mio. Posts, so der Gründer Alessio Avellan Borgmeyer. Insgesamt sechs Mio. Dollar konnte das Unternehmen aus dem Silicon Valley einsammeln. Der erneute Schritt in die USA ist bemerkenswert, schließlich begann dort die Geschichte von Jodel. Mehr zur Expansion der Studenten-App können Sie unter www.gruenderszene.de nachlesen.

 

Fünf Tipps für Jungunternehmer

Besonders in Wien haben sich außergewöhnlich viele Jungunternehmer angesiedelt. Rund ein Viertel der Selbstständigen, die im Vorjahr ein Unternehmen gründeten, haben in Österreichs Hauptstadt Fuß gefasst. „Allein in unserer Fachgruppe konnten wir im vergangenen Jahr knapp 1.600 zusätzliche Gewerbeanmeldungen verzeichnen“, freut sich Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT). Doch der Weg in die Selbstständigkeit ist oftmals nicht so einfach wie es scheint. Daher hat Mag. Claudia M. Strohmaier, Unternehmensberaterin in der Fachgruppe UBIT, die wichtigsten Tipps für Gründer zusammengefasst. Die Experten-Ratschläge gibt es nachzulesen unter www.gruenderblog.at.

 

 

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Go Austria! Neues Startup-Paket soll heimische Wirtschaft stärken

Lange Zeit mussten Jungunternehmer in Österreich auf bessere Rahmenbedingungen warten. Nun ist endlich Schluss damit! Ein 185 Mio. schweres Startup-Paket soll heimischen Gründern unter die Arme greifen und den Wirtschaftsstandort Österreich in den kommenden Jahren nachhaltig stärken. Das von Ex-Vizekanzler Mitterlehner und Staatssekretär Mahrer ausgearbeitete Paket beinhaltet richtungsweisende Punkte, die in- und ausländischen Gründern den Weg in die Selbstständigkeit erleichtern. Die wichtigsten Punkte des Startup-Pakets:

  1. Entlastung bei Lohnnebenkosten: Bereits seit 1. Jänner 2017 haben innovative Jungunternehmen die Möglichkeit, sich einen Teil der Lohnnebenkosten für die ersten drei Mitarbeiter aus den ersten drei Jahren zurückzuholen. Damit es im späteren Verlauf der Zeit keine bösen Überraschungen gibt, verringert sich die Höhe der Förderungen jährlich um etwa ein Drittel. (Tipp: Machen Sie jetzt den aws Startup PreCheck und finden sie heraus, ob ihr Unternehmen die notwendigen Bedingungen dafür erfüllt!)
  2. Neue Risikoprämie für Investoren: Um auch die Beteiligung von Privatpersonen an heimischen Startups zu fördern, werden kumulierte Investitionsbeiträge in Höhe von bis zu 250.000 Euro pro Jahr mit einer Rückerstattung von max. 20 Prozent des Beteiligungsbetrags im Rahmen der aws Risikokapitalprämie unterstützt.
  3. Neues Startup-Visum in Form der Rot-Weiß-Rot-Karte: Der ausländische Antragssteller erhält eine Aufenthalts- sowie Arbeitsgenehmigung (= Rot-Weiß-Rot-Karte) für selbstständige Tätigkeiten für eine Dauer von zwei Jahren. Eine Verlängerung dieses Visums ist an die Schaffung von Arbeitsplätzen, einen bestimmten Jahresumsatz und die weitere Finanzierung geknüpft. Darüber hinaus wird die Rot-Weiß-Rot-Karte auf Bachelor- und Doktorratsstudierende ausgeweitet. Dieser Punkt ist vor allem für Gründer aus Drittstaaten sehr interessant!
  4. Aufstockung des aws Business Angels und der aws Seedfinanzierung: In Form von Co-Investitionsvereinbarungen verdoppelt der aws Business Angel Fonds seit 2013 die Investments ausgewählter Business Angels in junge, rasch wachsende Technologieunternehmen. Damit innovative Startups auch weiterhin die finanzielle Unterstützung erhalten, die sie benötigen, wird der aws Business Angel Fonds gemeinsam mit der aws Seedfinanzierung aufgestockt.
  5. Digitaler On-Stop-Shop für Gründer: Um den Gründungsprozess vor allem in finanzieller und zeitlicher Hinsicht zu verbessern, können alle dazu notwendigen Daten nun auch online über das Unternehmerserviceportal (USP) eingereicht werden. Damit sparen sich Jungunternehmer zahlreiche Behördenwege und zugleich auch wertvolle Nerven!

Das Startup-Paket gilt als Zeichen dafür, dass die Regierung erkannt hat, wie wichtig die Unterstützung kreativer, junger Leute für die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes ist. Denn es gilt: Die Startups von heute werden die Arbeitgeber von morgen!

 

Weitere Informationen zum Startup-Paket können Sie hier nachlesen.

BZ-Flashback - Wirtschaft fördert Arbeitswelten, FlixBus - die Erfolgsstory, Startaparat, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Vom Startup zum Marktführer - Die Erfolgsstory von FlixBus

Die Marktliberalisierung des deutschen Verkehrs war der Ausgangspunkt für den Fernbusriesen FlixBus. Das 2013 gegründete Unternehmen kann sich bereits drei Jahre später über extremes Wachstum (90% Marktanteil in Deutschland) freuen. Nach dem Kauf mehrerer Konkurrenten wie u.a. dem deutschen Postbus und der österreichischen Fernbusflotte „Hellö“ ist das ehemalige Startup in der Lage über 30 Millionen Menschen, mit 150.000 täglichen Verbindungen, an über 1.000 Zeile zu befördern. Mehr Informationen zum Marktführer und sämtliche Details zum Nachlesen finden Sie hier.

 

Being a startup in Austria

MMag. Roman Rericha, Initiator vom BTP-Nährboden, berichtet in seinem Artikel „Being a startup in Austria“ über die Entwicklung der österreichischen Startup-Szene. Neben dem von WeXelerate geplanten größten Startup Zentrum Europas (Bundesland.bz hat berichtet), berichtet er auch vom A1 und Talent Garden initierten Co-Working-Campus, der 500 Arbeitsplätze für Investoren, Agenturen und Startups bereitstellen soll. Auch mit Veränderungen in der Gesetzgebung, wie beispielsweise dem 185 Millionen Euro schweren Startup-Paket der Regierung, beschäftigt sich MMag. Rericha. Alle weiteren Informationen zum Startup Leben in Österreich, der österreichischen Investorenszene und der österreichischen Gesetzgebung finden Sie auf www.investinaustria.at

 

Maßgeschneiderte Förderinstrumente

Das Land Salzburg teilte am 29. Mai in einer Presseaussendung mit, in Zukunft Unternehmen mit Hilfe individueller Förderinstrumente wettbewerbsfähiger machen zu wollen. Ins Leben gerufen wurde das Förderprogramm im Rahmen der Aktion „Wirtschaft fördert Arbeitswelten“, durch die bereits im Vorjahr mehr als 110.000 Euro an Fördergeld ausbezahlt wurden. Der Schwerpunkt des Förderprogramms liegt dabei auf altersgerechtem Arbeiten, Integration und Gesundheitsförderung. Weitere Informationen und die Förderkriterien finden Sie unter https://www.salzburg.gv.at/themen/wirtschaft

 

Businessplan & seine Bedeutung

Eine der ersten Aufgaben, die ein Jungunternehmer zu meistern hat, ist die Erstellung eines Businessplans. Der Businessplan soll Risiken vermindern, das eigene Bewusstsein über mögliche Konkurrenten und den Wettbewerb stärken, als Basis für die Erfolgskontrolle dienen und vor allem Orientierung und Struktur gewährleisten. Doch welche Bedeutung kommt dem Dokument wirklich zu? Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, beschäftigt sich genau mit dieser Frage. Den kompletten Artikel „Businessplan: Wichtig, aber nicht in Stein gemeißelt” finden Sie hier.

 

Startaparat - Die Werbeagentur für Startups

Als Jungunternehmer steht man vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Eine der wohl größten Herausforderungen ist, das eigene Produkt an den Mann zu bekommen. Startaparat, die erste Werbeagentur mit Startup-Spezialisierung, bietet Jungunternehmer maßgeschneiderte Lösungen für genau dieses Problem. Die Produktpalette wird dabei auf die jeweilige Lebensphase, Größe und das Budget des Startups angepasst und reicht von Visual Identity über Produkt Design bis hin zur Erstellung von Online-Verkaufsplattformen. Weitere Informationen finden Sie unter https://startaparat.com/

 

 

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Startaparat - Die Werbeagentur für Startups
Als Jungunternehmer steht man vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Eine der wohl größten Herausforderungen ist die, das eigene Produkt an den Mann zu bekommen. Viele großartige Produkte sind an dieser Hürde bereits gescheitert. Hilfe können hier meist Werbeagenturen bieten. Diese gibt es mit den unterschiedlichsten Spezialisierungen und in den unterschiedlichsten Preisklassen. Jetzt haben sich zwei ehemalige Startups und mittlerweile sehr gut etablierte Agenturen vereint und eine Agentur eigens für Startups gegründet. Neutral, eine von Österreichs größten Digital-Agenturen und die vielfach ausgezeichnete internationale Agentur Bruketa&Zinic OM bieten mit Startaparat die erste Werbeagentur mit Startup-Spezialisierung an. Startaparat bietet Jungunternehmer maßgeschneiderte Lösungen, die auf die jeweilige Lebensphase, Größe und das Budget des Startups ausgerichtet sind. Die Produktpalette wird individuell angepasst und reicht von Visual Identity über Produkt Design bis hin zur Erstellung von Online-Verkaufsplattformen. Unterstützung bekommt startaparat dabei auch von der Geschäftsführerin von der Start-up Consultancy Brainworks Selma Prodanovic.

 

Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage: www.startaparat.com

BZ-Flashback - Neuwahlen, hello again, Refurbed, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Was bedeuten die Neuwahlen für die österreichischen Startups?

Die Schaffung besserer Rahmenbedigungen für die österreichischen Startups nahm bei ÖVP sowie SPÖ bisher einen hohen Stellenwert ein, doch mit den Neuwahlen werden einige Pläne auch weiterhin offen bleiben. Maßnahmen aus dem ersten Startup-Paket sind abgesegnet und bereits umgesetzt oder in Planung. Darunter fallen u.a. die Lohnnebenkostenförderung sowie die Aufstockung der Förderungen für Startups. Am 15. Oktober hat das Buhlen um die Startup-Community ein Ende und es wird sich zeigen, wem das Startup-Spielfeld dann überlassen wird. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

hello again: Die App zur digitalen Kundenbindung

Bei hello again handelt es sich um eine App-Agentur, an welcher auch die 4 Runtastic Gründer beteiligt sind. hello again erstellt maßgeschneiderte Apps zur digitalen Kundenbindung. Das Design und die Inhalte werden individuell auf das Unternehmen angepasst. Via App können Kunden mit jedem Produktkauf, Besuch im Store etc. Punkte sammeln und diese beim jeweiligen Unternehmen einlösen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die App gegenüber der gängigen Plastikkarten eine umweltfreundliche Alternative aufzeigt. Mehr Informationen dazu finden Sie in unseren News.

 

Bundesland.bz - Umfassende Firmen- & Messeauskunft

Optimieren Sie Ihre Online Präsenz und tragen Sie sich beim kostenlosen bundesland.bz Firmenverzeichnis ein. Seit 2002 liefert die Online Plattform neben einem gratis Firmenverzeichnis auch einen Messeplan mit aktuellen Events sowie Infos für Startups und vieles mehr. Der Eintrag in das Verzeichnisse kann die Bekanntheit Ihres Unternehmens erheblich steigern. Des Weiteren wird das Ranking der Firmeneinträge durch Keywords im Unternehmensbeschreibungstext beeinflusst. Registrieren Sie sich jetzt auf www.bundesland.bz.

 

Spannende Vorträge für Händler und Manager

Wer sich als Retailer oder Manager Inspiration und Motivation holen möchte, der sollte sich Vorträge von Experten anhören. Wer sich in diese Richtung weiterbilden möchte muss nicht unbedingt ein teures Ticket für einen Event kaufen, viele wertvolle Reden sind auch online verfügbar. Etailment.de hat elf Vorträge von Händlern wie dem Alibaba Gründer Jack Ma und Amazon's Jeff Bezos sowie dem Marketing Professor Scott Galloway und WhatsApp Gründer Jan Koum im folgenden Artikel aufgelistet. Mehr dazu gibt's hier.

 

Refurbed - Ein Start-up im Kampf gegen Elektroschrott

Die Plattform refurbed.de ist der erste Marktplatz für refurbished (zu Deutsch generalüberholte) Produkte in Europa. Das Unternehmen ist als Vermittler-Plattform tätig. Die Kunden kaufen erneuerte bzw. reparierte Produkte, wie z.B. Laptops, Smartphones und Tablets, von erfahrenen Händlern und lizenzierten Herstellern. refurbed.de ist dabei ein virtueller Marktplatz, an dem Händler und Konsumenten aufeinandertreffen. Refurbished Produkte sind in Bezug auf ihr Aussehen und ihre Funktionsweise so gut wie ein Neuprodukt. Mehr über das nachhaltige Start-up erfahren Sie hier.

 

 

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Refurbed – Ein Start-up im Kampf gegen Elektroschrott

Die Plattform refurbed.de ist der erste Marktplatz für refurbished (zu Deutsch generalüberholte) Produkte in Europa. Das Start-up vertreibt gebrauchte technische Geräte, darunter Laptops, Smartphones, Tablets sowie Smartwatches, und bietet diese um bis zu 40 Prozent günstiger, verglichen mit dem Original-Kaufpreis, an. Das Unternehmen ist als Vermittler-Plattform tätig. Die Kunden kaufen erneuerte bzw. reparierte Produkte von erfahrenen Händlern und lizenzierten Herstellern. refurbed.de ist dabei ein virtueller Marktplatz, an dem Händler und Konsumenten aufeinandertreffen. Refurbished Produkte sind in Bezug auf ihr Aussehen und ihre Funktionsweise so gut wie ein Neuprodukt. In der Fachsprache werden diese Produkte als „A-Grading“ bezeichnet. Die Wiederaufbereitung umfasst einen vollständigen diagnostischen Test, den Einsatz defekter Teile, eine gründliche Reinigung sowie das Umpacken durch Verkäufer oder Hersteller. Der Refurbised-Prozess funktioniert in den meisten Fällen ähnlich und umfasst fünf Schritte:

 

  1. Der Verkäufer kauft zunächst große Mengen an gebrauchten Geräten von Firmen oder Telekommunikationsanbietern.
  2. Daraufhin werden das Aussehen und die Funktionsfähigkeit der Geräte geprüft, bevor diese in Güteklasse eingeteilt werden.
  3. Die besten Produkte werden für den heimischen Markt ausgewählt und für den Refurbish-Prozess vorbereitet. Die restlichen Produkte werden nach Asien und Osteuropa verkauft.
  4. Den vierten Schritt bildet der eigentliche Refurbish-Prozess: Dabei werden die Geräte inspiziert, gesäubert, repariert und schlussendlich neu verpackt.
  5. Ist dieser Prozess abgeschlossen, werden die Produkte über refurbed.de zum Verkauf angeboten.

 

Mehr über das nachhaltige Start-up erfahren Sie auf der Homepage.

hello again: Die App zur digitalen Kundenbindung

Bei "hello again" handelt es sich um eine App-Agentur, an welcher neben Geschäftsführer Franz Tretter auch die 8eyes GmbH, rund um die 4 Runtastic Gründer Florian Gschwandtner, Rene Giretzlehner, Christian Kaar und Alfred Luger, beteiligt ist. "hello again" erstellt maßgeschneiderte Apps zur digitalen Kundenbindung. Via App können Kunden bei jedem Produktkauf, Besuch im Geschäft, Kunden-Neugewinnung, etc. Punkte sammeln und beim jeweiligen Unternehmen einlösen. Die App im individuellen Design und mit den Inhalten des Unternehmens ist in den App-Stores auffindbar. "hello again" ermöglicht dem Unternehmen eine personalisierte Kommunikation mit den Kunden und liefert zusätzlich viele wichtige Informationen zur Zielgruppe und deren Verhalten. Der Geschäftsführer und die Investoren sehen die Treue-App auch als Chance die "Plastikkarten" zu verabschieden und ein umwelt- und bedienungsfreundliches Kundenbindung-Tool zu nutzen.

 

Weitere Informationen zu hello again finden Sie direkt auf der Hompage: www.helloagain.at

BZ-Flashback - CONTENTshift, ViewAR, Startaparat, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

CONTENTshift - Förderprogramm für Jungunternehmer

Nur noch bis 1. Juni haben Start-ups aus der Content-Branche die Möglichkeit, sich für das Programm CONTENTshift 2017 anzumelden. Dabei handelt es sich um ein Förderprojekt, das Gründern beim Markteintritt unter die Arme greift. Den Teilnehmern werden zahlreiche Benefits geboten - bspw. professionelle Coachings durch Fachexperten, Validierung der Geschäftsmodelle sowie Feedback von potentiellen Kunden und Partnern. Die zehn innovativsten Start-ups gelangen in eine Vorauswahl und bekommen die Chance, die Jury bei einem Pitch-Event in Frankfurt von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Der Preisträger des Wettbewerbs erhält zudem eine Gewinnsumme von 10.000 Euro. Mehr über CONTENTshift und die Teilnahmebedingungen erfahren Sie hier.  

 

APA beteiligt sich an Next Media Accelerator

Die Österreichische Nachrichten Agentur APA entschied sich vor Kurzem in das internationale Start-up-Cluster Next Media Accelerator (nma) zu investieren und so einen weiteren Schritt in Richtung Innovationsstrategie zu gehen. Der deutsche Startup-Beschleuniger unterstützt Gründer aus ganz Europa und Israel bei ihren Geschäftsideen in den Bereichen Content, Werbung, Technologie und Service. Eigenen Angaben zufolge hat nma in den vergangenen zwei Jahren 19 Start-up aus zehn Ländern bei ihrem Markteintritt begleitet und Beteiligungen erworben. In einigen Fällen seien Folgefinanzierungen sogar in Millionenhöhe gelungen. Weitere Informationen zum Next Media Accelerator finden Sie unter www.nma.vc.

 

ViewAR - Augmented Reality Apps

Seit über fünf Jahren befasst sich das Wiener Startup ViewAR mit dem Thema Augmented Reality und zählt heute zu den führenden Anbietern in dieser Branche. Das Unternehmen kreiert Anwendungen für die Möbelindustrie sowie aufbauend darauf für Architekten, Baufirmen und ähnliche Branchensegmente. 2016 wurde das Wiener Gründerteam mit dem Auggie Award ausgezeichnet, einem Preis für die weltbeste Artificial Intelligence (künstliche Intelligenz) Anwendung. Doch die Erfolgssträhne für ViewAR ist noch lange nicht vorbei. Dieses Jahr erhielt das Unternehmen den WirtschaftsOskar der WKO, welcher für Spezialleistungen am amerikanischen Markt vergeben wird. Mehr Informationen zu ViewAR finden Sie direkt auf der Homepage.

 

Startaparat - eine Werbeagentur ausschließlich für Start-ups

Bei Startaparat handelt es sich um eine neue Werbeagentur exklusiv für Start-ups. Das Unternehmen verspricht qualitativ hochwertiges Service, maßgeschneidert auf die spezifischen Bedürfnisse von Jungunternehmern und gegründet auf breiter Digital Business-Erfahrung. Das Angebot erstreckt sich von Kampagnen-Planung und Umsetzung über Produktdesign bis hin zu Online-Verkaufsplattformen. Ins Leben gerufen wurde die Agentur von Albert Ortig, Geschäftsführer der renommierten Digital-Agentur Neutral und Selma Prodanovic, Gründerin der international ausgezeichneten Werbeagentur Bruketa&Zinic OM. Mehr über Startaparat können Sie unter www.bruketa-zinic.com nachlesen.

 

Die 5 größten Fehler von Start-ups

Boris Radke war jahrelang bei Zalando für die Unternehmenskommunikation tätig. Nun gibt er Start-up-Gründern wichtige Tipps für bessere PR – auch in Krisenzeiten. Radke zufolge machen viele Gründer den Fehler, PR mit günstigem Marketing zu verwechseln. Er rät Jungunternehmern lieber weniger Inhalte zu kommunizieren und dafür nur wirklich Relevantes zu erzählen. Weiters empfiehlt der Branchenexperte PR-Aktivitäten zunächst selbst zu übernehmen und nicht gleich eine Agentur damit zu beauftragen. Denn dies spart Geld und sorgt dafür, dass gerade in der besonders wichtigen Zeit des Markteintritts keine falschen Botschaften vermittelt werden. Alle fünf Expertentipps können Sie hier nachlesen.

 

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APA beteiligt sich an Next Media Accelerator

Als weiteren Schritt in Richtung Innovationsstrategie entschied sich die Österreichische Nachrichtenagentur (APA) in das internationale Startup-Cluster Next Media Accelerator zu investieren. Der deutsche Startup-Beschleuniger hat sich zum Ziel gesetzte, innovative Medienunternehmen aus Europa und Israel schnell voranzubringen und mit den entsprechenden Netzwerk auszustatten. Neben aktuell wichtigen Themen wie Content und Service fokussiert man sich u.a. auch auf Themen wie Journalisten Plattformen und künstliche Intelligenz. Bis jetzt konnten sich bereits 19 Jungunternehmer über 25.000 bzw. 50.000€ Investment und die Teilnahme am sechsmonatigen Förderprogramm freuen. Nach der Gründung des digitalen Innovationshubs APA-medialab verstärkt APA mit der Beteiligung an der Startup-Schmiede weiter ihre Innovationsstrategie.

Weitere Informationen zum Next Media Accelerator finden Sie unter www.nma.vc.

ViewAR - Augmented Reality Apps

Das Wiener Startup ViewAR setzt sich seit über 5 Jahren mit dem Thema Augmented Reality auseinander und ist heute ein führender Anbieter in dieser Branche. Das Team von ViewAR hat schon früh das Potenzial von AI für Unternehmen erkannt und kreiert seither Anwendungen für die Möbelindustrie, sowie aufbauend darauf ebenso für Architekten, Baufirmen und ähnliche Branchen. 2016 wurde das Startup mit dem Auggie Award ausgezeichnet, einem Preis für die weltbesten AI Anwendungen. Zum Auggie Award gesellte sich 2017 auch der WirtschaftsOskar, welcher von der WKÖ für Spitzenleistungen am amerikanischen Markt vergeben wird. Die jahrelange Erfahrung und die Bereitstellung von Lösungen für unterschiedliche Branchen mündete im weltweit ersten AI Template System. Es ist das erste seiner Art und erlaubt Augmented Reality Anwendungen zu schaffen, ohne programmieren zu müssen.

 

Mehr Informationen zu ViewAR finden Sie direkt auf der Homepage.

BZ-Flashback - Startup Friedhof, AmazonFresh, Runtastic, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Runtastic schafft 2.200 Quadratmeter kreative Arbeitsfläche

Vergangenen Mittwoch eröffnete das Vorzeige-Startup Runtastic neue Büroräume in der Plus City Pasching. Die Räumlichkeiten sind äußerst innovativ und kreativ gestaltet. „Man verbringt rund 50 Prozent der Zeit, die man wach ist, im Büro. Und das ist einer von vielen Gründen, weshalb eine angenehme Arbeitsatmosphäre eine unglaublich wichtige Rolle spielt …“, betont Florian Gschwandtner, Gründer und CEO. Runtastic zählt zweifelsohne zu Österreichs Vorzeige-Startups: 110 Millionen registrierte Nutzer 210 Millionen Downloads und der 220 Millionen Euro Kauf von Adidas. Aus diesem Grund reisten auch Christian Kern und Sebastian Kurz an und zeigten dem heimischen Unternehmen ihre Wertschätzung. Mehr Informationen, sowie Bilder des neuen Runtastic Büros finden Sie unter www.tips.at oder in unserem News-Beitrag. 

 

EU-Kommission will europäische Online-Firmen stärken

Nach der milliardenschweren Steuernachzahlung von Apple in Irland letztes Jahr, will die EU-Kommission nun europäische Online-Firmen stärken und US-Giganten wie Apple, Google und Facebook genauer prüfen. Der Grund für dieses Vorgehen sind zahlreiche Beschwerden europäischer Online-Dienste wie Spotify über unfaire Wettbewerbsbedingungen. Dementsprechend seien gewisse Suchergebnisse intransparent und der Zugang zu Daten eingeschränkt. Darüber hinaus will die EU-Kommission in Bezug auf Online-Hassbotschaften Orientierung bieten und als Koordinator fungieren. Datails können Sie unter www.derstandard.at nachlesen. 

 

Amazon steigt in den Deutsche Food-E-Commerce ein

Im Einzelhandel machen Lebensmittel bereits einen riesen Anteil des Handelsvolumens aus. Online steckt die Lebensmittelbranche allerdings noch in den Kinderschuhen. Amazon will dies nun mit AmazonFresh ändern. Seit dem 04. Mai ist es in Berlin und Potsdam möglich aus über 85.000 Produkten zu wählen und sich diese anschließend innerhalb eines zwei Stunden Fensters nach Hause oder in die Arbeit liefern zu lassen. Trifft die Bestellung bis 12:00 ein, schafft AmazonFresh sogar eine Auslieferung bis 16:00. Voraussetzung zur Online-Lebensmittelbestellung ist eine kostenplichtige Amazon-Prime Mitgliedschaft, die mit einer AmazonFresh Mitgleidschaft ergänzt wird. Sämtliche Kosten und weitere spannende Details zum Food-E-Commerce finden Sie auf www.t3n.de

 

Arbeiten in einem Startup – Fluch oder Segen?

Das Bild eines Startups als Arbeitgeber ist ein zunehmend positives. Flache Hierarchien, selbständiges Arbeiten und ein kreatives Arbeitsumfeld mit zahlreichen nicht-finanziellen Benefits locken immer mehr Absolventen. Doch es ist bekanntlich nicht immer alles Gold was glänzt. Das weiß auch Lauren Berger, CEO und Gründerin von InterQueen und LaurenBergerInc, die sich in Ihrem Artikel „6 Things new grads should know before joining a startup“ mit möglichen „Nebenwirkungen“ einer Anstellung in einem Startup beschäftigt. Neben finanziellen Unsicherheiten und dem Fehlen von Strukturen spricht Berger auch die sich ständig ändernde Unternehmenskultur an. Den gesamten Artikel finden Sie hier. 

 

Startup Friedhof – Was Jungunternehmer daraus lernen können

In den letzten Jahren ist ein regelrechter Startup Boom entfacht. Dabei kommen auf ein erfolgreiches Jungunternehmen meist zehn, die scheitern. Doch aus den Fehlern anderer kann man lernen. Das wissen auch die Gründer von Startupgraveyard, die auf ihrem Online-Friedhof alle möglichen gescheiterten Jungunternehmer präsentieren. Mit Hilfe von liebevoll gestalteten Grabsteinen und ironischen Texten sollen zukünftige Gründer und Interessenten dabei wertvolle Informationen zu den Gründen der Erfolglosigkeit vermittelt und ein Lerneffekt geboten werden. Mehr Information zur letzten Startup Ruhestätte finden Sie direkt auf www.startupgraveyard.io

 

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Runtastic: Neue Büroräume in Oberösterreich

Vergangenen Mittwoch eröffnete das Vorzeige-Startup Runtastic neue Büroräume in der Plus City Pasching. Auch Spitzenpolitiker wie Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) reisten an, um bei der Feierlichkeit dabei zu sein und ihrer Wertschätzung gegenüber heimischen Startups Ausdruck zu verleihen. Das Gründerteam bestehend aus Florian Gschwandtner, Christian Kaar, Alfred Luger und Rene Giretzlehner bieten den 160 Mitarbeitern aus 36 Nationen nun einen Arbeitsplatz auf rund 2.200 Quadratmetern. Die Räumlichkeiten sind äußerst innovativ und kreativ gestaltet – bspw. wartet auf die Mitarbeiter eine Rutsche vom fünften in den vierten Stock. „Man verbringt rund 50 Prozent der Zeit, die man wach ist, im Büro. Und das ist einer von vielen Gründen, weshalb eine angenehme Arbeitsatmosphäre eine unglaublich wichtige Rolle spielt. Ein individuelles Arbeitsumfeld muss an das Unternehmen und dessen Kultur angepasst sein“, betont Florian Gschwandtner, Gründer und CEO. Runtastic zählt zweifelsohne zu Österreichs Vorzeige-Startups, immerhin verzeichnet die Fitness-App rund 110 Millionen registrierte Nutzer und 210 Millionen Downloads weltweit. 2015 wurde das Unternehmen um 220 Millionen Euro von Adidas gekauft. Die Erfolgsstory rund um die vier jungen Gründer zeigt einmal mehr, dass Österreich als Wirtschaftsstandort viel zu bieten hat.

 

Bilder und weitere Informationen zur Büroeröffnung finden Sie hier.

 

BZ-Flashback - Timeular, neue Breitbandförderung für KMU, EXCHIMP AI1 All-in-One VR Headset,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Timeular – mit ZEI° zur schnellen und einfachen Zeiterfassung

Das Grazer Startup Timeular schuf mit dem 8-seitigen Polygon ZEI° eine Revolution im Bereich der Zeiterfassung. Bei ZEI° handelt es sich um eine Art Würfel, der die Zeit misst, die wir mit unterschiedlichen Arbeiten verbringen. Jede der acht Seiten kann beschriftet werden und steht demnach für eine bestimmte Tätigkeit wie bspw. Telefonieren, Recherchieren oder Pause. Wird eine Arbeit gestartet, wird der Würfel einfach so gedreht, dass die Seite mit der aktuellen Aufgabe nach oben zeigt. Die Zeiterfassung für diesen Punkt läuft so lange, bis ZEI° neu positioniert wird.  Mehr Informationen zur Erfindung von Timeular finden Sie in unserem Beitrag bzw. unter timeular.com.

 

SPÖ prescht bei Hilfe für Selbstständige vor

Die soziale Absicherung von Kleinunternehmen sorgt einmal mehr für Spannungen zwischen den Regierungsparteien. Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner von der SPÖ hat vergangenen Freitag im Alleingang einen Gesetzesentwurf in Begutachtung geschickt. Für gewöhnlich geschieht dieser Schritt erst nach Absprache mit dem Koalitionspartner. Der Gesetzesentwurf behandelt zwei Stichpunkte: Zum einen die Entgeltforderung für Unternehmen, deren Mitarbeiter erkranken oder einen Arbeitsunfall haben, zum anderen das Krankengeld für Unternehmer, die selbst erkranken. Details zur geplanten Gesetzesänderung können Sie unter derstandard.at nachlesen.

 

Neue Breitbandförderung von Klein- und Mittelbetrieben

Infrastrukturminister Jörg Leichtfried stellt österreichischen Betrieben 21 Millionen Euro für den Ausbau der Breitband-Verbindungen zur Verfügung. Grund dafür: Fast zwei Drittel der 330.000 Klein- und Mittelbetriebe (KMU) in Österreich haben noch immer keinen Zugang zu schnellem Internet via Glasfaserkabel. Besonders Unternehmen in ländlichen Gegenden sind von der schlechten Versorgungslage betroffen. Zum Teil sind es auch die Betriebe selbst, die aus finanziellen Gründen auf den Umstieg zu Glasfaser-Internet verzichten. Den Bericht in voller Länge finden Sie unter www.kurier.at.

 

EXCHIMP AI1 All-in-One VR Headset auf Kickstarter gestartet und schon finanziert

Virtual Reality ist für viele User sehr interessant. Allerdings ist eine gute Software in Form von Smartphone und passender VR Brille nicht günstig. Das Kickstarter Projekt EXCHIMP AI1 All-in-One VR Headset hat dafür nun eine Lösung. Bereits nach einem Tag wurde das von den Projektleitern angestrebte Finanzierungsziel in Höhe von 37.000 Euro überschritten. Wer schnell ist, kann sich die Brille für 229 Euro unter den Nagel reißen, im Handel soll sie 399 Euro kosten. Mehr zum Projekt finden Sie hier.

 

Management-Weisheiten – ein neuer Trend

Internationale Top-Manager verbreiten ihre Lebenslektionen neuerdings in Form von Hirtenbriefen. Amazon-Gründer Jeff Bezos listet kürzlich in einem Anschreiben an seine Aktionäre seine persönlichen Erfolgsrezepte auf. Dazu zählt er: sich wie besessen am Kunden zu orientieren und auch Entscheidungen zu treffen, die er persönlich für Unsinn hält. Bezos ist allerdings nicht alleine, auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Großunternehmer Götz Werner geben ihre Erfahrungen oftmals an Anteilseigner und Angestellte weiter. Mehr zum Thema können Sie unter www.wiwo.de nachlesen.


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Timeular - mit ZEI zur schnellen und einfachen Zeiterfassung

Das Grazer Startup Timeular will mit dem 8-seitigen Polygon ZEI die Zeiterfassung im privaten sowie beruflichen Bereich schneller und einfacher gestalten. Im Jahr 2016 konnte Timeular eine Kickstarter-Kampagne erfolgreich abschließen und mit Anfang 2017 die ersten Auslieferungen pünktlich durchführen. Bei ZEI handelt es sich um eine Art Würfel, welcher die Zeit, die wir mit unterschiedlichen Aufgaben verbringen, misst. Jede der acht Seiten kann (mehrmals) beschriftet oder beklebt werden und steht für eine Tätigkeit wie z.B. Meeting, Telefonat, Pause etc. Wenn eine neue Tätigkeit ausgeführt wird, wird der Würfel so gedreht, dass die Seite mit der aktuellen Aufgabe nach oben zeigt - ab hier startet dann die Zeitmessung für diese eine Tätigkeit und läuft, bis ZEI wieder gedreht wird. Durch Bluetooth ist ZEI mit dem Computer oder Smartphone verbunden und liefert alle nötigen Daten zur Analyse oder weiteren Verarbeitung. Die Einträge können jederzeit via App editiert bzw. gestoppt werden. Die Installation und Bedienbarkeit ist einfach gestaltet und soll nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Ein ZEI Gerät inkl. Pro-Mitgliedschaft ist zurzeit ab 115 EUR erhältlich.

 

Mehr Informationen zum Startup Timeular und dem Produkt ZEI finden Sie direkt auf der Homepage.

BZ-Flashback - E-Commerce, Startup Ökosystem, mySOOFA, Innovation Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Entwicklung des Startup-Ökosystems: Startups, leichte Beute für die Politik?

Zwei Jahre lang hat NZZ.at die Entwicklung des heimischen Startup-Ökosystems verfolgt und nun die Veränderungen und Prognosen für die Zukunft zusammengefasst. Wurde vor zwei Jahren noch der geringe Frauenmangel in der österreichischen Startup-Szene kritisiert, gibt es heute mit Female Founders eine offizielle Vertretung für weibliche Gründerinnen. Auch die Politik mischte in den letzten Jahren fleißig mit, doch welchen Einfluss werden politische Machthaber in Zukunft haben? Für 2017 sieht NZZ.at nach dem Pleiten-Jahr 2016 vor allem Professionalisierung. Die mittlerweile grenzenlose Szene begann nun eigene Gruppierungen und Communitys zu gründen und bekommt die gewollte Aufmerksamkeit auch ganz ohne politischen Einfluss oder sogenannte "Freunderlwirtschaft". Mehr über die Entwicklung der letzten zwei Jahre können Sie unter www.nzz.at nachlesen.

 

Im E-Commerce heißt es "Design ist King"

Im E-Commerce spielen die Äußerlichkeiten eine wichtige Rolle, heißt es auf blogging-inside.de. Der Onlineshop muss für den Kunden ansprechend wirken, doch neben dem Webdesign ist dafür auch das Logo, die Gestaltung von E-Mails, die Versandverpackung uvm. verantwortlich. Für kleine sowie große Unternehmen ist der Aufbau einer CI (Corporate Identity) mittlerweile unumgänglich. Der steigende Konkurrenzdruck macht auch im Onlinehandel nicht halt, daher ist es für Unternehmen von großer Wichtigkeit, bei den (potenziellen) Kunden in Erinnerung zu bleiben und sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden. Sich als GründerIn im eigenen Onlineshop auszutoben und der Kreativität bei Design sowie beim Aufbau freien Lauf zu lassen, ist nicht immer empfehlenswert. Um für den Kunden ein störungsfreies und benutzerfreundliches Erlebnis zu schaffen, ist es dann doch empfehlenswert, einen Profi heranzuziehen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf www.blogging-inside.de.

 

mySOOFA: Schutz vor Cyber Mobbing, Sexting und Gewalt

Das Internet, mit seinen vielen Vorteilen, birgt bekanntlich auch erhebliche Risiken. Vor allem für Kinder, denen Medienkompetenzen und Erfahrungen fehlen, birgt das World Wide Web ein riesiges Gefahrenpotential. Das Grazer Startup mySOOFA hat dieses Problem erkannt und eine App entwickelt, die Eltern beim Schutz ihrer Kinder vor Bedrohungen wie Cyber Mobbing, Sexting, Gewalt und Betrug unterstützen soll. Die Anwendung ermöglicht es, einzelne Apps oder sämtliche Social-Media-Kanäle zu sperren oder sogar zu blockieren. Mehr Informationen zum Unternehmen sowie Downloadlinks zur Android Version finden sie unter www.mysoofa.at.

 

Innovation Challenge 2017

Die Wirtschaftskammer Kärnten hat sich zum Ziel gesetzt, das Innovationspotenzial in Ihrem Bundesland zu stärken und rufen daher zur Innovation Challenge 2017 aus. Ziel der Challenge ist es, kleine und etablierte Unternehmen zusammenzubringen und diese dabei zu unterstützen, gemeinsame Projekte zu erarbeiten und umzusetzen. Teilnahmeberechtigt sind alle Industrie- und Gewerbeunternehmen des Alpen-Adria-Raumes. Der Ruf geht vor allem auch an innovative Startups, die sich bis 30.04 auf der Homepage bewerben können. Für etablierte Unternehmen liegt mit der Teilnahme mitunter ein Vorteil darin, dass junge Unternehmen agiler agieren und sich Herausforderungen auf eine neue Art und Weise stellen - dies liefert Lernpotenzial für beide Seiten. Mehr zur Challenge erfahren Sie auf www.startup-stayup.at/innovationschallenge.

 

5 Netflix-Filme für Gründer und Gründerinnen

Passend zum Wochenende ein paar Film-Tipps, die sich vor allem Gründer und Gründerinnen nicht entgehen lassen sollten. Machen Sie es sich gemütlich und genießen Sie die Show. Unter den Filmen befindet sich u.a. "Atari-Game Over", eine Dokumentation über den Niedergang des Computerspiel-Giganten-Atari, sowie "Print the Legend", ein Film über den 3D-Drucker, der eine ganze Generation von Erfindern, Ingenieuren etc. in den Bann zieht und auf dem Weg ist, die größte technische Errungenschaft seit der Markteinführung des PCs zu werden. Mehr Film-Tipps bekommen Sie auf www.deutsche-startups.de.


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Schutz vor Cyber Mobbing, Sexting, Gewalt und Betrug

Das Internet, mit seinen vielen Vorteilen, birgt bekanntlich auch erhebliche Risiken. Vor allem für Kinder, denen Medienkompetenzen und Erfahrungen fehlen, birgt das World Wide Web ein riesiges Gefahrenpotential. Das Grazer Startup mySOOFA hat dieses Problem erkannt und eine App entwickelt, die Eltern beim Schutz ihrer Kinder vor Bedrohungen wie Cyber Mobbing, Sexting, Gewalt und Betrug unterstützen soll. Das Unternehmen startete 2016 mit der mySOOFA App, - der Name steht für SOziales Online FAsten - die Digitales Detox per Knopfdruck ermöglicht. Diese bewusste Smartphone Nutzung soll nun mit mySOOFA KIDS auch für die Kleinsten ermöglicht werden. Die Anwendung ermöglicht es, einzelne Apps oder sämtliche Social-Media-Kanäle zu sperren oder sogar zu blockieren. Ein wichtiges Detail: Während der gesamten Sperrdauer bleiben Telefon- und SMS-Funktionen in vollem Umfang erhalten. Die Anwendung wurde zudem vollständig in-house entwickelt und soll zukünftig auch als Business-Version für Unternehmer verfügbar sein.

Mehr Informationen zum Unternehmen sowie Downloadlinks zur Android Version finden sie unter www.mysoofa.at.

BZ-Flashback - Zehnkampf, Helferline, TROY, Salzburger Wirtschaftspreis,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Innovationsagentur HYVE über Startups

Gegründet 2000, bietet HYVE Innovationsberatung, Produktdesign, Marktforschung und Beratung zum Thema digitalen Wandel an und unterstützt mittlerweile 70% der DAX-Unternehmen. Auch Startups werden regelmäßig in der Entwicklung und Vermarktung ihrer Geschäftsidee unterstützt. Michael Bartl, CEO von HYVE stellte sich deshalb diese Woche dem Interview zum Thema Startup von Munich Startup. Laut Bartl sind vor allem in der Anfangsphase erfahrene Mentoren eine ungemeine Hilfe. Schließlich gleiche der Aufbau eines Startups einem Zehnkampf: "Man muss in allen Disziplinen ziemlich gut abschneiden: Produktentwicklung, Kreativität, ... Die Erfolgsformel ist eine gewisse Ausgewogenheit über alle Disziplinen hinweg. Mit zu vielen Fehlversuchen oder mit schwachen Einzeldisziplinen kann man keinen Zehnkampf gewinnen." Weitere Einblicke von HYVE CEO Bartl und die Antwort auf die Frage nach dem größten Fehler von Jungunternehmern finden Sie in den Startup Stories von Munich Startup. 

 

Gründer der Woche - Benjamin Ohmer 

In der Kategorie Gründer der Woche lädt das Magazin startingup Jungunternehmer zum Interview über Ihre Idee und die Umsetzung ein. Diese Woche wurde Benjamin Ohmer, Gründer der WFI Wärmflascheninnovation UG zu seinem Produkt befragt. Nachdem sich 2014 eine Freundin nach einer Wärmflaschen Nutzung Verbrennungen am Rücken zugezogen hatte, kam Benjamin Ohmer die Idee zu seiner innovativen TROY. Die Wärmflasche hält mit Hilfe des TROY-Pads nicht nur zweimal so lange warm wie herkömmliche Wärmflaschen, das Pad verringert außerdem die Oberflächentemperatur und vermindert so die Verbrennungsgefahr. Ein Verbrühen der Nutzer wird darüber hinaus durch den TROY-Sicherheitsverschluss entgegengewirkt. Welche Hürden der Unternehmer bei der Entwicklung des Produktes gegenüberstand, wie viel TROY kostet und welchen Ratschlag Ohmer Gründer mit auf den Weg gibt können Sie unter www.starting-up.de nachlesen. 

 

Salzburger Wirtschaftpreis 2017

Am 27. April ist es wieder soweit – im WIFI Salzburg findet die Verleihung des Salzburger Wirtschaftspreises statt. Zwölf Unternehmen sind in vier Kategorien nominiert. Es zählen sowohl große, mittlere als auch Kleinunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen der Region zu den Nominierten. So zählen die Firmen Deutinger Bau und lichtwert GmbH zu den Anwärtern in der Kategorie „Unternehmensgründung“. Wer sich den begehrten Preis in der jeweiligen Kategorie schlussendlich abholt, erfährt man bei der Preisverleihung am 27. April im WIFI Salzburg. Mehr Informationen zum Wirtschaftspreis, sowie alle Nominierten finden Sie auf der WKS Homepage

 

Crowdfunding - mehr als bloße Finanzierung 

Obwohl Crowdfunding von Jahr zu Jahr bekannter wird, fehlt es vielen Jungunternehmern an einer Strategie. Um einen Flop der eigenen Kampagne zu verhindern, gilt es sich vorab über die verschiedenen Crowdfunding-Arten und deren Funktionsweisen zu informieren. Auch ein Blick auf bereits erfolgreiche Projekte lohnt sich. Schließlich birgt Crowdfunding viele weitere Benefits wie zum Beispiel den direkten Kontakt zur Zielgruppe, die wichtiges Feedback zum Produkt/zur Idee geben können. Das Team von t3n hat sich diese Woche mit dem Thema Crowfunding ausgiebig beschäftigt und Tipps erstellt, wie Sie das Beste aus ihrer Kampagne holen können. Den gesamten Artikel finden Sie unter www.t3n.de

 

Helferline

Das Technik-Service-Start-up Helferline vermittelt schnell und einfach Serviceaufträge an Fachkräften aus den unterschiedlichsten technischen Bereichen. Per App haben die bereits 100 registrierten Techniker die Möglichkeit anderen mit ihrem Know-How unter die Arme zu greifen und dabei Geld zu verdienen. Helferline ist seit gut einem Jahr in Wien und Graz aktiv und zieht Bilanz: In den vergangenen Monaten konnten über 1.000 Aufträge vermittelt werden und aufgrund der damit verbundenen Einnahmen kann sich das Start-up auch bereits selbst erhalten. Die drei Gründer planen nun die Expansion nach Linz und Salzburg. Mehr Informationen zum erfolgreichen Technik Start-up finden Sie auf der Helferline Homepage. 


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Wer gewinnt den Salzburger Wirtschaftspreis 2017?

Am 27. April ist es wieder so weit – im WIFI Salzburg findet die Verleihung des Salzburger Wirtschaftspreises statt. Zwölf Unternehmen sind in vier Kategorien nominiert. Es zählen sowohl große, mittlere als auch Kleinunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen der Region zu den Nominierten. Zudem wird ein unternehmerisches Lebenswerk prämiert. In der Kategorie „Unternehmen des Jahres“ hoffen die Agentur elements.at New Media Solutions GmbH, die eurofunk Kappacher GmbH sowie die IMLAUER Hotel & Restaurant GmbH auf den begehrten Preis. Zu den Anwärtern in der Kategorie „Unternehmensgründung“ zählen die Firmen Deutinger Bau und lichtwert GmbH. Neben der has.to.be GmbH und der W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH geht eurofunk Kappacher GmbH ein zweites Mal in der Kategorie „Innovation“ ins Rennen. dm drogerie markt GmbH, das Familienwirtshaus Kohlmayr’s Gaisbergspitz sowie das Modelabel Erdbär sind in der vierten Kategorie „Verantwortungsvolles Unternehmen“ prämiert. Wer sich den begehrten Preis in der jeweiligen Kategorie schlussendlich abholt, erfährt man bei der Preisverleihung am 27. April im WIFI Salzburg – wir sind gespannt und drücken allen Unternehmen die Daumen!

Mehr zum Salzburger Wirtschaftspreis erfahren Sie unter www.news.wko.at.  

Helferline zieht Resümee nach erstem Geschäftsjahr

Das Technik-Service-Start-up Helferline bietet Fachkräften in den unterschiedlichsten technischen Bereichen die Möglichkeit, anderen mit ihrem Know-How unter die Arme zu greifen und dabei Geld zu verdienen. Einfach und schnell vermittelt Helferline Service-Aufträge per App. Das österreichische Start-up ist nun seit gut einem Jahr aktiv und zieht ein Resümee über das erste Geschäftsjahr: In den vergangenen Monaten hat Helferline rund 1.000 Aufträge erhalten und konnte sein Pool an Technikern auf 100 Personen erweitern. Clemens Schmidgruber, einer der Gründer des Start-ups, erklärt stolz, dass sich das Unternehmen aufgrund der Einnahmen bereits selbst erhalten kann. "Das sich ein Start-up nach so kurzer Zeit selbst finanzieren kann, ist selten", äußert sich diesbezüglich auch Lorenz Edtmayer, einer der Risikokapitalgeber hinter Helferline. Die drei Jungunternehmer und Gründer des Start-ups kündigten vor Kurzem sogar die Expansion in zwei weitere Landeshauptstädte an. In Zukunft werden die Dienste von Helferline neben Wien und Graz auch in Linz und Salzburg angeboten.

Mehr zum erfolgreichen Technik Start-up aus Österreich finden Sie unter www.helferline.at.

BZ-Flashback - Novelle zum Ausländerbeschäftigungsgesetz, Studie gegen Start-up-Boom, Yellowdesk,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Sozialausschuss stellt Novelle zum Ausländerbeschäftigungsgesetz vor

Vergangene Woche stellte der Sozialausschuss des Nationalrates die Novelle zum Ausländerbeschäftigungsgesetz vor. In Zukunft sollen auch Start-ups Zugang zur Rot-Weiß-Rot-Karte erhalten. Es sei wichtig, in Gründerzentren auch international agierende Unternehmen zu haben, so Nationalratsabgeordneter Mag. Werner Groiß zu den neuen Bestimmungen. Zu den vom Sozialausschuss gebilligten Neuerungen zählt zudem auch die Verlängerung der Rot-Weiß-Rot-Karte von zwölf auf 24 Monate. Erleichterungen wird es in Zukunft auch für ausländische Studierende geben. So werden beispielsweise BachelorabsolventInnen in das System der Rot-Weiß-Rot-Karte mit einbezogen und das erlaubte Beschäftigungsausmaß während des Studiums auf 20 Wochenstunden vereinheitlicht. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

Eine Studie gegen den Start-up-Boom

Besonders SPÖ und ÖVP schenkten heimischen Start-up-GründerInnen in den letzten Jahren besonders viel Aufmerksamkeit. Aus dem neu veröffentlichten Start-up-Report der KMU Forschung Austria geht allerdings hervor, dass lediglich 1,5 bis drei Prozent der Neugründungen 2016 in Österreich Start-ups waren. Demnach waren 500 bis 1.000 Unternehmensgründungen in der gewerblichen Wirtschaft auch tatsächlich Start-ups, die der Definition Start-up entsprechen. Die von der Wirtschaftskammer in Auftrag gegebene Studie erklärt den Begriff wie folgt: „Ein Unternehmen, das jünger als 10 Jahre ist, ein signifikantes Umsatz- und/oder Beschäftigungswachstum anstrebt bzw. aufweist, eine (technologische) Innovation eingeführt hat oder mit einem innovativen Geschäftsmodell operiert.“ Den Newsartikel in voller Länge können Sie hier nachlesen.

 

Finanzdienstleister setzen verstärkt auf Zusammenarbeit mit Fin-Tech-Unternehmen

Eine Studie des Wirtschaftprüfungsunternehmens PwC ergab, dass zahlreiche Banken, Versicherungsgesellschaften und Investmentmanager weltweit planen, in den kommenden Jahren ihre Zusammenarbeit mit FinTech-Unternehmen auszubauen. Aus dem Bericht, welcher auf über 1.300 TeilnehmerInnen aus 71 Ländern basiert, geht hervor, dass 88 Prozent der befragten DienstleisterInnen ihre Umsätze von FinTech-Unternehmen bedroht sehen. Daher setzen immer mehr Finanzinstitute auf eine neue Strategie und wollen aus der Gefahr eine Chance machen. Zwischen den beiden Parteien herrscht allerdings auch ein gegenseitiges Verständnis: FinTech-Start-ups benötigen den Zugang zu Kapital und Kunden, den bestehende Unternehmen bieten. Große Finanzinstitute sehen FinTechs hingegen als mögliche Lösung für bestehende Probleme in Zusammenhang mit Technologien und Kundenkommunikation. Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

 

Tipps für effizientes Arbeiten

Eine neue Studie der Universität Standford ergab, dass die Produktivität von ArbeitnehmerInnen stark zurückgeht, sobald diese mehr als 50 Stunden pro Woche arbeiten. Die ForscherInnen kamen zum interessanten Ergebnis, dass Menschen, die 70 Stunden oder sogar mehr arbeiten, das selbe Arbeitspensum leisten, verglichen mit ArbeitnehmerInnen, die 55 Stunden pro Woche im Büro verbringen. Mehr Arbeitsstunden führen demnach nicht zu einer höheren Effektivität. Basierend auf diesen Erkenntnissen hat das Online-Magazin Entrepreneur nun zehn Tipps für eine ausgeglichene Work-Life-Balance erarbeitet. Nachzulesen sind diese hier.

 

Yellowdesk

Zwei Salzburger haben sich AirBnB zum Vorbild gemacht und ein Start-up in Österreich gegründet. Über die Plattform Yellowdesk können Firmen, die freie Arbeitsflächen zur Verfügung haben diese anbieten und für ein paar Stunden, tageweise oder langfristig vermieten. Ein Schreibtisch und WLAN sind die Mindestausstattung. Neben Büroräumen können über die eigens dafür entworfene App auch Fotostudios, Yogastudios, etc. angeboten und gemietet werden. Derzeit wird die Plattform vor allem im Raum Salzburg genutzt, die beiden Jungunternehmer haben allerdings große Pläne und wollen Yellowdesk österreichweit ausbauen. Mehr dazu finden Sie hier: www.yellowdesks.com

 


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Yellowdesk - Freie Arbeitsplätze anbieten und vermieten

Zwei Salzburger haben sich AirBnB zum Vorbild genommen und vermieten über Yellowdesk freie Plätze. Aber hierbei handelt es sich nicht etwa um die Couch oder die ganze Wohnung, sondern um einen Platz zum Arbeiten. Firmen die Platz zur Verfügung haben und diesen gerne teilen möchten, können den Arbeitsplatz auf Yellowdesk anbieten und für ein paar Stunden, tageweise oder langfristig vermieten.

Für Jungunternehmer, Kreative und Rastlose soll somit die stundenlange WLAN-Suche in Restaurants und Bars vorbei sein, denn Sie können sich einfach über die App anmelden und einen ruhigen Platz in der Nähe finden. Ein Schreibtisch und WLAN ist die Mindestaustattung, doch neben einfachen Büroräumen können auch Fotostudios, Yogastudios etc. angeboten und gemietet werden. Zurzeit gibt es die meisten freien Plätze in Salzburg, doch die GründerInnen haben noch große Pläne. Sie wollen die Vermittlerseite weiter ausbauen und international bekannt machen.

Auf der Suche nach einem freien Plätzchen? Mehr dazu finden Sie hier: https://www.yellowdesks.com/

BZ-Flashback - Logodust, Female Founders, EV Group, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Logodust - Gratis zum Unternehmenslogo 

Das Firmenlogo ist das wichtigste Aushängeschild eines Unternehmens und vor allem für Start-ups von großer Bedeutung. Doch oft sind professionelle Logos extrem teuer und somit vor allem für junge Unternehmer kaum leistbar. Eine Lösung für dieses Problem bietet nun Logodust. Die Plattform wurde von dem Niederländischen Design-Unternehmen Fairpixels ins Leben gerufen, das u.a. auch Vodafone und Discovery Channel als ehemalige Kunden listet. Die Plattform ermöglicht es Jungunternehmern nicht verwendete Logos als Vektordatei kostenlos herunterzuladen und für private als auch kommerziele Zwecke zu nutzen. Unter www.logodust.com können auch Sie sich auf die Suche nach einem neuen Logo begeben oder einfach nur über die wöchentlich neu eintreffenden Entwürfe updaten lassen.  

 

Österreich - Europas Startup Hub Nummer 1

Die Zeiten, in denen Österreichs Startup Ökosystem zu wünschen übrig lässt, sind längst vorbei. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Initiativen gegründet, die dazu dienen sollen, Österreich sowohl für einheimische als auch für internationale Gründer/innen attraktiver zu gestalten. Susi Wallner, Chefredakteurin des StartUs Magazines, stellt in ihrem Artikel fünf Initiativen vor, die Österreich zum zentralen Startup Hub machen sollen. Neben BotsHub Vienna sind hier nähere Informationen zum Startup Visum oder dem "Tower X" von WeXelerate gelistet. Den gesamten Artikel finden sie hier

 

Female Founders Mentoringprogramm

Mit Mai starten Female Founders ihr Mentoring-Programm für Frauen, die gründen wollen oder sich bereits in der Gründung befinden. Das einjährige Programm hat sich zum Ziel gesetzt, die Gender-Gap bei Start-up Gründungen, mit Hilfe von Intensivkursen und Vernetzungsevents zu schließen. Die Gründerinnern werden dabei von erfahrenen UnternehmerInnen, ManagerInnen und IndustrieexpertInnen wie Maire-Helen Ametsreiter, Selma Prodanovic oder Evelin Steinberger-Kern betreut. Eine Übersicht über alle MentorInnen, weiter Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.femalefounders.at

 

ZUSAMMEN:ÖSTERREICH Gründer/innen

Zusammen:Österreich Gründer/innen heißt das neue Förderprogramm des Österreichischen Integrationsfonds, das dazu dient, Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund in ihren Gründungsvorhaben zu unterstützen. Gemeinsam mit erfahrenen Praxisfachleuten werden zehn Teilnehmer über zwei Jahre hinweg begleitet und in Form von modularen Trainings und zielgerichteten Coaching auf das Unternehmer-Dasein vorbereitet. Noch bis 13. April 2017 können sich Interessierte mit ihrer innovativen Geschäftsidee hier bewerben.

 

EV Group mit Staatspreis Innovation 2017 ausgezeichnet

Zum 37. Mal in Folge wurde der Staatspreis auch heuer wieder vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Wien vergeben. Dieses Jahr konnte die Innviertler EV Group die Fachjury überzeugen und durfte für das Projekt „SmartNIL® Prozess und Großserien-Produktionsanlage für die Nanopräge-Lithographie“ die begehrte Auszeichnung entgegennehmen. Eingesetzt wird die innovative und kostensparende Methode zur Herstellung von mikrooptisch kleinen Bauelementen im Optik- und Halbleiterbereich, der Medizintechnik, der DNA-Analyse sowie bei der Untersuchung der Wasserqualität. Mehr Informationen zum Siegerprojekt finden Sie direkt auf der Homepage unter: www.evgroup.com 

 


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ZUSAMMEN:ÖSTERREICH Gründer/innen

Der Österreichische Integrationsfond (ÖIF) startet eine neue Aktion: Im Rahmen des Förderprogramms ZUSAMMEN:ÖSTERREICH Gründer/innen werden Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund unterstützt, die sich mit einer innovativen Geschäftsidee selbstständig machen und so eine Existenz in Österreich aufbauen wollen. Das Mentoringprogramm begleitet die Jungunternehmer über zwei Jahre hinweg. Gemeinsam mit langjährigen Praxisfachleuten werden diese in Form von modularen Trainings und zielgerichteten Coachings auf das Unternehmer-Dasein vorbereitet. Auf diesem Weg können die Teilnehmer auch wertvolle Kontakte knüpfen und sich ein Netzwerk in ihrem Geschäftszweig aufbauen. Noch bis 13. April 2017 können sich Interessierte mit ihrer innovativen Geschäftsidee bewerben – die zehn besten Einreichungen werden Teil des Förderprogramms ZUSAMMEN:ÖSTERREICH Gründer/innen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.zusammen-oesterreich.at.

 

BZ-Flashback -WKO Gründertage, Startup Factory, Content Marketing,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Wer nicht wirbt stirbt - Content Marketing für Start-ups

Dieses kraftvolle Zitat von Henry Ford bewahrheitet sich heutzutage vor allem für Jungunternehmer und Startups. Was bringt einem schon eine herausragende Idee, wenn diese keiner kennt? Vor allem zum aktuellen Zeitpunk ist eine Internetpräsenz in Form einer Firmenwebpage unerlässlich. Die Website kann den Erfolg eines Startups wesentlich beeinflussen oder das ganze Unternehmen richtig floppen lassen. Dabei kann es mit dem richtigen Konzept doch so einfach sein! Dipl.-Ing. (FH) Volker Wendler präsentiert in seinem Artikel eine Checkliste mit 10 Schritten, die Ihnen helfen soll, Ihren Content-Marketing-Plan effizient in die Tat umzusetzen. Die komplette Liste finden Sie unter: www.deutsche-startups.de

 

Scarletred Vision - Die App zum Erkennen von Hautkrankheiten

Scarletred Vision gehörte zu einer der sechs Nominierten für den Staatspreis Innovation, der am 28.3 verliehen wurde. Gewonnen hat der Wiener Anbieter eines mobilen eHealth-Systems den Staatspreis zwar nicht, sie konnten allerdings schon andere bemerkenswerte Preise wie z.B. den MERCUR Innovationspreis der WK Wien abstauben. Scarletred Vision ermöglicht mit Hilfe einer Smartphone-App Hauterkrankungen und -veränderungen zu erkennen und zu dokumentieren. Eingesetzt werden kann das Tool sowohl für Privatpersonen als auch bei der Entwicklung von Arzneimitteln und zur Unterstützung von Ärzten. Mehr Informationen zu Scarletred Vision gibt´s hier.

 

WKO Gründertage 2017

Landesweit finden vom 31. März bis 7. April die Gründertage zum Thema Selbstständigkeit statt. Die vom Gründerservice der Wirtschaftskammern organisierte Veranstaltung soll dazu dienen, Menschen, die mit dem Gedanken einer Firmengründung spielen, mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen. In den verschiedensten Vorträgen sollen dabei Themen wie u.a. Businessplan, Marketing, Steuern, Förderungen und Finanzierung behandelt werden. Neben zahlreichen Erfahrungsberichten können die Teilnehmer von den vorhandenen Experten profitieren. Details zu den kostenlosen Veranstaltungen finden Sie unter www.gruenderservice.at.

 

Woran erkennt man eigentlich richtige Leader?

Diese Frage stellt sich Nicolas Cole, amerikanischer Schriftsteller und Personal Branding Experte, in seinem Artikel „9 Ways to Recognize a Real Leader“. Viele von Ihnen wissen, Leader wird man nicht aufgrund eines Jobtitels, oder einer Beförderung. Um ein richtiger Leader zu sein benötigt es viel mehr. Doch was genau macht einen richtigen Leader aus? Laut Cole gehört zu effizienter Führung vor allem das Zuhören. Großartige Führungspersönlichkeiten nehmen sich Zeit, um Anderen zuzuhören und die Sache aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu lernen. Grundsätzlich gilt, erst denken dann handeln. Dazu gehört auch, die eigenen Schwächen zu kennen und nicht vorzugeben perfekt zu sein. Richtige Leader wissen, dass sie nicht alles können und umgeben sich demzufolge mit Menschen, die genau so großartig sind wie sie und sie weiterbringen. Den ganzen Artikel und weitere Informationen zu dem Autor finden Sie auf www.entrepreneur.com

 

Startup Salzburg Factory

Seit 2015 unterstütz die Initiative Startup Salzburg Gründer in der Geschäftsentwicklung. Mit dem klaren Ziel, Salzburg zur gründerfreundlichsten Region Österreichs zu machen, hat sie es geschafft acht Salzburger Institutionen wie zum Beispiel das Land Salzburg, die Wirtschaftskammer oder das Techno-Z zu vereinen. Ab Mai 2017 startet die Initiative nun bereits zum zweiten Mal ihr Inkubationsprogramm, bei dem bis zu fünf innovative Start-ups im Gründungsprozess begleitet werden. In dem bis zu sechs-monatigem Programm haben Salzburger Jungunternehmer die Chance, von einer individuellen Betreuung und etablierten Wirtschaftsnetzwerken zu profitieren. Bewerbungen zum Programm sind noch bis zum 18.4 möglich. Alle Infos zur Startup Salzburg Factory und den Aufnahmeantrag finden Sie auf der Startup Salzburg Website.

 


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EV Group mit Staatspreis Innovation 2017 ausgezeichnet

Der Staatspreis Innovation ist die höchste Auszeichnung, die österreichische Unternehmen für außergewöhnlich innovative Lösungskonzepte im Bereich der Wirtschaftsentwicklung erlangen können. Zum 37. Mal in Folge wurde der Staatspreis auch heuer wieder vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in der Aula der Wissenschaften in Wien vergeben. Dieses Jahr konnte die EV Group die Fachjury überzeugen und durfte vergangenen Dienstag die begehrte Auszeichnung von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) entgegennehmen.  Den Staatspreis erhielt der Innviertler Anlagenbauer für das Projekt „SmartNIL® Prozess und Großserien-Produktionsanlage für die Nanopräge-Lithographie“. Eingesetzt wird die innovative und kostensparende Methode zur Herstellung von mikrooptisch kleinen Bauelementen im Optik- und Halbleiterbereich, der Medizintechnik, der DNA-Analyse sowie bei der Untersuchung der Wasserqualität.

Mehr Informationen zum Siegerprojekt finden Sie direkt auf der Homepage unter: www.evgroup.com

 

ScarletRed - Hautkrankheiten per App erkennen

Scarletred Vision gehört zu einer der sechs Nominierten für den Staatspreis Innovation, der morgen am 28.3 von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner verliehen wird. Das Wiener Start-up ist Anbieter eines mobilen eHealth-Systems, das dazu dient Hauterkrankungen und -veränderungen zu erkennen und zu dokumentieren. Die Funktionsweise ist dabei ganz einfach: Man ladet sich die App auf das Smartphone und knipst ein Foto der betroffenen Hautstelle. Dieses Foto wird anschließend mithilfe eines Bildanalyse-Algorithmus mit der ScarletRed-Datenbank abgeglichen. Um mögliche Lichtunterschiede und Unterschiede in der Auflösung auszugleichen, wird ein kleiner Referenzsticker eingesetzt. Dieser medizinische Aufkleber wird neben die entsprechende Hautstelle geklebt und hilft beim Abgleichen mit der Datenbank. Scarletred soll sowohl für Privatpersonen als auch bei der Entwicklung von Arzneimitteln und zur Unterstützung von Ärzten eingesetzt werden. 

Mehr Informationen zu der Scarletred App finden Sie unter: www.scarletredvision.com

BZ-Flashback - phono-music, Symptoma, PT Scientists,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

phono-music: Die App wird zum DJ

Mit der phono-music App wird jede Party ein Hit! Die Applikation sucht über soziale Netzwerke wie Facebook und Spotify Informationen zu den Musikvorlieben der Gäste. Anschließend mixt die Anwendung aus den jeweiligen Lieblingsinterpreten eine geeignete Playlist für den ganzen Abend. Mit phono-music gehören die Streitigkeiten um die Musikauswahl nun endgültig der Vergangenheit an und jeder Partygast kommt garantiert auf seine Rechnung. Mehr dazu gibt's direkt auf der Homepage oder in unseren BZ-News

 

Deutsche Gründer planen Handynetz auf dem Mond

Das deutsche Startup PT Scientists will zusammen mit dem Mobilfunkkonzern Vodafone eine LTE-Station auf dem Mond errichten. Das außergewöhnliche Vorhaben dient jedoch einem klaren Zweck: 2018 will PT Scientists als eines der ersten Privatunternehmen eine Sonde auf dem Mond landen. Zwei Rover, solarbetriebene Roboter, sollen daraufhin die Umgebung erkunden und die gesammelten Video- und Sensordaten mittels LTE-Funk an die Bodenstation auf der Erde senden. „Mit dem LTE-Funk sparen unsere Rover viel Strom gegenüber anderen Funkverbindungen“, sagt PT Scientists Elektronikchef Karsten Becker. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

Das Google der Medizin sitzt in Salzburg

Weltweit gibt es bisher rund 20.000 bekannte Krankheiten. Ein guter Arzt kennt die Symptome von bestenfalls 1.000 davon. Demzufolge ist jede siebte Diagnose falsch oder wird zu spät getroffen. Genau an diesem Punkt setzt Symptoma an. Dabei handelt es sich um eine Datenbank für Ärzte und zugleich um ein aussichtsreiches Salzburger Startup, welches von Mediziner Dr. Jama Nateqi und Nanotechniker Thomas Lutz gegründet wurde. Das Programm durchforstet im ersten Analyseschritt alle wissenschaftlichen Publikationen im Web. Im nächsten Schritt werden je nach Krankheit bis zu 60 Experten zur Validierung herangezogen. Mehr über das innovative Projekt aus Salzburg gibt’s hier.   

 

Crowdfunding als beliebte Finanzierungsform für Startups

Grundsätzlich handelt es sich bei Crowdfunding um die Finanzierung eines Projektes durch eine große Anzahl von Menschen, bei der jeder einen verhältnismäßig kleinen Teil finanziell beisteuert. Meist geschieht dies im Internet, wodurch sich die Crowd aus Internetnutzern zusammensetzt. Besonders Jungunternehmer nutzten Social Media Plattformen oder Blogs, um auf die eigenen Geschäftsideen und Projekte aufmerksam zu machen. In Kombination mit Influencer Marketing ist Crowdfunding in den letzten Jahren zu einer sehr beliebten Finanzierungsform unter Startup-Gründern geworden. Mehr Informationen dazu finden Sie direkt auf der Homepage von JustStartUp.

 

Der Businessplan - Schreck vieler Unternehmer

Die Ausarbeitung eines Businessplans ist ein langwieriges und oftmals sehr schwieriges Unterfangen. Ein Businessplan dient allerdings als gute Grundlage, um den Überblick zu bewahren, klare Ziele zu definieren und den Weg dorthin zu dokumentieren. Er ist nicht nur für die interne Verwendung wichtig, sondern vor allem auch dann, wenn die Geschäftsidee einem externen Partner – bspw. einer Bank oder einem potentiellen Investor – präsentiert werden soll. Um überzeugen zu können, sollte jeder Businessplan klar strukturiert und übersichtlich gestaltet sein. Tipps dazu finden Sie auf der Homepage von UnternehmerGenie.

 


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phono-music: Die App wird zum DJ

Das Startup aus Salzburg hat sich auf Musik spezialisiert und sich zum Ziel gesetzt, alle Gäste einer Party oder eines gemütlichen Zusammenseins glücklich zu machen. Bisher fiel die Musikauswahl eher schwierig aus. Ob Pop, Rock, Oldies etc., zumindest ein Partymuffel lehnt meist an der Wand und meckert über die Musik. Die App phono-music hat dafür eine Lösung. Die App sucht sich unterschiedliche Profile der Gäste zusammen (von Facebook, Spotify, etc.) und mixt aus den jeweiligen Lieblingssongs eine Playlist für den ganzen Abend. So kommt wirklich jeder Tanzbär auf seine Kosten. Das gemeinsame Erleben von Musik nimmt damit eine ganz neue Gestalt an. Keiner kommt jemals wieder zu kurz, die Tanzfläche ist voll und jede Party ein voller Erfolg.

 

Mehr Informationen gibt es direkt auf der Homepage.

BZ-Flashback - Talent Garden Vienna, Neugründungen Salzburg, talentify.me,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Lieber Chef sein als Chef haben

Im Durchschnitt werden in Salzburg 8 Firmen pro Werktag gegründet. Laut einer Statistik der WKÖ zufolge nicht aus der Arbeitslosigkeit heraus, sondern bei rund 66,4% der Gründer ist die treibende Kraft der Wunsch, sich endlich selbst zu verwirklichen. Im Visier steht die nachhaltige Gründung, das heißt, durch Workshops, Gründergespräche etc. möchte man bei der WKO sichergehen, dass die Neugründer auch nach 5 Jahren erfolgreich sind. Und die Statistik zeigt, dass in Salzburg rund sieben von zehn Firmen nach fünf Jahren noch immer aktiv sind. Immer mehr Frauen wagen auch den Schritt in die Selbstständigkeit. 2016 gingen 44% der Neugründungen von Frauen aus. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der WKO Homepage. Wir wünschen allen Gründern viel Erfolg!

 

talentify.me - mehr als Nachhilfe

Im Mittelpunkt des Startups aus Tulln an der Donau steht Nachhilfe von SchülerInnen für SchülerInnen. Via App können sich Interessierte kostenlos registrieren und Lernbuddys suchen. talentify.me möchte damit neben Talenten auch die Selbstständigkeit der Kinder fördern und den Eltern eine kostengünstige Alternative zu Nachhilfeinstituten liefern. Zusätzlich können die SchülerInnen Bonuspunkte sammeln. Diese können Sie gegen Vergünstigungen in der App und Workshops einlösen. Mehr Informationen dazu gibt's direkt auf der Homepage oder in unseren BZ-News.

 

Talent Garden A1 Telekom Austria - Jetzt bewerben

Im neunten Wiener Gemeindebezirk entsteht gerade ein Coworking-Campus, welcher von Talent Garden und der A1 Telekom Austria gemeinsam realisiert wird. Zukünftig sollen hier Freelancer, Firmen, Agenturen, Startups etc. aufeinandertreffen und gemeinsam an Ideen arbeiten und umsetzen. Für Mitglieder ist der Campus 24/7 geöffnet und es stehen Arbeitsplätze, Drucker etc. frei zur Verfügung. Bevor die Tore des Coworking-Campus geöffnet werden, rufen die Gründer zu einem "Startup Call" auf. Bewerben Sie sich mit Ihrer Idee und gewinnen Sie 3 Monate kostenlosen Zugang zum Campus. Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es hier oder direkt auf der Homepage von Talentgarden Vienna

 

Diese 12 Charakterzüge machen erfolgreiche Unternehmer aus

Die Arbeit ist für Sie kein Muss sondern eine Bereicherung? Sie sehen das Wochenende als Chance um zwei Tage länger zu arbeiten? Sie gehen nur so über von neuen Ideen? Dann sind Sie wohl der geborene Entrepreneur. Startup Salzburg hat 12 Charakterzüge gesammelt, die erfolgreiche Unternehmer besitzen bzw. besitzen sollten. Vielleicht liefert Ihnen genau dieser Artikel den Anstoß, um eine Ideen schlussendlich zu verwirklichen. Mehr Informationen dazu gibt's hier.

 

Warum Sie vielleicht nicht so leistungsfähig sind, wie Sie eigentlich gedacht haben

Für UnternehmerInnen ist es wichtig genau zu wissen, wie man Zeit effizient nutzt. Thomas Appong, der Gründer von AllTopStartups, hat nun kurz zusammengefasst, wie man seine Zeit perfekt nutzt und welche Zeitfresser man aus dem Berufsleben streichen sollte. So schreibt er, soll man sich durch eine Flut von Emails nicht stressen lassen, sondern hier muss eine schnelle Entscheidung getroffen werden: Löschen, Archivieren oder Handeln. Inspirationen und Vorschläge dazu finden Sie hier.

 


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talentify.me - mehr als Nachhilfe

talentify.me ging auf crowfunding.at an den Start und wurde erfolgreich gefundet. Im Mittelpunkt des Startups aus Tulln an der Donau steht Nachhilfe von SchülerInnen für SchülerInnen. Via App können sich alle, die auf der Suche nach Nachhilfe sind oder gerne Lernunterstützung anbieten würden, kostenlos anmelden und mit Interessierten in Kontakt treten. Statt einer teuren Nachhilfe möchte talentify.me eine kostengünstige und sozial wertvolle Alternative anbieten. Wann und wo sich die Lernbuddys dann treffen, ist ganz ihnen überlassen. Treffen sich die SchülerInnen und lernen gemeinsam, gibt es für alle beteiligten Bonuspunkte, die diese für Workshops oder Vergünstigungen in der App einlösen können. Österreichische Schulen können sich an einem Partnerschulprogramm beteiligen und so ihre jungen Talente noch mehr fördern und den Eltern eine erschwingliche Alternative zu teuren Nachhilfeinstituten liefern.  Wir finden, das Startup dient nicht nur zur Nachhilfe, sondern stärkt das Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl der jungen Generation.


Mehr Informationen finden Sie direkt auf der Homepage.

BZ-Flashback - Female Founders, WeXelerate, IoT Startup Roast,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 

 

Weltfrauentag - Welchem Geschlecht gehört die Zukunft 

Österreich ist, betreffend weiblicher Start-up Gründerinnen, nach wie vor Schlusslicht in der EU. Dieses Problem erkannten auch die Gründerinnen von Female Founders Lisa Fassl, Tanja Sternbauer und Nina Wöss, die gemeinsam mit der Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin eine Pressekonzerfenz zum Thema "Startups - Die Zukunft ist weiblich" abgehalten haben. Die Plattform Female Founders hat sich zum Ziel gesetzt, die Gender-Gap bei Start-up Gründungen zu schließen. Erreichen wollen sie ihr Ziel mit Hilfe von Intensivkursen zum Thema Gründung, Vernetzungsevents und Mentoringprogrammen. Anmeldungen zum im Mai 2017 startenden "Female Founders Mentoring" Programm sind unter www.femalefounders.at möglich. 

 

13 Dinge, von denen man sich distanzieren soll, um erfolgreich zu werden

Manchmal muss man Dinge loslassen um weiterzukommen. So sieht es auch Zdravko Cvijetic, Gründer von Zero To Skill, der in seinem Artikel 13 Dinge vorstellt, die man aufgeben soll, um erfolgreich zu werden. Darunter finden sich sowohl kleine Angewohnheiten, die man schnell los werden kann, als auch Gewohnheiten, deren Beseitigung mehr Aufwand erfordert. So rät Zdravko Cvijetic auch mal "Nein" zu sagen, Perfektionismus abzulegen und langfristig zu denken. Alle 13 Tipps und mehr Informationen zum Autor findet ihr unter http://bit.ly/2n2Lv2u .

 

WeXelerate - Start des größten Start-up Zentrums Zentraleuropas

Mit Spätsommer 2017 wird der Wiener "Tower X" zum größten Start-up - Zentrum Zentraleuropas. Mit der Hilfe von zahlreichen Vertriebs- und Unternehmenspartnern sollen bis zu 100 Start-ups jährlich dem Go-to-Market näher gebracht werden. Den Teilnehmern des Akzeleratorprogramms stehen dabei u.a. auch die Venture-Unternehmen Speedinvest, Camouflage Ventures und i5invest zur Seite. Der Schwerpunkt des Innovationszentrums wird auf den Themen Internet der Dinge, FinTech und Medien liegen. Anmeldungen zum Programm sollen ab Mai möglich sein. Weitere Infos zum Wiener Startup-Hub findet ihr aufwww.bundesland.bz oder direkt auf www.wexelerate.com .

 

IoT Startup Roast in Wien

Am 28. März findet in der Wiener Stadthalle Zentraleuropas größte IoT Konzferenz statt. Neben 50 internationalen Keynote Speakern, die über ihre Erfahrungen mit dem IoT sprechen, bekommen fünf Start-ups die Möglichkeit ihr Geschäftsmodell und ihre Technologien einer hochkarätigen Jury zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Bis 13. März besteht noch die Möglichkeit sich zu bewerben. Schwerpunkt der Konferenz liegt dabei auf der erfolgreichen Implementierung von IoT, AI und Industrie 4.0. Alle weiteren Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr unter www.m2m-forum.eu .

 

City Caching Salzburg 

Vom 20. April bis zum 11. Juni findet bereits zum dritten Mal das City Caching Salzburg statt. Mit Hilfe von Rätseln haben die Teilnehmer die Chance noch versteckte Orte zu entdecken und Salzburg aus einer ganz anderen Perspektive kennen zu lernen. Um bei der Suche mitzumachen, gilt es, einfach die kostenlose App downloaden und direkt loslegen. Alle Infos zum City Caching Salzburg sowie den Download zu den Gratis-Apps findet ihr auf unserem Beitrag aufwww.bundesland.bz sowie direkt auf der Website des Landes Salzburg.

 


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WeXelerate – Start des größten Start-up Zentrums Zentraleuropas

Mit Spätsommer 2017 wird Wien mit dem „Tower X“ zum größten Start-up - Zentrum Zentraleuropas. In dem ehemaligen Design-Shoppingzentrum am Donaukanal werden zukünftig hunderte Start-ups an der Seite von Risikokapitalgebern und Business-Angels einen Platz finden. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom Start-up Netzwerk WeXelerate, das sich mit der Unterstützung von über 20 Vertriebspartnern wie der WKO, dem Handelsverband oder dem Bankenverband und 30 Unternehmenspartnern, wie UNIQUA, Wüstenrot und Kurier dem Go-to-Market von hunderten Start-ups verschrieben hat. Zur Unterstützung stehen den Teilnehmern des Akzeleratorprogramms u.a. auch die Venture-Unternehmen Speedinvest, Camouflage Ventures und i5invest. Der Schwerpunkt des Innovationszentrums liegt dabei auf dem Internet der Dinge, FinTech und Medien. Wexelerate Gründer Hassan Kirmaci rechnet jährlich mit 10.000 Bewerbungen aus der ganzen Welt. Anmeldungen zum Programm sollen ab Mai möglich sein.

Weitere Infos zum Wiener Startup-Hub findet ihr unter www.wexelerate.com

City Caching Salzburg
06.03.2017
 
City Caching Salzburg

Von 20. April bis zum 11. Juni gilt es, Salzburg neu zu entdecken. Entlang von Rätseln und dem Finden von (noch) versteckten Orten beim City Caching Salzburg gibt's bereits zum dritten Mal die Möglichkeit, neue Perspektiven auf die Stadt an der Salzach zu entwickeln. Um bei der Suche mitzumachen, gilt es, einfach die kostenlose App downloaden und direkt loslegen. In Summe beträgt die Suchstrecke zu allen 10 Orten etwa 15 km, diese sind zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad gut zu erreichen. Die ersten 250 Teilnehmer, welche die gesuchten Orte bis 11. Juni finden, sind zur Abschlussveranstaltung und zur Verlosung vieler Preise eingeladen.

Alle Infos zum City Caching Salzburg sowie der Download zu den Gratis-Apps findet ihr auf der Website des Landes Salzburg - viel Spaß beim Suchen und Salzburg entdecken! 

BZ-Flashback - Startup-Visum, Crowdfunding-Tipps, Startup-Studie,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




Studie: Nur 1,5 bis 3 Prozent aller Neugründungen sind ein Startup

Der Begriff Startup wird in Politik, Wirtschaft und Medien oftmals synonym mit Unternehmensgründung verwendet. Für die KMU Forschung Austria gilt ein Unternehmen allerdings erst dann als Startup, wenn es eine Innovation einführt oder wenn es sich um ein innovatives Geschäftsmodell handelt. Ein Startup ist zudem jünger als 10 Jahre und verfolgt ein starkes Umsatz- oder Beschäftigungswachstum. Eine Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer ergab, dass es in Österreich lediglich zwischen 2.000 und 4.000 Startups gibt. Demnach liegt Österreich im Ranking der Startup-Städte in Europa auf Platz 10. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.salzburg.com.

Neues Startup-Visum ab Juli 2017
„Österreich soll ein Startup-Magnet werden“, so Staatssekretär Harald Mahrer, der internationale innovationsorientierte Gründer ins Land holen möchte. Derzeit ist es für Personen aus Drittstarten nur sehr schwer möglich, in Österreich den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Mahrer möchte dies mit einem Startup-Visum künftig ändern. Im Rahmen einer Rot-Weiß-Rot-Karte erhält der Antragsteller eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung für selbstständige Tätigkeiten für einen Zeitraum von zwei Jahren. Die Verlängerung des Startup-Visums ist an einen bestimmten Jahresumsatz oder Finanzierungsmittel geknüpft. Mehr zum neuen Gesetz gibt’s unter www.trendingtopics.at.

Best Practice: 5 Regeln für erfolgreiches Crowdfunding
Aus Fehlern lernt man, so auch die Gründer von „The Superbook“. Nachdem die erste Crowdfunding-Aktion scheitert, überarbeiten die Neugründer ihre Strategie. Sie liefern uns nun die 5 wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Crowdfunding, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen. Eine essentielle Rolle spielt dabei nicht nur das Video, welches das Produkt sowie die Gründungsgeschichte vorstellen sollte, sondern ebenso die Erstellung einer Mailingliste und frühzeitige Marketingaktivitäten. Hier geht es zu den 5 Tipps: www.startupgrind.com

Wurmkiste – Kompost und Sitzgelegenheit
Nachhaltige Idee, wie der eigene Bio-Müll nicht nur zu starkem Kompost wird, sondern in der richtigen Form auch eine stylische Sitzgelegenheit abgeben kann. Die Wurmkiste ist die Idee zweier Oberösterreicher, die damit eine Möglichkeit schaffen, Lebensmittelabfall aufzubereiten und im eigenen Haushalt wiederverwendbar zu machen. Mehr Informationen findet ihr in unserem Beitrag auf www.bundesland.bz sowie direkt auf der Webseite des Unternehmens www.wurmkiste.at.

Lesestoff: Man braucht für seine Arbeit nicht zu brennen, Gründlichkeit und Zufriedenheit täten es auch
Der Bestseller-Autor Volker Kitz stellt in diesem Artikel die gewagte These auf, dass zu viel Leidenschaft für die Arbeit bzw. das eigene Unternehmen, geschäftsschädigend werden kann. Auch Leidenschaft macht in diesem Fall blind und ersetzt oft gänzlich das effiziente und gewinnbringende Arbeiten. Kitz spricht hier von einem „Leidenschaftszwang“, der nichts mehr mit der reinen Freude am Beruf zu tun hat. Der ganzen Artikel ist hier zu finden: www.welt.de


 


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Wurmkiste - Kompost und Sitzgelegenheit

Nachhaltige Idee, wie der eigene Bio-Müll nicht nur zu starkem Kompost wird, sondern in der richtigen Form auch eine stylische Sitzgelegenheit abgeben kann. Mit der flexiblen Wurmkiste finden die täglichen Reste an Obst, Gemüse oder dem Kaffeesatz ein super letztes Lager und geben den darin lebenden Würmchen die Möglichkeit, den Bio-Abfall in neue Hummuserde zu verwandeln. Nicht nur, dass die Kompostwürmer recht ruhige und unanstrengende Mitbewohner sind, die Wurmkiste aus Holz kann noch dazu als weitere Sitzgelegenheit (keine Geruchsbelästigung!) in den eigenen vier Wänden verwendet werden. Die Wurmkiste ist die Idee zweier Oberösterreicher, die damit eine Möglichkeit schaffen, Lebensmittelabfall aufzubereiten und im eigenen Haushalt wiederverwendbar zu machen. Die Wurmkiste gibt's fix und fertig mit Wurmpopulation oder als Selbstbau-Set und für Gastronomie oder Hobby-Gärtner ist außerdem die "Hungry Bin", die extragroße Wurmkiste für Draußen zu haben.

Alle Infos zu der Wurmkiste, den darin lebenden Würmchen und welches Futter diese mögen und brauchen, findet ihr unter www.wurmkiste.at - super Idee finden wir!

BZ-Flashback - Social Impact Award Workshop, hotelkit, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




AustrianStartups Stammtisch mit Bundeskanzler Kern
Am Mittwoch fand wieder der AustrianStartups Stammtisch statt, dieses Mal aber mit eindeutig mehr Zuschauern als sonst. Dafür verantwortlich war Bundeskanzler Kern, welcher im Rahmen des Startup Stammtisches seinen Plan A für Österreich und für die heimische Startup Szene nochmals vorstellte und auch Fragen beantwortete. Der Stammtisch wurde via Livestream übertragen. Wer den Special-Stammtisch verpasst hat, findet das Video auf der Facebook-Seite von AustrianStartups unter www.facebook.com.

Lesestoff: Sofia Falk im Interview mit brand eins
Sofia Falk gilt als eigensinnigste Frau in Schwedens Wirtschaft. Bereits 2013 zog sie mit dem Projekt "Battle of the Numbers", welches sich für mehr Frauen in Führungspositionen einsetzte, die Aufmerksamkeit auf sich. Nun setzt sie sich mit ihrer Beratungsfirma für mehr kulturelle Vielfalt in Unternehmen ein. Das Wirtschaftsmagazin "brand eins" hat Sofia Falk interviewt und sie zu ihrem aktuellen Projekt, Standpunkten und Erfahrungen befragt. Das lesenswerte Interview, finden Sie unter www.brandeins.de

Social Impact Award  - Impact Lab
Ab März findet im Rahmen des Social Impact Award in ganz Österreich der Workshop "Impact Lab" statt. Der kostenlose Workshop richtet sich dabei vor allem an Studierende, die bereits eine konkrete Idee für ein soziales oder ökologisches Projekt haben und beim Social Impact Award einreichen möchten. Der erste Workshop findet dabei am 13. März in Wien statt. Alle Termine, sowie weitere Informationen zum Workshop, finden Interessierte unter socialimpactaward.at.

Studie: Kein Land fördert seine Startups so stark wie Österreich, aber lohnt sich das?
Eine europaweite Studie zeigt: Kein Land fördert seine Startups so stark wie Österreich. Mittlerweile hat Bundeskanzler Kern Startups gar zur Chefsache erklärt und das obwohl diese nicht einmal halb so viele Arbeitsplätze wie etwa in der Schweiz oder in Deutschland schaffen. Was ist wirklich dran am Startup Hype in Österreich und sind Startups tatsächlich ein Jobmotor? Raffaela Singer versucht in ihrem Beitrag Antworten zu finden. Diesen finden Sie unter www.wienerzeitung.at.

hotelkit - Tools für die Hotelorganisation und Gäste-Kommunikation
hotelkit wurde 2012 gegründet und konnte seither mehr als 350 Hotels und Hotelketten als Kunden gewinnen. Das Salzburger Startup bietet Online-Tools für die interne Hotelorganisation, Kommunikation und Kollaboration an, um die effiziente und nachhaltige Verwaltung eines Tourismusbetriebes zu ermöglichen. Mehr Informationen zur Hotel-Software, finden Sie in unserem Beitrag.

 


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hotelkit - Tools für die Hotelorganisation und Gäste-Kommunikation

hotelkit wurde 2012 gegründet und konnte seither mehr als 350 Hotels und Hotelketten als Kunden gewinnen. Das Salzburger Startup bietet Online-Tools für die interne Hotelorganisation, Kommunikation und Kollaboration an, um die effiziente und nachhaltige Verwaltung eines Tourismusbetriebes zu ermöglichen. Die Software kann vom gesamten Team über alle Endgeräte bedient werden und hilft sowohl bei der Arbeitsaufteilung wie auch bei der Mitarbeiter-Information. Seit wenigen Tagen hat hotelkit außerdem ein Tool für den direkten Dialog mit Gästen im Angebot: Über den Facebook Messenger können Gäste ihre individuellen Fragen oder Wünsche direkt an die Rezeption kommunizieren ohne dafür dort anzurufen oder direkt vorbei zu schauen. Der Vorteil des hotelkit Guest Messengers liegt in der Echtzeit-Kontaktmöglichkeit und dass Hotelmitarbeiter direkt auf die Gastanfragen reagieren können.

Für Gäste wie für das Team in einem Hotel eröffnet hotelkit gute Möglichkeiten, Kommunikation und Zusammenarbeit bequem über das eigene Smartphone abzuwickeln. Der Guest Messenger läuft über den Facebook Messenger, das Rezeptionsteam kann jedoch direkt über die hotelkit-Oberfläche darauf reagieren ohne sich in Facebook einloggen zu müssen.

Alle Infos zu den Tools findet ihr unter www.hotelkit.net.

BZ-Flashback - Gründungsgarage VIII, Startup Werkstatt Leoben,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




Bis 12.3. bewerben - Gründungsgarage Vol. VIII
Noch bis 12. März können sich Studenten aller österreichischen Hochschulen für den "Gründungslehrgang" an der TU bzw. Uni Graz bewerben. Die 10 ausgewählten Teilnehmer haben dann die Chance in einem Semester reale Geschäftsideen und Projekte weiter auszubauen und zu realisieren. Mehr Informationen zur Gründungsgarage finden Sie unter gründungsgarage.at.

AIESEC - Empower Austria
Die internationale Studentenorganisation "AIESEC" holt im Zuge des 3-monatigen Programms "Empower Austria" internationale Studenten nach Österreich. Doch nicht nur für ausländische Studenten ist das Programm eine tolle Chance Praxis zu sammeln, auch für österreichische Startups ist das Programm eine Möglichkeit qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Mehr Infos zum Programm finden Sie unter aiesec.at

2 Minuten 2 Millionen - Rekordinvestment zum Staffelauftakt
Staffel 4 der heimischen Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" ist am Dienstag gestartet und bereits in der ersten Folge wurde ein Rekordinvestment von 1,5 Millionen getätigt. Wer die Sendung am Valentinstag verpasst hat, kann sich die Highlights der ersten Folge online auf www.puls4.com ansehen.

Jetzt bewerben - Startup Werkstatt Leoben
Die Startup Werkstatt in Leoben bietet Jungunternehmern und Startups die Möglichkeit, die eigene Businessidee gemeinsam mit Experten und bereits erfolgreichen Unternehmen in einem intensiven Zweitages-Workshop bis hin zur marktfähigen Realisierung auszuarbeiten. Dazu gibt's Coaching, Impulsvorträge und konkrete Networkingschancen. Alle Infos zum Startup-Event, finden Interessierte in unserem Beitrag.

Fräulein Flora goes Print
"Fräulein Flora" dürfte mittlerweile fast allen Einwohnern der Mozartstadt Salzburg ein Begriff sein. Regelmäßig berichtet das Team hinter "Fräulein Flora" über Ausflugsziele, Events und neue bzw. bislang unentdeckte Highlights wie Restaurants oder Locations in und um die Stadt Salzburg. Nun aber betritt "Fräulein Flora" neues Terrain. So ist ab Mitte März das Stadt-Magazin "QWANT" erhältlich. Mehr Infos zum neuen Stadt-Magazin finden Sie in unserem Beitrag

 


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QWANT, das neue Stadt-Magazin- Fräulein Flora goes Print

"Fräulein Flora" dürfte mittlerweile fast allen Einwohnern der Mozartstadt Salzburg ein Begriff sein. Regelmäßig berichtet das Team hinter "Fräulein Flora" über Ausflugsziele, Events und neue bzw. bislang unentdeckte Highlights wie Restaurants oder Locations in und um die Stadt Salzburg. Zusätzlich können im kleinen aber feinen Online-Shop ausgewählte Salzburg-Produkte bzw. Produkte aus Salzburg wie der "Stadtteil-Beidl" etc. bestellt werden. Bislang erhalten Interessierte die neuen Beiträge, Shopping-Tipps und Salzburg-Insider über einen Newsletter oder informieren sich direkt über die Plattform oder sozialen Netzwerke.

Nun aber betritt "Fräulein Flora" neues Terrain. So ist ab Mitte März das Stadt-Magazin "QWANT" erhältlich. Das Magazin wird dank der Stadt Salzburg und einigen Kulturpartner fast überrall in Salzburg aufgelegt. Wer sich allerdings nicht erst auf die Suche nach dem neuen Magazin machen möchte, kann "QWANT" auch online kostenlos abonnieren.

Wir sind auf alle Fälle auf die erste Ausgabe des neuen jungen Stadt-Magazins gespannt!

Und wer sich fragt wofür der Name "QWANT" steht: "Der Name steht für alles, was diese Stadt auch für junge Menschen lebenswert macht: ihre Menschen, ihre Orte und ihre Geschichten!"

 

Weiterführende Links

 

Startup Werkstatt Leoben
13.02.2017
 
Startup Werkstatt Leoben

Die Startup Werkstatt in Leoben bietet Jungunternehmern und Startups die Möglichkeit, die eigene Businessidee gemeinsam mit Experten und bereits erfolgreichen Unternehmen in einem intensiven Zweitages-Workshop bis hin zur marktfähigen Realisierung auszuarbeiten. Dazu gibt's Coaching, Impulsvorträge und konkrete Networkingschancen. Der Auftakt zur Startup Werkstatt findet am 16. Februar mit dem Gründervortrag "Learn from the best" statt, bis 8. März haben dann interessierte Gründer Zeit, sich für die Teilnahme am Werkstatt-Wochenende, das von 17.-19. März in Leoben stattfinden wird, zu bewerben. In einer finalen Pitch-Runde konkurrieren die teilnehmenden Jungunternehmen schließlich um die Prämierung als Top-Startup und können das Zentrum für angewandte Technologie (ZAT) der Montanuniversität Leoben als langfristigen Partner gewinnen.

Alle Infos und die Anmeldung zur Startup Werkstatt Leoben findet ihr unter www.startupwerkstatt.com - wir wünschen viel Erfolg!

BZ-Flashback - 90 Sekunden, Interview mit Open Innovation,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




Bis 1.3. bewerben - "90 Sekunden"
Die Junge Wirtschaft Kärnten sucht auch in diesem Jahr zusammen mit dem Gründerzentrum build!, der WKO Kärnten und der Sparkasse Kärnten innovative Ideen und kreative Gründer. Der Wettbewerb richtet sich dabei an Gründer und Startups mit Hauptwohnsitz in Kärnten, sowie an Schüler und Studenten zwischen 14 und 27 Jahren (ebenfalls mit Hauptwohnsitz in Kärnten). Die ausgewählten Teilnehmer haben dann im Rahmen einer 90-sekündigen Liftfahrt die Möglichkeit ihre Ideen vor potentiellen Investoren und wichtigen Meinungsträgern zu präsentieren. Es winken bis zu 5.000 Euro Preisgeld. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 1. März. Alle Infos zum Pitch-Event finden Sie unter www.90sec.at.

Arbeitsalltag im Silicon Valley - Interview mit Open Innovation
Seit Herbst 2016 gibt es im Startup-Mekka Silicon Valley mit "Open Austria" nun eine offizielle Vertretung Österreichs. Das Gemeinschaftsprojekt der Außenwirtschaft Austria und dem Außenministerium ermöglicht österreichischen Unternehmen einen direkten Ansprechpartner vor Ort zu haben. Das Online-Magazin "derbrutkasten" hat die Gesichter hinter der Initiative, Georg Fürlinger und Martin Rauchbauer, interviewt. Das informative wie lesenswerte Interview, finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

Aktuell auf Indiegogo - The CoWorking Manual
Coworkingspace-Gründerin Romy Sigl (Coworking Salzburg) hat zusammen mit der Autorin Romana Hasenöhrl das Buch bzw. die Anleitung "Rent out your office - the coworking manual" verfasst. Das Buch ist dabei in den Sprachen deutsch und englisch verfügbar. Damit das Buch jedoch gedruckt wird, bedarf es noch etwas an finanziellen Mitteln. So sammelt Coworking Salzburg aktuell über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo Geld um die ersten 1.000 Exemplare zu drucken. Wer das Projekt unterstützen möchte, findet unter www.indiegogo.com weitere Infos.

Lesestoff - Wunschdenken & Realität: Vom Leben als Digitale Nomadin auf Bali
Arbeiten wo andere Urlaub machen, ortunabhängig und ohne Zeitdruck oder anderes gesagt: Geld verdienen in der Hängematte. So stellen sich viele das Leben eines digitalen Nomaden vor. Doch wie sieht die Realität wirklich aus? Onlinemarketing.de hat die Digitale Nomadin und Texterin Nadine Madrelle zur ihrem Arbeitsalltag auf Bali befragt. Das lesenswerte und informative Interview finden Sie unter www.onlinemarketing.de.

IWARN® - LED-Warnleuchte mit GPS und GSM
IWARN® ist eine mobile Warnleuchte, die durch 21 Hochleistungs-LEDs weit sichtbar ist, so für eine optimale Absicherung einer Unfallstelle sorgen soll und das traditionelle Warndreieck damit den Rang abläuft. Pannendreiecke sind ziemlich unzerstörbar, aber gerade bei dichtem Verkehr, schlechtem Wetter, Nebel oder in der Dunkelheit nicht immer leicht erkennbar. Mehr zur modernen Warndreieck-Alternative haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst. Hier entlang.

 


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BZ-Flashback - 1. Chatbot Accelerator, Startup-Wissen,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




1. Chatbot Accelerator startet in Wien
Europas erster Bot Accelerator "Elevate" startet in Wien. Interessierte Startups und Gründer haben noch bis 12.2. Zeit sich für die 1. Runde des Accelerator Programms zu bewerben. Die ausgewählten Startups erhalten dann Unterstützung von Experten und Mentoren um den Bot bzw. das Startup innerhalb 6 Monaten marktreif zu machen. Alle Infos zum Accelerator-Programm finden Sie unter theventury.com.

Startup-Wissen - Tipps für die Expansion in die USA
Die Gründer der Diabetes Management App "mySugr" haben es geschafft. Seit vergangenem Jahr gibt es neben einem Büro in Wien auch ein US-Büro in San Diego. Zeit, Geld und Experten...die wichtigsten drei Dinge, die man für die Expansion nach Amerika braucht. mySugr-Gründer Frank Westermann erzählt im Interview mit trendingtopics.at wie so eine Expansion in die USA abläuft und worauf man dabei achten sollte. Das informative Interview finden Sie unter www.trendingtopics.at.

Bis 22.2. bewerben - Women Startup Competition
Die Initiative Women Startup Competition (WSC) will mit einem europaweiten Aufruf und Pitching-Wettbewerb Frauen als Gründerinnen bzw. Startups, die hauptsächlich von Frauen betrieben werden fördern und fordern. In verschiedenen Städten Europas gibt's dazu spezifische Pitch-Events, die jeweiligen Gewinnerinnen des regionalen Wettbewerbs haben dann die Chance an einem mehrtägigen Training teilzunehmen und sich beim finalen Pitching im Mai in London zu präsentieren. Alle Hintergründe zum Pitch-Event, finden Sie in unserem Beitrag.

nahgenuss - Bio-Fleisch bewusst konsumieren
Das steirische Startup nahgenuss bietet eine Online-Plattform, über die Bio-Schweinefleisch aus der Region gesucht, gefunden und gekauft werden kann. Wer sich bewusst mit Fleisch, das aus Bio-Tierhaltung stammt, versorgen will, kann sich über nahgenuss über Bio-Bauern in der Umgebung informieren und dort auch gleich sein Schweinefleisch vorbestellen. Mehr Infos zur nachhaltigen Plattform, finden Interessierte in unserem Beitrag.

Lesestoff - "Action statt jammern": Was die Start-up-Kultur antreibt
Das Silicon Valley ist immer noch das Vorbild wenn es um Innovationen, Unternehmenskultur und Startups geht. Doch was macht das amerikanische Startup-Mekka aus: die Akteure, die Kultur, die Rahmenbedingungen? Experten haben sich dieser Frage angenommen und im Rahmen der Podiumsdiskussion der Plattform "Digital Business Trends" versucht Antworten zu finden. Die Zusammenfassung bzw. Ergebnisse der Diskussion finden Sie unter www.studium.at.

 


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Women Startup Competition - Pitch in Wien

Die Initiative Women Startup Competition (WSC) will mit einem europaweiten Aufruf und Pitching-Wettbewerb Frauen als Gründerinnen bzw. Startups, die hauptsächlich von Frauen betrieben werden fördern und fordern. In verschiedenen Städten Europas gibt's dazu spezifische Pitch-Events, die jeweiligen Gewinnerinnen des regionalen Wettbewerbs haben dann die Chance an einem mehrtägigen Training teilzunehmen und sich beim finalen Pitching im Mai in London zu präsentieren. Die Nonprofit-Organisation Female Founders mit Sitz organisiert im Kontext der Event-Reihe Startup Live den WSC-Wettbewerb in Wien. Gründerinnen und Startups, die von Frauen geleitet und entwickelt werden, können sich bis 22. Februar um die Teilnahme am WSC-Pitch am 1. März bewerben. Dort haben sie die Chance die Jury in 2-Minuten-Auftritten von ihrem Unternehmen und ihrer Business-Idee zu überzeugen und können sich die Teilnahme am Women Startup Competition-Finale im Frühjahr sichern.

Alle Infos und die Links zu Bewerbung und Ticketkauf zum WSC-Event am 1. März in Wien findet ihr auf der Facebook-Seite der Veranstaltung. Gute Sache, wir drücken die Daumen und wünschen viel Spaß beim Pitchen! 

nahgenuss - Bio-Fleisch bewusst konsumieren

Das steirische Startup nahgenuss bietet eine Online-Plattform, über die Bio-Schweinefleisch aus der Region gesucht, gefunden und gekauft werden kann. Wer sich bewusst mit Fleisch, das aus Bio-Tierhaltung stammt, versorgen will, kann sich über nahgenuss über Bio-Bauern in der Umgebung informieren und dort auch gleich sein Schweinefleisch vorbestellen. Es muss mindestens 1/4 eines Bio-Schweins verpflichtend bestellt werden, der Verkauf kommt endgültig nur dann zustande, wenn bis zu einem gewissen Stichtag das ganze Tier vorbestellt ist. Die teilnehmenden Landwirte werden mit Foto und Infos zum Hof vorgestellt, können also vorab online besucht werden und so kann man sich von der Bio-Qualität der Bauern überzeugen.

nahgenuss hat gerade beim greenstart Startup-Wettbewerb gewonnen und damit finanzielle Unterstützung erhalten. Wir finden es eine gute Idee, heimische Bio-Bauern sowie den regionalen Einkauf, der ohne weite Transportwege auskommt zu unterstützen und dabei von hoher Fleischqualität zu profitieren. Überzeugt euch auf www.nahgenuss.at selbst.

BZ-Flashback - Women Startup Competition, Intrapreneurship Conference,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




Women Startup Competition
Im Rahmen der Women Startup Competition am 1. März haben ausgewählte Teilnehmerinnen die Chance Ihre Ideen und Produkte live vor Ort zu präsentieren. Die Gewinnerin nimmt anschließend in London an einem 5-tägigen Pitch-Training teil und hat dann die Chance die Ideen nochmals beim finalen Pitch vor Mentoren und Investoren vorzustellen. Alle Infos zum Event finden Interessierte unter www.facebook.com.

Lesestoff - Eltern & Home Office
Arbeiten im Home Office - Segen oder Fluch? Keine Frage das "Work-at-Home" Modell bietet zahlreiche Vorteile, aber wie sieht es aus wenn man eine Familie gründet und nun nicht nur die Kunden sondern auch die eigenen Kind Zeit einfordern. "Basic Thinking" hat bei zwei aktiven "Home-Office Workern" nachgefragt. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.basicthinking.de.

Das Grazer Startup Ecosystem auf einen Blick
Alle wichtigen Player, Institutionen & Co für Startups übersichtlich in einer Grafik dargestellt. Wunschdenken? Nicht im Fall des Grazer Startup Ecosystem. Matthias Ruhri (arbeitet an der Uni Graz sowie für den Company Builder Up to Eleven) hat die Grazer Startup Szene als Straßenbahn-Netzplan dargestellt. Die informative und sehenswerte Infografik, sowie weiterführende Links, finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

23.2. - Intrapreneurship Conference in Wien
Am 23.2. findet in Wien die "Intrapreneurship Conference" statt. Auf dem Programm stehen Talks, Workshops und Case Studies. Alle Infos zur Konferenz, sowie die Möglichkeit Tickets zu kaufen, finden Interessierte unter www.intrapreneurshipconference.com.

Heu-kaufen.com - Schmackhaftes für Kleintiere
Wer sein Haustier aufrichtig liebt, der sorgt sich um dessen Ernährung und achtet darauf, dass diese ausgewogen und artgerecht ist. Damit Kaninchen und Meerschweinchen gut versorgt werden, konzentriert sich das Salzburger Startup heu-kaufen.com auf die Produktion und den Vertrieb von regional produzierten Heu- und Stroh-Produkten für die niedlichen Kleintiere. Mehr Infos zum tierischen Startup, finden Sie in unserem Beitrag.

Feels like Home - Guide für Studieren im Ausland
Seine Heimatstadt für ein Studium zu verlassen, ist bereits ein großer Schritt, doch in einem anderen Land ein Studium zu beginnen wagen nur wenige. Dabei ist in den meisten Fällen nicht die fremde Sprache oder Umgebung der Grund, vielmehr schreckt der bürokratische Aufwand wie Visa, Versicherung etc. viele ab. Das Startup "Feels like Home" möchte ausländische Studierende diese Ängste nehmen und hat speziell für Wien und Bratislava einen detaillierten Guide erstellt. Weitere Infos finden Sie in unserem Beitrag.

 

 


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Feels like Home - Guide für Studieren im Ausland

Seine Heimatstadt für ein Studium zu verlassen, ist bereits ein großer Schritt, doch in einem anderen Land ein Studium zu beginnen wagen nur wenige. Dabei ist in den meisten Fällen nicht die fremde Sprache oder Umgebung der Grund, vielmehr schreckt der bürokratische Aufwand wie Visa, Versicherung etc. viele ab. Das Startup "Feels like Home" möchte ausländische Studierende diese Ängste nehmen und hat speziell für Wien und Bratislava einen detaillierten Guide erstellt. Dieser umfasst neben allgemeinen Infos zum Studium in Wien auch Themenbereiche wie "Wohnen", "Bankkonto", "Krankenversicherung", "Jobs", "Freizeit" und mehr. Die unterschiedlichen Bereiche sind dabei in die jeweiligen Phasen unterteilt: "Informieren", "Planen", "Ankommen", etc.

Alle Informationen sind natürlich auf englisch abrufbar. Neben allerhand nützlicher Infos finden sich auf der "Feels like Home" Plattform auch Coupons und Angebote von unterschiedlichen Firmen und Dienstleistern. Um die Rabattaktionen nutzen zu können, muss man sich jedoch bei Feels like Home kostenlos registrieren.

Alles in allem ist die Plattform eine echte Hilfestellung für ausländische Studierende in Wien oder Bratislava. Aber österreichische Studenten, die in Wien ein Studium aufnehmen möchten, finden auf der Plattform garantiert ebenfalls die eine oder andere Antwort auf ihre Fragen.


Weiterführende Links

 

Heu-kaufen.com - Schmackhaftes für Kleintiere

Wer sein Haustier aufrichtig liebt, der sorgt sich um dessen Ernährung und achtet darauf, dass diese ausgewogen und artgerecht ist. Damit Kaninchen und Meerschweinchen gut versorgt werden, konzentriert sich das Salzburger Startup heu-kaufen.com auf die Produktion und den Vertrieb von regional produzierten Heu- und Stroh-Produkten für die niedlichen Kleintiere. Das Heu hat nach Angaben des Anbieters Premium-Qualität, weil es durch eine maschinelle Trocknung mehr Vitamine und Nährstoffe aufweist als Gras, das einfach auf freiem Feld trocknet. Mittlerweile beliefert heu-kaufen.com bereits einige Tierfachhändler und bietet ganze Pakete über den Webshop an, 2017 soll die Produktpalette um Heu für Pferde erweitert werden.

Wer sein Haustier gern gesund versorgen will, dem sei das Heu-Startup mit dem vor Ort produzierten Angebot empfohlen. Alle Infos und den Webshop findet ihr unter www.heu-kaufen.com. Mahlzeit!

 

BZ-Flashback -  Last Call Go Silicon Valley, Skinnovation,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




Event-Tipp: 6.2. Startupbootcamp Fasttrack Day
Am 6. Februar macht das Startupbootcamp Smart City & Living Programm halt in Wien. An diesem sogenannten "Fast Track Day" haben 10 ausgewählte Startups die Chance Ihre Idee vor dem Startupbootcamp-Team sowie weiteren Gründern und Besuchern zu pitchen. Neben Feedback zu den vorgestellten Ideen, erhalten die Teilnehmer auch mehr Informationen zum Smart City & Living 2017 Accelerator Programm. Interessierte Startups bzw. Jungunternehmer können sich ab sofort für den Pitch beim Fasttrack Day unter www.startupbootcamp.org bewerben.

Bis 31.1. einreichen - Start-up Idea Competition
Der Science Park Graz sucht innovative Geschäftsideen mit hohem Umsetzungspotential. Gefragt sind Ideen von Personen mit akademischem Hintergrund (Studierende, wissenschaftliche MitarbeiterInnen etc.) aus allen Fachbereichen, egal ob diese im Zuge einer Diplomarbeit, einer Dissertation, einer Forschungsarbeit oder im Beruf entstanden sind. Zu gewinnen gibt es Geldpreise in der Gesamthöhe von 10.000 Euro. Die Einreichfrist endet am 31. Jänner 2017. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.ideenwettbewerb.at.

Bis 31.1. Ticket sichern - Skinnovation
Von 9. bis 11. März findet in Innsbruck die erste Startup-Konferenz auf Ski statt. Das Programm der "Skinnovation" umfasst dabei Workshops, Vorträge, sowie Coaching Einheiten in den Ski-Hütten. Zusätzlich haben interessierte Startups und Gründer die Möglichkeit Ihre Ideen im Sessellift zu pitchen. Der Ticketverkauf läuft noch bis 31. Jänner bzw. solange noch Karten verfügbar sind. Mehr zum winterlichen Startup-Event finden Sie unter skinnovation.io.

in4me Family-TV - Selfies für die Oma
Dank Smarthphone und sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram & Co, kann man am Leben seiner Freunde und Bekannten immer und überall teilhaben und die hochgeladenen Fotos und Selfies liken und kommentieren. Aber was ist mit Oma & Opa? Meist besitzt die Generation 60+ weder Smarthphone noch einen Facebook-Account. Auch ein PC mit Internetanschluß zählt meist nicht zur Standardausstattung. in4me Familiy-TV will diese digitale Alterskluft nun schließen und hat eine Box entwickelt, über welche man Fotos und Selfies vom Smartphone auf den Fernseher von Oma oder Mama schicken kann. Weitere Infos zur in4me Family-TV finden Sie in unserem Beitrag.

Lesestoff - 5 Schritte zum eigenen Launch
Chimpify, eine Inbound-Marketing-Plattform für kleine Unternehmen, wurde vor kurzem gelauncht. Welche Erfahrungen die Entwickler bzw. Gründer in der Phase vor Veröffentlichung gemacht haben, beschreiben Sie in ihrem lesenswerten Blogbeitrag "5 Schritte zum eigenen Launch". Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter chimpify.de.

Last Call - Go Silicon Valley 2017/18
Auch in diesem Jahr haben Unternehmen aus ganz Österreich die Chance, beim Go Silicon Valley-Programm der Wirtschaftskammer und des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft teilzunehmen. Bis 23.1. müssen sich interessierte Startups und Unternehmen bewerben, um sich für die Teilnahme an einem mehr-monatigen Programm bei einem Business Inkubator/Accelerator in den USA zu qualifizieren. Mehr zum WKO-Initiative haben wir in unserem Beitrag für Sie zusammengefasst.

 

 

 


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in4me Family-TV - Selfies für die Oma

Dank Smarthphone und sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram & Co, kann man am Leben seiner Freunde und Bekannten immer und überall teilhaben und die hochgeladenen Fotos und Selfies liken und kommentieren. Aber was ist mit Oma & Opa? Meist besitzt die Generation 60+ weder Smarthphone noch einen Facebook-Account. Auch ein PC mit Internetanschluß zählt meist nicht zur Standardausstattung. in4me Familiy-TV will diese digitale Alterskluft nun schließen und hat eine Box entwickelt, über welche man Fotos und Selfies vom Smartphone auf den Fernseher von Oma oder Mama schicken kann.


Damit die Bilder auch auf dem TV von Oma landen, muss zum einen die in4me-Family-TV Box, ein Fernseher mit HDMI-Anschluß, sowie ein Internetzugang vorhanden sein. Doch damit ist es nicht getan, um die Box aktiv nutzen zu können, muss zusätzlich ein Lizenzcode erworben werden. Nach der Installation können die über das Smartphone verschickten Fotos und Videos bequem via Fernbedienung auf dem TV-Gerät betrachtet werden.

Grundsätzlich eine nette und vor allem innovative Idee, allerdings stellt sich die Frage, ob sich der Aufwand (finanziell - aktuell ca. 70 Euro - und zeitlich für die Einrichtung) für eine Handvoll Selfies und Urlaubsfotos auch lohnt. Hin und wieder einige Fotos entwickeln lassen und selbst bei Oma und Opa vorbeibringen oder alternativ über den guten alten Postweg schicken, hat vermutlich den gleichen Effekt. Doch bevor man das Produkt komplett ablehnt, sollte man seine Großeltern selbst fragen, was sie davon halten. Ein Blick auf in4me Family-TV sollte man in jedem Fall werfen.

 

Weiterführende Links

Go Silicon Valley 2017/18

Auch in diesem Jahr haben Unternehmen aus ganz Österreich die Chance, beim Go Silicon Valley-Programm der Wirtschaftskammer und des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft teilzunehmen. Bis 19.1. müssen sich interessierte Startups und Unternehmen bewerben, um sich für die Teilnahme an einem mehr-monatigen Programm bei einem Business Inkubator/Accelerator in den USA zu qualifizieren.

Ausgewählt werden die letztlich 12 teilnehmenden Unternehmen in einem mehrstufigen Verfahren durch eine Experten-Jury. Voraussetzungen für die Bewerbungen sind

  • dass sich Startups oder Spin-Offs mit mindestens zwei Mitarbeitern bewerben
  • dass eine patent- oder marktfähige Geschäftsidee oder Technologie vorhanden ist
  • dass das Unternehmen an Networking, Risikokapital und Wissenstransfer im Silicon Valley interessiert ist

 

Die Auserwählten erhalten in den USA einen Coworking-Space, Vernetzung mit Investoren, möglichen Partnern und in relevanten Geschäftsbereichen, Zugang zu Pich Events und Workshops.

Alle Infos zur WKO-Initiative und zu den Bewerbungsmodalitäten findet ihr unter www.wko.at - viel Glück!

BZ-Flashback - Startup Förderpakete, Pioneers500,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 




Startup Förderpakete für 2017
Im vergangenen Jahr wurde von der Bundesregierung das Startup-Paket beschlossen, mit Jänner 2017 treten nun ein Großteil der Maßnahmen, darunter auch einige Förderprogramme, in Kraft. Um welche es sich im Detail handelt, hat die Plattform "derbrutkasten" zusammengefasst: www.derbrutkasten.com.

Auch in diesem Jahr - Pioneers500
Noch bis 1. April können sich Startups aus aller Welt im Rahmen von "Pioneers500" um einen der 500 Plätze (2 Tickets pro Startup) für das nächste Pioneers Festival bewerben. Den Auserwählten winkt die kostenlose Teilnahme am Startup-Festival, 50 von den 500 erhalten zusätzlich die Chance ihre Ideen vor Investoren und Besuchern live auf der Bühne zu pitchen und 100 der 500 erhalten die Möglichkeit Ihre Produkte auf einem eigenen Stand zu präsentieren. Alle Infos zu Pioneers500 finden Interessierte unter pioneers.io.

Festmeter gegen den Borkenkäfer
Das steirische Startup Festmeter hilft Waldbesitzern, Förstern und Landwirten im Kampf gegen den schädlichen Borkenkäfer und zwar mit smarter Technologie. Die Verbindung aus Drohnen-Aufnahmen und Software-Lösung hilft, einen eventuellen Befall früh zu erkennen und schnell eingreifen zu können. Alle Infos...

InnovatorsRace50
Im Rahmen des 50. Geburtstags von Capgemini veranstaltet das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen einen weltweiten Startup-Contest. Konkret werden im Zuge des Wettbewerbs "InnovatorsRace50" innovative Gründer und Earyl-Stage Startups gesucht. Die 5 Gewinner (1 Gewinner pro Kategorie) werden mit 50,000 Euro Preisgeld prämiert. Die Anmeldung läuft noch bis 28.2..Mehr Infos zum Contest finden Sie unter innovatorsrace50.com.

Startup-Wissen - Verlinkung & Reichweite
Marketing...ein Muss für alle Startups, doch auch SEO sollte von Gründern nicht vernachlässigt werden. Vor allem Verlinkung und Reichweite spielt dabei eine wichtige Rolle. Wie Startups Backlinks generieren und die Reichweite steigern können, erfahren Interessierte im lesenswerten Beitrag unter moz.com.

 


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Festmeter gegen den Borkenkäfer

Das steirische Startup Festmeter hilft Waldbesitzern, Förstern und Landwirten im Kampf gegen den schädlichen Borkenkäfer und zwar mit smarter Technologie. Die Verbindung aus Drohnen-Aufnahmen und Software-Lösung hilft, einen eventuellen Befall früh zu erkennen und schnell eingreifen zu können. Der Borkenkäfer gilt als besonders gefährlicher Schädling, weil ein Befall schnell größere Waldflächen betreffen kann und oft nur die Rodung und damit Holzverlust und für die gesamte Waldfläche ungünstige Leerstände bleiben. Der Gründer von Festmeter kennt den Kampf gegen Holzschädlinge aus eigener Erfahrung als Nebenjob-Landwirt und hat sein Unternehmen auch aus dieser Erfahrung heraus gegründet. Heute zeigen Forstbetriebe und Baumexperten aus Österreich und Deutschland großes Interesse an der großflächig möglichen Überwachung mittels Drohne mit Spezialkamera und Auswertung durch die Festmeter-Software.

Alle Infos zum Jungunternehmen mit Sitz in Leoben findet ihr auf www.festmeter.at - spannende Lösung für ein hartnäckiges Waldproblem!

 

BZ-Flashback - Startup Events im Jänner, HTTPS ein Muss, Lesetipps, TED Talks

Was hat sich in der Startup-Welt in der ersten Woche des neuen Jahres getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Startup Events im Januar
2017 hat gerade erst begonnen, aber in den kommenden Wochen stehen österreichweit bereits die ersten Startup-Events und Gründer-Treffen in den Startlöchern. Da wäre beispielsweise das Startup Marketing Bootcamp in Wien am 14.1., bei dem das individuelle Kommunikationsprofil von Jungunternehmen geschärft werden kann, der Innovation Brunch an der TU Wien am 16.1., der Startup Day Social/ Impact in Wien am 18.1. oder die Up to 11- Night of the Startups in Graz am 20.1.. Alle relevanten Veranstaltungstermine findet ihr im Bundesland.bz Kalender inklusive Verlinkung zum jeweiligen Ticketkauf und zu den Event-Details.

 

HTTPS muss sein

Google will nun alle Websites, die nicht mit SSL-Zertifikat versehen sind, als unsicher markieren. Das kann Auswirkungen auf die Position in den Suchergebnissen haben, aber auch die User verschrecken und fern bleiben lassen. Eine Umstellung auf HTTPS ist daher dringend angesagt. Alle Infos...

 
So klappt's mit dem Traum vom eigenen Startup
Daniel Markgraf, Professor für Entrepreneurship und Marketing in Stuttgart, erklärt im Interview mit der WirtschaftsWoche, was es für die erfolgreiche Gründung und Umsetzung eines neuen Unternehmens an Fähigkeiten braucht. Es genügt nämlich nicht nur eine tolle Businessidee oder ein kreatives Projekt, sondern Networking, Dialog und die Bereitschaft zur eigenen Weiterbildung sind ebenso wichtig. Weiterlesen...

 

Start where you are
Benjamin Brückner schreibt in einer recht ausführlichen Rezension über das Buch von Chris Gardner, einem Selfmade-Millionär, dessen Lebensgeschichte im Hollywood-Blockbuster "Das Streben nach Glück" verfilmt wurde. Gardner erzählt in seinem Buch über seinen Lebensweg, der von Armut und schwierigen Zeiten geprägt war und aus dem er sich durch Arbeit und Selbstständigkeit befreien konnte. Die Grundbotschaft im Buch lautet " Spiele mit dem Deck, das du in der Hand hältst" und soll ermutigen, an die eigenen Talente und Fähigkeiten zu glauben. Einfach selbst schmökern.  

17 TED Talks für ein inspirierendes neues Jahr
Die TED Talks haben mittlerweile einen beinahe legendären Charakter, gelten sie doch als Treffpunkt und Bühne für kreative, kluge Menschen, die auch mal den Blick "out of the box" wagen. Trending Topics hat für das neue Jahr eine Reihe von Talks gesammelt, die als Inspiration gelten können und sollen. Die Link- und Videosammlung umfasst Vorträge, die helfen können, mit sich selbst gelassener zu werden, der eigenen Kreativität zu vertrauen, Ausgeglichenheit und Toleranz zu üben. Prädikat: sehenswert.


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Muss sein: Website-Umstellung auf HTTPS

Wichtiger Hinweis für alle Homepage- und Webshop-Betreiber: Google hat angekündigt, Websites, die keine SSL-Sicherung aufweisen als "unsicher" zu markieren. Bedeutet, dass diese Websites als nicht vertrauenswürdig eingestuft werden und sowohl in den Google-Suchergebnissen abfallen als auch weniger Besucher haben könnten. Google will mit dieser Maßnahme die Umstellung auf HTTPS forcieren und hat auch die entsprechende Marktmacht um das wirkungsvoll durchzusetzen. Für eine HTTPS-Umstellung sind größere Optimierungsmaßnahmen an einer Homepage notwendig. Das reicht von der Überprüfung der Linkstruktur (muss ebenfalls angepasst werden) bis hin zur Anpassung der Bild- und Grafik-Daten.

Damit Sie Ihre Homepage oder Ihren Webshop unkompliziert an die neuen Anforderungen anpassen können, bietet das P.I.C.S.-Team, das nicht nur Bundesland.bz betreibt, sondern insgesamt in Sachen Webprogrammierung, Webmarketing und Softwareentwicklung tätig ist, einen individuellen Rundum-Service. Kurze Nachricht genügt!   

BZ-Flashback - das Startup-Jahr 2016

In unserem letzten BZ-Flashback in diesem Jahr möchten wir etwas weiter ausholen und die Frage beantworten: Was hat sich in diesem Jahr in der heimischen Startup-Szene und bei BZ alles getan? Ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2016:




Große Themen in diesem Jahr:

Startup-Paket
Eines der größten Highlights in diesem Jahr war mit Sicherheit die Verabschiedung des Startup-Pakets. Im Juli einigten sich die SPÖ und ÖVP auf Maßnahmen von 185 Millionen Euro. Das Paket umfasst dabei 12 Punkte, darunter die Entlastung der Lohnnebenkosten, Patent-Checks für Startups und mehr. Auch wenn das Paket mit Sicherheit in einigen Punkten noch Defizite aufweist, so ist es ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Passender Lesestoff

 

Frauen in der heimischen Szene
Auch wenn die Startup-Szene nun auch in der Regierung thematisiert werden, so gibt es weiterhin Bereiche, welche trotz Bemühungen beachtet werden müssen. Die Rede ist vom weiterhin geringen Frauenanteil der heimischen Startup-Szene.

Passender Lesestoff

 

Soziale Startups im Fokus

Grüne, soziale oder auch nachhaltige Startups...auch in diesem Jahr wurden zahlreiche Unternehmen mit sozialem Fokus gegründet. Darunter zum Beispiel die Online-Plattform gegen Lebensmittelverschwendung "markhelden" oder das weltoffene Restaurant in Klagenfurt "magdas Lokal". Doch soziale Startups durften sich in diesem Jahr nicht nur über vermehrte Aufmerksamkeit seitens von Medien & Co freuen, sondern auch über eine neue aws Förderung speziell für Social Entrepreneure.

Passender Lesestoff

 

Shows, Awards, Zukunftsreisen,...
Gründer sind in Österreich mittlerweile keine Randerscheinung mehr. Das zeigt sich auch in den zahlreichen Networking-Events und Wettbewerben. Auch Stammtische wie jener von AustrianStartups oder dem IdeenTriebwerk Graz bieten Gleichgesinnten mittlerweile eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und der Präsentation der eignen Ideen. Auch 2017 hat für Startups und Gründer einiges zu bieten:

Passender Lesestoff

Einblick & Ausblick

Aber auch wir, das BZ-Team, waren in diesem Jahr nicht untätig. Zwar können wir mit keinem Exit aufwarten, aber immerhin haben wir in diesem Jahr über 100 Beiträge zu Startups, Business-Events und Wettbewerben verfasst. War keine Zeit für einen Beitrag, so versuchten wir über unseren Twitter-Account Infos und interessante Links an unsere Follower (inzwischen 150, danke an dieser Stelle) weiterzugeben (immerhin fast 2759 Tweets seit Oktober 2013). 

Ein weiter wichtiger Bestandteil: unser Firmenverzeichnis. Auch in diesem Jahr wurde der kostenlose Eintrag in unser Verzeichnis rege genutzt und umfasst inzwischen mehr als 6300 Einträge. Aber auch unser Messeplan darf nich unerwähnt bleiben, immerhin finden sich bereits für das Jahr 2017 mehr als 700 Messen darin.

 

Zum Abschluss unseres kleinen Rückblicks möchten wir Danke sagen und wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Unser persönlicher Wunsch für 2017: viele neue innovative Startups (über welche wir gerne berichten), zahlreiche Einträge in unser Firmenverzeichnis und viele neue Leser und Follower. 

 

Start-ups 2017
27.12.2016
 
Start-ups 2017

Die Startup- und Gründerszene in Österreich ist lebendig und wächst. Wir haben einige wichtige Eventtipps für Jungunternehmer gesammelt, die für 2017 angekündigt sind und beim Aufbau des neuen Business hilfreich oder sogar entscheidend sein können:

 

 

 

 

 

 

Viele Terminhinweise, u. a. regelmäßige Startup-Stammtische und Treffs in verschiedenen österreichischen Städten sowie spezifische Fachveranstaltungen rund um das Thema Gründen bieten außerdem folgende Plattformen (eine Auswahl):

Ergänzungen gerne willkommen, Kommentar oder Nachricht genügt.

Wir wünschen allen Startups, JunggründerInnen und an neuen Projekten feilenden Köpfen ein gutes, erfolgreiches 2017! 

BZ-Flashback - Anleitung zum friedlich sein, Zukunftsreise Silicon Valley,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Lesestoff - Weihnachtsfamilienchaos? Anleitung zum friedlich sein!
Das größte Familienfest steht vor der Tür. Viele freuen sich auf besinnliche Stunden im Kreise der Lieben, doch nicht immer verläuft das Weihnachtsfest ohne Probleme. Damit erst gar keine Streitereien aufkommen, hat "Edition F" eine kleine aber feine Anleitung für friedliche Weihnachten zusammengestellt. Den lesenswerten Beitrag mit Schmunzelfaktor finden Sie unter editionf.com.
 
Wien unter den Top 10 Startup-Hotsports Europas
Gute Nachrichten vor den Feiertagen. Erstmals wurde Wien unter die Top 10 der Startup-Hotspots Europas gewählt. 700 Gründer wurden im Rahmen der "Startup Heatmap für Europa" gefragt: "Wenn ihr nochmal von vorne beginnen würdet - wo würdet ihr starten?" Die österreichische Hauptstadt punktet dabei mit Lebensqualität und Infrastruktur. Mehr zur Umfrage bzw. zu den Ergebnisse der "European Startup Initiative" finden Sie unter investinaustria.at.

Bis 2.1. anmelden - Zukunftsreise Silicon Valley
Noch bis 2. Jänner haben Interessierte Zeit sich für die Zukunftsreise der WKO  bzw. Aussenwirtschaft Austria in das Startup-Mekka "Silicon Valley" anzumelden. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm mit Besuchen und Gesprächen mit US-Startups, Technologie-Konzernen, führenden Unis und mehr. Ziel der Reise ist es, einen Blick hinter die Kulissen des einzigartigen Innovations-Ökosystem zu werfen. Mehr zur Zukunftsreise finden Sie unter www.wko.at.

Ehrlicher Lesestoff: Jung, erfolgreich - und völlig ausgebrannt
Die Feiertage stehen vor der Tür, Zeit für die Familie und zum Entspannen. Warum sich gerade Gründer und Jungunternehmer von Zeit zu Zeit eine Auszeit nehmen sollten, zeigt der Beitrag "Jung, erfolgreich - und völlig ausgebrannt". In diesem berichtet Mike Lanner (Mitgründer der Jeans-nach-Maß-Schneiderei Stitch) von seinem Burn-out und wie er die schwierige Zeit überstanden hat. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter diepresse.com.

OHHO! Startup hilft beim Anbieterwechsel
Am 12. Dezember ging eine Plattform online, die beim Preisvergleich und Anbieterwechsel in Sachen Gas- und Stromanbieter helfen will. OHHO nennt sich das Startup mit Sitz in Wien, das einen direkten Vergleich verschiedener Energieunternehmen bietet. Weitere Informationen zur neuen Plattform, finden Sie in unserem Beitrag.





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OHHO! Startup hilft beim Anbieterwechsel

Am 12. Dezember ging eine Plattform online, die beim Preisvergleich und Anbieterwechsel in Sachen Gas- und Stromanbieter helfen will. OHHO nennt sich das Startup mit Sitz in Wien, das einen direkten Vergleich verschiedener Energieunternehmen bietet. Über eine einfache Eingabemaske können sowohl Gas- als auch Strompreise für den eigenen Wohnort und für einen Mehrjahres-Zeitraum verglichen werden. Sollte sich ein günstigeres Angebot ergeben, kann direkt über OHHO der Anbieter gewechselt werden, sollte noch kein passendes Angebot dabei sein, wird man weiterhin über eventuelle Preisminderungen informiert, um diese nicht zu verpassen.

OHHO bietet den eher wechselfaulen Österreichern die Möglichkeit, unkompliziert und schnell den Energieanbieter zu wechseln, finanziert wird die Plattform über Kooperationen mit den empfohlenen Anbietern. Wechsel- oder Sparwillige informieren sich am besten direkt via www.ohho.at und entscheiden selbst, welches Angebot das für sie ideale ist. 

BZ-Flashback - Female Founder Report, Start Up Energy Award,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Studie - Female Founder Report
Im Rahmen des Female Founder Reports wurden Gründerinnen und solche, die es werden wollen, gefragt, wie sie die heimische Startups-Szene bewerten. Als Grund für den geringen Anteil an Gründerinnen wurde dabei neben Angst vor der finanziellen Ungewissheit, auch gesellschaftliche und kulturelle Faktoren wie Selbstbewusstsein (56% finden Männer treten selbstbewusster als Frauen auf) und mangelnde Risikobereitschaft seitnes weiblicher Gründer angegeben. Weitere Ergebnisse der Studien finden Sie unter derstandard.at.

Talent Garden kommt nach Wien
Das größte Coworking-Network Europas "Talent Garden" kommt nach Wien. Nach einem 12 Millionen Euro Investment expandiert das Network nun nach Wien. Das Coworking Network möchte dabei Jungunternehmern aber nicht nur einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, das Ziel von Talent Gardens ist es sogenannten "digital talents" zu helfen ihr Potenzial auszuschöpfen und neue Märkte zu erschließen. Mehr Informationen zu Talent Gardens hat "derBrutkasten" zusammengefasst: www.derbrutkasten.com.

Start Up Energy Award
Beim Start Up Energy Award, ins Leben gerufen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) geht es um Startup-Projekte weltweit, die sich gegen den Klimawandel und für alternative Energielösungen engagieren. In sechs Kategorien können Ideen und Projekte eingereicht werden, die eine positive Veränderung hinsichtlich des drohenden Klimawandels zum Schwerpunkt haben. Mehr Infos zum Contest haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.

Reihe - Erfolgreich Gründen
Die neue Lesereihe "Erfolgreich Gründen" des Online-Magazins "Trending Topcis" befasst sich mit den unterschiedlichen Bereichen der Unternehmesgründung. Zwei Beiträge sind bislang erschienen: "Die Idee" und "Habe ich was es braucht?". Beide Artikel finden Sie unter trendingtopics.at.

Lesestoff - Wie wichtig ist ein Businessplan?

Das Um und Auf oder vernachlässigbar? "Deutsche Startups" hat 25 Gründer gefragt: "Wie wichtig ist ein Businessplan?". Die Meinungen gehen dabei weit auseinander. Für viele ist der Businessplan mehr als nur Must-Have für potentielle Investoren, viele nutzen den Businessplan um die Idee nochmals durchzudenken und von allen Seiten zu beleuchten. Alle Antworten der befragten Gründer finden Interessierte unter www.deutsche-startups.de.





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Start Up Energy Award
12.12.2016
 
Start Up Energy Award

Beim Start Up Energy Award, ins Leben gerufen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) geht es um Startup-Projekte weltweit, die sich gegen den Klimawandel und für alternative Energielösungen engagieren. In sechs Kategorien können Ideen und Projekte eingereicht werden, die eine positive Veränderung hinsichtlich des drohenden Klimawandels zum Schwerpunkt haben:

The urban energy transition (digitalisierte und nachhaltige Urbanisierung)

Cleantech against climate change (Technologien zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen)

Futre od production and manufacturing (digitale Industrielösungen)

Mobility meets energy transition (nachhaltige Mobilität)

Platforms and communities (Netzwerke aufbauen)

Start up SDG7 (Projekte für bezahlbare und saubere Energie für alle, siehe Nachhaltigkeitsziele der UN)

Den besten drei Projekten in jeder Kategorie winken eine Teilnahme beim Start Up Energy Transition Tech Festival, die Vernetzungsmöglichkeit mit Projekten und Förderern weltweit und für die endgültigen Sieger gibt's dann auch finanzielle Unterstützung.

Bis Ende Januar 2017 können Projekte direkt online via www.startup-energy-transition.com eingereicht werden, alle Infos zu den Teilnahmebedingungen findet ihr ebenfalls direkt auf der Homepage. Gute Sache, viel Erfolg allen Teilnehmenden!

Wirtschaftsförderungen für Wiener KMU und Startups

Im Rahmen eines breiten Förderangebots gibt es bei der Wirtschaftsagentur Wien im Moment eine Reihe Förderungen für KMUs, Startups und Jungunternehmer, die Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowohl zu spezifischen wie zu allgemeinen Themenbereichen im Fokus haben. Eine kleine Auswahl des Förderungsangebotes:

 

creative_to market

Zur Unterstützung von Marketing- und Vertriebsstrategien von Unternehmen aus dem kreativ-künstlerischen Bereich gibt es bis aktuell Fördermöglichkeiten. Wichtig ist, dass die einreichenden Unternehmen und Startups bereits über ein Produktportfolie verfügen, dieses also auf den Märkten gezielt positionieren wollen. Eingereicht werden kann der Förderantrag noch bis Ende Dezember online.

 

creative_pioneer

Noch bis 31. Dezember können sich Startups und KMUs aus der Kreativwirtschaft bei der Entwicklung kreativer Dienstleistungen und Produkte sowie beim Markteintritt um eine Förderung bemühen. Gefördert werden Jungunternehmen, deren Gründung maximal 12 Monate zurückliegt, die Anmeldung zur Förderung kann direkt online passieren. Für von Frauen geführte Projekte gibt's zusätzliche Bonusgelder.

 

Call Co-Create 2017

Förderung von Wiener Unternehmen, die in Kooperation mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen ein Forschungsprojekt umsetzen. Grundlegende Voraussetzung für den Antrag zum Förderbeitrag ist, dass die Zusammenarbeit erstmalig passiert. Gefördert werden Personalkosten und externe Kosten zum Schutz der Arbeitsergebnisse. Außerdem gibt es mit dem FemPower Bonus zusätzliches Fördergeld für Projekte, die von Frauen inhaltlich geleitet werden. Teilgenommen werden kann bis 14. März 2017, alle Infos und die Anmeldung finden sich online unter www.wirtschaftsagentur.at.

 

Dienstleistung - Schwerpunkt Social Entrepreneurship

Unterstützt werden von Jänner bis Oktober 2017 neue Produkte und Angebote in der Dienstleistungsbranche und vor allem Startups und KMU aus diesem Bereich. Die Fördergelder werden nach dem Grad der Neuheit und der strategischen Bedeutung des Geschäftsmodells vergeben. Außerdem gibt es für Social Entrepreneure einen Extra-Fördertopf. Eingereicht werden kann der Antrag online, es gibt zwei Einreichrunden im kommenden Jahr.

 

creative_project

Seit 1. Oktober 2016 können Unternehmen der Kreativwirtschaft bei der konkreten Entwicklung von Dienstleistungen und Produkten um Fördergelder ansuchen. Wichtig ist, dass die Businessprojekte eine kreativ-künstlerische Qualität aufweisen und nachhaltigen Konzepten folgen. Der Förderantrag kann bis Ende November 2017 laufend online eingereicht werden.

 

Alle Förderprogramme sowie die Richtlinien zu den Einreichungen und direkte Ansprechpartner findet ihr unter www.wirtschaftsagentur.at

 

BZ-Flashback - INiTS Startup Camp, Crowdfunding Leitfaden,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Leitfaden für Crowdfunding & Crowdinvesting
Im Auftrag der Eisenstraße Niederösterreich hat die PR-Agentur "P&R" einen Leitfaden zum Thema Crowdfunding und Crowndinvesting konzipiert und verfasst. Der kostenlose Leitfaden beinhaltet dabei Erfahrungsberichte, Checklisten für das eigene Projekte, sowie ein Interview mit dem Crowdfunding-Experten Wolfgang Gumpelmaier. Den Leitfaden in PDF-Form finden Sie unter www.pundr.at.

Go Silicon Valley 2017/18
Auch dieses Jahr bietet die "Aussenwirtschaft Austria" im Zuge der "go-international" Initiative bis zu elf ausgewählten österreichischen Unternehmen die Chance, ein ein- bis dreimonatiges Geschäftsanbahnungsprogramm ab 1.4.2017 bei einem Business Inkubator bzw. Accelerator im Silicon Valley zu absolvieren. Interessierte können sich bis 13.1.2017 für das Programm anmelden bzw. sich bewerben. Alle Infos dazu finden Sie unter www.wko.at.

Der perfekte Pitch - Tipps
Ein guter Pitch ist in der Startup-Szene bereits die halbe Miete. Doch worauf kommt es an, wie können Startups das Publikum und potentielle Investoren von ihrer Idee überzeugen? Lisa Fassl erklärt im Interview mit der Tageszeitung "Der Standard" das Einmaleins des Pitchens. Das lesenswerte Interview finden Sie unter derstandard.at.

INiTS Startup Camp
Im Rahmen des INiTS Startup Camp erhalten JunggründerInnen die Möglichkeit, ihr Projekt oder ihre Businessidee in einem umfangreichen Workshop-Programm zu entwickeln und auszubauen. Als "Realitäts-Check" für die Geschäftsidee geplant und auf die Lean Startup Methode basierend sollen im INiTS Startup Camp die Projektideen auf ihre Marktreife geprüft und eventuell notwendige Änderungen für die Produkt- und Geschäftsentwicklung integriert werden. Weitere Informationen finden Interessierte in unserem Beitrag.




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INiTS Startup Camp
28.11.2016
 
INiTS Startup Camp

Im Rahmen des INiTS Startup Camp erhalten JunggründerInnen die Möglichkeit, ihr Projekt oder ihre Businessidee in einem umfangreichen Workshop-Programm zu entwickeln und auszubauen. Als "Realitäts-Check" für die Geschäftsidee geplant und auf die Lean Startup Methode basierend sollen im INiTS Startup Camp die Projektideen auf ihre Marktreife geprüft und eventuell notwendige Änderungen für die Produkt- und Geschäftsentwicklung integriert werden. Startups haben so die Chance, etwaigen Risiken beim Markteintritt frühzeitig entgegenzuwirken und die möglichen Zielgruppen für die eigene Businessidee zu identifizieren. Zur Unterstützung stehen ausgewählte ExpertInnen und MentorInnen bereit, neben den Workshops gibt es auch die Möglichkeit für einen Pitch und Feedback der Jury. 

 

Interessierte können sich bis 11. Dezember 2016 über das Anmeldeformular auf der INiTS-Homepage eintragen, wenn die Startup-Idee den Kriterien des Camps entspricht, gibt es ein detailliertes Erstgespräch mit allen weiteren Infos zum INiTS Startup Camp.

 

Best of Content Marketing 2017

Neue Runde beim europaweiten Wettbewerb Best of Content Marketing (BCM): Mit Anfang Januar 2017 bis 10. Februar können Marketingprojekte aus verschiedensten Kategorien eingereicht werden, Ende Juni werden die Awards in Berlin verliehen. Aufgerufen sind Agenturen und Unternehmen mit Publikationen z.B. aus den Bereichen B2B, B2C, Digital Magazine, Apps, Social Media oder Cross Media, auch englischsprachige Inhalte sind willkommen. Für die Teilnahme ist eine Gebühr zu entrichten, dafür kann man sich kostenfrei auch für die Sonderpreise bewerben.

Der BCM-Award zählt zu den renommierten Auszeichnungen für Contentorientierte Unternehmenskommunikation, 2015 wurden mehr als 700 Einreichungen verzeichnet. Alle Informationen und die Checkliste zur Einreichung finden sich unter www.bcp-award.com - viel Erfolg und Spaß!

BZ-Flashback - markthelden, Grazer Startup Barometer, Start up your Idea Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



markthelden - Einkaufen gegen Lebensmittelverschwendung 
markthelden ist eine neue Online-Plattform mit Sitz in Wien, die Lebensmittel und Waren, die aufgrund des Ablaufdatums oder wegen Überproduktion im stationären Handel nicht mehr verkauft werden können, zu günstigen Preisen anbietet. Ziel der markthelden ist es, den Lebensmittel-Verbrauch nachhaltiger zu gestalten, alle Angebote finden sich direkt im Online-Shop des Wiener Startups.

Grazer Startup Barometer
Seit 2014 beobachten das Ideentriebwerk, Up to Eleven und das Zentrum für Entrepreneurship der Uni Graz die Entwicklung der Grazer Startup-Szene. Die aktuelle Auswertung des Startup Barometers zeigt eine positive Tendenz, denn die Wahrnehmung der Stadt Graz als Gründer-Standort hat sich verbessert und auch die befragten GründerInnen sind zufrieden. Das Gesamtergebnis des Grazer Startup Barometers gibt es unter www.ideentriebwerkgraz.com nachzulesen.

Start up your Idea - Challenge Burgenland 
Die Start up your Idea-Challenge ist eine Ideenwettbewerb für kreative GründerInnen, die ihre Businessideen und Projekte gerade entwickeln. Ziel des Wettbewerbes ist es, die Projekte, innovativen Produktideen oder Dienstleistungen auf ihre Marktfähigkeit zu prüfen und einen genauen Umsetzungsplan zu entwickeln. Bis Februar 2017 werden dazu verschiedene Workshops an verschiedenen Stationen im Burgenland angeboten, dann entscheidet eine Jury über die Finalisten. Die Teilnahme ist kostenfrei, alle Infos zur Challenge findet ihr unter www.startup-burgenland.at.

Staatspreis Digital Solutions 2017
Der Staatspreis wird vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMFWF) in Kooperation mit der Wirtschaftskammer (WKO) für innovative digitale Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen vergeben. Bis 31. Januar 2017 können Projekte eingereicht werden, die Bandbreite reicht von Anwendungen aus dem Bereich Digital Cultural Heritage über Games, E-Mobility, E-Government, E-Health, E-Commerce bis hin zu cloudbasierten Unternehmenslösungen. Dem Preisträger winken eine offizielle Würdigung sowie ein Preisgeld. Alle Informationen und die Teilnahmemöglichkeit sind auf der Homepage der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft zu finden.  

Austrian Pitching Days in der Schweiz 
Die Junge Wirtschaft (JW), die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und AWS i2 Business Angels Austria (AWS i2) suchen bis zu 10 österreichische Start-ups aus dem Bereich Health Tech, die in Zürich Investoren und Kooperationspartner für ihre Businessidee begeistern und mögliche Beteiligungen einfahren können. Bis 20. Dezember können sich interessierte Startups bewerben, die ihr Produkt oder ihr Vorhaben bereits bis zur Marktreife entwickelt haben oder einen Protoypen vorweisen können. Die Detailinfos und Anmeldung finden sich auf www.jungewirtschaft.at.

Nachlese-Tipps

"Konzerne wären gern wie Start-ups. Warum nur?", fragt das bekannte Wirtschaftsmagazin brand eins und zeigt in einem launigen Artikel die Herausforderungen bei der Kooperation zwischen Großunternehmen und Startups und was beide von einander lernen oder eben nicht lernen wollen. Lesenswert!

Die Salzburger Nachrichten begleiteten zwei Startups, Coati und MMI, auf ihrer Reise ins Silikon Valley, bei ihren Treffen mit Investoren und beim Verfeinern ihrer Präsentationen und Bewerbungstrainings. Die Artikelserie ist online unter www.salzburg.com nachzulesen.

 




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markthelden - Einkaufen gegen Lebensmittelverschwendung

markthelden ist eine neue Online-Plattform mit Sitz in Wien, die Lebensmittel und Waren, die aufgrund des Ablaufdatums oder wegen Überproduktion im stationären Handel nicht mehr verkauft werden können, zu günstigen Preisen anbietet. Ziel der markthelden ist es, den Lebensmittel-Verbrauch nachhaltiger zu gestalten, dafür nicht nur die Produkte zur Verfügung zu stellen, sondern entsprechende Bewusstseinsbildung zu betreiben.

Bei vielen Lebensmitteln ist das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) knapp bemessen, oft müssen Restbestände einfach vernichtet werden. Das Startup markthelden bezieht diese Waren direkt von den Großhändlern, bietet sie auf der Web-Plattform zu vergünstigten Preisen an und versendet österreichweit. Waren, die auch die markthelden nicht verkauft bekommen, gehen an gemeinnützige Organisationen.

Wir finden die Idee gut und empfehlen die Online-Plattform zum nachhaltigen Einkaufen gern weiter: www.markthelden.at

BZ-Flashback - Startup Playground, Startup Class...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Event-Tipp: 2. bis 4.12. Startup Playground
Der Startup Playground geht in die vierte Runde. Vom 2. bis 4. Dezember findet im Spacelend Graz wieder der Startup Playground statt. Das Event lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Working, Pitching, Playing, Mentoring und Investing. Ziel: In wenigen Tagen sollen bestehende Geschäftsideen und -konzepte auf ein neues Level gehoben werden. Mehr zum Playground vom Ideentriebwerk Graz finden Interessierte hier.

Event-Tipp: 17.11. Startup Class
Im Rahmen der Startup Class haben Startups und angehende Gründer die Chance sich mit Experten und Gleichgesinnten auszutauschen. Am Programm stehen Pitch-Training, Vorträge und natürlich genügend Zeit für Networking und Erfahrungsaustausch. Mehr zum Event für Gründer, finden Interessierte unter www.startupclass.at.

greenstart Wettbewerb
Der Startup-Wettbewerb der greenstart-Initiative geht in die nächste Runde: Bis Ende Jänner 2017 sucht der Klima- und Energiefonds wieder nachhaltige Businessideen und Gründer, die in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Landwirtschaft und Mobilität Projekte planen oder bereits umsetzen. Mehr zum grünen Contest, finden Sie in unserem Beitrag.

Der Brutkasten (Startup) Adventkalender
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit bietet "Der Brutkasten" Startups die Möglichkeit sich und ihr Unternehmen in einem von 24 "Fenstern" zu präsentieren. Um in den Adventkalender aufgenommen zu werden, müssen die jeweiligen Startups bis zum 27. November ein eineinhalbminütiges Video an redaktion@derbrutkasten.com schicken. Die ausgewählten Startups werden dann in der Adventzeit auf der "DerBrutkasten" Facebook-Seite vorgestellt. Mehr Infos zur Aktion finden Interessierte unter www.derbrutkasten.com.

Startup-Verzeichnis für Österreich
Nach einem umfangreichen Relaunch positioniert sich das Startup-Magazin "Startablish" neu und erweitert sein Portfolio um ein Startup-Verzeichnis für heimische Gründer und Startups. Startups aus Österreich können sich in diesem kostenlos eintragen, nach einem Hintergrundcheck werden diese dann in das Verzeichnis aufgenommen. Das ehrgeizige Ziel der Website: den Überblick über Neugründungen und Produktentwicklungen zu behalten und alle österreichischen Startups in einem Verzeichnis zu vereinen. Das Verzeichnis sowie aktuelle News, finden Sie unter startablish.at.




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greenstart Wettbewerb - Nachhaltige Businessideen gesucht

Der Startup-Wettbewerb der greenstart-Initiative geht in die nächste Runde: Bis Ende Jänner 2017 sucht der Klima- und Energiefonds wieder nachhaltige Businessideen und Gründer, die in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Landwirtschaft und Mobilität Projekte planen oder bereits umsetzen. Ziel des greenstart Wettbewerbs ist es, zukunftsfähige, umwelt- und naturschonende Unternehmungen voranzubringen, um Österreich hinsichtlich eines besseren Klima- und Umweltschutzes weiterzuentwickeln. Den besten 10 Einreichungen winken 6.000 Euro Preisgeld sowie Coaching für ein halbes Jahr, das beste Projekt kann sogar noch mehr finanzielle Unterstützung erlangen. 

Wer sich für den greenstart Wettbewerb interessiert, kann in den kommenden Wochen seine Idee bei Workshops präsentieren und verfeinern. Die konkreten Workshop-Termine sowie alle Infos zur Online-Anmeldung für eine Teilnahme am greenstart Wettbewerb findet ihr auf www.greenstart.at - wir wünschen viel Spaß beim Tüfteln und sind auf die greenstart-Top 10 gespannt.

BZ-Flashback - Food Waste Innovators, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Heute (4.11.) in Salzburg : Showtime goes Academy Bar
Im Rahmen des Events der Salzburger Werbeagentur Academy haben Startups, Künstler, eigentlich jeder, die Chance seinen Beruf, Kunst etc. in nur 3 Minuten vorzustellen. Wer vom Publikum nach Abschluss der Präsentationen mit dem lautesten Applaus bedacht wird, kann den "Crowd Fund" mit nach Hause nehmen (das Geld das durch Eintritt von 7 Euro zustande kommt). Der Event ist auf 100 Personen begrenzt, wer also teilnehmen möchte, sollte sich schnell entscheiden (es gilt: "First com first in"). Mehr Infos zum Event der Salzburger Werbeagentur Academy, finden Sie ebenfalls auf facebook.com.

Food Waste Innovators wanted!
Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll, zwei große Umweltthemen in der heutigen Zeit. Das Projekt "ReFresh" will im Rahmen eines "Food Waste Solution Contest" diesen Problemen nun zu Leibe rücken. Noch bis 30. November können innovative Ideen zu beiden Themenbereichen eingereicht werden. Mehr Informationen zum Contest finden Interessierte unter eu-refresh.org.

Umfrage - Mehrheit der Eltern würde seinem Kind von Startup-Gründung abraten
"Ich gründe ein Startup"...ein Horror-Satz für 6 von 10 Eltern in Deutschland, zumindest wenn es um die eigenen Kinder geht. Laut einer aktuellen Umfrage würden 34% ihren Kindern abraten, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Ebenfalls interessant: Frauen stehen der Startup-Gründung aufgeschlossener gegenüber als Männer. Mehr Details zur Umfrage, finden Sie unter derstandard.at.

Lesestoff - Der falsche Kult um das Scheitern
Das Credo im Silicon Valley: Wer Erfolg haben will, muss zuvor gescheitert sein. Auch in der heimischen Startup-Szene wird von vielen Seiten eine neue Kultur des Scheiterns gefordert. Doch auch wenn die Aussage "aus Fehlern lernt man" durchaus zutrifft, muss man auch die negativen Seiten betrachten: Scheitern ist deprimierend, verletzend und erniedrigend. Im lesenswerten Beitrag "Der falsche Kult um das Scheitern" werden alle Aspekte zum Thema Scheitern umfassend betrachtet und aufgearbeitet. Den Beitrag finden Sie unter www.wiwo.de.

Frage: Ticken Entrepreneure anders?
Der aktuelle Beitrag der "Netzpiloten" beschäftigt sich mit der Frage: Ticken Gründer anders? Die Antwort vorneweg: Ja. Doch was unterscheidet einen Geschäftsmann von einen Gründer. Und ist jeder Unternehmer automatisch ein Entrepreneure. Die Antworten auf diese und weitere Fragen, versucht Marinela Potor in ihrem lesenswerten Beitrag zu geben und greift dabei auch auf Studien und Grafiken zurück. Den Beitrag finden Sie unter www.netzpiloten.de.

Startup: NähBar Salzburg - Kreatives beim Kaffeeklatsch
Am 3. Dezember lädt die schmucke NähBar in Salzburg zum Jubiläumsfest und feiert damit zwei Jahre die Mischung aus Do it yourself-Nähkursen, einer offenen Werkstatt und einem gemütlichen Kreativ-Cafe. Das Kursangebot rund um's Nähen reicht vom Nähmaschinen-Führerschein über Upcycling-Kurse bis hin zu speziellen Designkursen für Dirndl, Leder-Accessoires, Puppen usw.. Mehr Infos zur offenen Nähwerkstatt, finden Sie in unserem Beitrag.



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NähBar Salzburg - Kreatives beim Kaffeeklatsch

Am 3. Dezember lädt die schmucke NähBar in Salzburg zum Jubiläumsfest und feiert damit zwei Jahre die Mischung aus Do it yourself-Nähkursen, einer offenen Werkstatt und einem gemütlichen Kreativ-Cafe. Das Kursangebot rund um's Nähen reicht vom Nähmaschinen-Führerschein über Upcycling-Kurse bis hin zu speziellen Designkursen für Dirndl, Leder-Accessoires, Puppen usw. In der offenen Nähwerkstatt können Kreative und Nähbegeisterte gemeinsam werkeln oder sich durch das NähBar-Team professionelle Unterstützung suchen. Stoffe und Näh-Utensilien gibt's vor Ort zu kaufen, außerdem stellen in der NähBar regionale Künstler und Kunsthandwerker zum Verkauf aus.

Die NähBar in Maxglan bietet also für kreative Schneider, Designer und individuelle Konsumenten einen Ort, wo sowohl selbst genäht, beim Kaffee gemütlich zusammengesessen und dabei regionale Kunst genossen werden kann. Finden wir gut und schick - alle Infos zum NähBar-Angebot findet ihr unter www.naehbar-salzburg.at

BZ-Flashback - Blockchain Startup Contest, Events für Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Last Call - Blockchain Startup Contest
Das BlockchainHub Graz hat einen Startup-Wettbewerb initiiert, bei dem es für Jungunternehmen aus den Bereichen Hardware- und Software 15.000 Euro an Fördergeld (auch in Bitcoin auszahlbar) zu gewinnen gibt. Gesucht werden beim Blockchain Startup Contest digitale Innovationen und Projekte, welche die Blockchain-Technologie für verschiedene Branchen, besonders aber im Energie- und Finanzbereich, vorantreiben wollen. Die Einreichfrist läuft noch bis 31. Oktober, schon im November sollen die besten Projekte präsentiert werden. Alle Infos zum Contest, finden Sie in unserem Beitrag.

Security Rockstars
- Der Gewinner steht fest
Auch in diesem Jahr suchte SBA Research in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Inneres (BMI) und dem Kuratorium Sicheres Österreich im Rahmen des Wettbewerbs „Security Rockstars“ innovative Ideen im Bereich der Cybersicherheit. Das Schweizer Startup xorlab, welches eine Technologie entwickelt hat, die beim Erkennen von Cyberangriffen hilft, konnte sich am Ende gegen insgesamt 55 Startups durchsetzen und ein Preisgeld von 20.000 Euro mit nach Hause nehmen. Mehr zum Gewinner-Startup finden Interessierte unter www.futurezone.at.

Event-Tipp 28.11. : Find Your Co-Founder
Nicht nur Corporates, auch Startups suchen regelmäßig nach schlauen Köpfen und motivierten Mitarbeitern, die gemeinsam mehr erreichen wollen. Das neue Eventformat "Find your Co-Founder" des Magazins "Der Brutkasten" versucht genau diese Personen zusammenzubringen. Mehr zum Networking-Event finden Sie auf facebook.com.

Public Event am 4.11. : Showtime goes Academy Bar
Im Rahmen des Events haben Startups, Künstler, eigentlich jeder, die Chance seinen Beruf, Kunst etc. in nur 3 Minuten vorzustellen. Wer vom Publikum nach Abschluss der Präsentationen mit dem lautesten Applaus bedacht wird, kann den "Crowd Fund" mit nach Hause nehmen (das Geld das durch Eintritt von 7 Euro zustande kommt). Der Event ist auf 100 Personen begrenzt, wer also teilnehmen möchte, sollte sich schnell entscheiden. Mehr Infos zum Event der Werbeagentur Academy, finden Sie ebenfalls auf facebook.com.

Lesestoff: Österreich ist kein guter Boden für Startups
Pioneers Festival, Startup-Paket, 2 Minuten 2 Millionen und dennoch waren sich die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung der Österreichischen Business-Angel-Vereinigung  einig: Ein neues Google werde mit großer Wahrscheinlichkeit nicht aus Österreich kommen. Der einfache Grund: Der Startup-Szene in Österreich fehlen Investoren, die bereit sind drei bis fünf Millionen Euro zu investieren. Eine detailierte Zusammenfassung der Diskussion, finden Sie unter www.tt.com.

Fotoevent Best of Austria
Die besten Köpfe der Wirtschafts-, Unternehmens- und Kreativszene Österreichs will Fotograf Philip Martin Rusch für ein besonderes Fotografie-Experiment Best of Austria versammeln: Am 19. April kommenden Jahres wird in der Wiener Stadthalle ein 360° Gigapixelfoto aufgenommen, zu dem sich in etwa 10.000 Personen zusammenfinden sollen. Alle Hintergründe zum Kunstprojekt, finden Sie in unserem Beitrag.



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Blockchain Startup Contest

Das BlockchainHub Graz hat einen Startup-Wettbewerb initiiert, bei dem es für Jungunternehmen aus den Bereichen Hardware- und Software 15.000 Euro an Fördergeld (auch in Bitcoin auszahlbar) zu gewinnen gibt. Gesucht werden beim Blockchain Startup Contest digitale Innovationen und Projekte, welche die Blockchain-Technologie für verschiedene Branchen, besonders aber im Energie- und Finanzbereich, vorantreiben wollen. Einzige Voraussetzung für eine Teilnahme am Wettbewerb ist, dass es das Startup nicht länger als zwei Jahre gibt. Neben der individuellen Startup-Idee werden die teilnehmenden Unternehmen oder Entwickler auch auf Aspekte der Nachhaltigkeit geprüft. 

Die Einreichfrist läuft noch bis 31. Oktober, schon im November sollen die besten Projekte präsentiert werden. Die Teilnahme geht einfach via Online-Formular, alle weiteren Infos zum Startup-Wettbewerb findet ihr unter www.blockchainstartupcontest.com - viel Spaß und Glück!

BZ-Flashback - Deutscher Startup Monitor, Pricing & Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Blick ins Nachbarland: Deutscher Startup Monitor 2016
Seit 2013 führt der Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) gemeinsam mit KMPG und Partnern aus dem akademischen Bereich jährlich eine Studie über die Entwicklung der deutschen Startup-Szene durch. In diesem Jahr wurden im Rahmen der Studie 1.224 Startups, 3.043 Gründer sowie insgesamt mehr als 14.500 Mitarbeiter aus dem Startup-Sektor befragt. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: die durchschnittliche Mitarbeiterzahl ist gesunken, deutsche Startups blicken optimistisch in die Zukunft, die Frauenquote wächst weiterhin, die meisten Startups werden im Team gegründet und Berlin bleibt Spitzenreiter. Die Ergebnisse im Detail hat das Magazin "t3n" zusammengefasst: www.t3n.de.

Startup-Wissen: Pricing
Matt Mockridge gibt in seinem lesenswerten Beitrag die Antwort auf die Frage: "Wie sollen wir unsere Preise gestalten?". Den informativem Artikel finden Interessierte unter matthewmockridge.com.

(Angenehme) Wahrheiten über das Gründen
Letzte Woche rechnete der Autor "shem" in seinem Beitrag "Fuch you Startup World" mit der Gründerszene und dem Silicon Valley ab. Doch das Gründen an sich wurde dabei nicht in Frage gestellt. Denn das Gründen eines Startups ist nicht nur mit Rückschlägen und Problemen verbunden, sondern hat auch seine positivem Seiten. Das Magazin "Edition F" hat 11 angenehme Wahrheiten über das Gründen zusammengetragen. Die aufbauende Zusammenstellung finden Sie unter editionf.com.

Lesestoff: Wie Startups von Coworking Spaces profitieren können
Coworking Spaces brauchen Startups, sie stellen eine gesicherte Einnahmequelle dar. Doch auch Startups brauchen Coworking Spaces, warum zeigt Tobias Schwarz in seinem lesenswerten Artikel auf. Diesen finden Sie unter letstalkaboutstartups.de.

aws Social Business Call - Einreichphase läuft
Social Entrepreneure aufgepasst: Das Austria Wirtschaftsservice fördert und unterstützt junge Unternehmen, die eine positive gesellschaftliche Wirkung als zentrales Unternehmensziel und in ihrer täglichen Arbeit haben. Der aws Social Business Call gilt Startups und Businessprojekten, die sich entweder noch in der Vorgründungs- oder in der Anfangsphase befinden. Weiter Informationen zur aws Förderung finden Sie in unserem Beitrag.



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BZ-Flashback - Innovators´ Pitch, Startup-Reiseführer für Wien,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Startup-Reiseführer für Wien
Nach Berlin, Kopenhagen, Stockholm und Lissabon bekommt nun auch Wien einen eigenen Startup-Reiseführer. Der Inhalt: wichtige Infos zur Startup-Szene, alle relevanten Player und natürlich die besten Startups. Diese können noch bis zum 17. Oktober nominiert werden. Unter startupeverywhere.com finden Interessierte weitere Infos zum Startup-Reiseführer in Buchform.

Last Call - Innovators´ Pitch
Erstmals können sich Gründer aus ganz Europa für den Startup-Wettbewerb "Innovators´ Pitch" bewerben. Der Wettbewerb für die Themenbereiche IoT, Mobility und Digital Health richtet sich dabei an Early-Stage-Startups. Noch bis zum 16. Oktober können Gründer ihre Ideen einreichen. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro, sowie eine kostenfreie Mitgliedschaft bei "Get Started" (die Startup-Initiative des Branchenverbands Bitkom) und die Möglichkeit ihre Geschäftsidee vor ausgewählten Investoren vorzustellen. Alle Infos zum Contest finden Sie unter www.innovatorspitch.com.

futurezone Award 2016 - Das sind die Nominierten
Auch in diesem Jahr sucht das Webmagazin "futurezone" wieder die besten Technik-Produkte und -Ideen. Nun stehen die drei Finalisten der jeweiligen Kategorien ("Connected Life Award", "Green Enviroment Award", "Smart Invention Award" und "Startup des Jahres") fest. Die Gewinner werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 10. November bekanntgegeben bzw. verkündet. Alle Infos zu den Nominierten finden Sie unter www.futurezone.at.

Lesestoff: Fuck you Startup World
Silicon Valley, für viele der Inbegriff von Erfolg, Kreativität und Innovationen. Doch alles hat seine Schattenseiten, so auch das amerikanische Startup-Mekka...und diese beschreibt "shem" in seinem Beitrag auf Medium mehr als deutlich. Die Abrechnung mit der Startup-Welt finden Interessierte unter medium.com.

Land schafft Leben - Österreichischen Lebensmitteln auf der Spur
Für viele Konsumenten ist auch heute noch der Preis das ausschlaggebende Kaufargument. So möchten viele einfach sparen und greifen zum billigsten Produkt, für andere ist das teuerste Produkt gleichbedeutend mit Qualität. Diese Erfahrung machte auch Hannes Royer, Bergbauer in Schladming, im Austausch mit seinen eigenen Kunden. Um das Bewusstsein für Lebensmittel, deren Produktion und Herkunft bei den Konsumenten zu wecken, ging Hannes Royer mit der Plattform "Land schafft Leben" im April dieses Jahres online. Wir haben uns die Plattform genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag.



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Land schafft Leben - Österreichischen Lebensmitteln auf der Spur

Für viele Konsumenten ist auch heute noch der Preis das ausschlaggebende Kaufargument. So möchten viele einfach sparen und greifen zum billigsten Produkt, für andere ist das teuerste Produkt gleichbedeutend mit Qualität. Die Herkunft der Lebensmittel und die tatsächliche Qualität rückt dabei in den Hintergrund. Zwar legen viele Konsumenten grundsätzlich Wert auf Bio, Nachhaltigkeit etc., dennoch entscheidet am Ende in den meisten Fällen der Preis oder die Marke. Diese Erfahrung machte auch Hannes Royer, Bergbauer in Schladming, im Austausch mit seinen eigenen Kunden. Um das Bewusstsein für Lebensmittel, deren Produktion und Herkunft bei den Konsumenten zu wecken, ging Hannes Royer mit der Plattform "Land schafft Leben" im April dieses Jahres online.

Auf der Plattform werden die Wege von Huhn, Tomate, Apfel und Milch von der Produktion bis in die heimischen Supermärkte detailliert nachgezeichnet. Neben Daten und Fakten werden auch Besonderheiten und heiß diskutierte Themen bei den jeweiligen Produkten wie Gentechnik etc. aufgearbeitet. Zusätzlich werden Fragen wie "Was garantiert Bio bei Milch?" etc. beantwortet. Neben klassischen Text-Beiträgen werden die Informationen auch in Form von Grafiken und Videos aufbereitet. Nicht nur für Konsumenten, auch für Eltern bietet die Plattform eine wahre Fundgrube an Antworten auf Fragen ihrer wissbegierigen Kleinen.

Neben Lebensmittel wie Tomaten & Co werden auf der Plattform auch Hintergründe zu landwirtschaftlichen Themen aller Art behandelt. Im Blog finden sich zusätzlich Rezepte und Beiträge zu diversen Themen.

Das Team des unpolititischen Vereins "Land schafft Leben" umfasst inzwischen 8 Mitarbeiter. Finanziell unterstützt wird der Verein derzeit von 28 Unternehmen aus der Lebensmittelverarbeitung und dem Lebensmittelhandel. Die Förderer sind jedoch keine Vereinsmitglieder und haben somit keinen inhaltlichen Einfluss auf die Plattform bzw. den Verein.

Die Plattform www.landschafftleben.at ist in jedem Fall eine gelungene und informative Plattform für heimische Konsumenten, Eltern und Schulen.

 

Fazit: Informative Plattform mit Aha-Effekt!

 

Weiterführende Links

 

BZ-Flashback - COWO Tirol, Innovation Challenge der Salzburg AG,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Pitching Event PrimeCROWD
Noch bis 20. Oktober sucht die Crowdinvesting Plattform für Startups & Investoren "primeCROWD" die Top-Startups. Um einen Pitching-Platz für die Pitching-Night am 16.11. zu ergattern, müssen die Startups in einem 1-minütigen Video ihre Geschäftsidee erklären. Welche Vorraussetzung dabei erfüllt werden müssen, erfahren interessierte Startups im Video unter pitch.primecrowd.com.

Bis 10.10. - Innovation Challenge der Salzburg AG
Noch bis 10.10. sucht die Salzburg AG junge Ideen für die Zukunft der Energiebranche. Die Ausschreibung richtet sich dabei an Unternehmen inklusive Startups, sowie an Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Konkret werden Konzepte zu den Bereichen "Smart Energy" und "Digitalisierung der Kundeninteraktion" gesucht. Die beiden Gewinner-Konzepte werden mit einem Preisgeld von je 5.000 Euro ausgezeichnet. Alle Infos zur Challenge, finden Interessierte unter www.salzburg-ag.at.

COWO Tirol - CoWorking Space auf 2.000 Meter Höhe
Von 3. bis 23. Oktober hat der wohl höchst gelegene CoWorking Space in Österreich am Patscherkofel seine Pforten geöffnet. Auf rund 2.000 Meter Höhe steht Startups & Co alles für einen produktiven Arbeitstag zur Verfügung, Bergpanorama und Traumaussicht inklusive. Ein Tag pro Person und Arbeitstag kostet dabei 24 Euro inklusive Arbeitsplatz, WLAN, Drucker Fair Use etc.. Ein Platz kann bequem über die Website www.cowo.tirol gebucht werden. Die Buchung für Events und Workshops ist ebenfalls möglich. Alle Infos zum CoWorking Space in den Bergen, finden Interessierte ebenfalls unter www.cowo.tirol.

#3fuerAlle - Initiative der Jungen Wirtschaft
Im Rahmen der Initiative #3fuerAlle fordert die Junge Wirtschaft die Ausweitung der Lohnnebenkosten-Befreiung für die ersten 3 Mitarbeiter für 3 Jahre auf alle Gründerinnen und Gründer (im Startup-Paket der Bundesregierung ist dies nur der Gruppe "innovative Startups" vorbehalten). Also aktiv werden und die Unterstützungerklärung online unter www.3fueralle.at unterzeichnen.

Next-Incubator: Innovative Köpfe in der Steiermark gesucht
Energie Steiermark sucht nach innovativen Köpfen, um Produkte und Dienstleistungen für das zukunftsorientierte Digitalgeschäft zu entwickeln. Im Open Innovation Lab Next-Incubator können Jungunternehmer und Startups vom Netzwerk des Großunternehmens, dem Know-How verschiedener ExpertInnen und bei Bedarf auch über Unterstützung in Sachen Arbeitsplatz-Infrastruktur profitieren. Mehr zum neuen heimischen Inkubator, finden Sie in unserem Beitrag.



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Next-Incubator: Innovative Köpfe in der Steiermark gesucht

Energie Steiermark sucht nach innovativen Köpfen, um Produkte und Dienstleistungen für das zukunftsorientierte Digitalgeschäft zu entwickeln. Im Open Innovation Lab Next-Incubator können Jungunternehmer und Startups vom Netzwerk des Großunternehmens, dem Know-How verschiedener ExpertInnen und bei Bedarf auch über Unterstützung in Sachen Arbeitsplatz-Infrastruktur profitieren. Next Incubator ist als Förderprogramm für digitale Lösungen und Projekte aus den Bereichen Internet of Things, Blockchains, Soziale Netzwerke, E-Mobility, Energieeffizienz uvm gedacht, als letzte Phase ist auch ein Roll-Out des betreffenden Projektes oder Produktes vorgesehen

Die Bewerbungsphase läuft noch einige Wochen, gewünscht ist, dass die digitale Lösung oder Idee bereits über den Prototyp-Status verfügt. Alle Infos zum Förder-Angebot sowie die Online-Anmeldung findet ihr auf der Next Incubator-Homepage.

BZ-Flashback - Last Call AT:net, innovate4nature, Gründungsgarage VII,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Last Call: AT:net - Förderung zur Markeinführung
Mit dem Programm AT:net des Bundeskanzleramts wird die Markteinführung und Etablierung digitaler Anwendungen und digitaler Produkte gefördert. Unterstützt werden dabei sowohl bestehende Unternehmen, als auch Startups. Zur Förderung zugelassen sind Projekte aus den Bereichen b2b, b2c und b2a. Die maximale Förderungshöhe für ein Projekt liegt dabei bei rund 200.000 Euro. Die Einreichfrist läuft noch bis 4. Oktober (12 Uhr). Alle Infos zum Programm finden Sie unter www.ffg.at.

Bis 2. Oktober - innovate4nature
Im Rahmen des Wettbewerbs "innovate4nature" sucht der WWF in Kooperation mit dem Impact Hub Vienna auch in diesem Jahr Business-Ideen zum Schutz und Erhalt der Biodiversität in Österreich. Noch bis 2. Oktober können Studenten, Startups und Jungunternehmer ihre Ideen einreichen. Dem Gewinner winken bis zu 15.000 Euro Preisgeld, sowie Coachings und Betreuung vom Impact Hub Vienna. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.innovate4nature.at.

Bis 9. Oktober - Gründungsgarage VII
Noch bis 9. Oktober können sich Studenten aller österreichischen Hochschulen für den "Gründungslehrgang" an der TU bzw. Uni Graz bewerben. Die 10 ausgewählten Teilnehmer haben dann die Chance in einem Semester reale Geschäftsideen und Projekte weiter auszubauen und zu realisieren. Mehr Informationen zur Gründungsgarage finden Sie unter gründungsgarage.at.

Startup Salzburg Factory - Die Gewinner
Fünf Startups wurden im Juli von einer Jury aus insgesamt 20 Bewerbungen für die Startup Salzburg Factory ausgewählt. Nun erfolgte der offizielle Auftakt für das sechsmonatige Inkubationsprogramm. Im einem kurzen Beitrag der Wirtschaftskammer Salzburg werden die sympathischen Gründer kurz vorgestellt. Den Beitrag finden Sie unter www.youtube.com. Mehr Informationen zur Startup Salzburg Factory finden Sie unter www.startup-salzburg.com

Compensio - CO2 per App kompensieren
CO2mpensio nennt sich eine neue mobile App, die Vielfahrern und Vielreisenden ermöglicht, per Klick ihren CO2-Fußabdruck etwas zu kompensieren. Das Anliegen hinter CO2mpensio ist nicht neu, aber mit Blick auf die spürbaren Klimaveränderungen wichtig: Die wachsende Mobilität per Auto und Flugzeug schadet unserer Umwelt, aber durch große und kleine Klimaschutzprojekte kann diesem Prozess zumindest etwas gegengesteuert werden. Mehr zur nachhaltigen App finden Sie in unserem Beitrag.



 

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Compensio - CO2 per App kompensieren

CO2mpensio nennt sich eine neue mobile App, die Vielfahrern und Vielreisenden ermöglicht, per Klick ihren CO2-Fußabdruck etwas zu kompensieren. Das Anliegen hinter CO2mpensio ist nicht neu, aber mit Blick auf die spürbaren Klimaveränderungen wichtig: Die wachsende Mobilität per Auto und Flugzeug schadet unserer Umwelt, aber durch große und kleine Klimaschutzprojekte kann diesem Prozess zumindest etwas gegengesteuert werden. Mit CO2mpensio kann man ganz einfach den durch die Autofahrt oder die Flugreise erzeugtem CO2-Ausstoß berechnen und als Ausgleich einen entsprechenden Betrag an ein Klimaschutzprojekt der Wahl spenden.

CO2mpensio ist kostenlos im Apple Store und bei Google Play downloadbar, in welches internationales oder regionales Umweltschutzprojekt ihr dann investiert, bleibt ganz euch überlassen. Gute, weil nachhaltige Idee!

 

BZ-Flashback - AustrianStartups Startup-Pakete, Startup-Wettbewerb, Gloryfy,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Lesestoff - Papa & Gründer: Kein Tag ist wie der andere
Wie bringt man Karriere bzw. das Gründen eines Unternehmens und die Familie unter einen Hut? In diesem Zusammenhang kommen vor allem Mütter zu Wort, doch wie sieht eigentlich der Alltag bei Papa aus? Lukas Herbst gibt in seinem Beitrag Einblick in das Leben eines Papas mit zwei Kindern und zwei Startups aus. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.startupbrett.at.

AustrianStartups launcht Startup-Pakete
Die Bundesregierung hat bereits ein Startup-Paket geschnürt (aktuell noch nicht beschlossen), nun hat auch die Initiative AustrianStartups ein Startup-Paket gelauncht. Darin enthalten: vergünstigte Angebote für Coworking Spaces, Rechtsberatung und mehr. Um die Angebote nutzen zu können muss man sich lediglich bei AustrianStartups kostenlos registrieren. Weitere Infos zur "Vorteilskarte für Startups", finden Sie im Beitrag von Trendingtopics, sowie unter www.austrianstartups.at.

DHDL & Gloryfy Unbreakable
In dieser Woche pitchte der Tiroler Hersteller von unzerbrechlichen Brillen "Gloryfy" vor den Löwen. Am Ende konnte Christoph Egger die Höhle mit einem Investment von insgesamt 750.000 Euro für 20 Prozent Anteile von Frank Thelen und Carsten Maschmeyer verlassen. Doch was ist aus dem Deal geworden? Das Wirtschaftsmagazin "Wirtschaftsblatt" hat nachgeforscht. Soviel sei verraten: aktuelle laufen nur noch Gespräche mit einem Löwen. Den Beitrag finden Sie unter wirtschaftsblatt.at.

27. September - AWS Informationsveranstaltung zum Social Business Call
Noch bis 1. Dezember 12 Uhr können Unternehmen soziale Projekte für den Social Business Call des aws (Austria Wirtschaftsservice) einreichen. Konkret geht es beim aws Social Business Call um 100.000€ Zuschuss pro Projekt für die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen im Themenbereich "Social Business" sowie von sozialen Innovationen für Arbeitsmarktintegration. Alle Hintergründe sowie Antworten auf etwaige Fragen zum Call werden in der Förderberatung am 27.9. im Coworking Space Salzburg vorgestellt bwz. geklärt. Mehr Infos zur Veranstaltung, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

CA Technologies Startup-Challenge
CA Technologies in Österreich und die DigitalCity.Wien in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien laden ein zu einem Startup Wettbewerb. Der Contest richtet sich dabei an Software-orientierte Startups aus Österreich, die bereits einen Prototypen entwickelt haben, eine Betalösung vorweisen können oder deren Produkt bereits am Markt eingesetzt wird. Es winken Preise im Gesamtwert von rund 100.000 Euro. Interessierte können noch bis 12. Oktober ihre Projekte einreichen. Alle Infos zum Startup-Wettbewerb, finden Sie unter www.dealmatrix.com.

Logoshuffle - ein Logo in 3 Minuten
Das Um und Auf bei der Gründung eines neuen Unternehmens (abgesehen von einer innovativen Idee) ist das Logo. Ein gutes Logo sollte das Unternehmen, dessen Branche bzw. Geschäftsfeld transportieren bzw. widerspiegeln und natürlich Wiedererkennungswert haben. Wer nicht gerade Grafikdesigner ist, sollte das entwickeln eines Logos besser den Profis überlassen oder sich das Grazer Startup "Logoshuffle" genauer ansehen. Der Slogan des Unternehmens: "Ihr Logo in 3 Minuten". Wir haben uns die Plattform genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag.


 

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Logoshuffle - ein Logo in 3 Minuten

Das Um und Auf bei der Gründung eines neuen Unternehmens (abgesehen von einer innovativen Idee) ist das Logo. Ein gutes Logo sollte das Unternehmen, dessen Branche bzw. Geschäftsfeld transportieren bzw. widerspiegeln und natürlich Wiedererkennungswert haben. Wer nicht gerade Grafikdesigner ist, sollte das entwickeln eines Logos besser den Profis überlassen oder sich das Grazer Startup "Logoshuffle" genauer ansehen. Der Slogan des Unternehmens: "Ihr Logo in 3 Minuten". Lediglich 3 Eckdaten (Marke, Begriffe, Farben) müssen angegeben werden, bevor man die ersten Logo-Vorschläge erhält. Und diesen können sich nach nur 3 Minuten durchaus sehen lassen. Die rund neun Logo-Vorschläge können danach nach Belieben angepasst und verändert werden. Zusätzlich zum Logo, zeigt Logoshuffle gleichzeitig eine Vorschau, wie das Logo auf diversen Produkten (Visitenkarten, Merchandising) aussieht.

Hat man sich für ein Logo entschieden, kann dieses mit nur einem Klick gekauft werden. Zur Auswahl stehen dabei 3 unterschiedliche Pakete: Starter, Complete und Professional. Für 29 Euro (Starter-Paket) erhält man die Logo-Design-Idee als PNG-Bild in der Größe von 400x400 Pixel. Die beste Wahl für Agenturen und Profis: das Professional-Paket für 89 Euro. Dieses beinhaltet einen Style-Guide inkl. Farbcodes, Richtlinien und mehr.

Logoshuffle hält was es verspricht und liefert in wenigen Minuten neun unterschiedliche Logo-Vorschläge. Die Plattform eignet sich in jedem Fall als Inspirationsquelle und für kleine Unternehmen oder Startups mit Sicherheit auch für die Gestaltungen eines Geschäftslogos. Hintergrundinfos wie Wirkung & Co zu den ausgewählten Farben, Schriften etc. sucht man jedoch vergeblich, bei einem 3-Minuten Logo aber durchaus verständlich.

Wer noch kein passendes Logo für sein Startup bzw. Unternehmen gefunden hat, sollte sich Logoshuffel in jedem Fall genauer ansehen.

 

Weiterführende Links

BZ-Flashback - CEE-Wirtschaftsforum Velden, Austria´s Next Top Startup,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Austria´s Next Top Startup - die Finalisten stehen fest
Die Suche nach "Austria´s Next Top Startup" von futurezone und A1 geht in die nächste Runde. Aus allen Bewerbern wurden inzwischen die besten 10 Ideen bzw. Projekte ausgewählt. Alle 10 Startups, darunter das Suchportal für Versicherungskunden LikeIT, die Plattform imGrätzl.at und die Fahrradvermietung Veloclub, werden auf futurezone kurz vorgestellt. Welche fünf Startups es in die nächste Runde schaffen, können noch bis 23. September die Leser und User mitbestimmen. Die 10 ausgewählten Startups finden Sie unter futurezone.at.

Lesestoff - "Open Austria" soll österreichische Start-ups mit Silicon Valley vernetzen
Österreich hat seit kurzem ein Tor zum Silicon Valley. Mit dem Stützpunkt bzw. der Plattform "Open Austria" in San Francisco will das Außenministerium und die Wirtschaftskammer heimische Unternehmen und Startups stärker mit dem wichtigsten Innovationsraum der Welt vernetzen. Geplant sind in diesem Zusammenhang unter anderem Events im Startup-Mekka. Zusätzlich wollen die beiden Gründer von "Open Austria" spannende Persönlichkeiten aus dem Silicon Valley nach Österreich bringen. Mehr zum Stützpunkt "Open Austria" hat die Tageszeitung "Der Standard" zusammengefasst. Den Beitrag finden Sie unter derstandard.at.

Lesestoff - Unternehmenskultur & Mitarbeiterführung
Das Gehalt und die Urlaubstage selbst bestimmen? Klingt zu schön um wahr zu sein! Beim Startup Einhorn Condoms können Mitarbeiter diesen Traum wahr machen. So geht das Unternehmen, welches vegane, nachhaltige und fair gehandelte Kondome vertreibt, in Sachen Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung neue Wege. Im Interview mit "Edition F" gibt Einhorn Condoms-Gründer Waldemar Einblick in die etwas andere Unternehmensführung. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter editionf.com.  

CEE-Wirtschaftsforum Velden 2016
Bei der 7. Auflage des CEE-Wirtschaftsforums in Velden am 29. und 30. September werden Startups und Gründer ins Rampenlicht gerückt. Das Programm des diesjährigen Forums umfasst neben der Keynote-Speech von Bundeskanzler Kern zahlreiche Vorträge von Größen aus Politik und Wirtschaft. Ausgewählte Startups haben zudem die Chance ihre Ideen im Rahmen eines Pitch-Events zu präsentieren. Den Gewinnern winken Sachpreise wie zum Beispiel Pioneers-Tickets. Interessierte Startups können sich unter www.forumvelden.at für den Pitch-Wettbewerb anmelden. Weitere Hintergründe und Informationen zum Wirtschaftsforum finden Sie im Beitrag von "Der Brutkasten": www.derbrutkasten.com.

Tawila: Initiative will Jobchancen für Flüchtlinge verbessern
Tawila ist eine europaweite Initiative, die Projekte und Business-Ideen fördert, welche im Frühjahr 2017 Jobmessen und Karriere-Events für Flüchtlinge und Asylwerbende schaffen. "Let's connect diversity with opportunity" ist das Motto der Initiative und in diesem Sinne sollen Startup-Projekte wie die Flüchtlingsmesse chancen:reich, die im Juni sehr erfolgreich über die Bühne gegangen ist, mit 5.000 Euro Startgeld sowie Unterstützung in der Planung und Durchführung gestärkt werden. Mehr zur Initiative finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Tawila: Initiative will Jobchancen für Flüchtlinge verbessern

Tawila ist eine europaweite Initiative, die Projekte und Business-Ideen fördert, welche im Frühjahr 2017 Jobmessen und Karriere-Events für Flüchtlinge und Asylwerbende schaffen. "Let's connect diversity with opportunity" ist das Motto der Initiative und in diesem Sinne sollen Startup-Projekte wie die Flüchtlingsmesse chancen:reich, die im Juni sehr erfolgreich über die Bühne gegangen ist, mit 5.000 Euro Startgeld sowie Unterstützung in der Planung und Durchführung gestärkt werden. Menschen, die vor Krieg, Armut, Hunger, Ausbeutung oder Verfolgung geflohen sind, sollen über diese Plattformen die Chance haben, schneller in die Arbeitsmärkte, in einen interessanten Arbeitsalltag eingebunden zu werden und ihre Talente und Fähigkeiten einzubringen. Insgesamt werden 10 Projekte gefördert, sind diese 2017 durchgeführt worden, sollen alle Teams noch einmal zusammenkommen, um Erfahrungen auszutauschen und einen Plan zu entwickeln, um diese Events und Karrieremessen weltweit zu veranstalten.

Bewerbungen für die Tawila-Förderungen können bis 29. Oktober online unter www.tawila.org eingereicht werden, bis Mitte November werden die Gewinner bestimmt und können gleich mit der Umsetzung und Realisierung ihrer Projekte beginnen.

 

BZ-Flashback - startuplive Salzburg, Gründen in Wien, eAward...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

startuplive Salzburg #1 
Startups, Jungunternehmer, kreative Köpfe haben von 21. bis 23. Oktober in Salzburg die Chance, in gemeinsamer Arbeit an ihren Projekten zu tüfteln, sich von Experten, Mentoren und Investoren wertvolle Tipps für ihr Startup zu holen und sich für den Wettbewerbs-Pitch am Sonntag vorzubereiten. Es gibt verschiedene Förderpreise zu gewinnen. Alle Infos in unserem Newsbeitrag.

Gründen in Wien
"Ich will. Ich kann. Ich mach's" - unter diesem Motto findet am 7. Oktober Gründen in Wien ein umfangreiches Startup-Event mit Jobmesse an 40 verschiedenen Locations statt. Coworking-Spaces, Förderstellen und Jungunternehmen können besucht werden, es werden Experten-Talks, Pitch-Sessions, Workshops uvm geboten, weiter Infos in unserem Newsbeitrag.

Startups: Schauma-mal-Mentalität
Floor Drees leitet das Coworking-Space in Wien und spricht im futurezone.at-Interview über die österreichische Startup-Szene, die Schwächen und Vorteile des Wirtschaftsstandorts Österreich und fordert mehr Mut zum Scheitern und mehr Frauenpower in den Jungunternehmen. Lesetipp: Österreichische Startups haben Schauma-mal-Mentalität

"Salzburg Digital" Startup-Base
Eine neue Förderinitiative unter Federführung der Salzburger Nachrichten will innovative und kreative Startups im digitalen Medienbereich bei der Entwicklung ihrer Angebote pushen. Jungunternehmen mit breitem digitalen Fokus profitieren von einer Gratis-Infrastruktur und einem umfassenden Erfahrungsaustausch. Alle Infos gibt's unter: "Salzburg Digital" Startup-Base

Ausschreibung für AT:net
Das Bundeskanzleramt fördert die Markteinführung digitaler Anwendungen und Produkte. Förderungen können sowohl für den Prozess der Marktetablierung wie für Usertests oder einzelne Phasen in der Softwareentwicklung beantragt werden. Einreichungsfrist ist der 4. Oktober. Alle Infos findet ihr unter www.ffg.at.

EU-Förderungen für Unternehmensgründung am Land
Bis 15. Oktober können bis zu fünf Jahre alte Kleinunternehmen, die ihren Firmensitz in ländlichen Regionen haben, EU-Fördergelder beantragen. Die EU will mit diesem Förderprogramm die wirtschaftliche Entwicklung in den ländlichen Gegenden Österreichs bzw. Salzburgs stärken. Alle Infos rund um die Förderung: www.salzburg.gv.at 

 

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startuplive Salzburg #1
08.09.2016
 
startuplive Salzburg #1

startuplive Salzburg #1 - Startups, Jungunternehmer, kreative Köpfe mit Ideen, aber noch ohne konkreten Businessplan haben von 21. bis 23. Oktober die Chance, in gemeinsamer Arbeit an ihren Projekten zu tüfteln, sich von Experten, Mentoren und Investoren wertvolle Tipps für ihr Startup zu holen und sich für den Wettbewerbs-Pitch am Sonntag vorzubereiten. Es gibt nämlich verschiedene Förderpreise zu gewinnen, vom kostenlosen Coworking-Space für drei Monate bis zum umfangreichen Startup-Package mit einem Wert von über 10.000 Euro.

 

Alle Infos sowie die Tickets (bis 18. September noch Early Bird-Preise) zum großen Salzburger Startup-Event, das im Stadtwerk direkt im Stadtzentrum stattfinden wird, gibt's unter www.startuplive.org - have fun!

Gründen in Wien - Event, Jobmesse

"Ich will. Ich kann. Ich mach's" - unter diesem Motto findet am 7. Oktober Gründen in Wien ein umfangreiches Startup-Event an 40 verschiedenen Locations statt. Coworking-Spaces, Förderstellen und Jungunternehmen können besucht werden, es werden Experten-Talks, Pitch-Sessions, Workshops uvm geboten - der Programmfolder ist online downloadbar. Zusätzlich zu den vielen Einblicken in die Wiener Startup-Szene findet ab 17.00 Uhr die Startup-Jobmesse in der Wirtschaftsagentur statt, bei der Startups ihr Projekte präsentieren und nach neuen Mitarbeitern und Teamkollegen suchen - Bewerbungsunterlagen mitbringen!

 

Alle Infos zu Gründen in Wien findet ihr online auf www.wirtschaftsagentur.at - wir wünschen allen einen spannenden Tag und viel Erfolg.

BZ-Flashback - found!-Initiative, Startup-Land Tirol, Jobsuche via Social Media...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



found! - Startup Wettbewerb
Social Entrepreneur mit Weitblick gesucht: Deloitte Österreich und Impact Hub Vienna suchen über die found! Initiative Startups, die explizit Jobs und damit Zukunftsperspektiven für Flüchtende oder Asylwerbende schaffen (wollen). Achtung: ihr müsst eure Projektideen schnell einreichen - Frist endet am 4. September! Alle Infos in unserem Newsbeitrag.

Tirol wird Startup-Land
Jüngst wurde eine neue Initiative für mehr Gründergeist im Bundesland Tirol vorgestellt. Startup.Tirol will bestehende Expertise und Kräfte für neue Unternehmungen bündeln, Startups mit verschiedenen Programmen fördern und Tirol so zu einem Innovations-Hub im Alpen- und Voralpenraum entwickeln. Noch befindet sich der Verein in der Gründungsphase, erste Informationen findet ihr auf www.startup.tirol.

Jobsuche via Social Media? Gewusst, wie.
Das bekannte Businessmagazin Forbes gibt in einem pointiert formulierten Text praktische Tipps und Tricks für die Jobsuche via Soziale Netzwerke. Schüchternheit ablegen und offen die eigene Situation, aber auch die Talente und Qualifikationen kommunizieren sind wesentlich. Außerdem ist es wertvoll, abseits von Linkedin, XING und Co auch mal andere Social Media-Kanäle, zB Twitter, für die Eigen-PR zu nutzen. Lesetipp: Laid off? Tell the world on social media. 


Scheitern will gelernt sein
Jan Thomas, Kenner der deutschen Startup-Szene und Herausgeber des "Berliner Valley"-Magazins, erzählt im etailment-Interview von seinen Erfahrungen in der Gründerszene und gibt Tipps, wie Startups auch auf Dauer erfolgreich sein können. So findet er, dass das Scheitern eines Unternehmens viel lockerer genommen werden sollte und dass es vor allem ein motiviertes Team braucht, um den Erfolg eines Jungunternehmens voranzutreiben: "Je schneller ein Startup scheitert, um so besser."

Bits & Pretzels goes House of cards
Das hippe Founder- und Startup-Festival Bits & Bretzels findet von 25.-28. September in München statt und wer noch kein Ticket hat, der sollte schnell zugreifen. Dieser Tage wurde nämlich der Keynote-Speaker bekannt gegeben und es ist niemand geringerer als Schauspieler und Oscar-Preisträger Kevin Spacey, der uns bspw. als rücksichts- und gewissenloser US-Präsident in der Serie "House of cards" diebisches Vergnügen an politischen Verquickungen, Hinterhalten und Grausamkeiten bereitet. Infos und Tickets gibt's unter www.bitsandpretzels.com.


Arbeitsplatz: Endlich wieder sudern!
In der aktuellen brand eins-Kolumne plädiert Mercedes Lauenstein für offenes Jammern und Seufzen über Job und Arbeitsumfeld. "Schluss mit dem Zwang zum beruflichen Dauerglück" ist kluge Motzerei über die nervtötenden und stressigen Momente im Arbeitsleben. Lesenswert: Ich Arme!

 

 

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found! Initiative: Jobs für Flüchtlinge

Social Entrepreneur mit Weitblick gesucht: Deloitte Österreich und Impact Hub Vienna suchen über die found! Initiative Startups und Jungunternehmen, die explizit Jobs und damit Zukunftsperspektiven für Flüchtende oder Asylwerbende schaffen (wollen). Jene sechs ausgewählten Projekte, die sich für das sechsmonatige Begleitprogramm qualifizieren, erhalten u.a. finanzielle Unterstützung, Mentoring und Experten-Coaching, Arbeitsraum im Co-Working Space sowie Zugang zum breiten Netzwerk der found! - Organisatoren. Achtung: ihr müsst eure Projektideen schnell einreichen - Frist endet am 4. September!

Die found! Startup-Initiative wird dieses Jahr bereits das zweite Mal durchgeführt und soll Menschen mit Flüchtlings- und Asylwerber-Status die Chance eröffnen, auf dem österreichischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Gleichzeitig erhalten Startups und Entrepreneure mit Social Business-Ideen die Möglichkeit, innerhalb eines Inkubationsprozesses ihre Projekte zu entwickeln und zu professionalisieren. 

Alle Infos und - ganz wichtig - das Online-Anmeldeformular findet ihr auf der found! Website. Schnell anmelden!

BZ-Flashback - Last Call Slush, FFG Förderpilot,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Last Call - Slush 2016 - Startuplandschaft Helsinki
Von 30.11. bis 1.12. findet in Helsinki wieder die größte Startup-Konferenz in Nordeuropa statt. Die "Slush" bietet neben Seminaren, Workshops und Vorträgen für Startups und Investoren auch die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen. Interessierte (Startups, Investoren, Business Angels) haben noch bis heute, den 26. August, die Möglichkeit sich bei der "go-international" Initiative anzumelden. Der Teilnahmebetrag für Startups beträgt dabei 500 Euro. Alle Infos zur Zukunftsreise und zum Programm, finden Sie unter www.wko.at.

FFG-Förderpilot
Lobenswert: Die Förderungen für heimische Gründer sind inzwischen zahlreich. Die Kehrseite der Medaille: durch die verschiedenen Förderstellen und Angebote ist die Wahl der richtigen Förderungen für das eigene Startup keine leichte Aufgabe. Der Versuch Licht ins Förderdunkel zu bringen: Der "Förderpilot" von aws und FFG. Über die Plattform lassen sich durch die Angabe weniger Details passende Förderungen für Unternehmen aller Art finden. Den Förderpilot finden Interessierte unter www.foerderpilot.at.

ZIB1-Beitrag: Mehr Förderung für soziale Unternehmen
Laut einer Studie gibt es in Österreich bereits 1.600 soziale Unternehmen, Tendenz steigend. Der ZIB1 Beitrag beleuchtet in diesem Zusammenhang die neue Förderung "aws Social Business Call" des aws. Den Beitrag finden Sie in der ORF TVThek unter tvthek.orf.at. Ab 1.9. können im Rahmen der neuen Förderungen entsprechende Projekte eingereicht werden. Weitere Infos dazu finden Sie unter www.awsg.at.

TV-Kritik - Die Höhle der Löwen
Am Dienstag startete die neue Staffel der deutschen Startup-Show "Die Höhle der Löwen". Nirgendwo könne man als Gründer so schnell an so viel Geld kommen, so heißt es zumindest zu Beginn der Show. Doch was steht bei DHDL wirklich im Vordergrund: innovative Ideen und Produkte, smarte Gründer oder doch die Löwen selbst? "Der Tagesspiegel" hat die Startup-Show unter die Lupe genommen und kommt abschließend zu der Frage: "Ist eine Sendung wie „Die Höhle der Löwen“ wirklich der beste Weg, den Investoren den Start-Ups in Deutschland zu bieten haben, um mit ihnen Kontakt aufzunehmen?". Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.tagesspiegel.de.

myShopping.tirol
Tirol hat eine neue Gutschein-Plattform, um den regionalen und lokalen Einzelhandel anzukurbeln: myShopping.tirol sammelt Gutscheine und Rabattaktionen von inhabergeführten Firmen im ganzen Bundesland, um deren Angebot ins WWW zu bringen und Kunden direkt ins Geschäft zu locken. Wir haben uns die Plattform genauer angesehen. Hier entlang...



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myShopping.tirol - regional einkaufen mit Rabatt

Tirol hat eine neue Gutschein-Plattform, um den regionalen und lokalen Einzelhandel anzukurbeln: myShopping.tirol sammelt Gutscheine und Rabattaktionen von inhabergeführten Firmen im ganzen Bundesland, um deren Angebot ins WWW zu bringen und Kunden direkt ins Geschäft zu locken. Damit soll der regionale Handel belebt werden und das heimische Einkaufserlebnis neuen Schwung bekommen. Der Vorteil solcher Plattformen: kleinere Einzelhänder und Firmen präsentieren online ihr Angebot ohne großen, teuren Eigenaufwand, machen so das Unternehmen oder die Marke über die Region hinaus bekannt, profitieren von einer strukturierten und übersichtlichen Produkt- oder Aktionssuche und haben die Chance, das stationäre Geschäft anzkurbeln. In ganz Österreich finden sich mittlerweile verschieden aufgebaute Online-Plattformen, die den lokalen und regionalen Handel bewerben und stärken wollen. Dabei reichen die Konzepte von reinen Gutschein- und Aktionsplattformen wie myShopping.tirol bis hin zu erweiterten Webshops wie bringts.at oder den Web-Plattformen der Bundesländer-Tageszeitungen, z. B. der Salzburger Nachrichten bzw. der Tiroler Tageszeitung.

 

myShopping.tirol ist erst wenige Tage online, hat aktuell etwa 12 Partnerbetriebe im Angebot und will kontinuierlich wachsen. Wir sind gespannt, ob sich das Online-Portal etablieren kann und drücken dafür die Daumen - alle Infos und die ersten Gutscheine findet ihr auf myShopping.tirol .

BZ-Flashback - aws Social Business Call, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



aws Social Business Call
Im Rahmen des aws Social Business Call erhalten soziale Startups bzw. Unternehmen sowie soziale Innovationen für Arbeitsmarktintegration einen "De-minimis"-Zuschuss von bis zu EUR 100.000,00. Der aws Social Business Call läuft vom 1.9.2016 bis 1.12.2016, 12:00 Uhr. Alle Infos zur Förderung finden Interessierte unter www.awsg.at.

Lesestoff - Startups: Auf dem Weg in die Kultur der Beliebigkeit
Kaum eine Branche steht so sehr im Fokus wie die allseits proklamierte “Gründerszene”. Entrepreneurship gilt als Wert an sich, als Kitt einer digitalisierten Wirtschaft. Doch haben die digitalen Pioniere auch die Substanz dafür, oder begehen wir gerade kollektiven Selbstbetrug? Diese und andere Fragen beleuchtet Florian Stocker in seinem lesenswerten Kommentar.

Ab 6.9. - neue Podcast-Reihe für Gründer
Der Wiener Serial Entrepreneur Florian Kandler startet ab 6.9. eine Podcast-Reihe über und für Gründer. In jeder Episode ist ein anderer Gründer zu Gast, aus europäischen Ländern von Spanien über Finnland und Österreich bis Albanien. Ab 6. September wird es die StartupMilestones-Podcasts auch auf TrendingTopics zu hören geben. Mehr zum Konzept und dem neuen Podcast finden Sie auf trendingtopics.at.

Lesestoff - Mark Zuckerberg rechnet mit der Startup-Szene ab
Viele heutige Jungunternehmer würden sich oft fast ausschließlich auf den Aufbau einer Firma konzentrieren - ohne zu wissen, was sie eigentlich damit erreichen wollten. So nur eine von weiteren Kritikpunkten, welche Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im Interview mit dem Präsidenten von „Y Combinator“ an der aktuellen Startup-Szene übt. Die Zusammenfassung des Interviews finden Sie unter www.businessinsider.de.

s´Fachl - der eigene Shop in der Apfelkiste
Die eigenen Produkte in einem eigenen Geschäft verkaufen bzw. präsentieren, ohne Risiko oder hohe Kosten. Klingt zu schön um wahr zu sein? Weit gefehlt. Im "s´Fachl" kann sich jeder den Traum vom eigenen Shop und zwar in Form einer alten Apfelkiste, verwirklichen. Mehr zum etwas anderen Shop, erfahren Sie in unserem Beitrag.



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s Fachl - der eigene Shop in der Apfelkiste

Die eigenen Produkte in einem eigenen Geschäft verkaufen bzw. präsentieren, ohne Risiko oder hohe Kosten. Klingt zu schön um wahr zu sein? Weit gefehlt. Im "s´Fachl" kann sich jeder den Traum vom eigenen Shop und zwar in Form einer alten Apfelkiste, verwirklichen. So kann über den Design- und Kreativ-Shop für nur 10 Euro eine Kiste gemietet werden (die Mindestmietdauer beträgt dabei 5 Wochen), in welchen dann die eigenen Produkte angeboten werden. Doch nicht nur Kreative oder Startups profitieren von dem etwas anderen Shop, auch für die Besucher ist das s´Fachl eine wahre Fundgrube an kleinen Besonderheiten, heimischen Schmankerl und ausgefallenen Geschenkideen und das Sortiment wechselt dabei in regelmäßigen Abständen.

Mittlerweile ist das "s´Fachl" bereits dreimal in Österreich zu finden: in Salzburg, Villach und in Wien. Das Konzept ist dabei immer das Gleiche: günstige Präsentationsflächen in Form von Kisten (auf Anfrage gibt es jedoch noch weitere Verkaufsflächen wie Tische, Haken etc.), ohne Langzeitmiete, dafür in bester Lage. Versteht sich von selbst: Rassismus, Drogen, Waffen, sonstige illegale Dinge haben nichts in Fachl verloren.

Wer das Konzept spannend findet, kann sich vorab über die Website informieren bzw. einer der drei Filialen in Österreich einen Besuch abstatten. Wir sind auf alle Fälle schon Mal angetan von dem Apfelkisten-Konzept.

 

Weiterführende Links

BZ-Flashback - Startup Barometer, Good Morning Vienna,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Grazer Startup Barometer 2016
Das Zentrum für Entrepreneurship und angewandte BWL an der Karl-Franzens-Universität Graz, das IdeenTriebwerk Graz und die Agentur Up to Eleven wollen die Situation der regionalen Startup-Szene erforschen. Interessierte können online an der Befragung teilnehmen.


ASRA Award 2016
Gemeinsam mit RespACT und anderen Partnern zeichnet die Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) auch dieses Jahr Unternehmen mit den besten CSR-Berichten aus. Eingereicht können Berichte in fünf Kategorien werden, besonders Ersteinreicher sollen heuer ermutigt werden, sich zu bewerben. Einreichfrist ist der 31. August, alle Infos zum Award findet ihr unter www.respact.at.

E.I.C.T. Challenge 2016
Bis 1. September können sich Jungunternehmen und Startups über die Crowdinvesting-Plattform CONDA um einen Pitch bei Investor Hermann Hauser und den E.I.C.T. Capital Partner bewerben. Es winkt eine Woche in Cambridge mit Networking und umfangreicher Unterstützung bei der Fortentwicklung eurer Businessidee. Alle Infos zur Challenge und zur Online-Bewerbung findet ihr unter www.conda.at.


Lesestoff - Dos und Don'ts für Startups
Wirtschaftsexperte Oliver Mavher von LeitnerLeitner Wirtschaftsprüfer Steuerberater GmbH kann aus einem breiten Erfahrungsschatz rund um die Unternehmensgründung schöpfen. Als Kooperationspartner der "We Start up"-Initiative der Tageszeitung "Heute" gibt er einige hilfreiche Tipps preis - hier nachzulesen.


Lesestoff - Mehr Frauen in der Digitalbranche
Noch immer sind Frauen in den Technologiebranchen unterrepräsentiert oder finden sich vor allem im Empfangsbereich. Alain Veuve ist Managing Director bei einem großen Schweizer Web-Unternehmen und bricht in diesem Artikel eine Lanze für mehr Frauenpower im digitalen Sektor, als Programmierinnen, als Managerinnen und gleichberechtigte Arbeitnehmerinnen. Damit dies Realität werden kann, sind nach Veuve besonders die Männer in der Branche gefordert - lest selbst.


Startup-Tipp: Good Morning Vienna
Auf der Suche nach einer gemütlichen und leckeren Frühstücks- oder Brunchgelegenheit? Good Morning Vienna ist der erste Frühstücksguide für Wien und bietet jede Menge Tipps für einen guten Start in den Tag. Die übersichtlich gestaltete Online-Plattform erleichtert die Suche nach der gewünschten Frühstücksgelegenheit enorm, haben wir bei der Recherche zu unserem News-Beitrag festgestellt. Was meint ihr?




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Good Morning Vienna - Frühstücksplattform für Wien

Während der Arbeitswoche bleibt meist wenig Zeit für die sogenannte wichtigste Mahlzeit des Tages: dem Frühstück. Nicht nur aus Zeitmangel, sondern in vielen Fällen auch aus Faulheit ;) (Stichwort: Coffee to go). Gottseidank gibt es mittlerweile in zahlreichen Restaurants, Kaffeehäusern und Hotels Frühstücks- und Brunchangebote. Perfekt um am Wochenende oder im Urlaub in den Tag zu starten. Damit man bei der Fülle an Angeboten nicht den Überblick verliert, bietet die erste Frühstücksplattform für Wien "Good Morning Vienna" einen umfassenden Frühstücksguide zusammengestellt. Die diversen Frühstücksangebote werden dabei in einzelne Kategorien (Kind & Kegel, Early Bird, Gastgarten,...) gegliedert und lassen sich zusätzlich nach Bezirk, Wochentag und Uhrzeit filtern.

Zu jedem Eintrag finden sich dabei detaillierte Informationen (Rauchfrei, WLAN, Gastgarten) zum Lokal, sowie Frühstückszeiten, Anfahrt  (Öffis & Auto) und Kontaktinformationen. Fotos vom Frühstück bzw. vom Lokal selbst finden sich ebenfalls auf der Detailseite.

Über den Frühstücksguide findet jeder, egal ob Vegetarier oder Familie einen idealen Platz zum Frühstücken. Ein Manko hat die Plattform "Good Morning Vienna" dennoch: die Qual der Wahl bleibt ;). Und noch ein Tipp: ein Blick in die hauseigene "Frühstückszeitung" von "Good Morning Vienna" lohnt sich: In dieser finden sich regelmäßig Berichte und Tests zu diversen Gasthäusern und Lokalen. Und auch die Facebook-Seite ist einen Klick wert: Hier werden regelmäßig Gewinnspiele veranstaltet.

 

Fazit: Für Frühstücksliebhaber im Raum Wien ein Must-Klick!

 

Links

BZ-Flashback - Innovation to Company, Panasonic Accelerator,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Last Call - Innovation to Company
Noch bis 10.8. haben innovative Startups die Chance sich für die WK Wien Challenge "Innovation to Company" zu bewerben. Im Rahmen der Challenge suchen 7 etablierte Unternehmen (Microsoft, A1,...) Startups mit innovative Lösungen zu konkreten Aufgaben. Alle Infos zu "Innovation to Company" sowie die entsprechenden Aufgaben, finden Interessierte unter www.innovation2company.wien.

"Heute" startet die "We Start Up"-Aktion
Startups und Jungunternehmer aufgepasst! Im Rahmen der Business-Aktion "We Start Up" haben Gründer die Chance sich und ihr Unternehmen auf "Heute.at" zu präsentieren. Den Gewinnern winken Medienvolumen im Wert von bis zu 130.000 Euro. Alle Infos zur Startup-Aktion finden Sie unter www.heute.at.

Workshopreihe - rocket science - die WKW Startup-Akademie
Im September geht die Startup-Akademie der Wirtschaftskammer Wien in die fünfte Runde. Die kostenlose Workshop-Reihe richtet sich dabei an bestehende Startups, aber auch an geplante Unternehmen, welche Unterstützung für einen erfolgreichen Markteintritt suchen. Ziel der kostenfreien Startup Akademie ist die professionelle Begleitung und Anleitung durch den Prozess einer Unternehmensgründung. Die Bewerbung läuft noch bis 18. August. Alle Infos zur Akademie, sowie zu den einzelnen Workshops, finden Sie unter www.wko.at.

Last 13.9. - Corporate Startup Meetup Vienna
"WhatAVenture" und “Der Brutkasten” laden gemeinsam zum zweiten Corporate Startup Meetup in Wien ein. Die Vorstellung innovativer Projekte und Best Practices steht genauso auf dem Programm wie der Austausch zu neuesten Trends. Das kostenlose Meetup findet am 13. September ab 18 Uhr am A1 Startup Campus statt. Um Anmeldung wird gebeten. Mehr Infos zum Startup-Event, finden Interessierte unter www.derbrutkasten.com.

Last Call - Panasonic Accelerator 2016
Im Rahmen des Panasonic Accelerator 2016 Programms werden noch bis 5. August innovative Startups gesucht. Konkret werden innovative Lösungen zu den Bereichen “Home Appliances and Living”, “Work” und “Advanced Technologies” gesucht. Alle Infos zu den einzelnen Themenbereichen, sowie Details zum Accelerator, finden Sie unter www.creww.me.

Lesestoff - Tunesiens Gründerszene
Das Wirtschaftsmagazin brandeins beleuchtet in seinem Beitrag wie Gründer in Tunesien ihre neuen Freiheiten nach der Revolution nutzen. Fünf Jahre nach der Revolution, die zu Umbrüchen in der gesamten Region führte, hat sich im kleinen nordafrikanischen Staat Ernüchterung breitgemacht. Denn der Aufschwung lässt auf sich warten. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.brandeins.de.

barcamp.digital 2016 - Trends der Digitalisierung
Heute gibt's mal einen Konferenztipp, weil wir das offene Barcamp-Konzept ein spannendes finden. So wartet die "Unconference" barcamp.digital am 24. und 25. September mit acht verschiedenen Themen-Barcamps auf, die genaue inhaltliche Gestaltung der beiden Tage wird aber durch die TeilnehmerInnen selbst erarbeitet und festgelegt. Mehr Infos zum diesjährigen Barcamp, erfahren Sie in unserem Beitrag.




Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

BZ-Flashback - Last Call 2 Minuten 2 Millionen, Io2 Hub,..

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Startup Promotion - 75 Verzeichnisse
Startups brauchen nicht nur eine innovative Idee, sondern vor allem Aufmerksamkeit. Soziale Netzwerke, klassische PR-Arbeit aber auch diverse Verzeichnisse können dabei helfen diese zu generieren. Deutsche Startups hat alle 75 Verzeichnisse aufgelistet. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.deutsche-startups.de.

Bis 31.7. bewerben - Io2 HUB Accelerator
Noch bis 31.7. können sich IoT Startups für die Aufnahme in das neue Inkubator & Accelerator-Programm von Io2 Hub bewerben. Startups, die in das Programm aufgenommen werden, können dabei mit Investitionen von bis zu 100.000 Euro rechnen. Alle Infos zum Startup-Hub mit Sitz in Wien, finden Interessierte unter www.io2hub.com.

Lesestoff - Paradies oder Hölle? Was ist dran am Mythos Startups?
Junge Internetfirmen wollen die Arbeitswelt revolutionieren: Leidenschaft und Spaß statt nine-to-five. Was ist dran am Mythos Startup? Wuzeltisch, Parties, Arbeiten mit Freunden, so stellen sich viele den Berufsalltag in einem Startup vor. Doch gerade bei jungen Unternehmen muss man jederzeit mit Übernahmen, Pleiten und Strategiewechsel rechnen. Brandeins beleuchtet in seinem Beitrag die Startup-Welt von allen Seiten. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.brandeins.de.

Last Call - 2 Minuten 2 Millionen
Die Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" geht in die nächste Runde. Nur noch bis 31.7. können sich Gründer & Unternehmer für einen Auftritt in der PULS4-Show bewerben. Den Teilnehmern winkt dann, neben umfangreicher Medienpräsenz, mit etwas Glück auch das eine oder andere Investment. Das Online-Formular für die Bewerbung finden Interessierte unter www.puls4.com

Nur noch bis 29.7. - Pitch @ AVCO Jahrestagung 2016
Die AVCO (Austrian Private Equity und Venture Capital Organisation) und IIR verlosen im Rahmen der Jahrestagung am 29. September 2016, 5 Pitches zu je 5 Minuten! Der Aufruf richtet sich dabei an österreichische Startups mit konkretem Geschäftkonzept bzw. Geschäftsideen, welche am Markt bereits getestet ist. Weiters darf das Unternehmen nicht älter als drei Jahre sein und die Seed-Finanzierung sollte bereits abgeschlossen sein. Alle Infos zum Event bzw. Pitch hat Austrian Startups zusammengefasst: www.austrianstartups.com.

magdas LOKAL - Weltoffenes Restaurant in Klagenfurt
Auf der Crowdfundingplattform wemakeit findet sich immer interessante Projekte und Unternehmungen. Dieses Mal ist uns magdas LOKAL besonders aufgefallen, wir finden die Idee dahinter einfach wunderbar. magdas LOKAL soll als weltoffenes Restaurant in Klagenfurt nicht nur kulinarischen Genuss bieten soll, sondern vor allem als Ausbildungsplatz für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund dienen. Mehr zum neuen Lokal in Klagenfurt, finden Sie in unserem Beitrag.




Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

magdas LOKAL - Weltoffenes Restaurant in Klagenfurt

Auf der Crowdfundingplattform wemakeit findet sich immer interessante Projekte und Unternehmungen. Dieses Mal ist uns magdas LOKAL besonders aufgefallen, wir finden die Idee dahinter einfach wunderbar. magdas LOKAL soll als weltoffenes Restaurant in Klagenfurt nicht nur kulinarischen Genuss bieten soll, sondern vor allem als Ausbildungsplatz für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund dienen. Wie könnte Integration besser möglich werden als über eine spannende Ausbildung und der positiven Perspektive auf gemeinsame Arbeit und individuelle Wertschätzung! magdas LOKAL befindet sich in der Aufbauphase, aktuell werden die Räumlichkeiten mit Upcycling-Mobiliar ausgestattet und genau für diesen Prozess sucht das magdas-Team Unterstützung auf wemakeit. Vom individuellen magdas-Rezeptgruß bis hin zur All inclusive-Feier im Restaurant erhalten Investoren verschiedenste "Belohnungen" für ihre Einsätze. In jedem Fall unterstützen sie ein nachhaltiges und zukunftsgewandtes Projekt, dass die Menschen zusammenbringt - beim gemeinsamen Lunch oder abends bei einer Veranstaltung. 

 

magdas LOKAL soll im Herbst eröffnet werden, wer das Caritas-Projekt unterstützen und sich eines der vielen Goodies sichern will kann sich auf wemakeit.com informieren. Als Vorbild für das Restaurant dient übrigens magdas HOTEL in Wien, das bereits sehr erfolgreich läuft.

BZ-Flashback - EIT Digital Challenge, rocket science,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Last Call - EIT Digital Challenge
Ready to scale up? Noch bis 31. Juli werden im Rahmen der EIT Digital Challenge innovative digitale Startups, die international wachsen und in den EIT Digital Accelerator aufgenommen werden wollen, gesucht. Allen teilnehmenden Startups winkt ein einzigartiges Preispaket: Die drei besten Teams pro Kategorie erhalten Zugang zum EIT Digital pan-europäischem Innovationsnetzwerk (über 130 Partnern) sowie die Möglichkeit, für ein Jahr in den EIT Digital Accelerator aufgenommen zu werden. Die Erstplatzierten aus jeder Kategorie erhalten zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro. Alle Infos zum Startup-Contest finden Interessierte unter www.eitdigital.eu.

rocket science - die WKW Startup-Akademie
Im September geht die Startup-Akademie der Wirtschaftskammer Wien in die fünfte Runde. Die kostenlose Workshop-Reihe richtet sich dabei an bestehende Startups, aber auch an geplante Unternehmen, welche Unterstützung für einen erfolgreichen Markteintritt suchen. Ziel der kostenfreien Startup Akademie ist die professionelle Begleitung und Anleitung durch den Prozess einer Unternehmensgründung. Alle Infos zur Akademie, sowie zu den einzelnen Workshops, finden Sie unter www.wko.at.

Startups@Reeperbahn
Auf der Reeperbahn...haben auch in diesem Jahr fünf Startups aus Europa die Chance ihre Projekte und Ideen im Rahmen des Startup@Reeperbahn Pitch vor zahlreichen Investoren zu präsentieren. Neben Medienpräsenz und Aufmerksamkeit winkt dem Gewinner der WELT Mediapreis, einem Mediabudget in Höhe von 100.000 €. Europäische Startups haben noch bis 19.8. die Möglichkeit sich zu bewerben. Mehr Infos zum Startup-Event finden Sie unter www.hamburg-startups.net.

Startup-Wissen - Der perfekte Pitch
Der perfekte Pitch - Auswendiglernen oder nicht? Ein Muss für Startups, um Investoren zu überzeugen: ein perfekter Pitch (und natürlich eine innovative Idee). Doch nicht jeder kann sofort Verkaufsreden schwingen wie Steve Jobs. Die gute Nachricht ist aber: Auch ein auswendig gelernter Vortag kann sehr gut sein und präsentieren kann man lernen! "DerBrutkasten" hat einige Tipps für die perfekte Präsentation zusammengetragen. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

Ideegration - gemeinsam für gelingende Integration
Das Österreichische Rote Kreuz hat gemeinsam mit dem Dienstleistungsunternehmen accenture, der Social Entrepreneurship-Organisation Ashoka sowie vielen anderen Partnern die Online-Plattform Ideegration ins Leben gerufen, um das bundesweite Know How der Zivilgesellschaft im Bereich Integration zu bündeln und zu verbreiten. Mehr Informationen zur sozialen Plattform finden Sie in unserem Beitrag.





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Ideegration - gemeinsam für gelingende Integration

Das Österreichische Rote Kreuz hat gemeinsam mit dem Dienstleistungsunternehmen accenture, der Social Entrepreneurship-Organisation Ashoka sowie vielen anderen Partnern die Online-Plattform Ideegration ins Leben gerufen, um das bundesweite Know How der Zivilgesellschaft im Bereich Integration zu bündeln und zu verbreiten. Ideegration bietet zivilgesellschaftlichen Initiativen die Möglichkeit, das eigene Angebot und das sozialunternehmerische Tun für eine gelingende Integrationsarbeit zu zeigen, neue Handlungsfelder aufzumachen und sich zu vernetzen. Dazu können sich Initiativen wie Einzelpersonen auf der Plattform individuell präsentieren und auch am Ideegration-Wettbewerb teilnehmen, denn die 15 besten Integrationsprojekte werden im November bei der großen Ideegration-Konferenz vorgestellt und prämiert.

 

Obwohl die Plattform erst wenige Tage online ist, finden sich schon eine ganze Reihe toller Integrationsprojekte wie z.B. Refugeeswork.at, Computer für Flüchtlinge oder das Integrationscafé the CONNECTION. Alle weiteren Infos rund um das Anliegen und die Ziele der österreichweiten Initiative findet ihr auf der Ideegration-Homepage, außerdem tourt das Ideegration-Team im September durch alle Bundesländer und ihr habt die Gelegenheit, euch direkt kundig zu machen - Termine siehe Website. Bei Ideegration gilt ausdrücklich: Tue Gutes und sprich darüber! 

 

BZ-Flashback - innovate4nature, Turbo-Gründer,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Kommentar - Startup-Paket
Das neugeschnürte Startup-Paket hat nicht nur in der heimischen Startup-Szene für Gesprächsstoff gesorgt. Grundsätzlich ist das Paket bzw. der Abbau von bürokratischen Hindernissen für Startup in Österreich schon lange überfällig, allerdings ist die Definition von innovativen Startups nicht ganz eindeutig. Verena Nowotny hat das neue Startup-Paket und die entsprechenden Formulierungen genauer unter die Lupe genommen. Den lesenswerten Beitrag, finden Interessierte unter boerse-social.com.

Contest - innovate4nature
Im Rahmen des Wettbewerbs "innovate4nature" sucht der WWF in Kooperation mit dem Impact Hub Vienna auch in diesem Jahr Business-Ideen zum Schutz und Erhalt der Biodiversität in Österreich. Bis 2. Oktober können Studenten, Startups und Jungunternehmer ihre Ideen einreichen. Dem Gewinner winken bis zu 15.000 Euro Preisgeld, sowie Coachings und Betreuung vom Impact Hub Vienna. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.innovate4nature.at.
 
Lesestoff - Die "Turbo-Gründer": Schnell. Laut. Fail!
Manche Gründer verhalten sich so, als gelte es, den persönlichen Marathon bereits auf den ersten Kilometern zu gewinnen. Die ganze Welt soll von der neuen innovativen Idee erfahren, damit das eigene Unternehmen auch möglichst schnell abhebt. Doch so schnell die Turbo-Gründer ohne Konzept starten, so schnell werden sie auch wieder fallen. Startupbrett zeigt in seinem Beitrag, dass eine Gründung kein Sprit ist und was man bei Social Media und PR beachten sollte. Den lesenswerten und informativen Beitrag, finden Sie unter www.startupbrett.de.

Last Call -  Lange Nacht der Startups
Auch in diesem Jahr werden für die "Startup Night" bzw. für die "Lange Nacht der Startups", welche am 3. September in Berlin stattfindet, innovative Startups gesucht. Die ausgewählten Gründer erhalten kostenlos einen kleinen Stand und können so bis zu 4.000 Teilnehmern und Besuchern ihre Produkte live präsentieren. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein bereits existierendes Produkt, welches für den Endverbraucher auf dem Markt verfügbar ist. Im Detail werden Startups aus den Bereichen Commerce/Retail, Communication und Entertainment gesucht. Alle Infos zur Anmeldung und der Startup Night selbst, finden Sie unter www.startupnight.de.

myProduct - Produkte & Geschichten aus Österreich
Regionale Produkte sind immer hoch im Kurs. Das Manko: Meist sind die regionalen Produkte nur in der Region selbst zu finden. Servus hat es mit seinem kleinen, aber feinen Marktplatz bereits vorgemacht, myProduct hat die Ideen seit 2009 jedoch weiterausgebaut. Eine Plattform für österreichische Produkte aller Art. Mehr zum regionalen Webshop, finden Sie in unserem Beitrag.




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myProduct - Produkte & Geschichten aus Österreich

Regionale Produkte sind immer hoch im Kurs. Das Manko: Meist sind die regionalen Produkte nur in der Region selbst zu finden. Servus hat es mit seinem kleinen, aber feinen Marktplatz bereits vorgemacht, myProduct hat die Ideen seit 2009 jedoch weiterausgebaut. Eine Plattform für österreichische Produkte aller Art.

So vertreibt das niederösterreichsche Startup "myProduct" unter dem Motto "Produkte mit Persönlichkeit" Produkte & Geschichten von österreichischen Landwirten, Manufakturen, Startups & Familienbetrieben. Derzeit finden sich 5000 regionale Produkte im Sortiment. Die Palette reicht dabei über Kosmetikartikel, Mode, Pflanzen (Christbäume sind im Moment leider ausverkauft), Literatur sowie über heimische Schmankerl. Das Konzept ist dabei stimmig, das Angebot vielfältig, einzig der Name "myProduct" lässt sich nur schwer mit dem Konzept von Regionalität und Österreich vereinbaren. Aber wer weiß was die 3 Gründer noch vorhaben.

Alle Produkte können dabei bequem online bestellt werden, die Lieferung ist ab 70 Euro kostenlos. Die Preise selbst sind in vielen Fällen deutlich höher als ähnliche Produkte aus dem Supermarkt. Aber Qualität hat seinen Preis, auch sind die meisten Produkten nur in begrenzten Stückzahlen erhältlich. Zu jedem Produkt findet sich zudem neben klassischen Informationen auch ein Foto vom Produzenten (teilweise mit Hintergrundinfos bzw. Shop im Shop) sowie Produktbewertungen.

Schon alleine aufgrund der Fülle an einzigartigen Produkten lohnt sich ein Blick auf myProducts. Und wer auf der Suche nach einem besonderen Geschenk ist, wird hier garantiert fündig.

Fazit: Ein Fundus an einzigartigen Produkten für sich und zum verschenken.

 

Links



BZ-Flashback - Startup Spritzer, netidee,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Last Call - netidee Call 11
Noch bis 13. Juli sucht Netidee innovative Projektideen und wissenschaftliche Abschlussarbeiten "Made in Österreich". Für die besten Projekte liegen auch diesmal rund 1 Millionen Euro im Fördertopf. Pro Projekt winken bis zu 50.000 Euro Förderung sowie bis zu 10.000 Euro pro Stipendium. Zusätzlich winken zweimal 3.000 Euro Sonderpreis in den Kategorien „Internet of Things“ und „Internet for Refugees“. Im Detail werden Internetprojekte rund um die Bereiche Datenschutz, Zugangsmöglichkeiten, Demokratisierung, Sicherheit und weitere, gesucht. Interessierte können Ihre Projekte und Abschlussarbeiten noch bis 13. Juli einreichen. Alle Infos finden Sie unter www.netidee.at.

21. Juli - Startup Spritzer #19
Am 21. Juli findet bereits zum 19. Mal das Stammtischformat "Startup Spritzer" für die steirische Startup-Szene statt. Für die Sommer-Sonderausgabe wandert der steirische Startup-Event ins Freie und zwar zum AULA x space in Eggenberg. Auf dem Programm stehen wie immer Keynotes, Pitches und natürlich Zeit zum Netzwerken. Mehr Infos zum Event finden Interessierte unter www.eventbrite.com.

Uni Salzburg - Basismodul PLUS.Startup School
Als Netzwerkpartner der Initiative Startup Salzburg stellt die Universität Salzburg mit dem Projekt PLUS.Startup seit Jänner diesen Jahres ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Entrepreneurship zur Verfügung. So wird ab dem Wintersemester 2016 ein neues Basismodul für Studierende und Absolventen angeboten. Das Modul "PLUS.Startup School" soll (derzeit noch in Planung) gründungsrelevante Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Wirtschaft, Management, Organisation und Personal umfassen. Mehr Informationen zu PLUS.Startup der Uni Salzburg finden Sie unter www.uni-salzburg.at.

Lesestoff - Woran Gründerteams scheitern
Allzu oft endet die Unternehmensgründung im Team im Dauerzoff. In welche fünf Fallen Gründerteams immer wieder tappen - und wie sie zu umgehen sind hat das Magazin "Impulse" zusammengefasst. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.impulse.de.
 
Startups-Szene Österreich - Neues Startup-Paket
Nun ist es soweit, nach vielen Worten wurde in dieser Woche das Startup-Paket beschlossen. Im Detail umfasst es 12 Punkte, darunter die Entlastung bei Lohnnebenkosten, neue Risikokapitalprämie für Investoren, neue Rechtsform Mittelstandsfinanzierungsgesellschaft und neun weitere Bereiche. Mehr Infos und alle Details zum neuen Startup-Booster finden Sie unter www.trendingtopics.at.
 
Kreatives Upcycling - Fahrradfilet
Aus Alt mach Neu: Das Fahrradfilet-Team gestaltet aus weggeworfenen Fahrrädern praktische wie schmucke neue Gebrauchsgegenstände. In einer kleinen Upcycling-Werkstatt in St. Andrä-Wördern baut das Startup-Team aus den ausrangierten Radteilen beispielsweise Lampen, Kleiderbügel, Hocker, Zeitungsständer, Stifthalter uvm. Mehr zum kreativen Startup finden Sie in unserem Beitrag.



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Kreatives Upcycling - Fahrradfilet

Aus Alt mach Neu: Das Fahrradfilet-Team gestaltet aus weggeworfenen Fahrrädern praktische wie schmucke neue Gebrauchsgegenstände. In einer kleinen Upcycling-Werkstatt in St. Andrä-Wördern baut das Startup-Team aus den ausrangierten Radteilen beispielsweise Lampen, Kleiderbügel, Hocker, Zeitungsständer, Stifthalter uvm. Alles in Eigenarbeit und mit großer Kreativität. Upcycling ist das Unternehmensgebot, außerdem wird auf eine ressourcenschonende, manuelle Produktion sowie ein feines Teamklima Wert gelegt. Jedes Fahrradfilet-Produkt wird so zum echten Unikat.

Fahrradfilet sucht derzeit noch auf wemakeit nach Unterstützung, um die Produktion so richtig starten zu können. Ab einem Betrag von 15 Euro seid ihr dabei und bekommt als Gegenleistung ein kleines oder größeres Fahrradfilet-Dankeschön. Großartige Idee, lohnt sich, mitzumachen!

Website: www.fahrradfilet.at

BZ-Flashback - 2 Minuten 2 Millionen, Gründen in Wien,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Staffel 4 - 2 Minuten 2 Millionen
Die Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" geht in die nächste Runde. Ab sofort können sich Gründer & Unternehmer für einen Auftritt in der PULS4-Show bewerben. Den Teilnehmern winkt dann, neben umfangreicher Medienpräsenz, mit etwas Glück auch das eine oder andere Investment. Das Online-Formular für die Bewerbung finden Interessierte unter www.puls4.com.

7. Juli - Gründen in Wien
Am 7. Oktober 2016 öffnet Wiens Gründerinnen- und Gründer-Szene bereits zum dritten Mal ihre Türen und zeigt, wie sie mit viel Hirnschmalz, Mut und Muskelkraft ihre Ideen erfolgreich realisiert. Gründer und Interessierte erhalten Einblick in das "Gründer-Leben" und Antworten auf Fragen wie "Wie sieht das Arbeiten in Co-working Spaces aus?" "Welche Schritte haben erfolgreiche Start-ups unternommen" und "Wo gibt es die besten Angebote und Unterstützung für die eigenen Geschäftsideen?" Neu in diesem Jahr: der Startup Pitch für Studierende an vier Wiener Universitäten sowie eine Startup Karrieremesse. Alle Infos zum Event finden Sie unter wirtschaftsagentur.com.

Nur noch bis 1.8. - Austria’s Next Top Startup
Noch bis 1. August haben innovative Startups, welche sich noch nicht mit Ihrem Unternehmen bzw. Produkt auf dem Markt etabliert haben, die Möglichkeit ihre Ideen und Projekte beim Startup-Wettbewerb von Futurezone und A1 einzureichen. Dem Gewinner-Startup winken unter anderem die professionelle Begleitung und Unterstützung von A1 (kostenlose Office-Location, Business-Pakete, PR-Arbeit,...) während der Gründungsphase. Alle Infos zum Wettbewerb finden Sie unter futurezone.at.

Lesestoff - "Mein erstes Jahr als Unternehmerin"
Katharine Eyre hat sich vor einem Jahr mit dem juristischen Übersetzungsbüro "Spezalis" selbstständig gemacht. Was Sie in diesem Jahr erlebt und vor allem welche Erfahrungen (sowohl positive, als auch negative) gemacht hat, schildert sie in ihrem Beitrag auf www.riskplaywin.com.  

Backe, backe Gruppenreise - tripbakery
Für alle, die eine Reise mit einer größeren Gruppe buchen, bietet das Wiener Startup tripbakery jetzt den idealen Service: Über die Online-Plattform könnt ihr die geplante Tour Schritt für Schritt planen und die Suche nach einer passenden Unterkunft dem tripbakery-Team überlassen. Mehr Infos zur neuen Reise-Plattform finden Sie in unserem Beitrag



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Backe, backe Gruppenreise - tripbakery

Für alle, die eine Reise mit einer größeren Gruppe buchen, bietet das Wiener Startup tripbakery jetzt den idealen Service: Über die Online-Plattform könnt ihr die geplante Tour Schritt für Schritt planen und die Suche nach einer passenden Unterkunft dem tripbakery-Team überlassen. Anhand eines vorgefertigten Fragebogens, der 10 Punkte umfasst, steckt ihr die wichtigsten Daten rund um die Gruppenreise ab und bekommt dann Angebote per Mail oder SMS zugeschickt. Ob und für welches Angebot ihr euch entscheidet, bleibt komplett euch überlassen. Auch ist der tripbakery-Service für die Anfragenden kostenfrei, nur die angeschlossenen Partner-Unterkünfte zahlen eine Vermittlungsgebühr.

tripbakery ist erst vor kurzem online gegangen, aber die Plattform macht in puncto Übersichtlichkeit und mit dem schnellen Fragebogen schon mal eine gute Figur. Wir sind gespannt wie sich das Wiener Jungunternehmen weiterentwickelt und ob es sich mit dem expliziten Angebot für Gruppenreisen aller Art einen Nischenplatz sichern kann. Wir drücken die Daumen - alle Infos findet ihr auf tripbakery.com.

BZ-Flashback - Crowdinvesting Gütesiegel, russische Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



NTT DATA sucht Startups mit Japaninteresse
NTT DATA, einer der weltweiten Top 10 Internet Dienstleistungskonzerne, sucht zum vierten Mal in Folge Top-Startups mit Japaninteresse. Die ausgewählten Teilnehmer erhalten neben einem dreimonatigen Business Development Programm in Tokio auch Zugang zum breitgefächerten NTT DATA Netzwerk. Interessierte Startups können sich noch bis 4. Juli bewerben. Alle Infos zum Open Business Wettbewerb finden Sie unter www.wko.at

Crowdinvesting-Plattformen - neues Gütesiegel
Seit 14. Juni 2016 gibt es die Standes- und Ausübungsregeln für Crowdinvesting-Plattformen in Österreich. Die neuen Standesregeln sind dabei freiwillig, die Plattformen, die sich dazu bekennen, müssen die Regeln jedoch einhalten. Das Regelwerk umfasst dabei umfangreiche Informationserteilung gegenüber den Investoren, regelmäßige Fortbildung und stärkere Transparenzregeln. Alles Infos zum neuen Gütesiegel finden Sie unter www.startablish.at.

Lesestoff - Die besten russischen Startups
Endlos-Speicher, Satelliten-Nanny, Blitz-Milch...Russland hat einige innovative Startups zu bieten. Das Online-Magazin "Sputnik" stellt Ihnen die innovativsten Unternehmensprojekte aus Russland vor, die in den kommenden Jahren weltweite Popularität erreichen werden. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.sputniknews.com.

Lesestoff - Buffer: Too big, too fast
Das Social Media Startup "Buffer" legt großen Wert auf Transparenz. Und auch bei sensiblen Themen wie Kündigungen bleibt das Startup seiner Linie treu. So musst sich das Unternehmen vor kurzem von 10 Mitarbeitern trennen, weitere Einsparungen sind ebenfalls geplant. Die Gründe dafür legt der CEO Joel Gascoigne in einem Blog-Beitrag selbst dar. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter open.buffer.com. Wer die deutsche Übersetzung bevorzugt, findet diese bei t3n unter www.t3n.de.

Fillmore Inside - Die Sache mit den Startups und dem Journalismus
Die Journalistin Elisabeth Oberndorfer, welche unter anderem das österreichische Magazin Fillmore betreibt, setzt sich in ihrem persönlichen Artikel mit der heimischen Startup-Szene, Journalismus und der Schattenseite von Startup-Hype & Co auseinander. So ist kritische Startup-Berichterstattung meist nicht erwünscht....Die persönliche Erklärung von Elisabeth Oberndorfer, warum es in den vergangenen Wochen immer ruhiger auf Fillmore wurde finden Sie unter www.fillmore.at.

Tanzende Atome - Chemieunterricht via App
Schule soll und kann Spaß machen - das beweist das Wiener Jungunternehmen Waltzing Atoms, das mittels pfiffig gestalteter App und digitalem Klassenzimmer den Chemieunterricht und das Lernen in den Naturwissenschaften spielerisch gestaltet. Wir haben uns die App genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag.



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Tanzende Atome - Chemieunterricht via App

Schule soll und kann Spaß machen - das beweist das Wiener Jungunternehmen Waltzing Atoms, das mittels pfiffig gestalteter App und digitalem Klassenzimmer den Chemieunterricht und das Lernen in den Naturwissenschaften spielerisch gestaltet. Im Waltzing Atoms Lab sind Lehrer eingeladen, eigene Chemierätsel oder chemische Aufgaben zu erstellen, welche die Schüler über die Waltzing Atoms App abrufen und (auch gemeinsam) bearbeiten können. Sehr gelungen und hilfreich ist die 3D-Visualisierung von Molekülen und chemischen Prozessen, die von Lehrern beliebig genutzt werden kann. Das Wiener Startup trifft mit seinem Waltzing Atoms-Projekt den Zeitgeist, denn E-Learning, die Verwendung von Apps und spezifischer Software werden zunehmend in den Unterricht integriert. Auch bei Waltzing Atoms stehen Lehrer und Schüler interaktiv in Kontakt, können in Echtzeit gemeinsam tüfteln und sowohl für die ganze Klasse wie auch individuell gestellte Aufgaben bearbeiten. Abgerundet wird das digitale Lernangebot mit Hunting Atoms, einer interaktiven Chemie-Schnitzeljagd für Jugendliche bis 14 Jahre, bei der verschiedene chemische Alltagsrätsel gelöst werden sollen.

Lust auf Naturwissenschaften? Dann Waltzing Atoms App in der Testversion downloaden. Viel Spaß!

BZ-Flashback - Exporttag, Startup Salzburg Factory,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Lesestoff - Wie man mit Fußball eine Firma erklärt
22 Spieler, ein Ball und ein Ziel: das Runde muss ins Eckige. Fußball auf den Punkt gebracht. Und Startups machen im Grunde nichts anderes als Fußballspieler am Feld. So zumindest die These des Startup-Magazins "derBrutkasten". Ob diese These zutrifft, erfahren Sie im lesenswerten Artikel unter www.derbrutkasten.com

Lesestoff - Wenn Gründer Urlaub machen
Keine Frage, auch Gründer brauchen Urlaub. Doch nicht immer verläuft die Auszeit ohne Probleme. Der Gründer Lukas Herbst schildert in seinem Beitrag seinen letzten Urlaub inklusive Serverüberlastung und kommt dennoch zu dem Schluss: "Macht Urlaub!". Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.startupbrett.de
 
Exporttag am 21.6.
Am 21. Juni findet zum 14. mal der österreichische Exporttag statt. Auf dem Programm stehen dabei Infos, Beratung und Networking. Neben der Exportmesse (über 30 Aussteller präsentieren exportnahe Dienstleitungen), werden im Rahmen der Info-Sessions aktuelle internationale Themen und Trends (Startups, Green Economy, Megacities) diskutiert und vorgestellt. Mehr Infos zum Exporttag finden Interessierte unter www.exporttag.at.

Last Call - Startup Salzburg Factory startet 
Das Inkubationsprogramm, die Startup Salzburg Factory, startet im Sommer 2016. Im Rahmen des Programms werden bis zu fünf Salzburg Startups unterstützt. Die ausgewählten Teilnehmer werden dabei bis zu sechs Monate bei ihren individuellen Entwicklungsschritten begleitet. Interessierte Gründer aus Salzburg können Sie noch bis 20. Juni bewerben. Alle Infos zum Programm finden Sie unter www.startup-salzburg.at

Riser - Born to be...connected 
Das Wiener Startup RISER hat eine Online-Plattform gelauncht, über die sich Motorradfans vernetzen, sich zu ihren liebsten Touren austauschen bzw. diese genau tracken können und durch das Live-Wetter sofort wissen, wenn es Zeit wird, einzukehren oder in die Regenklamotten zu schlüpfen. Mehr Infos zur Biker Community und zur App finden Sie in unserem Beitrag


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Riser - Community und App für Biker

Born to be ...connected: das Wiener Startup RISER hat eine Online-Plattform gelauncht, über die sich Motorradfans vernetzen, sich zu ihren liebsten Touren austauschen bzw. diese genau tracken können und durch das Live-Wetter sofort wissen, wenn es Zeit wird, einzukehren oder in die Regenklamotten zu schlüpfen. RISER ist erst seit wenigen Wochen online, im Moment ist die App auch in der PRO-Funktion kostenlos, aber nur für Apple-Geräte verfügbar (wann eine Android-Version folgen wird, ist noch offen). Außerdem hat das RISER-Team angekündigt, dass die App in den nächsten Monaten auch in weiteren Sprachen verfügbar sein soll.

RISER will mit der App alle für Biker und Motorradfahrer wichtigen Infos zu Route und Wetterlage mit dem Gemeinschaftserlebnis (Verbindung mit Freunden, Foto-Sharing, etc.) verbinden. Über riserapp.com gibt's alle weiteren Details zur App sowie den kostenfreien Download.

Wir drücken die Daumen und wünschen gute Fahrt! 

 

 

 

BZ-Flashback - GEWINN Contest, Founderstalk, Security Rockstars,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Last Call - GEWINN Jungunternehmer 2016
GEWINN, Bank Austria und Drei suchen die 100 besten Gründer und Start-ups des Jahres sowie die besten Einreichungen in den Kategorien Hightech, Export, IT/E-Commerce, Umwelt sowie Idee des Jahres. Interessierte Startups die vor dem 1.1.2011 gegründet wurden, können sich noch bis 15. Juni anmelden. Dem Gewinner winken insgesamt 13.000 Euro Preisgeld. Alle Infos zum Startup-Wettbewerb finden Sie unter www.gewinn.com.

Hörstoff - Das brandeins Magazin zum Hören!
Ab sofort gibt es das deutsche Wirtschaftsmagazin "brandeins" auch zum Hören und zwar immer sonntags um 11 Uhr auf detektor.fm. Im Rahmen des aktuellen Schwerpunktes "Einfach machen" erzählen vier Gründer Ihre Geschichte. Alle Infos zum neuen Format finden Interessierte unter detektor.fm.
             
FounderTalks am 23. Juni
Die österreichische Startup- und Innovationsplattform "DerBrutkasten" holt Silicon Valley-Gründer nach Wien. Bei den diesjährigen Talks sprechen unter anderem Matt Mullenweg (Gründer von Wordpress), Wesley Chan (Gründer von Google Analytics) und Leila Janah (Sama). Wer sich das Event nicht entgehen lassen möchten, sollte schnell sein, denn die Karten sind begrenzt. Alle Infos zum Event, sowie ein Anmeldeformular finden Sie unter www.foundertalks.org.

Last Call - Pitching Battle – Triest 2016
Wer sein Startup über die Grenzen von Österreich hinaus bekannt machen möchte, für den könnte der Pitching Battle in Triest mehr als interessant sein. Im Rahmen des Battles (übrigens eine weitere Veranstaltung der Internationalisierungsoffensive go-international) erhalten die Teilnehmer Einblick in die italienische Startup-Szene und können zusätzlich mit ausländischen Business Angels und Investoren in Kontakt treten. Interessierte können sich noch bis 13. Juni bewerben. Alle Infos zum Startup-Event finden Sie unter www.ic-steiermark.at.

Security-Startups
Im Rahmen des Wettbewerbs "Security Rockstar" werden innovative Ideen im Bereich der Cybersicherheit gesucht. Den Siegern winken insgesamt 35.000 Euro Preisgeld. Teilnahmeberechtigt sind Personen und Gründerteams aus dem Bereich Informationssicherheit mit Sitz in Europa. Alle Infos zum Wettbewerb finden Sie unter futurezone.at.

whispar: Liebe ist...ein gutes Gespräch
whispar ist eine Online-Datingplattform, die nicht nur das Auge, sondern besonders das Gehör anspricht. Die Partnersuchenden finden sich über individuelle Sprachnachrichten und selbst gestaltete Audio-Profile, können über whispar anonym telefonieren und sich im Gespräch kennen lernen. Mehr über das Dating-Startup finden Sie in unserem Beitrag.



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whispar: Liebe ist... ein gutes Gespräch

whispar ist eine Online-Datingplattform, die nicht nur das Auge, sondern besonders das Gehör anspricht. Die Partnersuchenden finden sich über individuelle Sprachnachrichten und selbst gestaltete Audio-Profile, können über whispar anonym telefonieren und sich im Gespräch kennen lernen. Diese besonders persönliche Form des Audio-Datings hat in Zeiten von Chat, Social Media, Online-Partnerbörsen und Kennenlern-Apps wie Tinder seinen Reiz, kein Wunder also, dass sich das whispar - Team mit Sitz in Wien erst kürzlich über den Preis als beste neue Dating-App Europas freuen durfte.


Aktuell befindet sich whispar noch in der Testphase und ist daher für alle Nutzer kostenlos verfügbar. Die Registrierung und das Erstellen eines Profils ist denkbar einfach. Mit dem 30sekündigen Audio-Profil haben whispar-Nutzer die Chance, mit Wort und Stimme zu begeistern, außerdem erhalten alle Community-Mitglieder täglich Vorschläge eventuell passender Profile.

Also dann, Liebe ist...zuhören und nachfragen und whispar ausprobieren:)!

BZ-Flashback - Pitching Day NY, Startup-Wissen,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Lesestoff - Fundable Startup Ideas That Matter
Welche Startup-Ideen sind erfolgreich, welche finanzierungswürdig? Kleine Orientierungshilfe: die Infografik von Y Combinator und 22 Kategorien, welche vom Accelerator-Riesen als finanzierungswürdig erachtet werden. Die Kategorien sind dabei breit gefächert und umfassen Themengebiete wie Biotech, Transportwesen und künstliche Intelligenz. Die vollständige Grafik inklusive umfassende Erklärungen zu den einzelnen Bereichen, finden Sie unter fundersandfounders.com.

Last Call - Pitching Days New York
Auch in diesem Jahr haben 15 ausgewählte Startups wieder die Chance im Big Apple vor Investoren zu pitchen. Im Rahmen der Pitchings Days New York sucht die Junge Wirtschaft Startups welche international tätig werden möchten und auf der Suche nach einer Zweitrunden-Finanzierung sind. Interessierte können sich noch bis 10. Juni 2016 bewerben. Alle Infos finden Sie unter www.jungewirtschaft.at.
             
Startup-Wissen Term-Sheet
Im Term-Sheet werden alle wesentlichen Verhandlungspunkte mit Investoren schriftlich festgehalten. Das Term-Sheet ist somit der erste Schritt zum Vertrag zwischen Startup und Investor und sollte somit auch gründlich aufgesetzt werden. Welche Inhalte in keinem Term-Sheet fehlen dürfen, erfahren Startups in dem ausführlichen Beitrag unter t3n.de.

Abstimmen - 25 Frauen, die unsere Welt besser machen
Unter 750 Vorschläge hat das Online-Magazin "Edition F" 50 Frauen ausgewählt, welche den Titel "25 Frauen, die unsere Welt besser machen" mehr als verdienen würden. Die 25 Frauen werden dabei vom Publikum gewählt. Also: Die 50 nominierten Frauen kennenlernen und unter editionf.com für seinen Favoriten abstimmen!

Bis 10. Juni bewerben - Austrian Startup Academy
Die Austrian Startup Academy "austac" bringt Startup-Interessierte und Startups zusammen. Während der 3-monatigen Summer-Academy bekommen Startup-Interessierte aus OÖ einen Einblick in die Welt der Startups und können sich mit ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten direkt im Startup einbringen. Interessierte können sich noch bis 10. Juni bewerben. Mehr Infos zur Academy finden Sie unter www.tech2b.at.

Cat'n coffee - Café mit Kuschelfaktor
Cat'n coffee nennt sich das im November 2015 gegründete Café in Klagenfurt, das gleich mit zehn! Kuschelfaktoren aufwarten kann. Im Katzen-Kaffeehaus von Verena Kulterer treffen Entspannungswillige nämlich auf kuschelige, spielfreudige Stubentiger und können sich bei einer Tasse Kaffee und kleinen Snacks gegenseitig genießen. Mehr zum tierischen Kaffeehaus finden Sie in unserem Beitrag.


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Cat'n coffee -  Café mit Kuschelfaktor

Cat'n coffee nennt sich das im November 2015 gegründete Café in Klagenfurt, das gleich mit zehn! Kuschelfaktoren aufwarten kann. Im Katzen-Kaffeehaus von Verena Kulterer treffen Entspannungswillige nämlich auf kuschelige, spielfreudige Stubentiger und können sich bei einer Tasse Kaffee und kleinen Snacks gegenseitig genießen. Die Café-Betreiberin achtet auf einen sorgsamen Umgang mit den sensiblen Katzentieren, so gibt's spezielle (und v.a. gesunde) Leckerlis und sinnvolle Katzen-Regeln, damit das Miteinander reibungslos und für Mensch wie Tier entspannend verläuft. Das Klagenfurter Katzen-Kaffeehaus ist das zweite seiner Art in Österreich, in Wien kommen Kaffee- und Katzenfreude ebenfalls auf ihre Kosten.

Das Cat'n coffee ist täglich außer Sonntag und Feiertags geöffnet, aktuelle Infos findet ihr auf der Katzencafé-Facebookseite. Miau!

BZ-Flashback - Pioneers Festival, Austrias Next Start-up, Lesetipps...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Austria's Next Startup 2016
Es ist wieder soweit - futurezone.at und A1 suchen nach dem Startup-Star 2016. Ab sofort bis 1. August können Projekte und Business-Vorhaben eingereicht werden. Gewünscht ist ein einseitiges Bewerbungsschreiben mit den wichtigsten Infos zum Startup, außerdem ist ein Steckbrief auszufüllen. Zu gewinnen gibt's wieder viel professionelle Unterstützung, Büroräumlichkeiten und eventuell sogar eine Beteiligung durch A1. Alle Infos und den Link zur Bewerbung finden Sie unter futurezone.at.

Das war das Pioneers Festival 2016
Neu-Bundeskanzler Christian Kern hat das Startup-Festival besucht und für ein innovatives Unternehmerland geworben. Neben der heimischen Polit-Prominenz sprachen viele Stars der internationalen Startup- und Investment-Branche. Und ein Jungunternehmen konnte sich über den Titel "Pioneer of the year" sowie eine ordentliche Investion durch Speedinvest freuen. Auf der Festival-Homepage können Sie viele Videos und Beiträge zur diesjährigen Veranstaltung in der Hofburg nachschauen.
             
Lesestoff: In Sweden, an Experiment Turns Shorter Workdays Into Bigger Gains
In Schweden wird gerade der sechs Stunden-Arbeitstag intensiv getestet. Für mehr Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben und um mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass weniger Arbeitszeit auch weniger Produktivität bedeutet. Spannende Initiative und ein moderner Ansatz in einer sich rasant verändernden Arbeitswelt. Nachzulesen unter www.nytimes.com

hokify - Via App zum Traumjob
Das Wiener Startup hokify (ehemals JobSwipr) reiht sich in das Angebot digitaler Jobvermittlung ein. Mittels kostenloser Smartphone-App können Interessierte in 12 verschiedenen Branchen und Arbeitsbereichen nach möglichen Arbeitsstellen suchen. hokify ermöglicht dazu einen simplen, schnellen und direkten Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen. Die wichtigsten Infos zu dem Wiener Startup haben wir im News-Beitrag zusammengetragen.

 

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hokify - Via App zum Traumjob

Ob über Social Media, über etablierte Karriere-Plattformen wie XING, Linkedin oder in lebendigen Job-Communities wie Whatchado - Arbeitssuche und Recruiting gehen heute verstärkt digitale Wege. Das Wiener Startup hokify (ehemals JobSwipr) reiht sich in das Angebot innovativer Jobvermittlung ein. Mittels kostenloser Smartphone-App können Interessierte in 12 verschiedenen Branchen und Arbeitsbereichen nach möglichen Arbeitsstellen suchen. hokify ermöglicht dazu einen simplen, schnellen und direkten Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen: Interessantes Stellenangebot antippen, kurze und allgemeine Fragen (z.B. "Hast du bereits Erfahrung als ..."?) beantworten und wenn gewünscht direkt den Lebenslauf hochladen und verschicken. Ist der angeschriebene Arbeitgeber auch interessiert, kann er den Bewerber über die Chat-Funktion kontaktieren. Achtung: die Stellenausschreibungen sind kostenpflichtig (ab einen Euro pro Tag).

Dass das hokify-Team mit dem Angebot einer mobilen Bewerbungsplattform den Nerv der Zeit getroffen hat, zeigen das Enagement finanzstarker Investoren sowie die jüngst verhandelte Kooperation mit karriere.at. Und auch sonst läuft es für das junge Unternehmen gut: Laut Eigenaussage finden sich auf der hokify-Plattform bereits über 10.000 Jobs und mehr als 15.000 User, kurzfristig soll das hokify-Angebot auch auf Deutschland ausgeweitet werden.

 

Lust auf berufliche Abwechslung? Einfach mal hokify-App downloaden.

 

 

BZ-Flashback - netidee, Lesestoff, Code_n Contest,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



netidee Call 11
Netidee sucht auch in diesem Jahr wieder innovative Projektideen und wissenschaftliche Abschlussarbeiten "Made in Österreich". Für die besten Projekte liegt auch diesmal rund 1 Millionen Euro im Fördertopf. Pro Projekt winken bis zu 50.000 Euro Förderung sowie bis zu 10.000 Euro pro Stipendium. Zusätzlich winken zweimal 3.000 Euro Sonderpreis in den Kategorien „Internet of Things“ und „Internet for Refugees“. Im Detail werden Internetprojekte rund um die Bereiche Datenschutz, Zugangsmöglichkeiten, Demokratisierung, Sicherheit und weitere, gesucht. Interessierte können Ihre Projekte und Abschlussarbeiten noch bis 31. Juli einreichen. Alle Infos finden Sie unter www.netidee.at.

Lesestoff: Instagram & Startups
Blogger, Mütter und Promis sind fixe Größen beim Bild affinen Netzwerk Instagram. Doch auch immer mehr Unternehmen und Startups entdecken Instagram für sich. "Wirtschaftswoche Gründer" zeigt anhand von konkreten Beispielen wie Startups das Netzwerk für sich nutzen. Den Beitrag finden Sie unter gruender.wiwo.de.
             
Lesestoff: Crowdfunding am Beispiel von Protonet
Crowdfunding ist vor allem für Startups eine attraktive Möglichkeit ihre Ideen ohne Kredit oder Investoren zu finanzieren. Doch um eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf die Beine zu stellen, bedarf es mehr als "nur" ein innovatives Produkt. Das Hamburger Startup "Protonet" sammelte 2014 innerhalb von 90 Minuten 750.000 Euro ein - Weltrekord. Wie konnte es zu diesem Erfolg kommen? "Founders OWL" hat dem Gründerduo auf den Zahn gefüllt. Den informativem Beitrag finden Sie unter www.founders-owl.de.

Bis 31.5. - Code_n Contest16
Noch bis 31.5. können innovative Startups ihre Projekte bzw. Business-Modelle zum Thema "Unveiling Digital Disruption" einreichen. Die 50 besten Startups haben dabei die Chance auf 30.000 Euro und die Aussicht auf den Code_n Award. Zusätzlich erhalten die auserwählten Startups die Möglichkeit ihre Ideen im Rahmen des new.New Festivals in Karlsruhe zu präsentieren. Alle Informationen finden Interessierte unter www.code-n.org.

Hearonymus - Audioguide für's Smartphone
Hearonymus ist eine Smartphone-App, die Audioguides für Museen, Ausstellungen oder Sehenswürdigkeiten individuell abrufbar anbietet. Die verfügbaren Audioguides sind zum Großteil kostenlos, für besonders aufwendig gestaltete oder Special-Guides sind bis zu 5 Euro zu berappen. Mehr zur Kultur-App finden Sie in unserem Beitrag.


 

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Hearonymus - Audioguide für's Smartphone

Hearonymus ist eine Smartphone-App, die Audioguides für Museen, Ausstellungen oder Sehenswürdigkeiten individuell abrufbar anbietet. Die verfügbaren Audioguides sind zum Großteil kostenlos, für besonders aufwendig gestaltete oder Special-Guides sind bis zu 5 Euro zu berappen. Verschiedene große österreichische Institutionen wie das Haus des Meeres in Wien, das Kunsthaus Graz oder die Dachstein Eishöhle setzen bereits auf Hearonymus, viele weitere sollen folgen. Die Erstellung der jeweiligen Guides erfolgt über bereits verfügbare Inhalte, Texte, Fotos oder vorhandene Audio-Inhalte. Die Vorteile von Hearonymus: flexibel abrufbar, kostenloser Download, keine Wartezeiten direkt im Museum, gute Ton- und Bildqualität, einfach Bedienung der App und die heruntergeladenen Audioguides können dauerhaft genutzt werden.

 

Hearonymus hat in der aktuellen Staffel der PULS4- Startup Show "2 Minuten, 2 Millionen" gerade ein ordentliches Investment abgeräumt. Museumsliebhaber und Sightseeing-Freunde sollten die App (für iOS und Android erhältlich) am besten selbst testen - hier geht's zum Download.

BZ-Flashback - Zukunftsreise WebSummit Lisbon, innovate4nature,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Zukunftsreise zur WebSummit Lisbon
Nach den großen Erfolgen des Web Summit in Dublin werden für die diesjährige Ausgabe in Lissabon an die 50.000 Teilnehmer erwartet. Das AußenwirtschaftsCenter Lissabon organisiert daher vom 7.11. bis 10.11.2016 eine Zukunftsreise für Start-ups und Venture Capitalists aus Österreich. Die Teilnehmeranzahl ist dabei auf 10 beschränkt. Interessierte Startups können sich noch bis 27.5. anmelden. Alle Infos zur WKO Zukunftsreise finden Sie unter www.wko.at.

Startup Contest "innovate4nature"
Im Rahmen des Wettbewerbs "innovate4nature" sucht der WWF in Kooperation mit dem Impact Hub Vienna Business-Ideen zum Schutz und Erhalt der Biodiversität in Österreich. Bis 2. Oktober können Studenten, Startups und Jungunternehmer ihre Ideen einreichen. Dem Gewinner winken 10.000 Euro Preisgeld. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.wwf.at.
             
Agro Innovation Lab
Der Accelerator Agro Innovation Lab sucht für sein 3-monatiges Programm, Startups die im Bereich Landwirtschaft tätig sind. Die Themenfelder reichen dabei von Wasserversorgung, Pflanzenschutz bis hin zu Food Trends und Forstwirtschaft. Die ausgewählten Startups erwartet im Rahmen des Programms finanzielle Unterstützung sowie Mentoring und Zugang zum umfangreichen Netzwerk von Agro Innovation Lab. Alle Infos zum Accelerator-Programm finden Interessierte unter www.agroinnovationlab.com.

StartupPlayground 16. bis 17.6.
Im Rahmen des StartupsPlaygrounds von 16. bis 17.6. haben Startups die Chance ihr Unternehmen bzw. Geschäftsidee vor einer Jury und Publikum vorzustellen. Dem Gewinner winkt neben Sachpreisen auch ein umfangreiches Coaching durch den "Company Builder" "Up to Eleven". Startups können sich noch bis 31. Mai anmelden. Mehr Infos zum Startup-Event finden Sie unter ut11.net.

Lesestoff - How To Gain The Confidence To Get On The Stage
Netzwerken, pitchen und sich und sein Unternehmen präsentieren gehören zur Gründung eines Unternehmens ebenso dazu, wie Business Plan und Buchhaltung. Doch nicht jeder Gründer steht dabei gerne im Rampenlicht. "Skills of Life" hat für alle jene Jungunternehmer, die öffentliche Auftritte scheuen, einige hilfreiche Tipps zusammengestellt. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter skillsoflife.net.

GoQuoty hilft bei der Suche nach Notar & Co
Die Suche nach einem Notar, Buchhalter, Steuerberater, Rechtsanwalt oder Consultant kann sich schwierig gestalten - wer bietet die für mich idealen Leistungen zu einem annehmbaren Preis? Das Wiener Startup GoQuoty hat nun eine Online-Plattform geschaffen, über welche sich eben diesen Dienstleistungen individuell gezielt finden lassen. Wir haben uns das Startup genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag.


 

 

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GoQuoty hilft bei der Suche nach Notar, Buchhalter, Rechtsanwalt etc.

Die Suche nach einem Notar, Buchhalter, Steuerberater, Rechtsanwalt oder Consultant kann sich schwierig gestalten - wer bietet die für mich idealen Leistungen zu einem annehmbaren Preis? Das Wiener Startup GoQuoty hat nun eine Online-Plattform geschaffen, über welche sich eben diesen Dienstleistungen individuell gezielt finden lassen. GoQuoty punktet dabei vor allem mit dem simplen Ablauf der Suche: Einfach gesuchte Dienstleistung auswählen, kurz Situation bzw. Auftragslage schildern, Anbieter erhalten eine anonymisierte Version der Anfrage und können entweder noch Rückfragen oder gleich ein Angebot stellen. Bei drei vorliegenden Angeboten sendet GoQuoty diese zu und der Anfragesteller kann bequem das für ihn beste auswählen. Dabei entstehen keine Extra-Kosten, nur Dienstleister, die GoQuoty zur Vermittlung nutzen, müssen bei Annahme eines Angebotes einen kleinen Prozentsatz an die Plattform zahlen. Der Vorteil von GoQuoty ist dabei die Übersichtlichkeit der und die Transparenz in den Angebote, die durch den Vergleich geschaffen wird.

GoQuoty ist erst im Dezember 2015 gestartet und finanziert sich in erster Linie noch aus eigener Kraft. Immerhin hat es das Team aber bereits in die österreichischen Fachmedien geschafft (z.B. trend.at), ist bereits in Österreich und Dänemark aktiv und hat für die nahe Zukunft ehrgeizige Pläne wie im Interview mit startablish.at nachzulesen ist. Für weitere Infos empfehlen wir einen direkten Blick auf goquoty.at.

BZ-Flashback - Fintechs, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Leseempfehlungen von Richard Branson
Lesestoff für Gründer und jene die es werden möchten, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Da kommen die Leseempfehlungen von Milliardär Richard Branson gerade recht. Seine persönliche Lese-Liste mit 65 Titeln umfasst Business Bücher, Biografien aber auch Kinderbücher. Die vollständige Liste finden Interessierte unter www.junge-gruender.de.

2 Minuten 2 Millionen - Rückblick
Die 3. Staffel der Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen zeichnete sich durch Rekord-Investments und natürlich durch zahlreiche neue Innovationen und Geschäftsideen aus. Das Online-Magazin "Trending Topics" hat alle Investments der Show nochmals zusammengefasst. Den Artikel finden Sie unter www.trendingtopics.at.
              
Lesestoff - Fintechs - Plötzlich pleite
Fintech, eine aufstrebende Branche für Gründer und Startups, so scheint es zumindest. Paymill, eines von mittlerweile 500 Finanz-Startups in Deutschland musste nach 3 Jahren Insolvenz beantragen (trotz 18 Millionen Investment). Doch warum? Heinz-Roger Dohms versucht in seinem Artikel eine Antwort auf diese Fragen zu finden. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.sueddeutsche.de.

Pro & Contra - Crowdfunding
Crowdfunding ist mittlerweile in Österreich für Gründer, Kreative und Startups eine feste Option in puncto Finanzierung. Doch die Macht der Crowd eignet sich dabei nicht für jede Branche oder jedes Projekt. Zwei Expertinnen haben die Vor- und Nachteile der Schwarmfinanzierung ausgelotet. Den Beitrag finden Sie unter kupf.at.

chancen: reich - Berufsmesse für geflüchtete Menschen
chancen:reich ist die erste Berufsmesse für geflüchtete Menschen, die zwischen arbeitssuchenden AslywerberInnen und Unternehmen vermitteln will. Am 29. Juni geht chancen:reich im Wiener Museumsquartier über die Bühne, über 50 Firmen sind es bisher, die auf der Jobbörse vertreten sein werden. Mehr Infos zur Berufsmesse finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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chancen: reich - Berufsmesse für geflüchtete Menschen

chancen:reich ist die erste Berufsmesse für geflüchtete Menschen, die zwischen arbeitssuchenden AslywerberInnen und Unternehmen vermitteln will. Am 29. Juni geht chancen:reich im Wiener Museumsquartier über die Bühne, über 50 Firmen sind es bisher, die auf der Jobbörse vertreten sein werden. Neben den Unternehmenspräsentationen soll es ein Workshop-Rahmenprogramm geben, in dem zum Beispiel das ideale Bewerbungsschreiben oder die arbeitsrechtliche Situation hierzulande näher präsentiert werden. Schön auch die Idee einer gemeinsamen Schlemmerei mit Köstlichkeiten aus aller Welt und den Impulsvorträgen von geflüchteten Menschen, die bereits Arbeit gefunden haben und von ihren Erfahrungen erzählen.

Alle Infos und die Anmeldung zur Messe findet ihr auf chancen:reich.org - wir wünschen den OrganisatorInnen und TeilnehmerInnen ein gutes und erfolgreiches Miteinander, starke und wichtige Idee! 

 

BZ-Flashback - Post StartUp Challenge, Innovation Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Bis 29. April - CEE Lift Off
Nur noch heute können sich CEE (Central & Eastern Europe) Startups für die "CEE Lift OFF!" Competition bewerben. Dem Gewinner winkt ein 6-monatiges Accelerator Programm bei OXO Labs, ein Office Space von LOFFICE und 150.000 Euro Funding. Mehr Infos zum Contest finden Interessierte bzw. Schnellentschlossene unter www.ceeliftoff.com.

Post StartUp Challenge
Noch bis 8. Mai sucht die Post AG Startups, die ihre innovativen Projekte und Ideen, im Rahmen des Pioneers Festival am 24. und 25. Mai vor einer Experten-Jury präsentieren möchten. Die Finalisten haben nicht nur die Chance Media- und Sendungsvolumen im Wert von 150.000 EUR zu gewinnen, sondern können auch am exklusiven Pioneers Mentors Day am 23. Mai 2015 teilnehmen. Alle Infos zum Contest, finden Interessierte unter www.post.at.
              
WK Kärnten - Innovation Challenge
Im Rahmen der "Innovation Challenge" versucht die Wirtschaftskammer Kärnten das Innovationspotenzial in Kärnten zu stärken. Ziel der Challenge ist es, Startups und bereits etablierte Unternehmen zusammenzubringen, um in weiterer Folge gemeinsam ein Projekt umzusetzen. Teilnahmeberechtigt sind dabei alle Industrie- und Gewerbeunternehmen des Alpen-Adria-Raumes. Dies gilt auch für die jungen, innovativen Unternehmen. Bewerbungen können noch bis 10. Mai eingereicht werden. Alle Infos zur Innovation Challenge finden Sie unter www.startup-stayup.at.

PR-Tipps für Startups
Ein Startup braucht nicht nur eine gute Idee, sondern auch Aufmerksamkeit, und zwar mediale Aufmerksamkeit. Das Um und Auf um die Medienbranche auf sich aufmerksam zu machen: die Presseaussendung. Damit der eigene PR-Text dabei nicht in der Fülle an Pressemitteilungen untergeht, hat "Junge Gründer" einige Tipps für erfolgreiche PR-Texte zusammengefasst. Den informativen Artikel finden Sie unter www.junge-gruender.de.

Pioneers Festival 2016 - Agenda
Das Pioneers Festival öffnet am 24. Mai Startups und Experten aus aller Welt seine Pfoten. Die Teilnehmer können Sie auf hochkarätige Vorträge, Workshops und Pitches freuen. Das mittlerweile vollständige Programm finden Sie unter pioneers.io.

Crowdfunding-Förderung für Grazer Startups
Seit diesem Monat ist Graz um eine Förderung speziell für Startups reicher. Im Detail können Startups mit Sitz in Graz um eine Förderung für eine Crowdfunding-Kampagne ansuchen. Die Obergrenze der Förderung beträgt dabei maximal € 5.000. Mehr Informationen zur neuen Förderung finden Sie unter www.wirtschaft.graz.at.

StoreMe - Gegen akute Platznot
Der Keller ist bis oben hin zugestellt? Es findet sich einfach keine bezahlbare Lagermöglichkeit für die eigenen Unternehmensprodukte? Dann lohnt sich ein Blick auf StoreMe - junges Startup aus Wien und clevere Online-Börse, die Menschen mit viel Stauraum und solche mit ewigen Platzproblemen zusammenbringt. Wir haben uns das Wiener Startup genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag.

 

 

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StoreMe - Gegen akute Platznot

Der Keller ist bis oben hin zugestellt? Es findet sich einfach keine bezahlbare Lagermöglichkeit für die eigenen Unternehmensprodukte? Dann lohnt sich ein Blick auf StoreMe - junges Startup aus Wien und clevere Online-Börse, die Menschen mit viel Stauraum und solche mit ewigen Platzproblemen zusammenbringt. Auf StoreMe können freie Lagerplätze unkompliziert vermittelt und gegen eine Angebotsgebühr vermietet, aber auch gleich eine Lagerversicherung oder der Transport zum neuen Lagerraum organisiert werden. Ist der inserierte Raum vermietet, fällt die monatliche Gebühr auf StoreMe weg, die Zahlungsmodalitäten handeln Anbieter und Mieter selbstständig aus.

StoreMe ist erst im Jänner diesen Jahres online gegangen und hat seither nicht nur einen Wirtschaftspreis, sondern auch bereits finanzkräftige Investoren gewinnen können. Wer dringend nach Lagerraum sucht oder selbst welchen vermieten möchte, einfach auf StoreMe informieren und inserieren. Wir drücken dem "Hamster" aus Wien die Daumen für die weitere Entwicklung:).

BZ-Flashback - Pioneers Festival Ticketverlosung, Start-up für Startups, GoFoxBox, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 


"Start-Up" für Startups
In 14 Schritten zum erfolgreichen Jungunternehmer - wie das funktioniert zeigt das neue Magazin des Kurier-Medienhauses, das seit 20. April im Handel ist. Vom gelungene Businessplan bis hin zu Finanzierungs- und Förderungstipps soll "Start-Up" ein Nachschlagewerk für Gründer und Interessierte sein. Weitere Infos gibt's unter medianet.at.
                  
Augen zu und durch - mit Erfolg!
Meghan K. Anderson, Vize-Chefin im Marketing bei HubSpot, gibt in diesem Longread 12 Tipps, wie man sich für die Herausforderungen des Alltagslebens, aber auch für eine Firmengründung bestens rüsten kann. Gute Tipps, kurzweilig geschrieben und auf readthink.com zu lesen.

Gewinne Tickets für's Pioneers Festival
Futurezone.at verlost zwei Eintrittskarten für das Startup-Festival am 23. und 24. Mai in Wien. Einfach bis 25.4. 23:59 Uhr eine Mail mit Betreff "Pioneers" sowie Begründung, warum gerade du kostenlos beim Festival dabei sein solltest, an die futurezone-Redaktion schicken und mit etwas Glück Tickets abgreifen. Alle Infos zur Verlosung findet ihr auf futurezone.at.

Lesestoff: 30 unter 30 - Interview mit Benjamin Rushin
Rushin hat die Karriere-Community Manageers gegründet und ist Mitinhaber von Vienna Digital, das vielfältige Weblösungen, Apps, sociale Software usw. anbietet. Im Forbes-Interview erzählt der erfolgreiche Jungunternehmer von seinem beruflichen Werdegang und gibt Einblick in seine Erfolgsstrategie. Lesenswert!

Umweltschonender Umzug mit GoFoxBox
Wer beim nächsten Umzug auf teure und nicht wirklich ressourcenschonende Kartons verzichten will, dem sei der Umzugsservice des Wiener Startups GoFoxBox empfohlen. GoFoxBox vermietet praktische wie stabile Umzugskisten aus recyceltem Plastik, die nicht nur wiederverwendet werden können, sondern mehr Füllvolumen und auch eine Sicherungsmöglichkeit bieten. Die wichtigsten Infos zu den mietbaren und umweltfreundlichen Umzugsboxen haben wir im News-Beitrag gesammelt.

Startup-Kritik: kiweno
Erst vor wenigen Wochen hat das Medizin-Startup kiweno in der Puls 4-Show "2 Minuten, 2 Millionen" ein dickes Investment für die Expansion des Jungunternehmens einsammeln können. Jetzt tauchen immer mehr Stimmen auf, welche die Nahrungsunverträglichkeits-Tests für den Hausgebrauch scharf kritisieren. Allergologen warnen, dass die Selbsttests nur wenig bzw. gar keine verlässliche Auskunft über tatsächliche Unverträglichkeiten geben können.

 

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Umweltschonend umziehen mit GoFoxBox

Freut die Umwelt und auch das Geldbörserl: Mit der mietbaren FoxBox aus Recycling-Plastik könnt ihr beim Umzug jetzt auf die teuren, oft instabilen Kartons verzichten und euch stattdessen feuchtigkeitsresistente Boxen mit mehr Füllvolumen und höherem Ladegewicht einfach mieten. GoFoxBox nennt sich das Wiener Startup, dass umweltfreundliche Plastikboxen zur Verfügung stellt, die nicht nur diebstahlsicher verschlossen, sondern bis zu 500 Mal wiederverwendet werden können - echt nachhaltig! Die FoxBoxen werden bequem online bestellt und direkt nach Hause geliefert bzw. dann auch wieder abgeholt. GoFoxBox bietet unterschiedliche Preis- Pakete (je nach Wohnungsgröße) und verschiedene zusätzliche Produkte, die beim Umzug helfen, bezahlt wird via Kreditkarte oder PayPal.

Im Moment gibt's die praktischen wie sinnigen Boxen nur für das Wiener Stadtgebiet* zu mieten, allerdings ist eine österreichweite Expansion von GoFoxBox schon in Planung. Also wer den nächsten Umzug ohne stressigen Kartonkauf, ohne Zusammenbau- und Klebeband-Experimente und vor allem umweltschonend planen will, der soll unbedingt das "grüne" Angebot von GoFoxBox nutzen! Alle Infos, das Bestellformular usw. findet ihr unter gofoxbox.com.

 

*In Vorarlberg gibt's übrigens die V-Box mit einem ähnlichen Angebot.

BZ-Flashback - Brutkasten Spring Contest, 5starts Inkubator,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 


trend@venture Galaabend
Am 9. Mai pitchen, im Rahmen des trend@venture Galaabend, die 8 ausgewählten Startups (stehen aktuell noch nicht fest) um ein ganzes Paket von Preisen und natürlich um den Titel "trend@venture Gewinner 2016". Wer bei diesem Event live dabei sein möchte, kann sich mit einer kurzen Mail eine Eintrittskarte sichern. Mehr Info zum Startup Contest finden Sie unter www.trend.at.
                  
Brutkasten Spring Contest
Das Online-Magazin "der brutkasten" veranstaltet aktuell gemeinsam mit Boxircus, Styria Ventures und Pioneers den "Brutkasten" Spring Contest 2016. Um zu gewinnen (es winken Preise im Wert von 20.000 Euro, darunter 1 Woche Schauraum am Donaukanal und Tickets fürs Pioneers Festival) müssen lediglich vier Fragen zum eigenen Startup beantwortet werden. Noch bis 22. April können sich Interessierte beim Contest anmelden. Alle Infos zum Wettbewerb finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

Call for Application - 5starts Inkubator
Noch bis 4. Mai können sich Startups für die 2. Runde des Startup Inkubators von sektor5, 5starts, anmelden. In Bezug auf Branche oder Unternehmensphase gibt es dabei keine Einschränkung. Die ausgewählten Startups erwartet im Rahmen des 5-monatigen Programm unter anderem umfangreiches Mentoring und Zugang zum sektor5 Netzwerk. Alle Infos zum Startup-Programm "5starts", finden Sie unter medium.com.

Wochenend-Tipp: Maker Faire Vienna
Von 16. bis 17. April findet in Wien die "Maker Faire" statt. Die Maker Faire ist ein familienfreundliches Festival, auf dem basteln, bauen, erfinden, experimentieren, lernen, recyceln, inspirieren und vor allem Spaß haben im Mittelpunkt stehen. Alle Infos zum Event finden Sie unter makerfairevienna.com.

Startup Speed Dating
10 Plätze, 5 Experten und 4 Minuten Zeit sein Startup bzw. seine Idee auf den Punkt zu bringen. Startup Speed Dating findet immer im Zuge des Austrianstartups Stammtisch statt. Da die Plätze auf 10 begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmer erwartet dabei Feedback von erfahrenen Experten. Das nächste Startup Speed Dating findet am 19. April statt. Mehr zum Event finden Interessierte unter www.austrianstartups.com.

Lesestoff: Unser Weg zum Start-up
Im Rahmen der Reihe "Unser Weg zum Start-up" berichtet Gründer Denis Rothhardt von seinem Weg zum eigenen Startup. Die Wahl der Unternehmensform und der Bau eines Prototypen sind ebenso Gegenstand der Reihe wie Markenrechte, Netzwerken und viele weitere Themen. Die Übersicht zu den bereits erschienenen Beiträgen finden Sie unter www.basicthinking.de.

Mia sand mit'n Radl do - Bikemap
Das Wiener Jungunternehmen Bikemap wurde 2007 gegründet und gilt mit über registrierten 500.000 Usern und rund 2,8 Millionen Fahrrad-Routen in 80 Ländern weltweit heute als größte Online-Plattform für Rad-Begeisterte. Via Desktop, App und Wearables können Bikemap-User eigene Radrouten eingeben und gleichzeitig vom Wissen der anderen User profitieren. Mit der mobilen Bikemap-App können Rad-Enthusiasten ihre Touren (mit vielen Detailinfos) einfach tracken, speichern und über Facebook, WhatsApp, Twitter oder per E-Mail mit anderen sowie der Bikemap-Community teilen. Außerdem können vorhandene Tourendaten auch in Navigeräte exportiert werden. Mehr Infos zur Rad-App finden Sie in unserem Beitrag


 

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Mia sand mit'n Radl do - Bikemap

Das Wiener Jungunternehmen Bikemap wurde 2007 gegründet und gilt mit über registrierten 500.000 Usern und rund 2,8 Millionen Fahrrad-Routen in 80 Ländern weltweit heute als größte Online-Plattform für Rad-Begeisterte. Via Desktop, App und Wearables können Bikemap-User eigene Radrouten eingeben und gleichzeitig vom Wissen der anderen User profitieren. Mit der mobilen Bikemap-App können Rad-Enthusiasten ihre Touren (mit vielen Detailinfos) einfach tracken, speichern und über Facebook, WhatsApp, Twitter oder per E-Mail mit anderen sowie der Bikemap-Community teilen. Außerdem können vorhandene Tourendaten auch in Navigeräte exportiert werden. 

Vor wenigen Wochen gab's erst einen großen Relaunch der Bikemap-Website, der Riesen-Zuspruch weltweit hat dem Wiener Startup außerdem kürzlich eine ordentliche Finanzspritze von Investoren eingebracht, die für den weiteren Ausbau des Bikemap-Angebotes (z.B. Offline-Navigation) genutzt werden soll. Radbegeisterte unter euch können sich direkt auf bikemap.net registrieren -  wir wünschen fröhliches Radeln!

BZ-Flashback - Gründermesse Graz, Startup Pirates,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



Start-ups: EU-Kommission holt Verbesserungsvorschläge ein
Die EU-Kommission sucht aktuelle Verbesserungsvorschläge in Bezug auf Startups und Selbstständigkeit innerhalb der EU. Konkret werden Ideen für die Verbesserung des Umfelds von Jungunternehmen gesucht. Der Fragebogen bzw. Aufruf richtet sich dabei an Gründer und Unternehmen, aber auch an Behörden und Ämter. Mehr Infos zum Infosheet sowie den Link zum Fragebogen finden Sie unter service.salzburg.gv.at.
                  
9. April - Gründermesse Graz
Die Kongressmesse für GründerInnen und JungunternehmerInnen geht in eine weitere Runde! So findet am Samstag ein weiteres Mal die Gründermesse in Graz statt. Die Besucher bzw. Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm bestehend aus Vorträgen, Workshops und natürlich der Möglichkeit zum Netzwerken und Erfahrungen austauschen. Alle Infos zur Messe, finden Sie unter www.gruendermessegraz.at.

Lesestoff - An insider’s handbook for IoT startups
Tipps bzw. Insider Tipps für Startups, die im Bereich IoT Fuß fassen möchten. Die 12 lesenswerten Tipps finden Interessierte unter techcrunch.com.

Lesestoff - Das Ende des Start-up-Booms
Startups, Hype, Einhörner und die Blase. In Österreich wurde erst vor kurzem ein Rekordinvestment von 7 Millionen in der Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen getätigt, im Startup-Mekka Silicon Valley ist die Stimmung jedoch etwas abgekühlt. Vorsichtig statt Optimistisch. Helene Laube und Horst von Buttlar beleuchten in ihrem Beitrag die "Einhorn"-Blase. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.capital.de.

Bis 10.4. - Startup Pirates
Be Brave, be crazy, be a Pirate! So das Motto des 1-wöchigen Startup-Programms. Interessierte Gründer und Startups haben noch bis 10. April zu bewerben. Die Teilnehmer erwartet eine Woche vollgepackt mit Workshops, Pitches, Mentoren Sessions und mehr. Alle Infos zum Pirates Programm finden Sie unter vienna.startuppirates.org.

Berlin Startup Calling 2016 - Beste Tech-Idee gesucht
Liebe kreative Geister der digitalen Welten aufgepasst: Das weltweit agierende Unternehmen Visual Meta schreibt Geldpreise für innovative Startup-Ideen und Businessprojekte aus dem weiten Feld der digitalen Technologien aus. Beim Berliner Startup Calling kann sich jeder zwischen 18 und 30 Jahren (Teams bis fünf Personen) mit einem Startup-Vorhaben bewerben. Mehr zum Startup-Contest finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Berlin Startup Calling 2016 - Beste Tech-Idee gesucht

Liebe kreative Geister der digitalen Welten aufgepasst: Das weltweit agierende Unternehmen Visual Meta schreibt Geldpreise für innovative Startup-Ideen und Businessprojekte aus dem weiten Feld der digitalen Technologien aus. Beim Berliner Startup Calling kann sich jeder zwischen 18 und 30 Jahren (Teams bis fünf Personen) mit einem Startup-Vorhaben bewerben. Für die Bewerbung ist eine Übersicht zum Projekt, ein Pitch Deck sowie ein Lebenslauf einzureichen (alle Dokumente in English, please), Zeit haben Interessierte dafür bis Ende des Jahres. Als Hauptpreis winken ein Startscheck über 7.000 Euro plus bezahltes Praktikum bei Visual Meta in Berlin, Platz zwei und drei werden ebenfalls mit einem Geldbetrag honoriert, für die ehrenvollen Plätze vier und fünf gibt's Apple-Goodies.

Alle Infos sowie das Kontaktformular zur Beitragseinreichung findet ihr auf der Website Berliner Startup CallingViel Glück und viel Spaß!

BZ-Flashback - Woodheroes, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 



In Kürze - Free Startup Project Vienna
Von 8. bis 10. April findet in Wien das Free Startup Project statt. Im Rahmen der Veranstaltung haben die teilnehmenden Studenten 3 Tage Zeit um eine Startup-Idee zu entwickeln und zu präsentieren. Mehr Infos, sowie Tickets für den Event, finden Sie unter fsp-vienna.squarespace.com.
                  
Lesestoff: So funktioniert die Startup-Szene in China
Risikofreudig gehört nicht unbedingt zu den Eigenschaften von Gründern in China. Zumindest bis jetzt. Exakte Zahlen dazu gibt es zwar bislang noch nicht, jedoch steigt die Anzahl an Startups in China stetig. IT und E-Commerce sind dabei die beliebtesten Branchen. Brigitte Ott-Göbel gibt in ihrem Gastbeitrag auf "Gründerszene" einen Einblick in die asiatische Startup-Szene. Den interessanten und lesenswerten Beitrag, finden Interessierte unter www.gruenderszene.de.

Lesestoff: Startup-Gründer Leo Widrich über Buffer
Der 25-jährige Niederösterreicher lebt den Startup-Traum. Der Co-Gründer von Buffer (Software für das Planen von Social Media Posts) leitet nicht nur ein erfolgreiches Unternehmen, sondern auch eines der transparentesten. Gehälter von Mitarbeitern werden ebenso kommuniziert, wie auch die exakten Ausgaben und Einnahmen. Mehr zur Unternehmensphilosophie von Buffer finden Sie im Profil-Beitrag und auf dem Blog von Buffer.

Lesestoff: "Mein Leben in der Startup-Hölle"
Der 52-jährige Journalist will sein Leben ändern und heuert im Marketing-Startup HubSpot an (wohlgemerkt ohne Marketing-Kenntnisse). Was er in den 18 Monaten beim US-Startup erlebt, reicht für ein ganzes Buch, im wahrsten Sinne des Wortes. Fortune Magazine gibt vorab einen Einblick in sein Werk "Disrupted". So wirkt das US-Startup auf den Autor wie die Montessori-Vorschule seiner Kinder. Sex in der Duschkabine, Gehirnwäsche, Freibier und Kicker runden den Alltag bei HubSpot ab. Den unterhaltsamen Einblick in das Buch, finden Interessierte unter fortune.com.

Pitching Days New York
Auch in diesem Jahr haben 15 ausgewählte Startups wieder die Chance im Big Apple vor Investoren zu pitchen. Im Rahmen der Pitchings Days New York sucht die Junge Wirtschaft Startups welche international tätig werden möchten und auf der Suche nach einer Zweitrunden-Finanzierung sind. Interessierte können sich noch bis 10. Juni 2016 bewerben. Alle Infos finden Sie unter www.ots.at.

Helden aus Holz und mit Herz gebaut
WoodHeroes® nennt sich die nachhaltige Spielzeug-Idee des Grazer Hobby-Bastlers und Tüftlers Michael Leipold, dessen selbst gebautes Holz-Spielzeug nicht nur in der eigenen Familie gut ankam. Heute gibt es mit WoodHeroes® eine eigene Spielzeug-Linie, die auf eine nachhaltige Produktion, heimische Rohstoffe und umweltfreundliche Verpackung Wert legt und in ausgewählten steirischen Geschäften oder online erhältlich ist. Mehr zum Startup mit Herz und Holz, finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Helden aus Holz und mit Herz gebaut

WoodHeroes® nennt sich die nachhaltige Spielzeug-Idee des Grazer Hobby-Bastlers und Tüftlers Michael Leipold, dessen selbst gebautes Holz-Spielzeug nicht nur in der eigenen Familie gut ankam. Heute gibt es mit WoodHeroes® ein eigene Spielzeug-Linie, die auf eine nachhaltige Produktion, heimische Rohstoffe und umweltfreundliche Verpackung Wert legt und in ausgewählten steirischen Geschäften oder online erhältlich ist.

WoodHeroes® bietet neben Geduld- und Rätselspielen Holzfiguren, Drachen, Katapulte und andere, an die Ritter- und Mittelalterzeiten angelehnte Spielzeugideen, die selbst zusammengebaut und optional auch individuell bemalt werden können. WoodHeroes® richtet sich vor allem an Kinder ab etwa sechs Jahren und will mit dem bewusst nachhaltig gefertigen Holz-Spielzeug "die Kreativität und Fantasie von Kindern fördern".

Die gesamte "Helden aus Holz"-Welt gibt's online unter woodheroes.at zu bestaunen und zu bestellen, für besonders kreative Köpfe: bis Ende April läuft die "WoodHeroes® Ideen Challenge" auf der Suche nach neuen Spielzeug-Ideen. Jedem Helden sein Spielzeug:)!

 

BZ-Flashback - Pitching Days NY, Patent sucht Gründer,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 


Pitching Days New York
Auch in diesem Jahr haben 15 ausgewählte Startups wieder die Chance im Big Apple vor Investoren zu pitchen. Im Rahmen der Pitchings Days New York sucht die Junge Wirtschaft Startups welche international tätig werden möchten und auf der Suche nach einer Zweitrunden-Finanzierung sind. Interessierte können sich noch bis 10. Juni 2016 bewerben. Alle Infos finden Sie unter www.ots.at.
                   

Lesestoff - Die Startup-Welt ist ein Boys Club
Nichts Neues: Frauen in der österreichischen Startup-Szene sind Mangelware und jene die ein Startups gegründet haben, sehen sich mit zahlreichen Klischees und Vorurteilen konfrontiert. Die Diskussion von fünf Gründerinnen zum Thema Female Entrepreneurship gibt einen ungeschönten Einblick in die weibliche Startup-Szene. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.wirtschaftsblatt.at.

Bis 31.1. - Tage der Zukunft
Im Rahmen der "Tage der Zukunft", welche von 14. bis 17. Juni in Kärnten stattfinden, sind Startups, Studenten, Unternehmen, Vereine und mehr, aufgerufen, kreative Ideen zu den Themen "(über)regionales Wirtschaften und Zusammenleben" sowie "gelebte Vielfalt (Diversity) und Integration in Unternehmen und Gesellschaft" einzureichen. 12 Projektsteams werden dann zur kostenlosen Teilnahme eingeladen und haben die Chance ihre Ideen vor möglichen Partnern zu präsentieren. Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie unter www.tagederzukunft.at.

The Venture - Patent sucht Gründer
Nach dem Motto "Patent sucht Gründer" haben Startups bis 15. Mai die Möglichkeit sich beim Business Model Contest "The Venture" bewerben. Kernstück des Wettbewerbs sind die vorgegebenen Technologien und Patente, aufgrund jener die Teilnehmer ihr Startup gründen müssen. Der Fokus liegt dabei auf den Technologiebereichen "Mobilität & Carsharing", "MedTech", "FinTech" und 3D Druck. Den Gewinnern des Wettbewerbs winken ein breites Maß an Services, darunter Lizenen für Patente, Raumangebote und mehr. Alle Infos zum Contest finden Sie unter www.the-venture.info.

Free Startup Project Vienna
Von 8. bis 10. April findet in Wien das Free Startup Project statt. Im Rahmen der Veranstaltung haben die teilnehmenden Studenten 3 Tage Zeit um eine Startup-Idee zu entwickeln und zu präsentieren. Mehr Infos, sowie Tickets für das Event, finden Sie unter fsp-vienna.squarespace.com.

Salzburg und das Jeanskamel
Es geht tierisch zu auf unserer News-Seite - vergangene Woche rollte My Esel vor, heute freuen wir uns über die Eröffnung des Upcycling-Projekts Jeanskamel in Salzburg. Das Jeanskamel ist ein kleiner, aber feiner Laden am Müllner Hügel nahe dem Landeskrankenhaus (leicht mit den Öffis zu erreichen). Es gibt dort Taschen, Spielzeug, Bilder uvm. aus ausgemusterten Jeans zu kaufen, außerdem ist das Jeanskamel auch ein Mini-Café. Mehr Infos zum Upcycling-Projekte finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Salzburg und das Jeanskamel

Es geht tierisch zu auf unserer News-Seite - vergangene Woche rollte My Esel vor, heute freuen wir uns über die Eröffnung des Upcycling-Projekts Jeanskamel in Salzburg. Das Jeanskamel ist ein kleiner, aber feiner Laden am Müllner Hügel nahe dem Landeskrankenhaus (leicht mit den Öffis zu erreichen). Es gibt dort Taschen, Spielzeug, Bilder uvm. aus ausgemusterten Jeans zu kaufen, außerdem ist das Jeanskamel auch ein Mini-Café. Zusätzlich zu den Upcycling-Produkten sollen eine Jobbörse für Flüchtende bzw. AsylwerberInnen entstehen und auch Oral History Abende stattfinden.

Wer sich das Jeanskamel gleich persönlich anschauen will, heute Montag den 21. März ab 17.00 Uhr findet die Eröffnung statt, alle weiteren Infos findet ihr auf der Facebook-Seite. Gute Sache!

BZ-Flashback - trend@venture, Go Tel Aviv,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 


Bis 21.3. - trend@venture
Auch in diesem Jahr sucht das Wirtschaftsmagazin Trend wieder die besten Startups in Österreich. Der Wettbewerb richtet sich dabei an österreichische Jungunternehmer aus der Web- und Mobile-Branche sowie Startups aus dem Hardware-Segment, welche sich noch in der Gründungsphase befinden bzw. nicht vor 2013 gegründet wurden. Dem Gewinner bzw. Gewinner-Team winken 8.000 Euro von tecnet equity, 2 Tickets für das Pioneers Festival am 24. und 25. Mai inkl. Präsentations-Stand und mehr. Die Einreichfrist endet am 21.3.. Alle Infos finden Sie unter www.trend.at.
                    

Arbeitsplatz mit Neidfaktor - CoBoat
Coworking Spaces gibt mittlerweile nicht nur in Städten, sondern auch in ländlichen Gebieten. Nun wird auch das Element Wasser als Arbeitsplatz herangezogen. Die Rede ist vom CoBoat, einem Katamaran mit allen Annehmlichkeiten, aber auch der nötigen Infrastruktur um effizient zwischen einem kühlen Sprung ins Wasser oder einem ausgiebigen Sonnenbad, zu arbeiten. Mehr Details zum Arbeitsplatz mit Neidfaktor finden Sie unter www.basicthinking.de.

Tickets zu gewinnen - Design Thinking Summit Graz 
22 Experten geben im Rahmen der "Design Thinking Summit Graz" einen Einblick in die Welt der kreativen Problemlösungsansätzen. Von 6. bis 8. April wird den Teilnehmern in 9 Workshops und einem Talk ein umfassender Einblick in die Design Thinking Methode geboten. Und nun zu den guten Nachrichten: "Der Brutkasten" verlost für das Event 2 Tickets. Wer sein Glück versuchen möchte, muss lediglich ein Kommentar bis 30.3. hinterlassen. Alle Details finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

Bis 25.3. - Mit der WK Wien zum Pioneers Festival
Die WK Wien ermöglicht es 12 Wiener Startups ihre Innovationen und Produkte auf dem Stand der Wirtschaftsagentur Wien und Wirtschaftskammer Wien im Rahmen des Pioneers Festival vorzustellen. Interessierte Startups aus Wien, welche vor maximal 5 Jahren gegründet wurden, können sich noch bis 25. März bewerben. Alle Details finden Sie unter www.wko.at

4-wöchiges Acceleratorprogramm: Go Tel Aviv! 
Bis 31. März können sich heimische Startups noch für das 4-wöchige Programm Go Tel Aviv bewerben. Die ausgewählten Teilnehmer erwartet ein umfassendes Mentoring-Programm, Treffen mit israelischen Investoren und weiterer Support. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Global Incubator Network und der Internationalisierungsoffensive go-international statt. Das Programm richtet sich dabei ausschließlich an Early State Startups. Noch ein Hinweis: Ein Teil der Kosten tragen die Gründer selbst, bei einer Mitgliedschaft wird jedoch ein Teil davon zurückerstattet. Mehr Infos finden Interessierte unter www.wko.at.

Bewerten - open4Data Challenge 2016
Die open4Data Challenge geht in die nächste Runde. 44 Projekte zeigen was mit offenen Daten alles möglich ist. Nun sind die User am Zug. Nach der Registrierung können alle eingereichten Projekte gesichtet, kommentiert und bewertet werden. Unter den besten 25 Feedback-Gebern werden dabei Gutscheine im Wert von € 2.500 verlost. Also: Mitmachen!

AustrianImages - Stockfotos mit Österreich-Bezug
Bilder sind das Um und Auf für Website, Artikel & Co. Doch gerade bei österreichischen Themen ist die Ausbeute an Stockfotos gering. Die Alternative: AustrianImages, mit Stockfotos in austro-europäischer Bildsprache. Mehr Informationen zur neuen Bildagentur, finden Sie in unserem Beitrag

Radeln macht happy - My Esel
My Esel nennt sich das junge oberösterreichische Start-up, das sich zur Aufgabe gemacht hat, individuell angepasste und damit ergonomisch ideale Fahrräder zu bauen. Und zwar aus Holz und Kunststoff, auch die Serienproduktion selbst ist nachhaltig angedacht und für Privat- wie Firmenkunden geplant. Mehr zum sportlichen Startup, finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Radeln macht happy - My Esel

My Esel nennt sich das junge oberösterreichische Start-up, das sich zur Aufgabe gemacht hat, individuell angepasste und damit ergonomisch ideale Fahrräder zu bauen. Und zwar aus Holz und Kunststoff, auch die Serienproduktion selbst ist nachhaltig angedacht und für Privat- wie Firmenkunden geplant. Die Räder in Maßarbeit wurden u.a. auch auf der Ars Electronica im vergangene Herbst zum Thema "Future Mobility" vorgestellt. Der besondere Vorteil der My Esel-Fahrräder ist die genaue Anpassung an die individuellen Körpermerkmale und das jeweilige Fahrverhalten. Das steigert den Spaß beim Fahren und beugt gleichzeitig eventuellen Gesundheitsproblemen bei Viel-Radlern vor.

Im Moment gibt's den außergewöhnlichen Drahtesel nur auf direkte Anfrage (siehe My Esel-Website), aber die Serienproduktion soll noch in diesem Jahr starten. Wir wünschen gute Fahrt!

AustrianImages - Stockfotos mit Österreich-Bezug

Bildmaterial ist das Um und Auf für Website, Prospekt oder Blogartikel. Wer keine Zeit und Muße hat, seine Fotoidee selbst umzusetzen, der landet nach kurzer Zeit bei einer Bildagentur und durchforstet tausende Stockphotos nach dem passenden Foto. Grundsätzlich finden sich im Netz zahlreiche professionelle und hochwertige Stockfotos, aber auch Fotos mit CC0 Lizenz zu einer Vielzahl an Thema. Da die meisten Agenturen jedoch international agieren, werden auch die angebotenen Fotos meist in allen Teilen der Welt aufgenommen. Für viele Bereiche sicherlich kein Problem, sucht man jedoch nach Fotos mit Österreich-Bezug, so sind die Ergebnisse meist durchwachsen.

Die Lösung: Die Bildagentur Austrianimages.com hat sich auf Stockphotos mit austro-europäischer Bildsprache spezialisiert. Alle angebotenen Fotos (derzeit 70.000) bzw. Bildinhalte (Models, Location, Bildsprache, Themen) sind dabei österreichisch oder könnten es zumindest sein. Der Smartphone-Check mit Käsekrainer ist ebenso im Sortiment vertreten, wie die Fahrt im Fiaker oder heimische Schmankerl. Um ein entsprechendes Bild zu finden, gibt man einfach den gewünschten Begriff ein. Eine Unterteilung nach Kategorien sucht man leider vergeblich. 

Wie bei anderen Bildagenturen richtet sich der Preise nach dem jeweiligen Foto und der benötigten Größe. Alle Fotos sind dabei Royalty-Free (Lizenzfrei) und können nach dem Kauf uneingeschränkt genutzt werden. 

Grundsätzlich finden sich im WWW für bestimmte Themen auch hochwertige Bilder mit CC0-Lizenz (Creative Commons, uneingeschränkte Nutzung, kostenlos). Wer jedoch nach Stockfotos mit klarem Österreichbezug sucht, wird bei Austrianimages garantiert fündig. 



Links

 

 BZ-Flashback - CODE_n Contest, Founder Fight Club,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 


Last Call - Founder Fight Club
In Normalfall kämpfen Startups beim Pitch lediglich gegen die Zeit. Beim Pitch-Format "Founder Fight" treten hingegen zwei Gründer gegeneinander an. Gekämpft wird dabei natürlich nicht mit den Fäusten, sondern mit Worten. Innerhalb von drei Runden müssen die Gründer zunächst ihr Startup ohne weitere Hilfsmittel im Ring vorstellen und anschließend dem Mitstreiter Rede und Antwort stehen. Eine Jury kürt dann die Gewinner des Battels. Der nächste Founder Fight Club findet im Rahmen der CeBIT vom 14. bis 18. März statt. Interessierte können sich nur noch heute, den 11.3., bewerben. Mehr Infos zum Pitch-Format finden Sie unter scale11.foundersfight.club.      
                    

Code_n Contest16
Ab sofort bis 31.5. können innovative Startups ihre Projekte bzw. Business-Modelle zum Thema "Unveiling Digital Disruption" einreichen. Die 50 besten Startups haben dabei die Chance auf 30.000 Euro und die Aussicht auf den Code_n Award. Zusätzlich erhalten die auserwählten Startups die Möglichkeit ihre Ideen im Rahmen des new.New Festivals in Karlsruhe zu präsentieren. Alle Informationen finden Interessierte unter www.code-n.org.

Digital Business Trend Award
Die APA und styria digital one vergeben zum zweiten Mal den Digital Business Trends-Award. Ausgezeichnet werden innovative Digitalisierungslösungen aus den Bereichen Medientechnik und IKT. Entwickler, Startups, JungforscherInnnen, aber auch öffentliche Einrichtungen und Großunternehmen können Ihre Ideen noch bis Ende Juli einreichen. Die Gewinner dürfen sich über je 4.000 Euro (pro Kategorie) sowie umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit durch die APA und styria digital one, freuen. Alle Infos zum DBT-Award finden Sie unter www.dbt.at.

Mit der WK Wien zum Pioneers Festival
Die WK Wien ermöglicht es 12 Wiener Startups ihre Innovationen und Produkte auf dem Stand der Wirtschaftsagentur Wien und Wirtschaftskammer Wien im Rahmen des Pioneers Festival vorzustellen. Interessierte Startups aus Wien, welche vor maximal 5 Jahren gegründet wurden, können sich noch bis 25. März bewerben. Alle Details finden Sie unter www.wko.at

Pioneers Festival - 50 Freiplätze für Frauen
Frauen in der Tech- oder Startup-Szene sind immer noch eine Minderheit. Auch die Veranstalter des Pioneers Festival haben dies erkannt und vergeben daher 50 Freikarten nur für Gründerinnen. Um in die Auswahl zu kommen, müssen die Frauen einen Fragebogen ausfüllen und zusätzlich Ideen für die Förderung von "Gender Diversity in Tech" vorbringen. Die gelieferten Inputs sollen dann im Rahmen des Festivals diskutiert und präsentiert werden. Mehr Infos zu "Gender Diversity in Tech" finden Interessierte unter pioneers.io.

Mit Hut und Sti(e)l!
Was mit einer Projektarbeit an der Uni begann, entwickelt sich nach und nach zum echten Bio- und Kulinarik-Schmankerl: Das Öko-Startup "Mit Hut und Stiel" züchtet im eigens dafür akquirierten Keller mitten in Wien Austernpilze auf dem ausgemisteten Kaffeesud der Kaffeehäuser und öffentlichen Einrichtungen der Stadt. Mehr zum nachhaltigen Startup, finden Sie in unserem Beitrag.



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Mit Hut und Sti(e)l
07.03.2016
 
Mit Hut und Sti(e)l

Was mit einer Projektarbeit an der Uni begann, entwickelt sich nach und nach zum echten Bio- und Kulinarik-Schmankerl: Das Öko-Startup Mit Hut und Stiel züchtet im eigens dafür akquirierten Keller mitten in Wien Austernpilze auf dem ausgemisteten Kaffeesud der Kaffeehäuser und öffentlichen Einrichtungen der Stadt. Für die Pilzzucht sammelt das Mit Hut und Stiel-Team per Lastenfahrrad mehrere Hundert Kilo Kaffeesatz zusammen, impfen diesen mit einem Pilzmyzel und lassen die Mischung in Sackerl oder Kübel gefüllt im feuchten Keller in Ruhe wachsen und gedeihen. Nach ein paar Wochen können die ausgereiften Austernpilze geerntet und an gastronomische Partnerbetriebe oder Food Corps ausgeliefert werden (wieder mit dem Fahrrad). Was an Ernteüberschuß bleibt, wird zu Sugo oder Aufstrich verarbeitet, der nicht mehr gebrauchte Kaffeesatz wird für die Kompostproduktion verwenden - "zero waste" ist hier das Motto ebenso wie kurze Transport- und möglichst ökologisch verträgliche Produktionsbedingungen.

 

Gerade hat es das Mit Hut und Stiel-Team in die Top 10 der Startup-Initiative greenstart geschafft und hat sich so für die Weiterentwicklung zusätzliches Budget sowie professionelles Coaching gesichert. Als Schwammerl-Liebhaber finden wir die Pilzzucht-Idee mitten in der Großstadt spitze - alle Details zum Projekt gibt's auf der Mit Hut und Stiel-Facebookseite.

Mahlzeit! 

BZ-Flashback - Hopp auf, Launch your Startup,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst: 

 


aws impulse XL
Noch bis 7. März können KMUs innovative Projekte im Kontext der Kreativwirtschaft einreichen. Förderbare Kosten sind dabei  Personalkosten (z.B. Gehälter, Löhne, Eigenleistungen,...), Ausbildungskosten, Sachkosten (materielle und immaterielle Investitionen),    Drittkosten (Schutz- und Lizenzrechte,…) und sonstige Kosten (Material, Bedarfsmittel, Reisekosten, …). Projekte können noch bis 7.3. 17 Uhr eingereicht werden. Mehr Infos zur aws impulse XL Förderung finden Interessierte unter www.awsg.at.

Betapitch Vienna
Im Rahmen des Betapitch in Wien am 14.4. haben ausgewählte Startups die Chance ihre Ideen und Projekte vor einer Fachjury zu präsentieren. Die besten Startups bzw. die Gewinner der einzelnen Betapitch Stationen treten beim finalen Pitch in Berlin am 14.10. gegeneinander an. Den Gewinnern winken neben Geldpreisen, auch ein Trip ins Startup-Mekka Silicon Valley und weitere hilfreiche Preise. Alle Infos zum Event finden Sie unter www.betapitch.net.

Launch your Startup
Erstmals laden die Fachhochschule Urstein und die Universität Salzburg zu "Launch your Startup" am 17. März ein. Neben hochkarätiger Keynote und Startup Talk gibt es im Rahmen des "Open Space" auch die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und seine Idee vorzustellen. Alle Infos zum Event, finden Interessierte unter www.fh-salzburg.ac.at.

Hopp auf - Ideen für Österreich
"Hopp auf Österreich", eine Initiative der WKO und der Jungen Wirtschaft, hat es sich zum Ziel gemacht, Österreich an die Spitze zu bringen. Wie? Mit Ideen! So kann jeder seine Idee für Österreich auf der Plattform posten. Die besten Ideen werden dann gemeinsam diskutiert und den Verantwortlichen vorgestellt. Mehr zur Initiative und die bisherigen Vorschlägen finden Sie unter www.hoppauf.at.

Workshops der Wirtschaftsagentur Wien
Ein Unternehmen zu gründen bedeutet mehr als nur eine innovative Idee zu haben. Steuern, Buchhaltung, SEO, Marketing,...und mit vielen anderen Themen müssen sich Gründer früher oder später auseinandersetzen. Die Workshops der Wirtschaftsagentur Wien decken dabei die wichtigsten Themenbereiche für Gründer und Startups ab. Von "Gründerwissen kompakt!" über "Buchhalterische Pflichten für ein Unternehmen" bis hin zu "Der Businessplan" können Interessierte aus zahlreichen Workshops wählen. Alle angebotenen Workshops finden Sie unter wirtschaftsagentur.at.

Hörenswert: Startup Audio Elevator Pitch
Unterhaltsam mit Lerneffekt. In der Sendung "Startup Audio Elevator Pitch" stellen fünf Gründer ihre Geschäftsidee vor, zwei Business Angels geben anschließend Feedback und entscheiden sich für ein Startup, welches in der nächsten Sendung ausgiebiger interviewt wird. Mehr zum Format und die Pilotfolge finden Interessierte unter www.startupradio.de.

Roombonus - Gast und Hotelier sind König
Am 1. März startet die offene Beta-Phase für eine neue Online-Buchungsplattform mit Sitz in Wien. Roombonus bietet im Vergleich zu bereits etablierten Hotelportalen wie booking.com einen deutlich günstigeren Fixbetrag für angeschlossene Partnerbetriebe und schafft diesen damit den Freiraum, mögliche neue Gäste mit der Buchung von Extras (z. B. Blumen ins Zimmer, Gratis-Sektfrühstück, Wellness-Gutschein)