
Viele Unternehmen haben keine genauen Kenntnisse darüber, was bei Ihren Zulieferern wirklich passiert. Häufig fehlt die Transparenz über die genauen Arbeitsbedingen, was dazu führt, dass man ein Risko von Menschenrechtsverletzungen und Gesetzesverstößen eingeht.
Durch neue EU-Regelungen ist es mittlerweile verpflichtend, dass Firmen ihre Lieferketten systematisch überprüfen. Sustainova ist ein Wiener Startup, welches Unternehmen hilft diese Anforderungen umzusetzen.
Sustainova analysiert die Lieferkette von Ländern, Branchen und Produktionsstufen und stuft nach 3 verschiedenen Risikostufen ein. Werden Probleme festgestellt, schlägt das Startup konkrete Maßnahmen vor, fordert Verbesserungen ein und überwacht den Fortschritt. Alle Schritte werden dokumentiert und übersichtlich aufbereitet. Besonders wird dabei auf faire Arbeitsbedingungen, Schutz vor Ausbeutung, Kinder und Zwangsarbeit, Arbeitssicherheit, Gleichbehandlung geachtet. Bei festgestellten Verstößen werden Firmen nicht sofort ausgeschlossen, sondern es wird auf Fortschritt hingearbeitet, Fristen gesetzt, Audits durchgeführt und erst wenn nicht kooperiert wird, wird der Suppliere ausgeschlossen.
Sustainova trägt damit dazu bei, Menschenrechte entlang globaler Lieferketten zu schützen und Unternehmen bei der verantwortungsvollen Umsetzung ihrer Sorgfaltspflichten zu unterstützen.
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